Außenpolitik

Außenpolitik
:Drei Deutsche in Venezuela aus Haft entlassen

Drei Deutsche sind nach Angaben von Außenminister Johann Wadephul aus der Haft in Venezuela freigelassen worden. „Ich bin erleichtert, dass gestern Abend drei deutsche Staatsangehörige in Venezuela aus der Haft entlassen wurden“, schrieb der ...

Wadephul in Washington
:Hören die USA den Deutschen überhaupt noch zu?

Themen von Venezuela bis Nahost in 90 Minuten. Nach ihrem Termin betonen Außenminister Wadephul und sein US-Amtskollege Rubio das freundschaftliche Verhältnis. Doch welche Werte verbinden beide Länder noch?

SZ PlusVon Peter Burghardt und Sina-Maria Schweikle

MeinungAußenpolitik
:Europa braucht ein engeres Bündnis mit Indien

Bundeskanzler Merz reist ins bevölkerungsreichste Land der Welt – er trifft dort auf einen Premier, der in stürmischen Zeiten geschickte Allianzen in alle Richtungen geschmiedet hat. Auch Deutschland bieten sich Möglichkeiten.

SZ PlusKommentar von Tobias Matern

Iran
:Europa besorgt über Berichte aus Iran

Die Proteste in Iran erreichen eine neue Dimension – und mit ihnen nimmt auch die Gewalt des Regimes zu. Bundeskanzler Merz fordert die iranische Regierung nun auf, von weiterer Gewalt abzusehen.

Von Sina-Maria Schweikle

Außenpolitik der AfD
:Wenn die Maga-Nähe zum Problem wird

Nur allzu gerne würde die AfD regieren. Doch am Beispiel Venezuela zeigt sich, wie schnell Grabenkämpfe in der in weiten Teilen rechtsextremen Partei aufbrechen.

SZ PlusVon Tim Frehler

Strafverfahren gegen Jacques Tilly
:Moskau macht deutschem Karnevalswagen-Bauer den Prozess

Mit Darstellungen von Kremlchef Putin als „Kriegstreiber“ versteht die russische Justiz keinen Spaß. Nun macht Moskau dem deutschen Bildhauer Tilly den Prozess.

MeinungUSA
:Wenn Europa Glück hat, ist das der Anfang vom Anfang

Deutschland ist seit jeher zerrissen zwischen der Verbundenheit mit den USA und mit Europa. Doch nun hat der amerikanische Präsident die Scheidungspapiere eingereicht. Es ist zu tun, was Merkel im Jahr 2018 verlangte, aber nicht tat.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Bilder von Amtsträgern
:Wadephul will an die Wand

Der deutsche Außenminister möchte, dass sein Porträt künftig in allen Botschaften hängt. Ist das ein Aufreger oder eher ganz normal im internationalen Vergleich? Und wer hängt eigentlich sonst noch so herum?

SZ PlusVon Max Fluder

Wadephul in China
:Alles mal ansprechen

Taiwan und Ukraine, Seltene Erden und Halbleiter: In Peking mahnt Außenminister Wadephul Deutschlands sicherheits- und wirtschaftspolitische Anliegen an.

Von Sina-Maria Schweikle

MeinungChina
:Deutschland wird in Peking als Land im Abstieg wahrgenommen

Als Teil einer Wirtschaftsdelegation dürfen Berliner Politiker gern zu Besuch kommen. Doch es ist kaum zu übersehen, wie sehr sie an Bedeutung verloren haben.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Antrittsbesuch in Israel
:Eine halbe Stunde Qual

Der Bundeskanzler will sich in Jerusalem der deutschen Verantwortung stellen. Dann lässt ihn Ministerpräsident Netanjahu in fast jedem Punkt auflaufen.

Von Daniel Brössler

ExklusivDamascus Dossier
:Verhaftet, entlassen, flüchtig, tot

Akten aus dem syrischen Geheimdienst zeigen, wie brutal das Assad-Regime Deserteure verfolgte. Sie führen zu Tätern, die Befehle gaben – und zu Männern, auf denen heute große Hoffnung liegt.

SZ PlusVon Bernd Dörries, Hannah El-Hitami, Amir Musawy, Sulaiman Tadmory, Lina Verschwele und Lea Weinmann

Vereinte Nationen
:Wird der nächste Generalsekretär der UN eine Generalsekretärin?

Das Rennen um die Nachfolge von António Guterres an der Spitze der Vereinten Nationen ist offiziell eröffnet. Erste Bewerbungen sind bereits eingegangen. Die Entscheidung dürfte kompliziert werden.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Gaza-Konflikt
:Berlin verwarnt UN-Palästinenserhilfswerk

Jahrzehntelang hat Deutschland das UNRWA unterstützt. Nun enthielt sich die Bundesregierung erstmals bei der Mandatsverlängerung. Was steckt dahinter?

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Diplomatie
:Generalumbau im Auswärtigen Amt

Mit Johann Wadephul stellt die Union erstmals seit Jahrzehnten den Außenminister – und baut das Auswärtige Amt radikal um. Die Reform soll Außenpolitik „aus einem Guss“ liefern. Und sie beendet das Kapitel der feministischen Außenpolitik.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Umfrage in Deutschland
:Nur noch wenig Vertrauen in die Beziehung zu den USA

Eine Studie zu Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik zeigt: Die Deutschen haben mit Trump ein großes Problem. Aber als größte außenpolitische Herausforderung wird ein anderes Thema empfunden: der Ukraine-Krieg.

SZ PlusVon Franka Bals

G-20-Gipfeltreffen
:Viele Rückzieher – und eine ganz spezielle Pointe

Bundeskanzler Merz fliegt zum G-20-Treffen nach Südafrika, obwohl andere Staats- und Regierungschefs sich nicht die Mühe machen. Was erhofft er sich von der Reise?

SZ PlusVon Henrike Roßbach

Johann Wadephul
:Wenn der Außenminister innenpolitisch unter Beobachtung steht

Für Bundesaußenminister Johann Wadephul läuft es nicht rund. Auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel spricht er über zwei Aufregerthemen: seine abgesagte Chinareise und seine Meinung zu den Rückführungen nach Syrien.

Von Sina-Maria Schweikle

SZ MagazinAußenpolitik
:„Die Frage ist: Wer sind wir Deutschen?“

In der Ära von Trump und Putin muss sich Deutschland neu zurechtfinden. Ein Gespräch mit Ex-Außenminister Joschka Fischer über den Neo-Nationalismus, Schröders Draht in den Kreml und späte Erkenntnisse seiner Generation.

SZ PlusInterview von Thomas Bärnthaler und Gabriela Herpell

Sondertribunal
:Todesurteil gegen Bangladeschs Ex-Regierungschefin

Die ins Exil geflohene Sheikh Hasina wird in Abwesenheit verurteilt. Sie sei für die blutige Niederschlagung von Protesten verantwortlich, bei denen 1400 Menschen starben. Das Urteil wird die Lage vermutlich nicht beruhigen.

SZ PlusVon David Pfeifer

Bundesregierung
:Klingbeils heikle China-Mission

Als erstes Regierungsmitglied reist Vizekanzler Lars Klingbeil nach China. Der Besuch wird begleitet von schwierigen Vorzeichen – aber die SPD setzt auf ihren guten Draht zur Kommunistischen Partei.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Georg Ismar

Diplomatie
:Wadephul gibt nicht klein bei

Der Außenminister verteidigt sich in der Unionsfraktion – und sagt, dass Syrien stärker zerstört sei als Deutschland 1945. Das gibt Kritikern neue Nahrung.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

EU-Lateinamerika-Gipfel
:Merz irritiert Kolumbien

Sehr kurzfristig sagt der Kanzler die Teilnahme am EU-Lateinamerika-Gipfel ab.  Grund soll die geringe Präsenz anderer Regierungschefs sein. Die Gastgeber sehen einen Kniefall vor Trump.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Georg Ismar

Abschiebungen
:Die Union fremdelt mit ihrem eigenen Außenminister

Nach seinem Syrien-Besuch lässt Johann Wadephul Zweifel an der Rückführung syrischer Geflüchteter aufkommen. Dafür erntet er Kritik, vor allem aus den Reihen seiner Partei. Das passiert ihm nicht zum ersten Mal.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Außenminister Wadephul im Nahen Osten
:„Ein solches Ausmaß der Zerstörung habe ich noch nie gesehen.“

Nach einem Besuch in Damaskus äußert sich Außenminister Wadephul zurückhaltend zu einer Rückkehr von Syrerinnen und Syrern aus Deutschland. Innenminister Dobrindt drängt jedoch weiter auf baldige Abschiebungen.

Von Bernd Dörries und Sina-Maria Schweikle

Außenpolitik
:Wie Friedrich Merz versucht, einen Autokraten zu mögen

Mindestens einer der Schlüssel zu praktisch allen großen außenpolitischen Problemen des Kanzlers liegt in Ankara. Zum Antrittsbesuch bei Präsident Erdoğan bringt der Kanzler viele Wünsche mit – und seine Frau.

Von Daniel Brössler

Außenpolitik
:Der Sultan lässt bitten

Ob Gaza, Syrien oder die Ukraine: Am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan führt kaum ein Weg vorbei. Das wird den Antrittsbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Ankara prägen.

Von Daniel Brössler

Deutsch-chinesischer Dialog
:Merz hat ein China-Problem

Die verschobene Reise von Außenminister Wadephul sorgt für Unruhe im Kanzleramt. Nun richten sich die Blicke auf den Peking-Besuch von Lars Klingbeil.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Georg Ismar

Geopolitik
:Wadephul sagt China-Reise kurzfristig ab

Der Außenminister fliegt am Sonntag nicht wie geplant nach China. Die Verschiebung ist ein neuer Tiefpunkt in den diplomatischen Beziehungen. Dabei gäbe es gerade einiges zu besprechen.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Vivien Timmler

Asean-Gipfel
:Armdrücken im Indopazifik

Donald Trump reist nach Kuala Lumpur, um am Treffen der Asean-Länder teilzunehmen. Die haben eigentlich genug zu besprechen, doch die Teilnahme des US-Präsidenten spitzt die Lage noch zu. Ein Überblick.

SZ PlusVon David Pfeifer

Initiative deutscher Städte
:Bundesregierung lehnt Hilfsangebot für Kinder aus Gaza ab

Hannover ist mit dem Angebot, bis zu 20 kranke und verletzte Kinder aus dem Gazastreifen und aus Israel aufzunehmen, an der ablehnenden Haltung der Bundesregierung gescheitert. „Wir bedauern die Antwort des Bundesinnenministeriums sehr“, sagte ...

Reise nach Rumänien und Bulgarien
:Wadephul sagt Hilfe zu

Außenminister Johann Wadephul sagt Bulgarien und Rumänien Unterstützung im Kampf gegen russische Drohnen, Desinformation und hybride Angriffe zu. Beide Länder seien „Partner, die für Europas Sicherheit und Stabilität entscheidend sind“, erklärte der ...

Österreich
:Kann ein Land heute noch neutral sein?

Österreichs Außenpolitik war lange vor allem für Skandale gut. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger will auf der internationalen Bühne bestehen – und rüttelt dabei sogar am Allerheiligsten.

Von Verena Mayer

Gen Z
:Wenn Proteste viral gehen

An mehreren Orten weltweit demonstrieren junge Menschen gegen ihre Regierung. Wie sich diese Gen-Z-Bewegungen gegenseitig inspirieren und welche Rolle ein Totenkopf mit Strohhut dabei spielt.

SZ PlusVon David Kulessa

Berlin
:Stimmen für Palästina

Nach zwei Jahren Krieg in Gaza empfindet die mit Palästina solidarische Bewegung in Deutschland Wut und Enttäuschung – und stellt Fragen zur Staatsräson. Eine Berliner Initiative will Brücken bauen.

Von Sina-Maria Schweikle

Vereinte Nationen
:Wadephul prangert vor den UN Krieg in Gaza an

Der Außenminister wirbt für einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat. Für das israelische Vorgehen findet er scharfe Worte. In der UN-Generaldebatte betont er aber auch die deutsche Staatsräson.

Von Daniel Brössler

Vereinte Nationen
:Für die Welt steht viel auf dem Spiel, für Wadephul auch

Während sich die UN-Generaldebatte um Gaza, die Ukraine und Iran dreht, hat der deutsche Außenminister eine weitere Mission: Stimmen sammeln. Deutschland will in den Sicherheitsrat.

Von Daniel Brössler

Luftraumverletzung
:Polen droht mit Abschuss russischer Jets

Auch andere Nato-Staaten äußern sich vor dem UN-Sicherheitsrat deutlich über das Eindringen russischer Kampfflugzeuge in den Luftraum des Bündnisses. Moskaus Vertreter spricht von Lügen.

Von Daniel Brössler

Vereinte Nationen
:Plötzlich Außenseiter

Deutschland lehnt eine Anerkennung Palästinas ab und gehört damit zu einer kleiner werdenden Minderheit. Für einen Sitz im Sicherheitsrat braucht es eine große Mehrheit. Wie Außenminister Wadephul sie trotzdem zusammenbekommen will.

Von Daniel Brössler

Vereinte Nationen
:UN: Der verflixte 80. Geburtstag

Acht Jahrzehnte nach ihrer Gründung stecken die Vereinten Nationen tief in einer Sinnkrise: Im Sicherheitsrat blockieren sich die Mitglieder gegenseitig. Und dann gibt es noch Donald Trump, der die Arbeit nicht gerade leichter macht.

Von Boris Herrmann

SPD-Politiker Michael Roth
:Im Kühlschrank der Macht

27 Jahre lang hat Michael Roth Bundespolitik gemacht. Aber am Ende waren da auch die „Zonen der Angst“, seine psychische Erkrankung. Darüber hat er nun ein bemerkenswert offenherziges Buch geschrieben.

SZ PlusRezension von Georg Ismar

Finanzierungskrise der UN
:Amerika zuerst, die Welt zuletzt

Der größte Geldgeber der Vereinten Nationen sind die USA. Nun aber wird erwartet, dass Donald Trump alle Zahlungen stoppt. Die Folgen werden nicht nur im UN-Hauptquartier in New York zu spüren sein.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Vereinte Nationen
:„Dramatische Kürzungen“ mit humanitären Folgen

Die Vereinten Nationen sind auf das Geld der Mitgliedstaaten angewiesen – aber viele zahlen zu wenig, zu spät oder gar nicht. Hilfsprogramme schrumpfen, Sachleistungen fallen aus, sogar das Kinderhilfswerk ist betroffen.

SZ PlusVon Nicolas Freund

Antrittsbesuch aus Polen
:Nawrocki beharrt auf 1,3 Billionen Euro Reparationen

Der polnische Präsident sucht in Berlin den Schulterschluss mit Deutschland gegenüber Russland, wiederholt aber die Forderung nach einer Entschädigung für NS-Verbrechen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

MeinungStaatsbesuch in Großbritannien
:Ein pompöser Empfang wird nichts an Trumps Außenpolitik ändern

Premier Keir Starmer versucht, den US-Präsidenten mit Salutschüssen und Bankett beim König zu gewinnen. Ein netter Versuch: Denn die USA haben die westliche Wertegemeinschaft längst aufgekündigt.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

MeinungBundeskanzler
:Die AfD „kleinregieren“? Das ist für Merz schwieriger als gedacht

Die CDU werde die Rechten besser in den Griff bekommen als die Ampelregierung – das ließ der heutige Kanzler gern durchblicken, als er noch Oppositionspolitiker war. Nun ist er umzingelt von Problemen.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

Bundesregierung
:Außen Kanzler, innen Weltpolitiker

Das Etikett des Außenkanzlers will Friedrich Merz abstreifen – ausgerechnet bei einem Auftritt im Auswärtigen Amt.  Dafür liefert er eine Erklärung, die viel mit Außenpolitik zu tun hat.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Johann Wadephul
:Ohne meinen Chef sag ich nichts

Seit vier Monaten ist Johann Wadephul im Amt, und seine Mission könnte nicht komplizierter sein: Außenpolitik zu machen, obwohl Friedrich Merz die ganz gern selbst macht. Unterwegs mit einem Minister, der es vor allem einem recht machen muss.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Außenpolitik
:Trump lässt Deutsche und Kanadier zusammenrücken

Beim Treffen im Kanzleramt zelebrieren Friedrich Merz und Kanadas Premier Mark Carney Gemeinsamkeit. Sie zeigen, dass sie wissen, wie man sich in der neuen Maga-Welt bewegt.

Von Daniel Brössler

Auslandsstudium
:Irgendwann gehen Deutschland die China-Experten aus

Seit der Corona-Pandemie verbringen weniger deutsche Studierende ein Austauschjahr in China. Die Volksrepublik wirbt lieber anderswo um akademischen Nachwuchs.

Von Max Fluder

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