SZ-Podcast "Auf den Punkt":Triell: Viel Pfeffer, wenig Erkenntnisse

Im zweiten TV-Triell ist Laschet noch aggressiver, Scholz wirkt verhältnismäßig lebendig und Baerbock vermittelt. Die größte Chance vergibt jedoch das Moderatoren-Duo.

Jean-Marie Magro

Das zweite von drei TV-Triellen liegt hinter uns. Armin Laschet ist dabei noch streitlustiger als davor, Olaf Scholz wirkt lebendiger als sonst und Annalena Baerbock nimmt die Position der Vermittlerin ein. In den Umfragen geben die meisten Zuschauer an, dass Olaf Scholz sie am ehesten überzeugte.

Aber bringt dieses Format des TV-Triells überhaupt die Wählerinnen und Wähler weiter? So, wie es am Sonntagabend in ARD und ZDF moderiert wurde, nicht wirklich, sagt Carsten Reinemann. Er lehrt am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung in München und hat sich in seiner Forschung unter anderem mit TV-Duellen und deren Wirkung beschäftigt.

Weitere Nachrichten: CDU stellt Sofortprogramm vor; CDU, SPD und FDP unterzeichnen Koalitionsvertrag in Sachsen-Anhalt.

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