Myanmars Präsident im Weißen Haus: Die USA verfolgen während des historischen Besuchs aus Südostasien vor allem geopolitische Interessen, denn kaum ein Land bietet derart viele Rohstoffquellen. Für Kritik an Menschenrechtsverletzungen dürfte deshalb vermutlich kaum Platz sein.
Von Johannes Kuhnmehr...
Schöne Worte für ein autoritäres Regime, von Problemen mit Menschenrechten kein Wort: Ex-Außenminister Genscher pflegt einen sonderbaren Umgang mit Ländern wie Aserbaidschan. Lange schwieg er. Nun wehrt er sich.
Von Stefan Braun, Berlinmehr...
Irans früherer Präsident Rafsandschani darf bei der kommenden Präsidentenwahl nicht antreten. Der Wächterrat verweigert ihm laut der staatlichen Nachrichtenagentur Fars die Teilnahme.
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Prophylaktischer Bundestagswahlkampf: Stefan Liebich von der Linken lädt seine Herausforderer im Wahlkreis zu einer Podiumsdiskussion ein. Doch die Gäste sind nicht für ein freundliches Kaffeekränzchen gekommen.
Von Daniel Brösslermehr...
Bayerns vierter Stamm: Ministerpräsident Seehofer kündigt ab September 2014 einen Erinnerungstag für Heimatvertriebene an - auch wenn der Bund keinen Gedenktag einführe. Die Landsmannschaft der Sudetendeutschen zeichnet Seehofer mit dem Karls-Preis aus - und sieht einen "Wendepunkt" gekommen.
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Einigkeit sieht anders aus: Während Obama zögert und bessere Belege für den Giftgas-Einsatz des Assad-Regimes fordert, drängen Briten und Franzosen darauf, die Aufständischen in Syrien zu bewaffnen. Deutschland hat sich ebenso festgelegt wie Russland und China. Am Ende fällt die wichtigste Entscheidung an einem einzigen Ort.
Von Matthias Kolbmehr...
Deutschland ist ein Land der Waffenproduzenten. Die Rüstungskonzerne verkaufen, was Armeen in Israel, Griechenland und sogar Libyen brauchen. Die tödliche Wertarbeit von EADS, Rheinmetall und Heckler & Koch
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Ausgerechnet der Assad-Verbündete Russland bringt Bewegung in die Syrien-Krise. Mit der Idee einer Friedenskonferenz weckt Moskau hohe Erwartungen, jetzt stehen Gespräche mit Großbritanniens Premier Cameron und Außenminister Westerwelle an. Doch wie groß ist Putins Wille zum Frieden wirklich?
Von Johannes Kuhnmehr...
"Zwei Männer, ein Thema", so die Idee. Doch bei Beckmann wird sie nicht umgesetzt. Professor Yu-chien Kuan wird beim Thema China nur als Sidekick eingebunden und Helmut Schmidt beantwortet die meisten Fragen sehr frei formuliert bis gar nicht. Und da ist noch der Moderator, der sich heillos verzettelt.
Eine TV-Kritik von Oliver Klasenmehr...
Die USA machen China direkt für andauernde Hacker-Angriffe auf Server der US-Regierung verantwortlich. Peking versuche, Geheimdienstinformationen über den diplomatischen, wirtschaftlichen und Rüstungssektor der USA zu sammeln. Einige der Attacken seien der Regierung und dem Militär zuzuordnen.
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Ein neuer politischer Geschäftsführer muss her, Lücken im Programm gestopft werden. Und dann geht es auch noch um die Mitbestimmung in der Partei. Die Piraten haben sich für ihren Bundesparteitag in Neumarkt in der Oberpfalz einiges vorgenommen. Die wichtigsten Baustellen.
Von Hannah Beitzermehr...
Die Diskussion war lang, heftig und brachte kein endgültiges Ergebnis: Nach einer ausufernde Redeschlacht haben sich die Piraten entschieden, über eine neue Form der Mitgliederbeteiligung erst am Samstag zu entscheiden. Die weitreichendsten Änderungsanträge wurden abgelehnt, jetzt stehen Kompromissvorschläge zur Debatte.
Das Liveblog zum Nachlesen. Von Hannah Beitzer und Antonie Rietzschelmehr...
Eine der schlagkräftigsten syrischen Rebellen-Gruppen hat dem irakischen Al-Quaida Anführer Al-Sawahiri die Treue geschworen. Der zunehmende Einfluss islamistischer Gruppen stellt die europäische Außenpolitik vor ein Dilemma.
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Rüffel vom Altkanzler: Helmut Kohl ist unzufrieden mit dem Kurs seiner Nachfolger. In der Schuldenkrise fordert er ein "beherztes Zupacken" - und reklamiert für sich, dass es unter seiner Führung gar nicht erst zu den heutigen Finanzproblemen gekommen wäre. Mit der deutschen Außenpolitik geht er hart ins Gericht.
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Die EU will ein internationaler Akteur sein, der seinen Beitrag zu einer friedlichen, stabilen und solidarischen Welt leistet. Das Problem dabei: Die EU kann nur so gut agieren, wie es ihre Mitgliedstaaten zulassen. In der Außenpolitik merkt man das besonders.
Von Von Bernd Oswaldmehr...
Die SPD hat mit ihrem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück einen Mann in den Wahlkampf geschickt, der sich vor allem in den Bereichen Wirtschaft und Eurokrise bestens auskennt. Damit will man punkten. Ob das die Wähler überzeugt?
Von Stefan Korneliusmehr...
Die Amerikaner interessieren sich vor der Präsidentschaftswahl für Wirtschaft, Jobs, Benzinpreise. Doch da das Rennen zwischen Obama und Romney unglaublich knapp wird, kann heute Nacht die TV-Debatte zur Außenpolitik entscheidend sein. Der Herausforderer inszeniert sich als Hardliner, Obamas Trümpfe liegen woanders.
Von Johannes Kuhnmehr...
Unzuverlässiger Bündnispartner, keine berechenbare Größe mehr, fehlerhafte Innenpolitik: Schonungslos kritisiert Altkanzler Kohl die Bundesregierung und wird damit wohl vor allem die Debatte über die außenpolitischen Grundlagen Deutschlands verstärken. Jetzt reagiert auch Kanzlerin Merkel auf die Worte ihres einstigen Förderers.
Von Daniel Brössler und Nico Friedmehr...
Libyen ist nicht der Irak, und die Enthaltung der Bundesrepublik im UN-Sicherheitsrat war keine an Werte gebundene Außenpolitik, sondern ein skandalöser Fehler.
Eine Außenansicht von Joschka Fischermehr...
Auch mehr als zwei Jahre nach dem Ende des Irak-Krieges lehnen die meisten Europäer die Außenpolitik der USA ab: Obwohl US-Präsident George W. Bush zu Beginn seiner zweiten Amtszeit versucht hatte, das transatlantische Bündnis zu stärken und multilateral vorzugehen, missbilligen noch immer 72 Prozent der Europäer seinen Kurs.
Von Paul-Anton Krügermehr...
Im Streit um die Außenpolitik der Bundesregierung weist Kanzlerin Merkel die Kritik am Dalai-Lama-Besuch kategorisch zurück. Innenminister Schäuble attackiert unterdessen Außenminister Steinmeier.
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Der designierte demokratische US-Präsidentschaftskandidat John Kerry hat die Außenpolitik von Amtsinhaber George W. Bush scharf angegriffen. Die Wende in der Nahost-Politik habe die arabischen Führer völlig überrascht.
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