Deutschland

Sonntagsfrage
:So würden die Deutschen wählen, wenn Bundestagswahl wäre

Die Regierungsparteien Union und SPD sind unbeliebt, AfD und Linke gewinnen an Unterstützung. Eine Übersicht zur Wählerstimmung in der Sonntagsfrage in Grafiken.

Von Sören Müller-Hansen und Marko Zotschew

dpa-Nachrichten

  1. Kalenderblatt
    :Was geschah am 16. Juni?

  2. Untersuchungsausschuss
    :NSU-Untersuchungsausschuss sieht Handlungsbedarf

  3. Innere Sicherheit
    :Verteidigungsminister bei Innenministerkonferenz

  4. Spitzentreffen am Genfersee
    :Hoffnungsschimmer und Herausforderungen zum G7-Auftakt

  5. Wieder bei Bewusstsein
    :Bonnie Tyler nicht mehr im künstlichen Koma

  6. Landtag
    :Schweitzer: Keine Zeichen für Deradikalisierung bei AfD

  7. Lenkflugkörper
    :Rheinmetall will Lenkflugkörper mit Südkoreanern fertigen

  8. Untersuchungsausschuss
    :NSU-Untersuchungsausschuss: Über 30 Empfehlungen an Behörden

  9. Alle dpa-Nachrichten

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Bildungsministerin Prien will den Leistungsgedanken fördern. Falsch ist das nicht. Die vielen jungen Fans in den Trikots ihrer DFB-Vorbilder zeigen doch: Das wirksamste Mittel für Motivation ist die Aussicht auf Erfolg.

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„Keine andere Branche, in der die Marktführer auch nur annähernd so profitabel sind“: Ohne die Verteilnetze läuft nichts im Land, kein Mensch bekommt Strom, keine Batterie lädt. Eine Analyse kommt nun auf kaum fassbare Renditen.

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:Großbritannien plant Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige

Premierminister Starmer kündigt zudem „weltweit führende“ Regeln für Gaming- und Streaming-Plattformen an: Fremde Erwachsene sollen Kinder künftig nicht mehr über Chatfunktionen kontaktieren können.

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Die EU will Menschen konsequenter abschieben. Neue Asylregeln sollen verhindern, dass Schutzsuchende innerhalb Europas weiterziehen. Deutschland muss zunächst keinen Beitrag leisten.

Reformdebatte
:Merz wünscht sich mehr Unterstützung von alten Freunden

Der Kanzler besucht die Familienunternehmer, die geben sich enttäuscht und frustriert von der Bundesregierung. Merz reagiert mit einer überraschenden Forderung.

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Gesetzlich Versicherte zahlen auch für Leistungen, die von allen Steuerzahlern getragen werden müssten, sagen Experten. Die Krankenkassen würden das gern stoppen, um ihr Milliardenloch zu stopfen. Was spricht dagegen?

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Reden wir über Geld
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Das Treffen der Sozialpartner mit den Spitzen der Koalition endet mit versöhnlichen Tönen – immerhin ein Anfang. Womöglich erwächst daraus eine gemeinsame Strategie gegen die Wirtschaftskrise.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller, Claus Hulverscheidt, Georg Ismar und Henrike Roßbach

MeinungBaden-Württemberg
:Der Landtag erhöht sich die Diäten. Ärgerlich ist etwas anderes

Anders als der Bundestag will das baden-württembergische Parlament auf mehr Geld für Abgeordnete nicht verzichten. Das ist nachvollziehbar, anderes aber nicht.

Kolumne von Roland Muschel

MeinungHauck & Bauer
:Heute vor 209 Jahren

Am 12. Juni 1817 unternahm der Erfinder Karl Drais die erste Fahrt mit seiner Draisine – dem Vorläufer des Fahrrads – von Mannheim nach Schwetzingen.

MeinungReformen
:Gute Laune bei Merz ist besser als schlechte Laune bei Merz

Was hat das Treffen im Kanzleramt gebracht? Genau das, was man realistischerweise erwarten konnte. Jetzt müssen Koalition, Arbeitgeber und Gewerkschaften aber auch zügig etwas daraus machen.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

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:Engländer greifen überraschend nach Hugo Boss

Es ist die einzige große Modefirma aus Deutschland von Weltrang. Jetzt legt ein britischer Einzelhändler ein Übernahmeangebot für Hugo Boss vor. Die Schwaben sind offenbar „not amused“.

SZ PlusVon Caspar Busse

Regierungserklärung
:Merz bittet um „wohlwollenden“ Blick auf Sozialreformen

Nach dem Treffen mit den Sozialpartnern räumt der Bundeskanzler ein, dass die Zeit drängt. An die Bürgerinnen und Bürger appelliert er, nicht nur an die eigenen Interessen zu denken.

SZ PlusVon Daniel Brössler

MeinungParteien
:Ohne Verbotsantrag bröckelt die Brandmauer gegen die AfD

In der Auseinandersetzung mit der in Teilen rechtsextremen Partei herrscht zu viel Angst. Eine verfassungsrechtliche Prüfung dient der Demokratie.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

UN-Bericht
:Ungewöhnlich viele Geflüchtete kehren zurück

Fast 15 Millionen Flüchtlinge traten 2025 die Rückreise in ihre Heimat an, eine sehr hohe Zahl im Vergleich mit früheren Jahren. Für viele Betroffene ist das keine gute Nachricht.

Von Arne Perras

Eklat im Bundestag
:Jugend übt Parlament, dann kommt die Polizei

Ein Planspiel im Bundestag wird überschattet von rassistischen Vorfällen und Gewaltvorwürfen. Die AfD sieht sich als Opfer, aber wer hat hier eigentlich wen geschlagen?

Von Sebastian Erb und Tim Frehler

Energiepolitik
:Der Tankrabatt wird nicht verlängert

Zwei Monate lang senkte die Koalition künstlich die Spritpreise – durch einen 1,6 Milliarden Euro teuren Steuernachlass. Ende Juni soll damit Schluss sein. Aber neue Entlastungen werden geprüft.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Georg Ismar

MeinungCommerzbank-Übernahme
:Unicredits fragwürdiges Manöver

Lange wirkten die Klagen der Commerzbank über Unicredit etwas empfindlich. Nun aber hat Unicredit-Chef Andrea Orcel selbst dafür gesorgt, dass die Vorwürfe zu seiner Übernahmestrategie Substanz bekommen.

SZ PlusKommentar von Meike Schreiber

Neue Strategie
:So will die Regierung die Luftfahrt stärken

Viele Fluggesellschaften sind wegen des Iran-Kriegs im Krisenmodus. Da kommt eine neue Strategie von Union und SPD zur Unterstützung gerade recht. Oder etwa doch nicht?

Von Vivien Timmler

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