Kanzlerkandidatur - Aktuelle Nachrichten zu den Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl - SZ.de

Kanzlerkandidatur

Aktuelle Nachrichten zu den Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Grüne Kanzlerkandidatur: Wieso Baerbock den Weg für Habeck freimacht

In einem Interview mit CNN hat Außenministerin Annalena Baerbock ihren Verzicht auf die Kanzlerkandidatur bekannt gegeben. Warum dort – und was bedeutet das jetzt für die Grünen?

Von Nadja Schlüter, Vivien Timmler

Markus Söder
:Jetzt aber ganz schnell

Was Bayerns Ministerpräsident mit seiner Forderung nach „Sofort-Arrest“ im Schilde führt.

Von Andreas Glas

SZ PlusInterview mit Annalena Baerbock
:„Sicherheit ist die Frage unserer Zeit“

Die Bundesaußenministerin über das Maß der Unterstützung für die Ukraine, warum dafür die Schuldenbremse ausgesetzt werden sollte – und darüber, was die Krisen in Europa mit dem Absturz der Grünen bei der Wahl zum EU-Parlament zu tun haben.

Interview: Markus Balser, Paul-Anton Krüger, Fotos von Bartosz Ludwinski

SZ PlusKanzlerkandidatur
:In der CSU wachsen die Zweifel an Merz

Obwohl die Union stärkste Kraft bei den Europawahlen wird, warnt die bayerische Schwesterpartei davor, die Kanzlerkandidatenfrage jetzt schnell zu entscheiden.

Von Roman Deininger, Andreas Glas, Henrike Roßbach, Robert Roßmann

SZ PlusEuropawahl
:Söder und das Manfred-Weber-Paradox

Kanzlerkandidat, Superminister, Bundespräsident. Für alles Mögliche wird Markus Söder gerade gehandelt. Ein gutes Ergebnis bei der Europawahl würde seinen Karrierechancen sicher nicht schaden. Innerhalb der CSU dagegen könnte ihn ein Triumph sogar schwächen. Das hat mit seinem Rivalen zu tun.

Von Roman Deininger, Andreas Glas

Bundestagswahl
:Scholz: Merz als Gegner "wäre mir ganz recht"

Noch steht nicht offiziell fest, wer Kanzlerkandidat der Union wird. Kanzler Scholz rechnet mit Friedrich Merz - und findet das gut.

SZ PlusMeinungBundesregierung
:Merz hätte gute Chancen, Scholz zu schlagen

Nach heutigem Ermessen dürfte der CDU-Chef bei der Wahl 2025 der Herausforderer des Kanzlers sein. Vieles spricht für ihn, allerdings kann Scholz auf eine Überraschung hoffen.

Kommentar von Nicolas Richter

SZ PlusBayerische Außenpolitik
:Söders komplizierte Italien-Reise

Wenn Markus Söder am Freitag nach Rom fliegt, hat er nicht nur Geschenke für den Papst dabei. Ihn begleiten auch Fragen. Wieso sucht er die Nähe zu Giorgia Meloni, die er eigentlich meiden wollte? Und: Pinselt da einer am Bild des Kanzlerkönners?

Von Andreas Glas

CDU
:"Diese Entschlossenheit ist das, was die Partei derzeit braucht"

Sie ist 20 und jüngste Delegierte beim Parteitag der Christdemokraten in Berlin. Warum Malin Tellmann sich in der Partei engagiert, auch wenn ihr dort nicht alles zu 100 Prozent gefällt.

Interview von Celine Chorus

SZ PlusDie Grünen
:Er hat keine Chance, also nutzt er sie

Kaum ein deutscher Politiker polarisiert so sehr wie Robert Habeck. Für die einen ist er ein Hoffnungsträger, für die anderen ein Feindbild. Bei den Grünen scheinen sie sich aber auf eine Sache einigen zu können: Wenn einer als Kanzlerkandidat antritt, dann er.

Von Markus Balser, Claus Hulverscheidt und Vivien Timmler

Politik
:Bayerische Bierfass-Diplomatie

China bereitet Markus Söder bei dessen Besuch in der Volksrepublik einen ungewöhnlich privilegierten Empfang. Der Ministerpräsident freut sich danach über Gespräche "auf Augenhöhe". Doch eine faire politische Bilanz seiner Reise ist nur schwer zu ziehen.

Von Roman Deininger

SZ Plus"Markus Lanz"
:Wie sich Söder für Trump rüsten will

Der bayerische Ministerpräsident attackiert bei "Lanz" die Ampel-Regierung - und träumt von Neuwahlen.

Von Katja Auer

SZ PlusMeinungSozialdemokratie
:Ratlose Rote

Für die SPD sieht's gerade nicht gut aus, mancher in der Partei fragt sich gar, ob die Kanzlerschaft von Olaf Scholz noch zu retten ist. Dies müsste die große Stunde der Vorsitzenden sein. Eigentlich.

Kommentar von Georg Ismar

SZ PlusKanzlerkandidatur der Union
:Jahr der Entscheidung

Im Spätsommer will die Union bestimmen, wer sie als Kanzlerkandidat in die nächste Bundestagswahl führt. Während der CSU-Vorsitzende Söder darüber wie gewohnt in Rätseln spricht, startet CDU-Chef Merz die Vorwärtsverteidigung.

Von Boris Herrmann

CDU und CSU
:Merz: Werde erneuten Machtkampf um Kanzlerkandidatur nicht zulassen

Wer führt die Union in die nächste Bundestagswahl? Der Zeitpunkt für eine Entscheidung hänge von zwei Faktoren ab, sagt der CDU-Chef. Er antwortet auch auf die Frage, ob etwas gegen ihn spreche.

SZ PlusMeinungNordrhein-Westfalen
:Niemals nie

Hendrik Wüst ist der CDU-Aufsteiger des Jahres. Und darum schweigt der NRW-Ministerpräsident so provozierend zu Gerüchten um seine Ambitionen als Kanzlerkandidat.

Kommentar von Christian Wernicke

SZ PlusMeinungUnion
:Wüst vs. Kretschmer: Ein CDU-Disput zum Fest

Wird Friedrich Merz der nächste Kanzlerkandidat der Union? Die weihnachtliche Debatte in der Union über die Rolle des Parteichefs legt nahe: Entschieden ist das weiterhin nicht.

Kommentar von Markus Balser

Union
:Kretschmer hält K-Frage für entschieden - Merz gesetzt

Der CDU-Chef werde als Kanzlerkandidat von Markus Söder, Alexander Dobrindt und ihm sehr unterstützt, sagt der sächsische Regierungschef. Kurz vorher warnte NRW-Ministerpräsident Wüst vor verfrühten Personaldebatten.

SZ PlusMeinungFriedrich Merz
:Von oben herab

Der Kanzler ist unbeliebt, seine Koalition erst recht. Die Ausgangslage für den Oppositionsführer auf dem Weg zur Kanzlerkandidatur könnte kaum besser sein. Doch hat er ein gewisses Talent, sich selbst zu schlagen.

Kommentar von Robert Roßmann

Das Politische Buch
:Auf Kroko-Art ins Kanzleramt?

Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, ist zwar noch gar nicht so alt, aber schon eine gefühlte Ewigkeit in der Politik. Tobias Blasius und Moritz Küpper haben ein Buch über einen Mann geschrieben, bei dem man nie so ganz weiß, wer er ist - und wo er hinwill.

Rezension von Tim Frehler

SZ PlusAfD
:"Ein schönes Gefühl"

Nach den Wahlerfolgen in Hessen und Bayern wächst in der AfD die Entschlossenheit, bei der nächsten Bundestagswahl einen Kanzlerkandidaten aufzustellen - oder eine Kandidatin.

Von Roland Preuß

Union
:Merz: Kein Dissens mit Söder in der K-Frage

CDU-Chef Friedrich Merz sieht nach dem Vorstoß von Markus Söder zum Zeitpunkt der Klärung der K-Frage keinen Dissens in der Union.

SZ PlusCDU und CSU
:Terminsache Kanzlerkür

Die Union will die K-Frage im "Spätsommer 2024" beantworten - da sind sich die Parteichefs Merz und Söder angeblich völlig einig. Nun zeigt sich: Der Spätsommer ist ein Graubereich.

Von Andreas Glas und Boris Herrmann

SZ PlusMeinungUnion
:Wer's glaubt, Herr Söder

Der CSU-Chef behauptet, sein Platz sei in Bayern, diesmal wirklich und ganz ehrlich. Dennoch reden alle nach dem ARD-Sommerinterview über dessen Kanzlerambitionen. Warum wohl?

Kommentar von Andreas Glas

SZ PlusMeinungCDU
:Die schöne Welt des Friedrich Merz

Angeblich ist alles gut in der Partei. Und doch wechselt der Vorsitzende flugs den Generalsekretär - mit gutem Grund.

Kommentar von Robert Roßmann

SZ PlusNordrhein-Westfalen
:Geräuschlos, glatt, Wüst

Die Bilanz von Hendrik Wüst als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen fällt eher dürftig aus. Trotzdem wird über ihn als möglichen Kanzlerkandidaten der Union spekuliert. Das macht CDU-Chef Friedrich Merz nervös.

Von Christian Wernicke

SZ-Podcast "Auf den Punkt" - am Wochenende
:Die CDU sucht ihren Kurs - und einen Kanzlerkandidaten?

Die CDU streitet über ihren Kurs. Mehr zuspitzen und wenn es sein muss auch populistisch draufhauen - oder eher merkelig, pragmatisch agieren? Und wer kann eigentlich Kanzler?

Von Tami Holderried

SZ PlusMeinungUnion
:Die CDU ist über sich selbst erschrocken

Friedrich Merz erlebt eine Woche zum Gruseln: Statt über den Grundsatzkonvent seiner Partei redet alle Welt über seine Führungsprobleme und mangelnde Impulskontrolle.

Kommentar von Robert Roßmann

SZ PlusChristdemokraten
:Ist das der Schlüsselmoment von Friedrich Merz?

NRW-Ministerpräsident Wüst lässt offen, ob er Kanzler werden will, daraufhin verliert der CDU-Chef die Nerven. Und schon ist die Partei mitten in einer Kandidatendebatte.

Von Robert Roßmann

CDU
:Die Machtoption von Friedrich Merz

Der CDU-Chef wirft den Grünen vor, auf einem "hohen moralischen Ross" zu sitzen. Eine Zusammenarbeit schließt er aber genauso wenig aus wie seine Kanzlerkandidatur.

Von Boris Herrmann, Nicolas Richter und Robert Roßmann

SZ PlusInterview
:„Ich will das nicht alleine machen“

Wie der CDU-Vorsitzende seine Partei im Teamwork reformieren will und sich gleichzeitig die eigene Kanzlerkandidatur offenhält, was er an Olaf Scholz schätzt und warum er sich mit dessen Vorgängerin nicht regelmäßig trifft.

Interview von Boris Herrmann, Nicolas Richter, Robert Roßmann; Fotos: Friedrich Bungert

SZ PlusNRW-Chef in Bayern
:Söder, Wüst und die K-Frage

Der bayerische Ministerpräsident hat seinen NRW-Kollegen samt Kabinett zu Gast.

Von Andreas Glas, Robert Roßmann und Christian Wernicke

Nordrhein-Westfalen
:Die Methode Wüst

NRW-Regierungschef Hendrik Wüst wird für Höheres gehandelt. In Berlin. Dabei ist seine Zwischenbilanz in Düsseldorf eher mager: Er will Fehler vermeiden - die Probleme haben andere.

Von Christian Wernicke

SZ PlusMeinungPannen, Verspätungen, Zugausfälle
:Söder hat bei der S-Bahn versagt

Bayerns Ministerpräsident ist selbst schuld daran, dass er jetzt in Verdacht gerät, seine Kanzlerambitionen seien ihm wichtiger gewesen als ein besserer Nahverkehr in München.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusExklusivDesaster um Münchner S-Bahn-Stammstrecke
:"Kein Gewinnerthema im Wahlkampf"

Verheimlichte die bayerische Staatsregierung das Milliarden-Desaster beim Tunnelbau vor der Bundestagswahl, um dem ehrgeizigen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Markus Söder die Kanzlerkandidatur offen zu halten? Das legt ein bislang unbekannter Aktenvermerk nahe.

Von Klaus Ott

SZ PlusMeinungCDU-Klausur in Weimar
:So reicht es nicht

Friedrich Merz war für die CDU nach dem Fiasko bei der Bundestagswahl der richtige Trümmermann. Als Kanzlerkandidat wäre er aber eine Fehlbesetzung.

Kommentar von Robert Roßmann

Bundestagswahl 2025
:#centercourt-statt-hinterzimmer

Die CSU schlägt ihrer Schwesterpartei ein neues Verfahren in der K-Frage vor: ein Tennismatch. Markus Söder spielt sich schon mal warm.

Glosse von Roman Deininger

SZ PlusKanzlerkandidatur
:Baerbock oder Habeck? Die Basis entscheidet

Mit wem die Grünen in den nächsten Bundestagswahlkampf ziehen, das wird künftig in einer Urwahl bestimmt. Das könnte dann vor allem Robert Habeck helfen.

Von Constanze von Bullion

Parteien
:Söder: "Da gibt es so tolle Leute"

Der CSU-Chef verabschiedet sich von jeglicher Regierungsambition seiner Partei im Bund - und lässt mit einer Bemerkung über zwei CDU-Kollegen als mögliche Kanzlerkandidaten aufhorchen.

Von Boris Herrmann

MeinungUnion
:Markus Söders Spitze gegen Friedrich Merz

Kann man auf etwas verzichten, das einem gar keiner angetragen hat? Der CSU-Vorsitzende kann, natürlich. Und ebenso natürlich: Der "Verzicht" ist eine Unverschämtheit gegenüber zwei CDU-Ministerpräsidenten.

Kommentar von Boris Herrmann

Jahresrückblick
:Für die CSU waren Triumph und Desaster ganz nah beisammen

Für Markus Söder sind 2021 Kanzlerträume zum Greifen nahe, der September bringt seiner Partei dann eine historische Klatsche. Und nun? Läuft der Countdown für die Landtagswahl in knapp zwei Jahren.

Von Andreas Glas und Johann Osel

Ampel-Verhandlungen
:Abschluss der Koalitionsgespräche erwartet

SPD, Grüne und FDP wollen am Mittwoch ihren Vertrag für eine gemeinsame Bundesregierung vorstellen. Vertreter der drei Parteien treten am Nachmittag gemeinsam vor die Presse.

Nach der Bundestagswahl
:Generalsekretäre informieren über Stand der Koalitionsverhandlungen

Klingbeil, Wissing und Kellner treten in Berlin vor die Presse. Verfolgen Sie die Statements im Livestream.

Corona-Politik
:"Wo ist Olaf Scholz?"

Im Angesicht steigender Corona-Zahlen werfen Kanzleramtschef Braun und Bayerns Ministerpräsident Söder dem wahrscheinlichen künftigen Kanzler Tatenlosigkeit vor. Der schweigt.

Von Nico Fried

Nach der Bundestagswahl
:Baerbock hält längere Koalitionsverhandlungen für möglich

Die Grünen-Vorsitzende räumt Differenzen mit SPD und FDP in der Klimapolitik ein. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer sieht den Zeitplan nicht in Gefahr, dass Scholz in der Nikolauswoche zum Kanzler gewählt wird.

Nach der Bundestagswahl
:SPD-Fraktionschef plant mit neuer Parteispitze

Die Führung der SPD sortiert sich neu: SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich verlangt einen neuen Parteivorstand, falls Saskia Esken Ministerin werden sollte. Eine Doppelspitze solle es allerdings bleiben.

Unter Bayern
:Was Horst Seehofer nicht gesagt hat

Das Verhältnis zwischen dem früheren CSU-Chef und seinem Nachfolger Markus Söder ist bekanntermaßen angespannt. Gut, dass manchmal nicht alles ausgesprochen wird.

Von Katja Auer

Nach der Bundestagswahl
:Grüne wollen finanzielle Hilfen wegen gestiegener Energiekosten

So sollen Geringverdiener kurzfristig unterstützt werden. Die Partner einer möglichen Ampelkoalition haben sich in diesem Punkt bisher nicht geeinigt. Grünen Co-Vorsitzender Habeck will Flüchtlinge aus Belarus in der EU verteilen.

Nach der Bundestagswahl
:Lindner signalisiert Anspruch aufs Finanzministerium

Bevor seine Partie heute über Koalitionsverhandlungen entscheidet, macht der FDP-Chef klar, wo er seine künftige Rolle sieht. Grünen-Chef Habeck, der ebenfalls Ambitionen hegt, reagiert verärgert.

Bundestagswahl
:CDU-Landeschef Althusmann erwartet klaren Fahrplan zur Neuaufstellung

Bei der Wahl eines möglichen neuen Bundesvorsitzenden sollten nach Ansicht des Niedersachsen die Mitglieder stärker einbezogen werden. Die FDP bekräftigt vor den anstehenden Ampel-Gesprächen ihre roten Linien.

Gutscheine: