X (Twitter)

dpa-Nachrichten

  1. Schlappe für Tech-Milliardär
    :US-Geschworene: Musk schädigte Twitter-Aktionäre bewusst

  2. Metas Kurznachrichtendienst
    :Threads: Jetzt kommt Werbung in die Timelines

  3. Kurznachrichten
    :Domainwechsel bei Threads - und 5 neue Web-Features

  4. Kurznachrichten
    :Threads schreibt Standard-Feed nicht länger vor

  5. Kurznachrichten
    :Bei Threads kann man nun auch selbst Feeds erstellen

  6. Kurznachrichtendienste
    :Bluesky, Mastodon & Co: Tipps für X-Aussteiger

  7. Künstliche Intelligenz
    :Beschwerden von Datenschützern wegen KI-Training bei X

  8. Soziale Medien
    :Musks X schränkt Transparenz bei „Likes“ ein

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Soziale Medien
:Immer mir nach

Accountkarussell in den sozialen Medien: Die Linken, die SPD und die Grünen verlassen X/Twitter. Dafür schlagen rechte Medien wie  „Nius“ und „Junge Freiheit“ jetzt bei Bluesky auf.

SZ PlusVon Felix Stephan

Johanna Brousse
:Sie stoppte schon den Telegram-Gründer. Nun fordert sie Elon Musk heraus

Die Pariser Staatsanwältin ermittelt gegen X auch, weil dessen Algorithmen offenbar rechtsextreme Inhalte bevorzugen. In Frankreich wird sie „Sheriff im digitalen Wilden Westen“ genannt.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Demokratie
:Wie Elon Musk und andere Superreiche ihre Medien einspannen

Eine neue Clique von Ultrareichen kauft Medien und fördert damit eigene Geschäfte und rechtspopulistische Politiker. Wie stark bedroht das die Demokratie und was lässt sich dagegen tun?

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid, Alexander Hagelüken, Ann-Kathrin Nezik und Martin Wittmann

Dating
:Es hat sich ausgewischt

Dating-Plattformen wie Tinder haben ein Problem: Die Nutzer wischen nicht mehr so gerne, junge Menschen treffen sich wieder lieber im echten Leben. Und nun?

Von Jürgen Schmieder

Social Media
:Im Zweifel gegen die Opfer

Nicht Frauen werden geschädigt, sondern die armen Männer, denen jetzt eine Klarnamenpflicht im Netz auferlegt werden soll? Der Fall Collien Fernandes demonstriert die Funktionsweise der Debattenschreddermaschine Internet.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

Medien
:Der Urknall von Twitter

Vor genau 20 Jahren setzte Jack Dorsey den ersten Tweet ab. Das war epochal und banal zugleich. Was ist geblieben vom einstigen Charme dieses Mediums, das Revolutionen befeuerte und Debatten antrieb?

SZ PlusVon Jan Stremmel

Chatbot Grok
:„Verpiss dich in dein Elend, stinkender Haufen Schrott“

Tatwaffe KI: Der Chatbot Grok liefert auf Elon Musks Plattform X drastische Beleidigungen. Kann man dagegen klagen? Und wenn ja, gegen wen?

SZ PlusVon Stefan Niggemeier

US-Wirtschaft
:Musk legt Space-X und xAI zusammen

Der Tech-Milliardär will durch die Übernahme der KI-Firma xAI durch sein Raumfahrtunternehmen Space-X dazu fähig werden, Rechenzentren im All zu bauen.

Sexualisierte Bilder
:EU-Kommission ermittelt gegen Elon Musks Chatbot Grok

Mithilfe der KI des Netzwerks X erstellten Nutzer Tausende sexualisierte Bilder realer Menschen, auch Minderjähriger. Die EU-Kommission geht jetzt dagegen vor.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Frankreich
:Mit Emojis und Esprit gegen die Lügen von Trump und Putin

Schnelle Reposts, Memes, kurze Punchlines: Das altehrwürdige französische Außenministerium revolutioniert seine Kommunikation auf X. Aber ist es überhaupt klug, Fake News so zu kontern?

SZ PlusVon Oliver Meiler

Psychologie
:Nur wenige posten Hass im Internet – und prägen das Bild der sozialen Medien

Eine Studie hat untersucht, wie viele Menschen in sozialen Netzwerken tatsächlich Hass oder Falschmeldungen verbreiten – und wie stark andere das überschätzen. Das Ergebnis: Wenige Köche verderben den Brei.

Von Sebastian Herrmann

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Porno-Fakes auf X: Helfen schärfere Gesetze?

Elon Musks hauseigene KI ermöglicht digitale Gewalt mit wenigen Mausklicks. Der Tech-Milliardär unternimmt nichts.

Von Simon Berlin und Ann-Marlen Hoolt

MeinungSexualisierte Deepfakes
:Es wird Zeit für den MassenXodus

Der beste Zeitpunkt, um X zu verlassen, war der Tag, als Elon Musk das damalige Twitter übernahm. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.

Kommentar von Simon Berlin

Sexualisierte Deepfakes
:Elon Musk im Strudel des Grok-Skandals

Seit Wochen erzeugt Grok, der KI-Chatbot der Plattform X, sexualisierte Bilder von Frauen und Minderjährigen. Worum geht es bei der „Industrialisierung der sexuellen Belästigung“?

SZ PlusVon Simon Berlin

MeinungSoziale Medien
:Musk bekämpft man am besten in seinem Wohnzimmer

Seit der US-Milliardär aus X eine rechtsradikale Jauchegrube gemacht hat, fliehen von dort die Stimmen der Vernunft. Die Demokratie wird der Rückzug in die eigene Blase jedoch nicht retten.

SZ PlusEssay von Claudius Seidl

Aktuelles Lexikon
:Was verbirgt sich hinter X?

Der Buchstabe steht in der Mathematik für etwas Unbekanntes. Doch in der wirklichen Welt steht er mittlerweile für jemand sehr Bekanntes: Elon Musk hat ihn gekapert.

Von Jannis Brühl

Strafe gegen X
:Wenn Musk und Medwedjew die EU abschaffen wollen

In Russland ist X verboten, in der EU muss Elon Musk nur Strafe zahlen. Trotzdem wütet er lieber gegen die EU-Kommission und bekommt dabei Rückendeckung aus der US-Politik.

Von Simon Berlin

Wegen Strafe gegen X
:Musk ist sauer und fordert Zerschlagung der EU

Beim Kurznachrichtendienst X fehlt es an Transparenz, befand die EU-Kommission – und verhängte eine Strafe gegen das Unternehmen von Elon Musk. Der reagiert auf seine Weise.

Digital Services Act
:EU verhängt 120-Millionen-Strafe gegen X

Die Plattform von Elon Musk hat gegen Vorgaben des Digital Services Act verstoßen. Mit der Entscheidung legt sich die EU auch mit Trump an. Die US-Regierung reagiert mit deutlicher Kritik.

Von Simon Berlin

Jan Böhmermann
:„Klingt wie ein Witz? Ist keiner“

Manchmal wünsche er sich, ihn hätte ein anderer Beruf ereilt, sagt Jan Böhmermann. Ein offenes Gespräch über den „unvernünftigen Planungszwischenfall“ rund um den Rapper Chefket, Antisemitismus, neue Nazis, Medien als Material – und darüber, warum er glaubt, dass niemand absichtlich ein Arschloch ist.

SZ PlusInterview von Alexander Gorkow und Nils Minkmar

USA
:San Francisco – eine Stadt steht wieder auf

Der KI-Boom bewirkt eine Renaissance, wie sie selbst Optimisten nicht für möglich gehalten hätten. Wo noch vor einem Jahr Drogensüchtige und Obdachlose viele Gegenden prägten, werden jetzt Luxusapartments vermietet.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Urteil gegen Satiriker El Hotzo
:Kommt ein Clown vors Gericht

Kann man den Wortkünstler Sebastian Hotz vor Gericht verurteilen, weil sein Satire-Alter-Ego „El Hotzo“ Trump auf Twitter den Tod wünschte? Ein Treffen rund um den Prozess in Berlin, wo das Vorhaben scheiterte.

SZ PlusVon Thore Rausch

Elon Musk
:Die Zukunft bin ich

Der Rücktritt von Linda Yaccarino als Chefin der Social-Media-Plattform X zeigt: Elon Musk möchte für sein Konzernimperium möglichst wenig Aufsicht und Regulierung.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Elon Musks Imperium
:Yaccarino kündigt als Chefin von X

Nach gut zwei Jahren verlässt sie Elon Musks Online-Plattform.

Soziale Medien
:Eine „Superintelligenz“ dreht frei

Seit Elon Musk seinem KI-Chatbot „Grok“ die Wokeness auszutreiben versucht, nennt der Sprachassistent sich selbst „MechaHitler“. Gnade uns Gott.

SZ PlusVon Philipp Bovermann und Thore Rausch

Elon Musks KI Grok
:MechaHitler will mal richtig aufräumen

Vor einer Woche hatte Elon Musk verkündet, seine KI namens Grok massiv verbessert zu haben. In der Nacht auf Mittwoch produzierte der Bot dann auf einmal antisemitische Tiraden. Und nun?

SZ PlusVon Max Muth

Kabarettist Thomas Maurer in München
:So eklig sind soziale Medien

Facebook, Instagram, Tiktok, X: Thomas Maurer hat sie sich alle gegeben. In seinem neuen Kabarettprogramm „Trotzdem“ rechnet er ab. Über einen kritisch-vergnüglichen Abend im Lustspielhaus.

Kritik von Thomas Becker

MeinungEuropäischen Union
:Die Tech-Konzerne sollen ruhig jammern. Sie sind selbst schuld, dass gegen sie ermittelt wird

Die EU kann mit den Verfahren gegen Alphabet, Apple, Meta und X zeigen, dass sie genau das ist: berechenbar, verlässlich und vernünftig.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Kritik am Freie-Wähler-Chef
:„Hubsi-Fans“ im Angriffsmodus

Auf der Plattform X gilt Aiwanger als Dirigent eines wütenden Internet-Orchesters. Dessen Misstöne schlagen ihm nun selbst entgegen, wegen seiner Zustimmung zum Schuldenpaket. Der Minister hat darauf reagiert.

SZ PlusVon Johann Osel

Aktiendeal
:Musk legt die Plattform X mit seiner KI-Firma zusammen

Der Twitter-Nachfolger X verliert auch die formelle Eigenständigkeit im Reich von Elon Musk. Die Plattform wird Teil seiner KI-Firma xAI – und dürfte viel Trainingsmaterial für die Software liefern.

Aktiendeal
:Musks KI-Firma xAI übernimmt Plattform X

Der Twitter-Nachfolger verliert die formelle Eigenständigkeit. Mit dem Schritt dürfte es leichter werden, Inhalte von X in eine Künstliche Intelligenz einzuspeisen.

Korrekturen
:Codierte Zeichen und falsches Ministerium

Eine Präzisierung zu Base64-Zeichenketten, Marco Rubios US-Kabinettsposten und ein Nachtrag der Dropkick Murphys.

Mathematik
:Cleo, das geheimnisvolle Mathegenie

Von 2013 an lieferte ein Account namens Cleo Dutzende Lösungen zu enorm komplizierten Mathe-Aufgaben. Seither hat das Netz spekuliert, wer dahinterstand: ein berühmter Mathematiker? Ein Wunderkind? Stephen Hawking? Alles falsch.

SZ PlusVon Denis Pscheidl

Bundestagswahl
:Beim Wahlkampf auf X, Tiktok und Co. live dabei

Mithilfe künstlicher Intelligenz analysieren Wissenschaftler der Bundeswehr-Universität München in Echtzeit, welche Themen auf Social-Media-Kanälen den Wahlkampf dominieren und wie Parteien und Kandidaten über sich und ihre Konkurrenz sprechen. Bei Angriffen auf den politischen Gegner dominieren zwei Parteien, von denen man es weniger erwartet hätte.

SZ PlusVon Wanja Ebelsheiser

Kanye West
:Von der Schock-Kunst zum Hass

Kanye West veröffentlicht antisemitische Botschaften, verkauft T-Shirts mit Hakenkreuz und behauptet, Frauen hätten es verdient, hin und wieder geschlagen zu werden. Solche Aussagen kosten ihn zwar Werbedeals, nicht aber die Aufmerksamkeit.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Jugendschutz im Internet
:Die Kinder von X

Auf Elon Musks Plattform bekommt man Morde und Unfälle zu sehen – mit allen grausigen Details, aber ohne Alterskontrollen. Über die Nebenwirkungen eines Medienexperiments.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

Digitales Banking
:Musks Pläne für X-Bezahldienst werden konkret

Der erste Schritt zur Mega-App à la Wechat? Der lange angekündigte Überweisungsdienst auf der Plattform X soll zumindest in den USA starten. Visa ist an Bord.

Facebook und Instagram
:Warum Meta zum schwierigen Partner für Bayern wird

Digitalminister Mehring bestellte die europäische Meta-Spitze zu einem „Krisengespräch“ ein, nachdem Mark Zuckerberg die Abschaffung der Faktenprüfung auf Facebook und Instagram angekündigt hatte – sie gilt zunächst allerdings nur für die USA.

Von Thomas Balbierer

Social Media
:EU-Kommission fordert interne Dokumente von X

Die EU-Kommission ermittelt gegen das soziale Netzwerk von US-Milliardär und Trump-Intimus Elon Musk. Kurz vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten treibt Brüssel das Verfahren nun voran.

Bayern
:Warum nur die Münchner Unis noch bei X sind

Fast alle bayerischen Universitäten steigen im Zuge einer deutschlandweiten Initiative aus der Plattform von Elon Musk aus, nur die Münchner Hochschulen nicht. Warum die einen gehen und die anderen bleiben.

SZ PlusVon Anna Günther

Social Media
:Pistorius will nicht mehr x-en

Sollten Politiker und Ministerien jedes massenwirksame Medium für sich nutzen – also auch die hochumstrittene Plattform X von Elon Musk? Nein, findet der Verteidigungsminister. Und ist damit noch ziemlich allein.

Von Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

MeinungBundesregierung
:Einfach nur X den Rücken kehren? Das reicht nicht

Das Verteidigungsministerium will wegen Elon Musks Hetze nicht mehr auf der Plattform aktiv sein. Verständlich, aber das eigentliche Ziel müsste lauten: die Übermacht dieser Plattform zu brechen.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Verbot der Video-App
:Gerüchte um US-Ableger von Tiktok – was spricht für einen Verkauf an Musk?

Medienberichten zufolge erwägt die chinesische Regierung, das US-Geschäft an X zu übertragen, um das Verbot der Kurzvideoplattform in den USA zu umgehen. Tiktok nennt die Idee „komplett erfunden“, komplett unplausibel wäre sie jedoch nicht.

Von Max Muth

Big Tech
:Musk und Zuckerberg auf Kollisionskurs mit Europa

Mark Zuckerberg wirft Brüssel Zensur vor, Elon Musk versucht, Wahlen zu beeinflussen. Die europäische Regulierung sozialer Medien steht vor ihrem ersten großen Bewährungstest.

SZ PlusVon Jannis Brühl und Jan Diesteldorf

Big Tech und Trump
:Darum unterwerfen sich Tech-Konzerne jetzt Donald Trump

Die Tech-Konzerne hatten schon immer einen eigenen Blick auf die US-Politik. Zuerst war da Ignoranz, dann Verachtung. Doch wie sie nun reagieren, ist neu.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Soziale Medien
:Gewerkschaften und Bundesgerichtshof verlassen Musks Plattform X

Die Gewerkschaften Verdi und GEW werfen der ehemaligen Plattform Twitter vor, unter seinem neuen Besitzer ein Forum für "Demokratiefeindlichkeit und Desinformation" geworden zu sein. Konkreter Anlass ihres Abschieds von X ist Musks Wahlkampfgespräch mit AfD-Chefin Weidel.

Antidiskriminierungsbeauftragte
:Ataman fordert Bundesregierung zum Verlassen der Plattform X auf

Die Anwesenheit der Bundesregierung werte die Social-Media-Plattform auf. X sei ein politisches Machtbeeinflussungsinstrument des reichsten Mannes der Welt geworden.

„Das All im eignen Fell“ von Clemens Setz
:Alle weimen

Clemens Setz hat einen nerdig-schönen Nachruf auf  verlorene Twitterpoesie geschrieben.

SZ PlusVon Thore Rausch

ZDF-Doku „WTF is Jule?!“
:Wem das Internet zuhören möchte

Eine querschnittsgelähmte Bloggerin, die offenbar nie existiert hat, und eine jahrelange Täuschung: Eine ZDF-Doku arbeitet den Fall „Jule Stinkesocke“ auf – und den daraus entstanden Schaden.

SZ PlusVon Ann-Marlen Hoolt

Politik in Bayern
:Der unausweichliche Social-Söder

Dem bayerischen Ministerpräsidenten ist praktisch nichts zu blöd, was bei den Leuten gut ankommen könnte. Wie Markus Söder auf Insta, Tiktok und X als Spaßpolitiker Erfolg hat – und welchen Preis er dafür zahlt.

SZ PlusVon Roman Deininger

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