Studium in München

Lernen! Und wo ist die Party?

Ein Studienplatz in München! Hurra! Doch zur Freude, dass man in der Metropole des Südens studieren darf, kommen gleich eine Reihe von Fragen. Was muss man als Erstsemester beachten? Wo kann man billig essen? Wo feiern die Studenten am liebsten? Und damit man das alles finanzieren kann: Wie kommt man an einen Job? Antworten auf die drängendsten Fragen zum Studium in München.

Studieren in München
:Wo Studenten wohnen können

Gerade im teuren München bietet es sich für Studenten an, ein Zimmer in einem Studentenwohnheim zu mieten. Doch welche Unterkünfte gibt es? Wo sind sie? Wie lange muss man auf ein Zimmer warten? Ein Überblick.

Von Franziska Stadlmayer, Birgit Kruse und Isabel Bernstein

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Personalmangel im Nahverkehr
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Nach sieben Wochen Ausbildung dürfen die dann bereits durch München fahren. Doch die Bewerber müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

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:Lehramtsstudierende und die Angst vor der Psychotherapie

Auch wenn der Leidensdruck enorm ist, suchen sich Lehramtsstudierende bei psychischen Problemen oft keine Hilfe. Aber bedeutet eine Behandlung tatsächlich nicht verbeamtet zu werden? Und gibt es eine Alternative zum Psychotherapeuten?

Von Katharina Haase

Demo gegen Studierendenwerk
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Weil das Studierendenwerk an seinen Plänen zur Umstrukturierung in den Wohnheimen festhält, wird der Protest der Bewohner immer lauter. Bei einer Demo bekommen sie nun auch Unterstützung aus der Politik.

Von Katharina Haase

SZ PlusUrteil zum KI-Einsatz an der Uni
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Weil er im Bewerbungsverfahren Künstliche Intelligenz genutzt haben soll, hat die TU München einem Studenten die Zulassung verweigert. Vor Gericht bekam die Uni recht. Der Fall wirft Fragen auf.

Von Katharina Haase

Studentenstadt
:"Es wird eine Nachverdichtung geben"

In der Studentenstadt könnten Tausende neue Wohnplätze entstehen - theoretisch. Zuerst müssen aber viele Gebäude aufwendig saniert werden. Und schon dafür fehlt das Geld.

Von Katharina Haase

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In den Wohnheimen, die dem Studierendenwerk unterstehen, sollen wichtige Elemente der Selbstverwaltung abgeschafft werden. Die Betroffenen wehren sich.

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Sich gehört fühlen, kontrovers diskutieren, in Kontakt kommen - das ist das Ziel von Youmocracy, einer Initiative von Studierenden. Sie wollen politisches Interesse wecken. Nicht nur an der Uni.

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Künstliche Intelligenz hat längst im Alltag Einzug gehalten - auch an den Hochschulen. Doch LMU und TU wissen noch immer nicht, wie sie damit umgehen sollen. Die Unsicherheit der Studierenden ist deshalb groß.

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Biedersteiner Fasching
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Für viele gehört der Fasching im Biedersteiner Studentenwohnheim zu München wie der Englische Garten und die Isar. Die Party verheißt Exzess, Entgleisung, Ekstase. Doch warum ist die Feier geschrumpft? Ein Besuch.

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Studieren in München
:Tausende neue Studierende starten ins Wintersemester

Immer mehr junge Menschen wollen in München einen akademischen Abschluss machen, die Technische Universität verzeichnet sogar einen Rekord. Gleichzeitig explodieren die Mieten - für 20 Quadratmeter werden schon mal 1000 Euro fällig.

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:Wo auch ein Elefant angeliefert werden kann

Pferdeklinik, Versuchsgut und Institut für Mikrobiologie sind schon in Oberschleißheim, bis 2029 soll die Tierärztliche Fakultät der LMU ganz aus München an den Stadtrand umgezogen sein - auf einen europaweit einzigartigen Campus.

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:Streit über Studentenstadt-Desaster eskaliert

Wer ist Schuld daran, dass 1300 Apartments jahrelang leerstehen? Wissenschaftsminister Blume wirft dem Studierendenwerk "Missmanagement" vor. Dessen oberster Kontrolleur tritt verärgert zurück - und attackiert den CSU-Mann.

Von Bernd Kastner

Freimann
:Bayernheim saniert größte Wohnheime in der Studentenstadt

Das Studierendenwerk feiert die Wiedereröffnung des Sophie-Scholl-Hauses. Und auch bei den beiden größten Wohnheimen soll es endlich vorangehen, sagen die Minister Blume und Bernreiter. Denn noch stehen 1300 Apartments in der Stusta leer.

Von Bernd Kastner

Anzeige wegen Störung der Religionsausübung
:Zwischenfall im Gottesdienst: Münchner beleidigt Marx

Ein 36-Jähriger soll Kirchenbesucher und Geistliche wegen des Kindesmissbrauchs in der katholischen Kirche beschimpft haben.

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Seine Kolumnen veröffentlicht Michael Meyen dort aber weiterhin. Der Verfassungsschutz beschäftigt sich mit dem Fall.

SZ PlusMeinungWartelisten für Wohnheime
:Söder kann froh sein, dass er gerade nicht studiert

Bayerns Ministerpräsident versäumt es, Studierenden in München ein ganz grundlegendes Gut zur Verfügung zu stellen: einen Platz zum Schlafen. Höchste Zeit, dass die Betroffenen die Staatsregierung aus ihrer Lethargie holen.

Kommentar von Bernd Kastner

Teure WG-Zimmer
:Elf Quadratmeter für 715 Euro

Wer sich ein WG-Zimmer in München leisten will, braucht Bafög, einen Nebenjob - oder wohlhabende Eltern. Und Glück bei der Wohnungssuche.

Von Katharina Thümler

Cafés und Bars für Studenten
:Wo Studierende sich nach der Uni treffen

In der Unigegend gibt es zahlreiche gute Cafés, Bars und Kneipen. Zehn Tipps.

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:Herausgeber von "Querdenker"-Zeitung: Uni-Institut distanziert sich von Meyen

Der LMU-Fachbereich für Kommunikationswissenschaft sieht das Engagement des Professors "mit Erstaunen und Sorge". Die Publikation, für die er arbeitet, stehe rechten Kreisen nahe.

Von Sebastian Krass

Bundesweiter Vergleich
:Münchner Studierende müssen am meisten für ein WG-Zimmer zahlen

Selbst in Berlin kostet ein Raum in einer Wohngemeinschaft im Schnitt 80 Euro weniger als in der bayerischen Landeshauptstadt. Hier ist die Durchschnittsmiete seit Herbst noch einmal angestiegen.

Folge des 49-Euro-Tickets
:Isarcard Semester wird ausgesetzt

Studierende dürfen bis zur Einführung des 49-Euro-Tickets ohne Beschränkungen den MVV nutzen. Welche Regeln künftig gelten - und was Besitzer der Isarcard Semester nun tun müssen.

SZ PlusWohngemeinschaften
:"Alles unter 850 Euro ist gut"

Ein Zimmer zu finden ist schwierig? Eins zu vergeben noch viel mehr, sagt Johannes Bader. Er hat eine App entwickelt, über die sich WGs finden können. Ein Gespräch über das Wohnen in München und die Frage: Was macht eine funktionierende Wohngemeinschaft aus?

Interview von Philipp Crone

SZ PlusMarode Gebäude
:Wie die Studentenstadt zur Geisterstadt wird

Ein weiteres Wohnheim muss geräumt werden - 1300 Plätze stehen dann allein in Freimann über Jahre leer. Und es könnte noch schlimmer kommen: Viele Häuser des Studierendenwerks sind sanierungsbedürftig, doch das Geld fehlt.

Von Bernd Kastner

College of Interreligious Studies
:Studieren für die Götter

Im neu geschaffenen College of Interreligious Studies sollen Studierende ihre Sinne schärfen für die Kulturen und Religionen der Welt. Die Teilnehmer wohnen standesgemäß: im Kloster St. Bonifaz.

Von Andrea Schlaier

Mangel an Wohnungen
:In fünf Jahren können wieder Studenten einziehen - wenn es gut läuft

In zwei Hochhäusern der Studentenstadt in Freimann stehen 1056 Apartments leer. Im Landtag nennt das Bauministerium erstmals einen groben Zeitplan für die Sanierung der maroden Wohnheime.

Von Sebastian Krass

Uni-Start in München
:„Man muss mutig genug sein, Leute anzusprechen“

Münchner Studentinnen und Studenten erzählen von der schwierigen Wohnungssuche, von Zukunftsplänen und Ängsten - und vom Glück, endlich wieder Kommilitonen treffen zu können.

Von Nils Frenzel, Martina Scherf, Veronika Tièschky (Protokolle) und Korbinian Eisenberger (digitales Storytelling)

SZ PlusVor dem Semesterstart
:Nur 19 Grad, aber wenigstens im Hörsaal

Die Münchner Universitäten bereiten sich auf ein Präsenz-Semester vor und hoffen, dies trotz Corona auch aufrechterhalten zu können. Sparmaßnahmen sollen die horrenden Energiepreis-Steigerungen zumindest eindämmen.

Von Sabine Buchwald

München
:70 Millionen Euro für marode Wohnheime

Wegen eines Sanierungsstaus stehen 1500 Apartments in der Studentenstadt in Freimann leer. Nun schreitet der Freistaat Bayern ein und übernimmt mit seiner Wohnungsbaugesellschaft Bayernheim selbst den Umbau von zwei Häusern.

Von Ulrike Steinbacher

Öffentlicher Nahverkehr
:Semesterticket wird deutlich teurer

Studierende müssen bald 302 Euro für ihre Isarcard bezahlen. Das sei "eine Katastrophe", sagen deren Vertreter - und haben triftige Argumente.

Von Andreas Schubert

MeinungLeerstehende Wohnheimplätze
:Der Freistaat muss den Studierenden helfen

Gut 1200 Apartments stehen in der Studentenstadt leer. Um das Desaster nicht noch größer zu machen, sollte die Staatsregierung die nötigen Millionen für die Sanierung geben.

Kommentar von Bernd Kastner

SZ PlusGeflüchtete in München
:Studentin flüchtet vor dem Krieg in der Ukraine - und soll jetzt ausgewiesen werden

Salima Mansur möchte Spezialistin für Cyber-Security werden. Solche Frauen sind in der Branche gefragt. Doch weil sie einen marokkanischen Pass hat, soll sie in wenigen Tagen ausreisen.

Von Martina Scherf

SZ PlusKritische Medizin München
:Sie wollen eine bessere Medizin

Sie kämpfen gegen Sexismus im Krankenhaus und für eine Medizin ohne Profitdruck: Junge Münchnerinnen und Münchner haben sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Den Arztberuf zu verändern.

Von Clara Löffler und Louis Seibert

München
:365-Euro-Ticket für Studierende vor dem Aus

Das oft geforderte 365-Euro-Ticket für Münchner Studierende wird es wohl vorerst nicht geben. Der Freistaat Bayern lehnt eine Zwei-Drittel-Beteiligung an der Finanzierung ab.

MeinungLeerstand in der Studentenstadt
:Lernen aus dem Desaster

Mehr als 1200 Apartments für Studierende werden über Jahre leer stehen. Verantwortlich dafür sind Studentenwerk und Staatsregierung. Landtag und Stadt müssen aktiver werden.

Kommentar von Bernd Kastner

SZ PlusFreimann
:Brandschutz in der Studentenstadt: mangelhaft

Interne Unterlagen aus dem Studentenwerk zeigen, dass in manchen Wohnheimen der Schutz vor Feuer und Rauch offenbar nicht gut war. Inzwischen stehen rund 1500 Apartments leer, die meisten davon wohl noch auf Jahre.

Von Bernd Kastner

Kino
:Träume weiterleben

Die Münchner Hochschule für Fernsehen und Film hat Studierende aus der Ukraine aufgenommen, die ihre Heimat verlassen mussten.

Von Anna Steinbauer

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