Migration

Irgendwo in Afrika

EU-Ratspräsident Donald Tusk belebt den Vorschlag wieder, Auffangzentren für auf See gerettete Migranten außerhalb Europas zu errichten. Doch die rechtlichen Schwierigkeiten sind groß - ebenso wie der Widerstand möglicher Standorte.

Von Thomas Kirchner, Brüssel

Tusk Flüchtlinge Sammelzentren
Asylstreit

Tusk schlägt EU-Sammelzentren für Flüchtlinge vor

Der EU-Ratspräsident will aus Seenot gerettete Menschen an Sammelpunkte außerhalb der EU bringen und dort über ihre Schutzbedürftigkeit entscheiden lassen.

Schattenspiele in Braunschweig
SZ Espresso

Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird: Post bleibt trotz Kritik stur, Israel bombardiert Gaza, EU-Kommission entscheidet über CO2.

Von Jana Anzlinger

Prozess gegen die rechtsextreme "Gruppe Freital"
SZ Espresso

Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Tobias Dirr

U.K. Prime Minister Theresa May Meets European Council President Donald Tusk
EU-Ratspräsident

Tusk widerspricht Mays Brexit-Vorstellungen

Die EU will nach dem Brexit ein herkömmliches Freihandelsabkommen mit London abschließen. Ein "Rosinenpicken" schließt Brüssel weiterhin aus.

EU-Gipfel

Merkel und Macron kündigen schwierige Brexit-Phase an

Die beiden Regierungschefs loben zum Abschluss des EU-Gipfels die Einigkeit bei den Verhandlungen mit Großbritannien. Das Thema Migration aber bleibt weiter ungelöst.

Brexit-Gespräche in Brüssel
Europäische Union

Donald Tusk entzweit die EU

Der EU-Ratspräsident sorgt mit einem Papier über verbindliche Aufnahmequoten für Flüchtlinge für Ärger in der Europäischen Union. Doch der eigentliche Streit steht der Union noch bevor.

Von Daniel Brössler und Alexander Mühlauer, Brüssel

Brexit-Gespräche in Brüssel
Großbritannien und EU

Der Brexit wird nicht einfacher

Endlich gibt es einen ersten Deal in den Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien, mit dem der Austritt der Briten näher rückt. Doch die Probleme fangen jetzt erst an.

Von Alexander Mühlauer, Brüssel

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Leserdiskussion

Welche EU-Reformen sind nötig?

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich zum Gipfel in Brüssel. Im Zuge der Reformbemühungen geht es EU-Ratspräsident Tusk vor allem darum, die EU zusammenzuhalten. Wie ist das möglich?

Brexit-Gespräche in Brüssel
SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Tobias Dirr

USA

Trumps Klima-Entscheidung bewegt die Welt

Die internationale Gemeinschaft drängt den US-Präsidenten, sich nicht vom Pariser Abkommen zu verabschieden.

Reaktionen auf Macron-Sieg

Von Tusk bis Trump - so reagiert die Welt auf das Wahlergebnis

Erleichterung, Ermahnungen und Glückwünsche: Wie Spitzenpolitiker auf die Stichwahl zwischen Macron und Le Pen reagieren.

Germany's Chancellor Merkel arrives at a EU summit in Brussels
EU-Gipfeltreffen

EU geht geschlossen in die Brexit-Verhandlungen

Vier Minuten, mehr haben die verbleibenden EU-Staaten nicht gebraucht, um ihre Strategie für die Scheidung von den Briten zu beschließen. Damit senden sie ein klares Signal nach London.

Von Sebastian Jannasch, Thomas Kirchner und Alexander Mühlauer, Brüssel

Brexit

So geht Europa in die Brexit-Verhandlung

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben schnell und einstimmig festgelegt, wie die Union mit London verhandeln soll.

Von Bastian Brinkmann

01:13
Donald Tusk

"Unsere Geschlossenheit ist in Großbritanniens Interesse"

EU-Ratspräsident Donald Tusk freut sich bei den Brexit-Verhandlungen über eine Einigkeit in der EU, wie er sie noch nie zuvor erlebt hat.

UK Prime Minister Meets With The European Council President Donald Tusk
Brexit

"Die Briten leben in einer anderen Galaxie"

Die EU-Staaten zeigen sich vor dem Brexit-Gipfel unerbittlich. Es geht ihnen um drei Punkte, die noch dieses Jahr geklärt werden sollen.

Von Alexander Mühlauer, Brüssel

Theresa May
Großbritannien

May kündigt für 8. Juni Neuwahl in Großbritannien an

Die britische Premierministerin begründet diesen Schritt mit den politischen Streitigkeiten über den Brexit. Ihre Entscheidung kommt äußerst überraschend.

Donald Tusk

"Der Brexit selbst ist schon Strafe genug"

Vor den Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich klingt EU-Ratspräsident Tusk versöhnlich, Hoffnung auf eine sanftere Gangart darf sich die britische Regierung aber nicht machen.

Von Alexander Mühlauer, Brüssel

EU-Verhandlungsposition für den  Brexit
Brexit

EU bereitet sich auch auf Scheitern der Brexit-Verhandlungen vor

EU-Ratspräsident Tusk bleibt bei einer harten Verhandlungslinie gegenüber dem Vereinigten Königreich - und verwehrt Theresa May einen Wunsch.

Ungarn

Universitäten als Feinde des Volkes

Ministerpräsident Viktor Orbán greift die "Central European University" und damit die Wissenschaftsfreiheit an. Europa schaut zu.

Von Jan-Werner Müller

Britische Presse

"Prost auf eine großartige britische Zukunft!"

Großbritannien ist bekannt für seine EU-feindlichen Boulevardblätter. Am Tag nach dem offiziellen Brexit-Antrag sehen sie Grund zum Feiern. Seriöse Zeitungen blicken mit Sorge auf die nächsten Jahre.

Presseschau von Deniz Aykanat

FILE PHOTO: EU Brexit negotiator Barnier holds a news conference in Brussels
Brexit

Die Brexit-Verhandlungsstrategie der EU

Für EU-Chefunterhändler Michel Barnier haben die Rechte der EU-Bürger, finanzielle Verpflichtungen und Nordirland oberste Priorität. Der Verlauf der Verhandlungen hängt aber vor allem von den Briten ab.

Von Daniel Brössler und Alexander Mühlauer

Britain's permanent representative to the European Union Tim Barrow leaves after he delivered British Prime Minister Theresa May's Brexit letter to EU Council President Donald Tusk in Brussels 01:23
Reaktionen auf Brexit-Antrag

Tusk: "Wir vermissen euch schon jetzt"

EU-Ratspräsident Donald Tusk reagiert sehr betroffen auf den Brexit-Antrag. Aber auch viele Briten und der Bürgermeister von London sind nicht begeistert.

Dokumentation

Mays Brexit-Brief an die EU

Mit diesem Schreiben an EU-Ratspräsident Donald Tusk hat die britische Premierministerin den Brexit eingeleitet.

EU-Austritt

May unterzeichnet Brexit-Antrag

Das Dokument soll der EU an diesem Mittwoch übergeben werden. Danach haben Brüssel und London zwei Jahre Zeit, sich über die Bedingungen des Austritts zu verständigen.