Ryanair - Aktuelles zur Fluggesellschaft - SZ.de

Ryanair

Aktuelle Nachrichten zur irischen Billigfluggesellschaft

Fehlendes Prüfverfahren
:Genehmigung deutscher Finanzhilfe für Condor nichtig

Das hat das Gericht der Europäischen Union entschieden. Die EU-Kommission hätte ein förmliches Prüfverfahren einleiten müssen, entschieden die Richter in Luxemburg. Geklagt hatte Ryanair.

Billigfllieger
:Ryanair-Chef rechnet mit steigenden Ticketpreisen

Die Billig-Airline ist Vorreiter in Sachen günstige Preise. Das große Problem jetzt: Die Auslieferung von Boeing-Maschinen verzögert sich.

Alkoholverbot im Flugzeug
:Betrunken an Bord

Ernüchternde Nachricht: Ryanair will seinen Passagieren Schnaps und Bier wegnehmen.

Glosse von Stefan Fischer

Luftverkehr
:Inlandsflüge sind out

Derzeit sind so viele Flugzeuge in der Luft wie nie zuvor. Innerdeutsch jedoch wird deutlich seltener geflogen. Am plötzlich erwachten Umweltbewusstsein liegt das aber nicht.

Von Jens Flottau

Fluggesellschaften
:Der Billigflieger Ryanair ist zurück

Die irische Airline hat sich nach der Corona-Pandemie erstaunlich schnell erholt. Mit neuen, günstigen Flugzeugen will die Airline zusätzliche Marktanteile gewinnen - nur der deutsche Markt bleibt schwierig.

Von Jens Flottau

Billig-Airline
:Ryanair erwartet starken Sommer

An vielen Flughäfen in Europa herrscht derzeit Chaos. Ryanair-Chef Michael O'Leary will dennoch deutlich mehr Flüge anbieten als vor der Corona-Pandemie.

MeinungTourismus
:Hoffnung für die Reisebranche

Die Deutschen sind urlaubsreif wie lange nicht mehr. Noch halten sich viele mit den Buchungen zurück, aber das dürfte sich bald ändern. Darauf müssen sich die Anbieter vorbereiten.

Kommentar von Sonja Salzburger

US-Justiz
:USA klagen belarussische Offizielle wegen Luftpiraterie an

Die Klage steht im Zusammenhang mit der Festnahme des belarussischen Regierungskritikers Roman Protassewitsch. Sein Ryanair-Flug 4978 war dafür von den belarussischen Behörden zur Landung in Minsk gezwungen worden.

Wirtschaft
:Ryanair soll Nürnberger Flughafen aus der Krise helfen

Zwei Flieger und 13 neue Routen: Der Billigfluganbieter stockt in Franken auf. Bedenken, der Flughafen könnte sich zu sehr von einer Fluglinie abhängig machen, zerstreut der Airport-Chef.

Von Clara Lipkowski

Ryanair-Entführung
:USA stoppen Flugverkehr mit Weißrussland

Als Reaktion auf die Entführung des regierungskritischen Bloggers Roman Protassewitsch hat die US-Regierung den Verkauf von Flugtickets von und nach Belarus jetzt untersagt.

Hauptstadtflughafen
:Außerplanmäßige Landung in Berlin

Es gab Informationen über eine mögliche Sicherheitsbedrohung an Bord einer Ryanair-Maschine. Die 160 Passagiere konnten inzwischen ihre Reise mit einem Ersatzflugzeug fortsetzen.

Belarus
:Zu Besuch bei seinem letzten Freund

Der belarussische Machthaber reist nach Russland, wo ihm Wladimir Putin seine Unterstützung zusichert. Belarus wird noch abhängiger vom Kreml.

Von Silke Bigalke

Belarus
:Lukaschenko, die Schweiz und die Hamas

Der kidnappende Präsident bastelt sich ein paar schnelle Lügen.

Von Silke Bigalke

Luftverkehr
:Airlines umfliegen nach Ryanair-Vorfall Belarus

Rund 340 Flüge täglich sind betroffen, für manche Langstrecken bedeutet die Entscheidung kleinere Umwege, für die meisten Airlines sind die Auswirkungen gering.

Von Jens Flottau

Zwangslandung in Belarus
:Selten - aber kein Novum

Ob die erzwungene Landung der Ryanair-Maschine rechtlich als Entführung gilt, ist nicht eindeutig. Doch Minsk kann sich schwerlich auf internationale Luftfahrtabkommen berufen.

Von Jens Flottau

SZ PlusBelarus
:"Ich bin der Grund für das, was hier passiert"

Roman Protassewitsch ahnte schon an Bord, was ihm bevorstehen würde, dann eskortierte ein Kampfjet die Ryanair-Maschine bis nach Minsk. Rekonstruktion einer staatlich unterstützten Entführung.

Von Silke Bigalke und Jens Flottau

Belarus
:"Eine dreiste und schockierende Tat des Lukaschenko-Regimes"

US-Außenminister Blinken verurteilt die erzwungene Landung einer Ryanair-Maschine und die Verhaftung des Bloggers Roman Protasewitsch durch belarussische Behörden. Der EU-Gipfel berät über weitere Sanktionen.

Ryanair
:Millionenverlust

Europas größter Billigflieger Ryanair hat wegen der Corona-Krise das schwierigste Quartal in seiner 35-jährigen Geschichte hinter sich. Dennoch hat der Zusammenbruch des Flugverkehrs die Airline nicht so tief in die roten Zahlen gerissen wie ...

Luftfahrt
:Ryanair will Standorte in Deutschland schließen

Die Basis am Flughafen Hahn soll schon Anfang November geschlossen werden. Auch den Standorten in Berlin-Tegel und im nordrhein-westfälischen Weeze droht das Aus.

Luftfahrt
:Ryanair-Maschine landet außerplanmäßig in Thessaloniki

Grund dafür war ein falscher Feueralarm: Die Boeing, die auf dem Weg von Berlin nach Athen war, war mit 164 Menschen besetzt.

Coronavirus und die Wirtschaft
:Hunderte deutsche Manager kehren mit Sonderflügen nach China zurück

Eigentlich sind Chinas Grenzen für Ausländer dicht. Um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, werden für Angestellte deutscher Unternehmen nun Ausnahmen gemacht. Ein deutscher Manager wurde positiv auf das Coronavirus getestet.

Lufthansa
:Die Probleme beginnen erst jetzt

Der Staat rettet die Lufthansa mit Milliarden aus der größten Not. Doch die EU-Kommission und Konkurrenten machen bereits Druck. Rettung und Rückkehr zur Normalität werden teuer.

Von Björn Finke und Jens Flottau

Flugverkehr
:Coronavirus trifft die Luftfahrtbranche hart

Einige Airlines erwägen schon Kurzarbeit, immer mehr Flüge werden gestrichen. Die großen Konzerne spekulieren allerdings darauf, dass die kleineren Konkurrenten zuerst einbrechen.

Von Jens Flottau, Frankfurt

Kolumne "Ende der Reise"
:Fliegt mit Ryanair, rettet die Welt!

Flugscham mal anders: Die Billigfluglinie gibt sich überraschend umweltbewusst - bis die Werbeaufsicht einschreitet.

Glosse von Hans Gasser

Ryanair
:"737"-Krise

Die schwere Krise des Flugzeugbauers Boeing mit seinem Mittelstreckenjet Boeing 737 Max belastet auch Europas größten Billigflieger Ryanair. "Wir haben eine Schwierigkeit - und die hat drei Buchstaben", sagte Unternehmenschef Michael O'Leary der ...

Wirtschaft in Bayern
:Ryanair schließt seine Basis am Nürnberger Flughafen

Ryanair reduziert das Angebot am Nürnberger Flughafen. Für die Metropolregion ist das jedoch keine Katastrophe.

Von Uwe Ritzer

Ryanair
:Piloten bekommen Tarif

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat mit dem irischen Billigflieger Ryanair einen ersten Tarifvertrag abgeschlossen. Neben dem Vergütungstarifvertrag sei ein Sozialplan für künftige Standortschließungen vereinbart worden, teilte die ...

Ryanair
:Gewinneinbruch im ersten Quartal

In Deutschland herrscht ein harter Preiskampf bei Flugtickets, in Großbritannien treibt der Brexit nicht nur die Luftfahrtbranche um. Europas größtem Billigflieger Ryanair macht das finanziell zu schaffen. Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Juni ...

Ryanair
:Gewinneinbruch 

Der Druck auf die Flugpreise steigt wegen der scharfen Konkurrenz. Auch der hohe Kerosinpreis belastet.

Von Sven Lüüs

Ryanair
:O'Leary bleibt - in anderer Rolle

Die Billigfluglinie Ryanair führt eine neue Struktur ein. Konzernchef O'Leary bleibt weitere fünf Jahre, soll sich aber aus dem Tagesgeschäft herausziehen.

Von Jens Flottau

Ryanair
:Flieger gebucht und im Bus gelandet

200 Ryanair-Passagiere stranden 800 Kilometer von ihrem Ziel entfernt - in Rumänien statt in Griechenland. Und bekommen dann eine 18-stündige Busfahrt angeboten.

Von Sven Lüüs

Leserdiskussion
:Flugreisen: Welche Erfahrungen haben Sie 2018 gemacht?

2018 war aus Sicht der Passagiere eine einzige Katastrophe: Bis zum 18. Dezember sind insgesamt 28 613 Flüge von, nach und innerhalb Deutschlands annulliert worden. Waren Sie auch betroffen?

Fluggesellschaften
:Für 9,78 Euro nach Fuerteventura und zurück

Ryanair ist ein besonders drastisches Beispiel für den Turbokapitalismus. Zum Glück gibt es noch freie Gewerkschaften. Durch sie könnte die Fluggesellschaft tatsächlich seriös werden.

Kommentar von Detlef Esslinger

SZ PlusRyanair
:Klarer Himmel an Weihnachten

Vor Kurzem hatte der Ryanair-Chef noch ausgeschlossen, je mit Gewerkschaften zu verhandeln - jetzt gibt es eine Tarifeinigung. Die Billig-Fluggesellschaft muss sich umstellen - und wird unflexibler.

Von Jens Flottau

Ryanair
:Neue Regeln an Bord

Ryanair lässt sich mit Verdi und wohl auch mit der Vereinigung Cockpit auf Tarifverträge ein. Und die große Koalition wird das Unternehmen zwingen, einen Betriebsrat zu akzeptieren.

Von Detlef Esslinger

Billigfluglinie
:Kabinenpersonal bei Ryanair bekommt wohl Tarifvertrag

Die Beschäftigten könnten dadurch mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen bekommen. Außerdem würde mit einem Tarifvertrag deutsches Arbeitsrecht gelten.

Ryanair-Chef
:Vom Aufstieg eines Gnadenlosen

Kaum ein Manager polarisiert so sehr wie Ryanair-Chef Michael O'Leary. Eine Biografie zeichnet das Bild eines Mannes, dem es von Beginn an vor allem um eines ging: Geld.

Von Jens Flottau

Ryanair
:Rassist an Bord

Ein Mann beleidigt eine Passagierin auf einem Ryanair-Flug rassistisch. Doch die Crew verbannt nicht etwa den Mann aus dem Flugzeug, sondern setzt die Frau weg. Das Dumme für den Billigflieger: Es gibt ein Video von der Aktion.

Von Sven Lüüs

Ryanair
:Rassist an Bord - Ryanair in der Kritik

Ein Brite beleidigt auf einem Ryanair-Flug eine schwarze Frau und will, dass sie sich wegsetzt. Das Personal erfüllt ihm seinen Wunsch.

Von Sven Lüüs

Ryanair-Chef über Brexit
:"Dümmste Idee der Wirtschaftsgeschichte"

Ryanair-Chef O'Leary hält nicht viel vom EU-Austritt Großbritanniens. Er warnt vor einem Stillstand im europäischen Flugverkehr.

Von Markus Balser

Ryanair
:Viel Spaß mit den deutschen Gewerkschaften, Herr O'Leary

Der Ryanair-Chef droht mit Stellenabbau, weil seine Mitarbeiter in Deutschland streiken. Sein Verhalten könnte sich noch rächen.

Kommentar von Detlef Esslinger

SZ Espresso
:Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Xaver Bitz

Geplanter Streik in Deutschland
:Ryanair streicht 150 Flüge

Die Fluglinie bezeichnet den geplanten Streik von Flugbegleitern und Piloten in Deutschland als inakzeptabel - und droht mit einem Stellenabbau.

Piloten und Flugbegleiter
:Ryanair-Personal will am Mittwoch streiken

Bei dem Billigflieger drohen erneut Flugausfälle und Verspätungen. Der Streik soll in den frühen Morgenstunden beginnen und 24 Stunden dauern.

SZ PlusRyanair
:Tarifstreit in Irland geklärt

Die Piloten-Gewerkschaft im Heimatland von Ryanair hat sich mit der Airline im Streit um Arbeitsbedingungen der Belegschaft geeinigt.

Luftfahrt
:Ryanair am Boden

Streiks zwingen den irischen Billigflieger zu Verhandlungen über Tarifverträge. Der Starrsinn des Chefs könnte für den Konzern teuer werden.

Von Jens Flottau und Christian Rost

Leserdiskussion
:Ryanair: Hat das Führungsmodell ausgedient?

Wegen schlechter Arbeitsbedingungen und vergleichsweise niedriger Löhne legen Piloten von Europas größter Billigfluglinie ihre Arbeit nieder - obwohl die Firma mit Jobverlusten droht. Das zeigt, dass der autokratische Führungsstil am Ende ist, kommentiert Detlef Esslinger.

Streik bei Fluggesellschaft
:Ryanair hat es zu weit getrieben

Niedrige Grundgehälter, wenig Urlaub, unbezahlte Freistellungen - die Mitarbeiter bei Ryanair müssen vieles ertragen. Ihr Streik zeigt den Chefs, dass das bisherige Führungsmodell ausgedient hat.

Kommentar von Detlef Esslinger

SZ Espresso
:Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige

Heute wichtig: Verherrlichung der NSU-Morde, UN verurteilen Luftangriff auf Schulbus, Streik bei Ryanair

Von Antonie Rietzschel

Irische Fluggesellschaft
:Ryanair-Streik trifft wohl 42 000 Passagiere in Deutschland

Die Airline hat vor Beginn des Streiks am Freitag etwa 400 Flüge abgesagt, die meisten davon betreffen in Deutschland stationierte Crews. Mit den größten Behinderungen wird am frühen Morgen und am Nachmittag gerechnet.

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