Englischer Garten

Münchner Sehenswürdigkeiten

Englischer Garten
:Versuch zur Wiederbelebung der Eisbachwelle gestartet

Die Sportler wollen den berühmten Surfspot zurückholen. Zudem soll es in dieser Woche weitere Gespräche zwischen Stadt und Surfern geben.

Neue Machbarkeitsstudie
:Könnte so eine Tunnellösung am Englischen Garten aussehen?

Eine Machbarkeitsstudie beschreibt, wie Tram und Autos künftig den Park passieren könnten – doch ein schlüssiges Verkehrskonzept fehlt.

Von Andreas Schubert

Surfen in München
:Plötzlich soll es ganz schnell gehen mit der Eisbachwelle

Die Surfer dürfen ihren Versuch zur Wiederbelebung des berühmten Spots starten und bald auch aufs Wasser zurück. Wie es nun weitergeht und welche juristischen Fallstricke es dabei zu beachten gilt.

SZ PlusVon René Hofmann und Linus Freymark

Eisbachwelle
:OB Reiter: „Ich will, dass im Frühjahr wieder gesurft werden kann“

Münchens Oberbürgermeister kündigt weitere Gespräche zwischen Stadt und Surfern an und bekräftigt das Ziel, die Welle in den kommenden Monaten zurückzubringen.

Von Linus Freymark

Freizeit in München
:Nymphenburger Kanal fürs Schlittschuhlaufen freigegeben

Das Eis ist nun dick genug, um betreten zu werden. In den kommenden Tagen soll es frostig bleiben.

Von Joachim Mölter

Streit um Münchner Surf-Spot
:Wie die Stadt ihr Vorgehen am Eisbach erklärt

Die Stadt lädt die Surfer zu Gesprächen ein, wie es an der Eisbachwelle weitergehen könnte. Konflikte gibt es nicht nur mit den Sportlern, sondern auch zwischen Rathaus und Verwaltung.

SZ PlusVon René Hofmann und Bernd Kastner

Eisbachwelle
:Stadt ließ Surfer von Sicherheitsdienst beobachten

Der Streit um die Münchner Eisbachwelle nimmt eine weitere kuriose Wendung. Während öffentlich ein Dialog beschworen wurde, gab es Überwacher, von denen Surfer sagen: „Die waren da, um uns zu bespitzeln.“

SZ PlusVon René Hofmann, Linus Freymark und Bernd Kastner

Kultur- und Freizeittipps für München
:Genussvoll ins neue Jahr starten mit Tim Bergmann

Der Schauspieler Tim Bergmann freut sich in der Woche von 5. bis 11. Januar auf die neuen Folgen seines Fernsehkrimis, kulinarische Höhepunkte, ein mitreißendes Musical und Zeit mit seinem Hund.

In der Stadt diskutiert
:Die Eisbachwelle verliert ihre Unbeschwertheit

Nach dem Tod einer Surferin wird der Bach gereinigt – und die Welle verschwindet. Die beste Bäckerei-Auszubildende wird nach Georgien ausgewiesen. Drei Großbaustellen regen besonders auf. Die Themen, über die München diskutierte.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren

Münchner Surf-Streit
:Eine Welle wird zum Politikum

Freiheit und Lässigkeit: Dafür stehen die Surfer, die sich auf den Eisbach in München wagen. Alle wollen, dass sie zurückkehren, aber das letzte Wort haben die Behörden. Oder etwa doch nicht? Ein deutsches Lehrstück.

SZ PlusVon René Hofmann

Städtische Behörden gegen Surfer
:Wie es zum Streit um die Münchner Eisbachwelle kam

Seit Monaten gelingt es nicht, die bekannte Surfwelle am Haus der Kunst in München wiederherzustellen. Warum der Streit darüber nun eskalierte – und wie es jetzt weitergehen könnte. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Linus Freymark

Aktuelles Lexikon
:Surfen

Aus der Südsee importierte Kunst, auf einem Brett stehend über Wellen zu balancieren. Im Münchner Eisbach derzeit nicht mehr möglich.

Von Johanna Pfund

MeinungEisbachwelle
:München, du glückliche Stadt

Eine nicht mehr existierende Surfwelle rangiert weit oben in der Empörungshierarchie und könnte sogar Wahlen entscheiden? Dieser Ort ist zu beneiden. Etwa von Berlin aus.

SZ PlusKommentar von Henrike Roßbach

München
:Surf-Verein will weitere Eskalation um die Eisbachwelle verhindern

Die Surfer in München wollen ihren Antrag auf Wiederherstellung der Welle nun doch weiterverfolgen – wenn die Stadt einige ihrer als unerfüllbar empfundenen Auflagen anpasst. Über den aktuellen Stand im Wellenstreit.

Von Bernd Kastner

MeinungEisbachwelle
:München läuft Gefahr, sich im großen Stil zu blamieren

Seit Monaten bekommt die angebliche Vorzeige-Stadt es nicht hin, eine ihrer bekanntesten Attraktionen wieder zum Laufen zu bringen. Dabei wäre der Wirbel leicht zu vermeiden gewesen.

SZ PlusKommentar von René Hofmann

Eisbachwelle
:Münchens Wahrzeichen – für immer verschwunden?

Dokumente lassen den Schluss zu, dass die Eisbachwelle im Englischen Garten nicht wieder aufgebaut werden kann. Der Streit zwischen den Surfern und der Stadt München eskaliert.

SZ PlusVon René Hofmann, Bernd Kastner und Andreas Schubert

Surfer gegen Behörden
:Darum geht es beim Eisbachwellen-Streit

Seit einer Flussreinigung ist die weltbekannte Münchner Surfwelle verschwunden. Ein wissenschaftlicher Versuchsaufbau sollte helfen, sie zurückzubringen. Die behördlichen Vorgaben ließen die Sportler aber verzweifeln. Deshalb suchten sie nun die Eskalation.

SZ PlusVon Bernd Kastner

München
:Feuerwehr baut Eisbachwelle wieder ab

Die berühmte Welle am Münchner Eisbach ist nach wenigen Tagen schon wieder verschwunden. Mitarbeiter der Feuerwehr haben einen Balken entfernt, den Surfer dort illegal eingebaut hatten.

Von Andreas Junkmann, Bernd Kastner

München
:Die Eisbachwelle ist wieder da – dank eines Holzbalkens

Aktivisten haben das Münchner Wahrzeichen auferstehen lassen. Doch sie können sich nicht dazu bekennen, denn es droht ein hohes Bußgeld. Der Surf-Club München wirft der Stadt indes eine „administrative Blockade“ vor.

SZ PlusVon Bernd Kastner

Englischer Garten in München
:Die Eisbachwelle ist zurück

Seit dem ersten Weihnachtstag lässt sich an dem weltbekannten Spot am Englischen Garten in München wieder surfen. Zwei Monate lang hatte sich die Welle nicht mehr aufgebaut. Offen ist die Frage, wer da was im Wasser verändert hat.

Von Bernd Kastner

Künstliche Intelligenz
:Und das soll München sein?

Wir haben KI-Modelle gebeten, Impressionen von der Stadt zu erstellen. Manche sind nah an der Wirklichkeit, viele fehlerhaft, einige urkomisch. Die Ergebnisse zeigen, wie KI arbeitet und was sie so gefährlich macht.

SZ PlusVon Max Fluder, Lina Moreno und Lisa Sonnabend

News-Überblick
:Das sind die Nachrichten des Tages

Wie die Eisbach-Surfer die Welle manipuliert haben, wie München schneller gegen den Wohnungsmangel vorgehen will, auf welche Spiele die Stadt bei der Frauenfußball-EM 2029 hofft und mehr.

Von Franziska Sprinzl

ExklusivSurfen auf dem Eisbach
:Die manipulierte Welle

Was über die weltberühmte Attraktion bekannt ist, stimmt offenbar nicht ganz: Die Wasserwalze entstand nicht einfach so, zumindest nicht immer. Surfer haben mit verbotenen Tricks nachgeholfen. War es das mit dem Ganzjahresspaß?

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Sebastian Strauß

Urteil zu Cannabis-Konsum
:„Heute haben wir die CSU daran erinnert, dass Bayern in Deutschland ist“

In München war der Konsum von Cannabis im Englischen Garten verboten. Doch der Bayerische Verwaltungsgerichtshof gibt der Klage von zwei Konsumenten recht.

Von Heiner Effern

Eisstockschießen in München 2025
:Das sind die besten Bahnen zum Eisstockschießen

Eisstockschießen auf künstlichen Bahnen ist beliebt. Ein Überblick über die Flächen in München.

Von Ariane Witzig

München
:Rettungsversuch für die Eisbachwelle gestartet

Bei einem offiziellen Vorversuch baut sich prompt ein kleiner Teil der gewünschten Welle auf. Ob der eingebrachte Kies allerdings den Durchbruch bedeutet, soll erst später bekannt gegeben werden. Was gerade geschieht.

Von Andreas Schubert

Verschwundene Welle
:München ringt um die Eisbachwelle, doch wer haftet?

Seit knapp drei Wochen ist die Eisbachwelle verschwunden. Nun soll ein temporärer Einbau  die Welle zurückbringen. Doch wer haftet eigentlich, wenn die Stadt selbst nachhilft?

Von Heiner Effern und Sebastian Strauß

News-Überblick
:Das sind die Nachrichten des Tages

So fatal läuft die Wohnungssuche in der Stadt ab, die Kessler-Zwillinge sind in Grünwald gestorben, Verwaltungsgericht verhandelt über Cannabis-Verbot im Englischen Garten und mehr.

Von Franziska Sprinzl

Prozess um Cannabis-Konsum in München
:Ist ein Kiffer im Englischen Garten eine Gefahr?

Seit eineinhalb Jahren ist Cannabis-Konsum in der Parkanlage untersagt. Nun wollen zwei Konsumenten das Verbot von Bayerns oberstem Verwaltungsgericht kippen lassen – weil sie sich diskriminiert fühlen.

Von Susi Wimmer

Verschwundene Eisbachwelle
:Ein Schauspiel, das es so nur in München geben kann

Die Welle im Eisbach war jahrzehntelang einfach da. Dann stilisierte die Stadt sie zum Beweis Münchner Lässigkeit, bis die eigene Bürokratie sie kaputtputzte. Die Rettungsversuche wirken hilflos – jetzt stellen die Surfer angeblich ein Ultimatum.

SZ PlusVon René Hofmann

Surfen im Englischen Garten
:Der nächste Rettungsversuch für die Eisbachwelle

Am Mittwoch beschließen Behörden, Experten und Surfer, einen geplanten Modellversuch zur Wasserwalze nicht abzuwarten – sondern schneller zu handeln. Die Hoffnungen ruhen nun auf einem Professor.

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Philipp Crone

Kaputte Eisbachwelle
:„Ich habe die Welle noch nie ohne Surfer gesehen“

Kann ein trüber Novembersamstag an der Eisbachwelle Neuigkeiten bieten? Und ob. Von allgemeiner Gelassenheit bei Münchens derzeit reparaturbedürftigem Wahrzeichen bis hin zu illegalen nächtlichen Einbauten.

SZ PlusVon Philipp Crone

Advent 2025
:Die schönsten Münchner Weihnachtsmärkte

Bummeln mit Botschaft, Party am Viktualienmarkt, Ritter am Wittelsbacherplatz: Mit Beginn der Adventszeit öffnen die Christkindlmärkte. Eine Auswahl der schönsten in München.

Von Ariane Witzig

Verschwundene Attraktion im Eisbach
:Wenn Münchens OB-Kandidaten die Welle reiten

Einer doziert über Strömungsdynamik, einer verteilt Brezn in Surfbrettform und einer schlüpft gleich selbst in den Neoprenanzug: So könnte ein Traum von einem Wahlkampf aussehen – während die halbe Welt ins Weißwasser starrt.

SZ PlusGlosse von Ulrike Heidenreich

Verschwundene Attraktion im Englischen Garten
:„Die Eisbachwelle war nie als Surfspot geplant“

Robert Meier-Staude ist Surfer – und als Ingenieur Experte für urbane Wellen. Er erklärt, was bei der Bachauskehr schiefgelaufen ist und wie die Eisbachwelle wieder zurückkehren könnte.

SZ PlusInterview von Sebastian Strauß

Münchner Eisbachwelle
:Die Hoffnungen der Surfer sind erneut geplatzt

Die Ursachenforschung an der verschwundenen Eisbachwelle dauert an. Nun hat die Stadt versucht, ihr mit zusätzlichem Wasser einen „Kickstart“ zu geben. Doch offenbar hat das nicht gereicht.

Von Sebastian Strauß

Surfen auf Eisbach unmöglich
:„Schon kleine Veränderungen könnten die Welle beeinflussen“

Wasser läuft, Pegel passt – doch die weltberühmte Münchner Eisbachwelle bleibt verschwunden. Die Stadt ist alarmiert. Und ein Experte macht einen Vorschlag, der den Surfern zusetzen dürfte.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Surfen in München
:Der Pegel stimmt wieder – doch die Eisbachwelle bleibt verschwunden

Die Surfer hatten gehofft, dass sich die Walze wieder aufbaut, wenn die Wassermenge nachjustiert wird. Das hat die Stadt nun getan – erfolglos. Wurde bei der Reparatur die Welle kaputt gemacht?

Von Tom Soyer

Eisbach-Surfen
:Licht an – Welle aus!

Nach der „Bachauskehr“ und dem Einbau eines neuen Flutlichtstrahlers kommt das böse Erwachen: Die Eisbachwelle lässt sich gerade nicht mehr surfen. OB Reiter will den Surfern helfen.

SZ PlusVon Tom Soyer

Bachauskehr am Eisbach
:Surfer und große Fische müssen weichen

Für die Bachauskehr im Englischen Garten hat die Stadt die Pegel stark abgesenkt. Nach dem tödlichen Surfunfall vom April werden auch die Bauten an der Eisbachwelle erneut überprüft.

Von Carla Toenneßen

Bagger statt Surfer
:Warum die Eisbachwelle derzeit trockengelegt ist

Mindestens bis zum Ende des Monats müssen die Surf-Sportler pausieren. Die Baustelle am Haus der Kunst ist besonders groß.

Von René Hofmann

Prinz-Carl-Palais
:Lebloser Mann treibt im Brunnen neben der Münchner Staatskanzlei

Im Springbrunnen vor dem Prinz-Carl-Palais ist am Freitagabend der regungslose Körper eines 53 Jahre alten Mannes entdeckt worden. In einer Klinik wird um sein Leben gekämpft.

Von Martin Bernstein und Pauline Graf

Kioske in München
:Wo man nach 20 Uhr noch ein Bier bekommt

Hartnäckig hält sich der Mythos, in München habe nach 20 Uhr nichts mehr offen. Tatsächlich gibt es aber längst zahlreiche Kioske, die deutlich später schließen – einer davon hat sogar 24 Stunden geöffnet.

Von Jacqueline Lang

Polizei in München
:30-Jährige wird im Englischen Garten überfallen

Die junge Frau ist auf dem Heimweg, als ein Unbekannter sie von hinten angreift. Die Hintergründe der nächtlichen Tat sind noch unklar.

Jüdisches Leben in München
:Darf dieses Hochhaus am Mittleren Ring auf eine historische Fabrik aufgesetzt werden?

Die Architektur-Experten der Stadt halten den Entwurf für gelungen – wenn er nicht auf dem denkmalgeschützten Gebäude fußen würde. Denn es gehörte einst einer jüdischen Familie, die von den Nazis verfolgt wurde.

Von Sebastian Krass

Verkehr in München
:Warum dauert der Ausbau des Föhringer Rings so lange?

Verzögerungen bei einer der meistbefahrenen Straßen im Raum München: Wann die vier Spuren fertig sein sollen – und warum dem Ring künftig eine noch wichtigere Rolle zukommt.

Von Martin Mühlfenzl

Stadtentwicklung in der Klimakrise
:Was München aus sich machen könnte

Ein Central Park am Stachus, ein Bach im Zentrum, eine Promenade an der Isar: Wie könnte die Stadt lebenswerter werden? So schwer ist das eigentlich nicht, gute Ideen liegen schon da. Ein Plädoyer für ein bisschen Mut.

SZ PlusEssay von Bernd Kastner

Prozess in München
:Ist Rikscha fahren ein Gewerbe, wenn man es gratis anbietet?

Das Amtsgericht München hat zu klären, ob es für Gratisfahrten im Englischen Garten eine Genehmigung braucht. Es kommt zu einem klaren Urteil und beendet damit zugleich einen Streit mit kommerziellen Mitbewerbern.

Von Linus Freymark

Sommer
:Die elf schönsten Orte in München, um den Sonnenuntergang zu genießen

Mehr als 30 Grad, wolkenlos: Dieser Sommer lockt ins Freie. Aber wohin? An diesen Plätzen in der Stadt lassen sich im Abendrot himmlische Stunden erleben.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Was läuft in der Münchner Gastro-Szene
:Schon wieder ein neues Konzept für die Lach- und Schießgesellschaft

Die Schwabinger Institution Lach und Schieß wird zum Restaurant Kult 56, an der Eisbachwelle gibt es jetzt Eis und im Kiosk legen DJs auf.

Von Sarah Maderer

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