Belgien

dpa-Nachrichten

  1. SUV statt Stufenheck
    :Mazda stellt dem 6e ein CX-Modell zur Seite

  2. Kleinwagen
    :Kia EV2 bietet elektrischem VW Polo Paroli

  3. E-Auto mit viel Platz
    :Hyundai bringt Großraumlimousine Staria auch elektrisch

  4. Welthandel
    :Bauern blockieren vor Mercosur-Abstimmung Autobahn

  5. Neue Stellplätze
    :Das ist am neuen Lkw-Parkplatz in der Eifel besonders

  6. Nach Reisechaos
    :Weiterhin Verspätungen beim Bahnverkehr im Eurotunnel

  7. Bahnverkehr zeitweise gestoppt
    :Chaos vor Silvester: Zugverkehr durch Eurotunnel gestört

  8. Reisechaos vor Silvester
    :Bahnverkehr am Eurotunnel teilweise wieder aufgenommen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Belgien und Kongo
:Der Mord an Lumumba könnte endlich gesühnt werden

Der Staat Belgien hat mitgeholfen, den kongolesischen Freiheitskämpfer aus dem Weg zu räumen. Mehr als 60 Jahre später soll ein hochrangiger Repräsentant des Landes vor Gericht dafür geradestehen.

SZ PlusVon Josef Kelnberger und Paul Munzinger

Autokonzern Stellantis
:Ein bisschen Show muss sein

Der Opel-Mutterkonzern will endlich wieder wachsen – und besinnt sich dafür auf die Identität seiner Marken. Das Geld fließt aber vorerst woanders hin. Und wenn Europa die Vorgaben nicht lockert, könnten bald Fabriken dichtmachen.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Elektroautos
:Mindestpreise statt Zusatzzölle: Wie China und die EU den E-Auto-Streit entschärfen wollen

Peking verkündet eine Rahmeneinigung mit der EU zu Zöllen auf chinesische Elektroautos. Was wie ein Durchbruch klingt, ist von einer konkreten Lösung aber noch weit entfernt.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Gregor Scheu

Künstliche Intelligenz
:Musk nennt britische Regierung „faschistisch“ wegen Grok-Kontrolle

Großbritanniens Regierung verspricht ein hartes Vorgehen, weil Musks KI massenhaft pornografische Fake-Inhalte von Menschen erstellt. Daraufhin wird Musk gegen das Land ausfällig.

MeinungLandgrabbing
:Ran an die Spekulanten

Boden wird immer knapper. Das treibt die Preise für Bauland und Agrarflächen in schwindelerregende Höhen. Nur wenige profitieren, während immer mehr Menschen darunter leiden. Das kann so nicht weitergehen.

SZ PlusEssay von Uwe Ritzer

Europäische Union
:Angst um eine Erfolgsgeschichte

Gerald Knaus und seine Tochter Francesca haben ein freundliches Buch über das friedliche Europa seit 1945 geschrieben. Doch ihre Thesen, wie sich dieses „Wunder“ verteidigen ließe, bleiben vage.

Rezension von Tobias Zick

Zwischen Paris und London
:Zugverkehr im Eurotunnel teilweise wieder aufgenommen - trotzdem weiter Verspätungen

Eine der wichtigsten Zugverbindungen in Europa ist mitten in der Hauptreisezeit unterbrochen, ein Autoreisezug ist liegengeblieben. Der Kanaltunnel wird am Nachmittag teilweise wieder geöffnet,  viele Reisende müssen ihre Pläne trotzdem ändern.

MeinungFriedrich Merz
:Dieser Clash hätte nun wirklich nicht sein müssen

Wie geht das: immer wieder denselben Fehler zu machen? Bei der Adenauer-Stiftung wird dem Kanzler und CDU-Vorsitzenden von Annegret Kramp-Karrenbauer gezeigt, wie man Mehrheiten organisiert.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

EU-Gipfeltreffen
:„Entweder heute Geld oder morgen Blut“

Die europäischen Staats- und Regierungschefs streiten darüber, wie die Ukraine in den nächsten Jahren finanziert werden soll. In einem sind sie sich einig: Ein Scheitern hätte dramatische Folgen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger und Hubert Wetzel

Bart De Wever
:Er muss zustimmen, damit Kiew die russischen Milliarden bekommt

Belgiens Premierminister reizt die EU mit seinem Widerstand gegen den Ukraine-Plan. Aber zu Hause wird jetzt ausgerechnet der flämische Separatist zum Helden der Nation. Porträt eines unterschätzten Politikers.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Rüstungsfinanzierung
:Russlands Geld für die Ukraine? Jetzt muss Europa entscheiden

Mit den vielen Milliarden der russischen Zentralbank, die in Belgien festliegen, ließe sich ein Kredit an die Ukraine finanzieren. Diese Woche wird zeigen, ob die EU den historischen Schritt wagt – oder daran scheitert.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

MeinungVerhandlungen in Berlin
:Die nächsten Stunden könnten entscheidend sein für das Schicksal der Ukraine

Es ist schlecht für die Europäer, mit dem US-Sondergesandten und Putin-Freund Steve Witkoff verhandeln zu müssen. Noch schlechter wäre es nur, nicht mit ihm verhandeln zu können.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Regulierung in Europa
:Brüssel rüstet ab

Jahrzehntelang verstand sich die EU als Vorreiterin für mehr Klimaschutz. Und jetzt? Wird das Verbrenner-Aus wieder kassiert. Beginnt nun der große Rollback von all dem, was Europa einmal wichtig war?

SZ PlusVon Kerstin Bund, Jan Diesteldorf, Björn Finke, Alexander Mühlauer

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ukraine: Warum die EU russisches Geld verwenden will – und Belgien nicht

Belgiens Premierminister verhindert bisher, dass die Ukraine eingefrorenes Vermögen aus Russland erhält. Dabei drängt die Zeit.

Podcast von Josef Kelnberger und Leopold Zaak

MeinungWahlen in der Ukraine
:Selenskij wehrt sich gegen Trump, so gut er kann

Der US-Präsident will, dass die Menschen in Kiew und Lwiw, in Charkiw und Cherson an die Urnen gehen, trotz der Lebensgefahr dabei. Sein Gegenüber hat den Trick durchschaut – und versucht, mit einer Bedingung dagegenzuhalten.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Bizarrer Hass der US-Rechten auf Europa

Die Ungeheuerlichkeiten der neuen US-Sicherheitsstrategie lösen in Brüssel Besorgnis aus. Sind die USA noch ein Verbündeter?

Von Hubert Wetzel und Lars Langenau

MeinungUkraine-Politik
:Belgiens Alleingang widerspricht eindeutig Europas Interessen

Einer gegen alle: Premierminister Bart De Wever möchte Moskau nicht provozieren. Warum solche Rücksichten auf das Befinden des Kreml, der den Krieg nicht beenden will, unangebracht sind.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Europa
:Kann Merz beim Abendessen den Kollaps der Ukraine verhindern?

Der Bundeskanzler reist kurzerhand nach Brüssel, um Belgiens Premier ins Gewissen zu reden: Der soll zustimmen, eingefrorene russische Milliarden an Kiew zu überweisen.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Meta
:EU untersucht KI-Zugang zu Whatsapp

Meta will KI-Anbietern Grenzen bei Whatsapp setzen. Die EU-Kommission überprüft jetzt, ob das mit dem Wettbewerbsrecht vereinbar ist.

EU und Ukraine
:Wie von der Leyen russische Milliarden umleiten will

Die EU-Kommissionspräsidentin legt nach langem Zögern ihren Plan für ein „Reparationsdarlehen“ vor.  „Fast alle“ Bedenken der belgischen Regierung seien ausgeräumt, sagt sie – doch der Streit dürfte weitergehen.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Korruptionsermittlungen
:Medien: Frühere EU-Außenbeauftragte Mogherini festgenommen

Wie belgische Medien berichten, wird wegen Korruptionsverdachts im Zusammenhang mit einer EU-Ausschreibung gegen die ehemalige Chefdiplomatin ermittelt.

Städtereise: Für ein Wochenende
:Kurz nach ... Brüssel

Eine Tour zu ikonischen Orten des Art déco zeigt Brüssels Vielfalt auf überraschende Weise. Tipps für einen lohnenden Besuch.

SZ PlusVon Laura Weißmüller (Text), Sead Mujić (Illustration) und Dominik Wierl (Design)

Krieg in der Ukraine
:Bekommt Russland de facto ein Mitspracherecht bei der Nato?

Der US-Plan für die Ukraine hat die Europäer zutiefst schockiert – und birgt drei beunruhigende Erkenntnisse für sie. Eine Analyse.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

MeinungStaatsverschuldung
:Ein Regierungschef, der die Wahrheit sagt

Ob Bart De Wever mit seiner Schocktherapie das Land aus seiner Lähmung befreien wird, mag man bezweifeln. Aber mit seinem Stil taugt er zum Vorbild.

SZ PlusKommentar von Josef Kelnberger

Schuldenkrise
:Warum Belgiens Gewerkschaften Bart De Wever stürzen wollen

Der belgische Premierminister setzt ein radikales Sparprogramm durch. Anders lasse sich der hoch verschuldete Staat nicht retten, sagt er. Die Antwort ist die größte Streikwelle seit Jahrzehnten.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

MeinungWirtschaftspolitik
:Es braucht ein souveränes Europa – mehr denn je

Emmanuel Macron hat in Friedrich Merz endlich einen Verbündeten in Berlin. Die beiden müssen die EU im Wettbewerb mit autokratischen Staaten stärken. Und zwar jetzt.

SZ PlusKommentar von Alexander Mühlauer

Konjunktur
:Chemieverband sieht Branche im „Ausnahmezustand“

Droht Deutschland zum industriellen Sanierungsfall zu werden? Der Chemieverband beklagt fehlende Aufträge und kritisiert Emissionshandel und Bürokratie.

SZ PlusVon Elisabeth Dostert

Drohnen
:Bundeswehr startet Einsatz in Belgien

Sind die in Belgien gesichteten Drohnen russische Drohgebärden – wegen der möglichen Freigabe eingefrorener Vermögen an die Ukraine? Der Nachbar jedenfalls hat Hilfe aus Deutschland angefordert.

SZ PlusVon Georg Ismar und Josef Kelnberger

Journalismus
:Eine „technisch falsche“ Frage

Der italienische Journalist Gabriele Nunziati stellt in Brüssel eine Frage zu Israel und Gaza. Kurz darauf ist er seinen Job los. Bei der Europäischen Kommission will man damit nichts zu tun haben.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

MeinungStahlgipfel im Kanzleramt
:Deutschlands ganzes Wirtschaftsmodell ist in Gefahr

Kanzler Friedrich Merz will bei einem Gipfel über Hilfen für den kriselnden Industriezweig beraten. Die Probleme betreffen aber nicht nur diese Branche.

SZ PlusKommentar von Björn Finke

MeinungEU-Erweiterung
:Die Staatengemeinschaft vor einer weiteren Orbánisierung zu schützen, ist richtig

Der Vorschlag, neuen Mitgliedern nicht sofort ein volles Veto- und Mitspracherecht zu geben, vielleicht sogar einen späteren Ausschluss zu ermöglichen, mag unfair klingen. Die Alternative aber wäre gefährlich.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Drohnenflüge
:„Irgendjemand versucht gerade, in Belgien Panik zu schüren“

Sie kommen in Wellen, bei Einbruch der Dunkelheit: Die Drohnenflüge über Militärstützpunkten in Belgien seien das Werk von Profis, sagt der dortige Verteidigungsminister. Steckt Russland dahinter?

SZ PlusVon Josef Kelnberger

SZ MagazinHotel Europa: der Tipp
:Zum Niederknien

Mit seinen lichten, großen Zimmern lädt das Hotel „August“ in Antwerpen zu Ruhe und Besinnung ein – genau wie früher, als das Gebäude noch ein Kloster war. Und wo einst der Priester predigte, wirkt heute der Barmann.

Von Dorothea Wagner

Europa
:Geld für die Ukraine – woher nehmen, wenn nicht von Russland?

Der Plan der EU, der Ukraine mit einem Kredit über 140 Milliarden Euro zu helfen, scheitert vorerst am Widerstand Belgiens. Aber das Problem der Europäer ist grundsätzlicher.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Belgiens Regierungschef
:Die flämische Katze

Bart De Wever ist ein flämischer Separatist, der als Premier trotzdem belgische Interessen vertritt. Beim EU-Gipfel wird er eine wichtige Rolle spielen. Porträt eines höchst ungewöhnlichen Regierungschefs.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Tourismus
:Wie sollen Pauschalreisende entschädigt werden?

Klimawandel, Kriege, Pandemien: Reisen ist heute krisenanfälliger denn je. Mit neuen Regeln für Pauschalreisen will die EU Urlauber besser schützen. Doch wie das am besten gelingt, ist umstritten.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

Terrorpläne gegen Belgiens Regierungschef
:„Maximus, kannst du Drohnen fangen?“

Terroralarm in Belgien: Die Polizei nimmt zwei mutmaßliche Islamisten fest – sie wollten offenbar Regierungschef Bart De Wever aus der Luft töten. Der reagiert mit dem ihm eigenen Humor.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Mangelnder Kinderschutz in sozialen Medien
:EU ermittelt gegen Apple, Google, Youtube und Snapchat

Die EU-Kommission nimmt US-amerikanische Plattformen wegen möglicher Verletzungen von Kinderschutzregeln ins Visier. Es geht auch um die Frage, ob bestimmte Apps Kinder süchtig machen.

Proteste in Tiflis
:Georgischer Ministerpräsident spricht von Umsturzversuch

Ein gutes Jahr liegt die umstrittene Parlamentswahl in Georgien zurück. Bei den Kommunalwahlen gingen erneut viele Georgier auf die Straße - und die Lage drohte zu eskalieren.

MeinungUmgang mit Russland
:Europas Regierungen reden viel, aber entscheiden wenig

Bei der Migration fühlten sich die EU-Staaten im Süden von den anderen alleingelassen.  Bei der Sicherheit geht es nun den Ländern im Norden und Osten so. Wladimir Putin wird’s freuen.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Archäologie
:„Wenn wir nichts machen, macht es keiner“

Sie sollen in Katastrophengebiete reisen, um Baudenkmäler und Kulturgüter zu retten, und das alles ehrenamtlich: In Hilden trainiert die erste globale Einsatztruppe zum Schutz bedrohter Kulturgüter den Ernstfall. Ein Besuch.

SZ PlusVon Jakob Wetzel

„All Eyes on Gaza“
:„Ich verstehe euren Schmerz“

Eine Großdemonstration der Linken in Berlin verläuft ohne größere Zwischenfälle – dennoch sind die Zwischentöne rau und die Stimmung wirkt aufgeladen. Eine Demonstration in Kreuzberg wird aufgelöst.

Von Katharina Erschov

Wirtschaftspolitik
:„Zölle sind Gift“

Ursula von der Leyen rechtfertigt den Deal der EU mit den USA und stellt neue Freihandelsabkommen mit anderen Ländern in Aussicht. Unternehmer will die Kommissionschefin entlasten. Einigen fällt es schwer, das zu glauben.

SZ PlusVon Katharina Erschov, Berlin

Literatur
:Mein Lover, der radikale Prediger

Zwei Romane erzählen, wie der Rechtspopulismus und die neue politische Härte unaufhaltsam auch in die sanfte Welt der hedonistischen Großstadtmilieus einbrechen: Sascha Ehlerts „Palo Santo“ und Marius Goldhorns „Die Prozesse“.

SZ PlusVon Felix Stephan

Belgien
:Ein Kriminologe, der zum Superkriminellen wurde?

In Brüssel wird einem mutmaßlichen Drogenboss der Prozess gemacht. Aber Flor Bressers ist kein gewöhnlicher Vertreter des Milieus: ein Studierter aus gutbürgerlichem Haus, dem offenbar sogar die Katzen eines Kumpans am Herzen lagen.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Konzert-Ausladung von Lahav Shani
:Tournee wird zum Politikum

Nach der Festivalausladung der Münchner Philharmoniker wegen des israelischen Passes ihres Dirigenten Lahav Shani mehren sich die Proteste und Solidaritätsbekunden.

Von Reinhard J. Brembeck

Leichtathletik-WM
:Mann oder Frau? Warum ein Gentest im Sport für Streit sorgt

Athletinnen dürfen bei der Leichtathletik-WM in Tokio nur starten, wenn sie nachweisen können, dass sie eine „biologische“ Frau sind. Lässt sich diese Frage überhaupt beantworten?

Von Priska Wörl

Konzert-Ausladung von Lahav Shani
:Wie der Krieg die Kunst erfasst

Die deutschen Reaktionen auf die Ausladung des israelischen Stardirigenten Lahav Shani und der Münchner Philharmoniker in Belgien sind heftig. Der Fall zeigt: Die Kluft zur internationalen Kunstszene wird größer.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Münchner Philharmoniker
:Der Musiker, der in den Konflikt zwischen Israel und der Hamas hineingeraten ist

Um den israelischen Dirigenten Lahav Shani reißen sich die Orchester der Welt. Doch bei einem Festival in Belgien darf er nicht auftreten. Warum ausgerechnet er und warum ausgerechnet jetzt?

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

Belgien
:Soldaten sollen die Drogenkriminalität auf Brüssels Straßen bekämpfen

Der Innenminister spricht wegen der vielen Schießereien in der belgischen Hauptstadt von „Krieg“ und bereitet einen Notfallplan vor.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

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