Deutschland

Sonntagsfrage
:So würden die Deutschen wählen, wenn Bundestagswahl wäre

Die Regierungsparteien Union und SPD sind unbeliebt, AfD und Linke gewinnen an Unterstützung. Eine Übersicht zur Wählerstimmung in der Sonntagsfrage in Grafiken.

Von Sören Müller-Hansen und Marko Zotschew

dpa-Nachrichten

  1. Bahnverkehr
    :Kritik an Sparvariante für Bahnstrecke Leipzig-Chemnitz

  2. Festival „Theater der Welt“
    :Festivalauftakt: Kinder erschaffen papierne Fantasiewelt

  3. Bundeswehr
    :Was über 350 Soldaten vorm Bundesverfassungsgericht machen

  4. Parteien
    :AfD legt in Sachen Parteispende Berufung ein

  5. Fotografie
    :Bilder des Tages

  6. Migration
    :Dröge nennt Dobrindts Grenzpolitik „Missachtung der Justiz“

  7. Geschäft in Pandemiezeiten
    :FFP2-Masken: Gericht verdonnert Bund zu viel höherer Zahlung

  8. Nach Jahren der Schonzeit
    :Felchenfang am Bodensee ab 2027 wieder erlaubt

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

ExklusivAlterssicherung
:Schwarz-grüner Rentenvorstoß im Bundestag

Der Chef der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion will die Grünen bei der anstehenden Reform einbeziehen. Dabei geht es ihm um mehr als nur eine breitere Mehrheit.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Commerzbank
:Die Chefin will kämpfen – aber auf die seriöse Art

Bettina Orlopp verteidigt das Kreditinstitut seit fast zwei Jahren gegen die Übernahmepläne der Unicredit aus Mailand. Ihr Widersacher ist jemand, der gerne eine Eskalation an die andere reiht.

SZ PlusVon Meike Schreiber

MeinungArbeitszeit
:Bärbel Bas macht, was der DGB will

Weitere Ausnahmen vom Acht-Stunden-Tag? Es scheint so, als hätten sich die Beamten des Arbeitsministeriums von den Drohungen der Gewerkschaften leiten lassen. Die Arbeitgeber würden zu Bittstellern degradiert.

SZ PlusKommentar von Roland Preuß

Rechtsextreme im EU-Parlament
:Sie jubeln, als wäre es Fußball

Rechtsradikale Abgeordnete feiern im Europaparlament, dass Migranten künftig auch in Lager außerhalb der EU abgeschoben werden können. Auf Social Media verbreitet sich das Video schnell – wohl ganz im Sinne der Rechten.

Von Joscha F. Westerkamp

Chemiekonzern
:Evonik baut jede zehnte Stelle ab

Evonik streicht rund 3200 Stellen, 2150 davon in Deutschland. Die deutsche Chemieindustrie steckt ‌in einer der schwersten Krisen der vergangenen 30 Jahre.

Die Linke vor den Landtagswahlen
:Linken-Parteitag: Ein Treffen zum Kennenlernen

Die Linke will große Fragen klären, etwa in der Nahostpolitik oder auch in der Rentendiskussion. Wie das ausgeht, weiß keiner so recht. Der große Mitgliederzuwachs seit zwei Jahren könnte die Partei verändert haben.

SZ PlusVon Valerie Höhne und Christian Zaschke

EU-Gipfel
:Europa rüstet im Wettstreit mit China auf

Die chinesische Konkurrenz schadet Europas Industrie so stark, dass selbst die Bundesregierung umdenkt und neue Antworten verlangt. Ringt sich die EU zu einer härteren Handelspolitik durch?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf (Text) und Joscha F. Westerkamp (Grafiken)

Gesetzentwurf
:Länger arbeiten, aber nur mit Zustimmung der Gewerkschaften

Ein Gesetzentwurf des Arbeitsministeriums sieht Alternativen zum Acht-Stunden-Tag vor – aber nur, wenn sich die Tarifparteien darauf einigen können. Außerdem soll die Arbeitszeit elektronisch erfasst werden.

SZ PlusVon Roland Preuß

MeinungSPD Baden-Württemberg
:Mit Linksruck aus der Misere?

Die SPD Baden-Württemberg liegt am Boden. In ihrer Not setzt sie personell und inhaltlich auf eine abrupte Orientierung scharf nach links. Jetzt müssen die Wähler nur auch die Signale hören.

Kolumne von Roland Muschel

MeinungEU
:Eine China-Strategie ist das noch lange nicht

Guten Morgen, Europa: Dass sich die Mitgliedstaaten neue Werkzeuge gegen den ruinösen Wettbewerb der Volksrepublik bauen, ist überfällig. Jetzt kommt es auch auf die Bundesregierung an.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Studie
:Diese Spesen nie gewesen

Erstaunlich viele Arbeitnehmer manipulieren einer Umfrage zufolge Spesenabrechnungen, auch KI kommt dabei zum Einsatz. Die Lösung des Problems könnte für Firmen aber teurer werden als das Problem selbst.

SZ PlusVon Lea Hampel

Ifo-Prognose
:Energieschock durch Iran-Krieg kostet Deutsche 34 Milliarden Euro

Der Inflationsschub nimmt jedem Bürger 400 Euro weg, die er sonst für Konsum hätte. Nach dem Friedensabkommen dürfte die deutsche Wirtschaft erstmals seit vier Jahren stärker wachsen.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

LiveBundespolitik
:Wadephul unterstützt Entschädigung für polnische NS-Opfer

Aus der deutsch-polnischen Geschichte ergebe sich eine Verpflichtung gegenüber Menschen, die unter der deutschen Besatzung gelitten haben, betont der Außenminister.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Aktuelles Lexikon
:Lieblingsmensch

Eine Kategorie, in die Partner, Familienmitglieder und Freunde fallen können – und offenbar auch der deutsche Bundeskanzler. Jedenfalls, wenn es nach Emmanuel Macron geht.

Von Sara Maria Behbehani

Digitalisierung
:Rechenzentren und das Problem mit den Stromleitungen

Deutschland will bei Rechenzentren seinen gewaltigen Rückstand aufholen. Es fehlt allerdings an Strom, wo er gebraucht wird. Die Betreiber der örtlichen Stromnetze können oft nicht liefern.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

ExklusivRechtsextremismus
:Kein Konto für Sellner

Anders als private Banken können Sparkassen unerwünschte Kunden nicht ohne Weiteres ablehnen. Die Sparkasse Chemnitz hat sich nun dennoch erfolgreich dagegen gewehrt: Sie muss für den Rechtsextremisten Martin Sellner vorerst kein Konto eröffnen.

SZ PlusVon Tim Frehler und Meike Schreiber

Gewalthilfe in Berlin
:Neue Frauenhäuser braucht die Hauptstadt

Als erstes Bundesland soll Berlin ein eigenes Gewalthilfegesetz bekommen, darauf ist man stolz. Doch es gibt Zweifel daran, wie gut das Gesetz ist – und ob es wirklich allen Betroffenen hilft.

SZ PlusVon Meredith Haaf

MeinungMeinungsfreiheit
:Politiker brauchen keinen besonderen Schutz vor Beleidigung

Eine Ministerin muss sich nicht öffentlich „Drecksau“ nennen lassen. Aber der Paragraf, der wegen der Vulgarität mancher Leute geschaffen wurde, stiftet mehr Schaden als Nutzen. Gut, dass übers Entschärfen gesprochen wird.

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Bundeskanzler
:Merz zuversichtlich zu Rentenreform

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet am kommenden Dienstag die Ergebnisse der Rentenkommission, auf deren Grundlage die Bundesregierung dann ihre Reform der Altersvorsorge erarbeiten will. „Ich bin zuversichtlich, dass wir da gute Vorschläge ...

Parteitag in Erfurt
:Anträge zur Änderung der AfD-Unvereinbarkeitsliste

Verschiedene AfD-Politiker, darunter Thüringens AfD-Chef Björn Höcke, setzen sich für eine Änderung der sogenannten Unvereinbarkeitsliste der AfD ein. Für den AfD-Parteitag in Erfurt in zweieinhalb Wochen wurden zwei Anträge zur Überarbeitung der ...

MeinungDeutschland
:Natürlich lässt sich im Bundeshaushalt kürzen. Man muss nur wollen

Reichen die Einnahmen nicht, gilt es, bei den Ausgaben zu sparen. Und das bedeutet auch, ein paar unangenehme Diskussionen zu führen – etwa über eine Beschränkung des Elterngeldes.

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MeinungFlughafen-Anbindung
:München, die Weltstadt mit Schienenersatzverkehr

MUC ist ein Wachstumsbringer der Region – und bleibt so schlecht erreichbar wie eh und je, denn einen ICE-Halt wird es dort nicht geben. Daran lässt sich studieren, was nicht gut läuft am Standort Deutschland.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Japan
:Atomkraft? Jein danke

Im Januar wurde ein Teil von Japans größtem Atomreaktor wieder hochgefahren. Betreiber ist ausgerechnet Tepco, die Firma, die Fukushima betrieben hat. Viele Japaner finden das richtig. Andere fragen sich, ob das Land gar nichts gelernt hat.

SZ PlusVon David Pfeifer

Meldestelle Rias
:Weiterhin viele antisemitische Vorfälle in Deutschland

Laut der Antisemitismus-Meldestelle Rias gab es 2025 im Schnitt fast 24 antijüdische Vorfälle pro Tag – die meisten davon auf offener Straße.

Thyssenkrupp
:Industriekonzern plant Börsengang für weitere Tochter

Thyssenkrupp hat bereits im vorigen Herbst die Werftentochter TKMS an die Börse gebracht. Jetzt soll TK Accelis folgen, ein Unternehmen mit 15 500 Beschäftigten, das Fabriken mit Stahl und anderen Rohstoffen beliefert.

SZ PlusVon Björn Finke

MeinungG-7-Gipfel
:Ein Team? Das einzige Team, dem Trump je angehörte, besteht allein aus ihm selbst

Friedrich Merz schenkt dem US-Präsidenten ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft – es gibt Opfer, die man heutzutage wohl bringen muss als Kanzler.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Militäreinsatz
:Wie die Bundeswehr die Straße von Hormus sichern will

Wenn der Bundestag zustimmt, wird die Bundeswehr dabei helfen, dass Öltanker die Meerenge vor Iran gefahrlos passieren können. Zwei Schiffe der Deutschen Marine sind schon auf dem Weg.

Von Georg Ismar

MeinungTourismus
:Urlaub ist zu teuer geworden

Die US-Reisebranche ist enttäuscht, weil der Boom zur WM ausbleibt. Auch an vielen anderen Urlaubsorten laufen die Buchungen nicht wie erhofft. Nicht nur die hohen Preise sind das Problem, sondern auch die Ansprüche der Reisenden.

SZ PlusKommentar von Sonja Salzburger

MeinungG-7-Gipfel in Évian
:Das Fiasko in Iran verändert den Blick auf Trump. Vielleicht hört jetzt das Hofieren auf

Das angekündigte Abkommen zwischen Teheran und Washington ist höchstens ein Kompromiss. Der US-Präsident hatte keine andere Wahl mehr. Für die Europäer könnte darin eine Chance liegen.

SZ PlusKommentar von Oliver Meiler

MeinungWurster
:Redaktionssitzung der Zukunft

Bundeshaushalt
:Wie der Bund 60 Milliarden Euro im Jahr sparen könnte

Mit einem Mix aus Subventionsabbau, Investitionen sowie Kürzungen bei Rentnern und Eltern schlägt Ifo-Chef Clemens Fuest vor, den Haushalt der Bundesregierung deutlich zu entlasten.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Nach dem FCAS-Aus
:Es knirscht schon wieder in der deutsch-französischen Rüstungskooperation

Bedenken wegen französischer Dominanz: Nach dem Aus für den FCAS-Kampfjet steigt das Misstrauen zwischen den Partnern auch bei anderen Projekten. Bundestagsabgeordnete fordern „technologische Unabhängigkeit“.

SZ PlusVon Georg Ismar und Anna Lea Jakobs

ExklusivVor dem Bundesparteitag
:Wer ist das „Phantom“ der AfD?

Tom Rohrböck gilt als Strippenzieher in der Partei. Nun verordnet Alice Weidel ihren Leuten Distanz zu ihm. Dabei soll sie einst selbst zu seinem Netzwerk gehört haben.

SZ PlusVon Tim Frehler

MeinungBundesjugendspiele
:Jedes Kind soll sich mit anderen messen dürfen, wenn es das will

Bildungsministerin Prien will den Leistungsgedanken fördern. Falsch ist das nicht. Die vielen jungen Fans in den Trikots ihrer DFB-Vorbilder zeigen doch: Das wirksamste Mittel für Motivation ist die Aussicht auf Erfolg.

SZ PlusKommentar von Sara Peschke

Stromnetze
:Zu viel verdient?

„Keine andere Branche, in der die Marktführer auch nur annähernd so profitabel sind“: Ohne die Verteilnetze läuft nichts im Land, kein Mensch bekommt Strom, keine Batterie lädt. Eine Analyse kommt nun auf kaum fassbare Renditen.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller

Verteidigung
:Was braucht die Bundeswehr wirklich, und wie teuer darf es sein?

Es ist ein Fall, der das Dilemma bei der Beschaffungsoffensive der Armee zeigt: Plötzlich verdoppeln sich die Preise für Tankcontainer. Die Haushälter im Bundestag wollen das nicht einfach hinnehmen.

SZ PlusVon Georg Ismar

MeinungHabild
:Beflügelt vom Auftaktspiel

Strafgesetzbuch
:„Spitzenpolitiker können und müssen eine harte Auseinandersetzung aushalten“

Bisher gibt es einen besonderen Schutz von Politikern vor Beleidigungen. Die Justizministerkonferenz will das ändern. Die Union ebenfalls. Mit einer wichtigen Ausnahme.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Neubaustrecke Hamburg – Hannover
:Vernachlässigt die Bahn wirklich den Nahverkehr?

Das wirft ihr zumindest Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies vor. Doch in Wahrheit steckt etwas ganz anderes hinter der Aussage.

SZ PlusVon Vivien Timmler

Commerzbank-Übernahme
:Unicredit droht nun auch dem Bund

Kurz vor Ablauf der Angebotsfrist schießt Unicredit im Übernahmekampf um die Commerzbank noch einmal scharf zurück. Auch der Bundesregierung drohen die Mailänder jetzt mehr oder weniger offen.

Von Claus Hulverscheidt und Meike Schreiber

MeinungSachsen-Anhalt
:Die Aufregung um das Foto mit dem AfD-Spitzenkandidaten hat sich die CDU auch selbst zuzuschreiben

Im Umgang mit den Rechtsextremen hätte die Partei viel konsequenter sein müssen – so ist es kein Wunder, dass viele in dem Bild den Beleg für eine Verbrüderung sehen.

SZ PlusKommentar von Iris Mayer

Fotografie
:Schau mal, ein Mensch

Wir sind uns näher, als wir uns fremd sind: Die Photo-Triennale in Hamburg führt in neun Ausstellungen vor, wie sich die Welt jenseits der medialen Verführungsmechanismen abbilden lässt.

SZ PlusVon Till Briegleb

Kinder- und Jugendschutz
:Großbritannien plant Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige

Premierminister Starmer kündigt zudem „weltweit führende“ Regeln für Gaming- und Streaming-Plattformen an: Fremde Erwachsene sollen Kinder künftig nicht mehr über Chatfunktionen kontaktieren können.

Deutschland und G 7
:Der Bundeskanzler hätte da noch ein paar „Anschlussfragen“

Beim Gipfel in Évian werden die Europäer bei Trump für die Nato werben, einen Platz bei den Ukraine-Verhandlungen beanspruchen und wissen wollen, was der US-Präsident mit Iran ausgehandelt hat.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Europäische Union
:Deutschlands EU-Parlamentarier und ihre lukrativen Nebenjobs

Die EU-Abgeordneten aus Deutschland gehören zu den Topverdienern im Parlament.  Besonders viel bekommen Abgeordnete der CSU. Aber wofür genau? Eine Analyse in Grafiken.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Joscha F. Westerkamp, Brüssel

MeinungKrise
:Deutschland braucht eine neue Wirtschaftspolitik

Manche Branchen und Regionen werden in den nächsten Jahren massenhaft Beschäftigte verlieren, wenn nicht gegengesteuert wird. Um den Abstieg zu verhindern, sollte die Regierung Industriepolitik betreiben und die Menschen finanziell besserstellen.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

SPD-Spitzenkandidat in NRW
:Jochen Ott fordert Hendrik Wüst heraus

Gut zehn Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat SPD-Spitzenkandidat Jochen Ott die kriselnde Partei auf einen selbstbewussten und mutigen Wahlkampf eingeschworen. „Wir müssen uns nicht kleiner machen. Wir müssen uns nicht verstecken ...

OMV-Chef Alfred Stern
:„Wir haben vergessen, dass Versorgungssicherheit viel Geld kostet“

Alfred Stern hat turbulente Zeiten als Chef des Wiener Energiekonzerns OMV hinter sich. Für die Zukunft der Gas- und Ölversorgung Europas will er keine Garantien abgeben.

SZ PlusInterview von Caspar Busse

Reformen
:Grand Hotel Abgrund

Reform hier, Reform da: Solange die Leistungsträger in Parlamenten, Medien  und Verbänden ihre Kommunikation nicht ändern, spielen sie leichtfertig mit der Zukunft in diesem Land.

SZ PlusVon Kurt Kister

Mecklenburg-Vorpommern
:Macht Manuela Schwesig eigentlich Wahlkampf für oder gegen ihre Partei?

Mecklenburg-Vorpommerns SPD kürt Manuela Schwesig zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Herbst. Ihre Rede ist ein Gegenentwurf zu den Reformdebatten in Berlin – und eine Kampfansage an die AfD.

Von Ulrike Nimz

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