In München warnen die Behörden vor einer Masernepidemie. Kein Wunder: In Bayern erhalten deutlich weniger Kinder den vollen Impfschutz als in vielen anderen Bundesländern. Ihre Eltern wissen nicht, wie schwerwiegend die Infektionskrankheit mitunter verläuft - und was die Langzeitfolgen sein können.
Von Katrin Blawatmehr...
Als erste Krebs-Impfung wurde die Spritze gegen HPV eingeführt. Eine australische Langzeitbeobachtung bescheinigt der Impfung nun durchaus Erfolge - allerdings nicht unbedingt im Kampf gegen den Gebärmutterhalskrebs.
Von Christina Berndtmehr...
München und das Umland stehen möglicherweise vor dem Ausbruch einer Masern-Epidemie. Die Zahl der Erkrankungen steigt derzeit täglich. Vor allem jüngere Erwachsene sind betroffen - und für die sind Masern besonders gefährlich.
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Drei von 10.000 Babys, die gegen Masern-Mumps-Röteln geimpft werden, reagieren ein bis zwei Wochen nach der Impfung mit einem Fieberkrampf. Bei Diphtherie-Tetanus-Keuchhusten ist das Risiko kleiner.
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