4000 sind erlaubt, 7000 waren drin, in der Passauer Halle am Aschermittwoch. Das behauptet zumindest CSU-Generalsekretär Dobrindt. Hätte er recht, wäre das ein gravierender Verstoß gegen Sicherheitsvorschriften. Das Innenministerium verweigert jetzt eine klare Auskunft zu den Besucherzahlen.
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Erst kündigt Adenauer-Enkel Werhahn seine Rückkehr zur CDU an, nun will auch Wirte-Rebell Bergmüller nicht mehr für die Freien Wähler in den Bundestag: Für die Partei wird die Wahl zunehmend zum unkalkulierbaren Risiko.
Von Andreas Roßmehr...
Zu schnell zu viel gewollt: Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger sieht sich mit ersten Rücktrittsforderungen konfrontiert. Er muss das Projekt Bundestagswahl sofort abblasen und sich darauf konzentrieren, was für die Freien Wähler wirklich wichtig ist.
Ein Kommentar von Mike Szymanskimehr...
"Kuba lässt grüßen": Adenauer-Enkel Werhahn war Spitzenkandidat der Freien Wähler, nun kehrt er zur CDU zurück - und beklagt sich bei FW-Freunden über interne Anfeindungen. Auch Parteichef Aiwanger gerät nun unter Druck. Der Landesverband im Saarland fordert seinen sofortigen Rückzug.
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Exklusiv
Mit ihrem Volksbegehren gegen Studiengebühren haben sie die CSU vor sich hergetrieben. Nun planen die Freien Wähler ihren nächsten Coup in der Bildungspolitik.
Von Mike Szymanskimehr...
Er war der Bundestags-Spitzenkandidat der Freien Wähler, nun kehrt er zur CDU zurück: Adenauer-Enkel Stephan Werhahn verlässt nach nicht einmal einem Jahr seine Partei - wegen "der aktuellen Entwicklungen".
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Ja, wo ist er denn? Ein CSU-Abgeordneter aus Franken hat seinen Gegenkandidaten von den Freien Wählern aus einem Foto wegretuschieren lassen - und das Bild an die Presse verschickt. Blöd nur, dass eine Zeitung einen eigenen Fotografen hingeschickt hatte.
Von Katja Auermehr...
Nach massiver Kritik verzichtet Stephan Werhahn darauf, als Spitzenkandidat der Freien Wähler für die Bundestagswahl in Düsseldorf zu kandidieren. Einige der Mitglieder der dortigen Freien Wähler haben eine rechtsradikale Vergangenheit. In welchem Wahlkreis er jetzt antritt, ist noch nicht klar.
Von Christian Sebaldmehr...
"Kokettieren mit Extremismus": Im Düsseldorfer Bundestagswahlkreis des Freie-Wähler-Spitzenkandidaten Stephan Werhahn sind Mitglieder mit rechtslastiger Vergangenheit aktiv. In Bayern gibt es empörte Reaktionen - auch Parteichef Aiwanger macht sich nun Sorgen.
Von Katja Auer und Christian Sebaldmehr...
Spitzenkandidat in der Kritik: Die Freien Wähler aus Mittelfranken sind über Stephan Werhahns Bundestagskandidatur im Wahlkreis Düsseldorf empört. Dieser sei wegen rechtsextremer Umtriebe geächtet. Sie fordern, dass der Adenauer-Enkel seine Kandidatur zurückzieht.
Von Christian Sebaldmehr...
Die Freien Wähler wollen eine Kampfkandidatur vermeiden und einigen sich vor der Nominierung auf Konrad Specker als Kandidat für den Bundestag.
Von Suse Bucher-Pinellmehr...
Schweinehunde, Problembären, Dirndlwitze: Beim politischen Aschermittwoch in Niederbayern geht die Politikprominenz derb aufeinander los. Die besten Sprüche von Seehofer, Steinbrück, Brüderle und Co.
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Das totgesagte Dreierbündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern lebt mit dem Erfolg beim Volksbegehren auf. Freie-Wähler-Chef Aiwanger äußert im SZ-Gespräch deutlicher als bisher Sympathien für eine Zusammenarbeit mit Rot-Grün. Die Rolle der CSU werde "immer schwächer".
Von Frank Müllermehr...
SPD, Grüne und Freie Wähler stehen Arm in Arm auf der Bühne: Das Bündnis gegen Studiengebühren feiert seinen Triumph. Doch wer für die Landtagswahl auf eine Koalition gegen Seehofer gehofft hat, wird enttäuscht. Vorerst noch.
Von Sebastian Gierkemehr...
Bei einer Podiumsdiskussion der Jungen Freien Wähler zum Volksbegehren steht der FDP-Nachwuchspolitiker Christian Schnorbusch als Befürworter von Studiengebühren allein da
Von Benjamin Emontsmehr...
In der Kommunalpolitik sind die Freien Wähler eher im bürgerlich-konservativen Lager angesiedelt. Trotzdem will Landeschef Hubert Aiwanger die Koalitionsaussage bis zum Wahltag offen halten - doch in der Basis wächst der Ärger. Viele zieht es zur CSU.
Von Katja Auer, Heiner Effern und Andreas Roßmehr...
Klares Votum gegen das Bezahlstudium: 72 Prozent haben sich in einer BR-Umfrage für die Abschaffung der Studiengebühren ausgesprochen. Die Initiatoren des Volksbegehrens warnen dennoch vor allzu großer Euphorie.
Von Christian Sebald und Martina Scherfmehr...
Michael Piazolo, Initiator des Volksbegehrens gegen Studiengebühren in Bayern, zeigt sich im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung zuversichtlich, genügend Unterschriften zu bekommen. Doch um seine berufliche Zukunft ist ihm bang: Sein Vertrag als Professor wurde nicht verlängert - womöglich hat es etwas mit seinem Engagement gegen die Studiengebühren zu tun.
Von Sebastian Krass und Martina Scherfmehr...
Eigentlich wollten Grüne, SPD und Freie Wähler für einen Machtwechsel in Bayern kämpfen, doch Hubert Aiwanger lehnt eine Koalitionsaussage erneut ab - und so kämpft jeder weiter nur für sich. Doch jeder für sich ist zu schwach. Und so profitiert vor allem die CSU.
Ein Kommentar von Mike Szymanskimehr...
Der Kreistag bewilligt dem FW-Politiker Ewald Zachmann 200 Euro monatlich. Zuvor hatte Zachmann eine Schadenersatzklage angekündigt
Von Gerhard Eisenkolbmehr...
Besinnliche Zeit? Von wegen! Kurz vor der Weihnachtspause ging es im Landtag noch einmal hoch her: Ex-CSU-Chef Huber wirft dem Vorsitzenden der Freien Wähler Rechtsradikalismus vor, am Rednerpult wird ein Spottlied angestimmt - und es wird eine NS-Parole zitiert.
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Exklusiv
Im Fall Mollath geraten Staatsanwaltschaft und Bayerns Justizministerin Merk immer stärker in Erklärungsnot: Gustl Mollath hatte vor seiner Unterbringung in der Psychiatrie zahlreiche Hinweise zu Schwarzgeldtransfers bei der Hypo-Vereinsbank gegeben, doch die Justiz lehnte Ermittlungen ab. Zu Unrecht - wie ein Gutachten besagt, das der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt.
Von Olaf Przybilla und Uwe Ritzer, Nürnbergmehr...
Die NSU-Morde würden "von verschiedenen Einwanderer-Lobbyisten in unverschämter Weise genutzt", um vom Staat zusätzliche Zuwendungen zu fordern, findet der Fraktionschef der Frankfurter Freien Wähler. In München ist man entsetzt.
Von Frank Müllermehr...
Nach einem Selbstmord in München witzelt @FW_Bundesebene auf Twitter: "Hoffentlich war's kein CSU-Sprecher". Erst als sich Unions-Politiker über den geschmacklosen Tweet empören, stellen die Freien Wähler fest: Der Account gehört gar nicht ihrem Bundesverband.
Von Jonas Schaiblemehr...
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