Venezuela

dpa-Nachrichten

  1. USA gegen Venezuela
    :Trump fordert von Maduro Rückgabe von Öl und Land

  2. Friedensnobelpreis
    :Nobelpreisträgerin Machado in Oslo - und was kommt dann?

  3. Konflikte
    :Fünf Dinge, die man über Venezuela wissen muss

  4. Konflikte
    :Venezuela verurteilt Stürmung von Öltanker durch US-Soldaten

  5. Konflikte
    :USA beschlagnahmen Tanker vor Küste Venezuelas

  6. Konflikte
    :USA beschlagnahmen Tanker vor Küste Venezuelas

  7. Auszeichnungen
    :Nobelpreise überreicht - Machado in Abwesenheit geehrt

  8. Friedensnobelpreis
    :Trotz Drohung: Oppositionschefin Machado verlässt Venezuela

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

MeinungSüdamerika
:Endlich ist klar, was Trump mit Venezuela vorhat

Während das US-Militär einen Öltanker in der Karibik kapert, reist Oppositionsführerin Machado nach Monaten im Untergrund heimlich nach Oslo. Die Lage im Land und in der Karibik wird Tag für Tag unübersichtlicher. Ein paar Gewissheiten gibt es dennoch.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Aktuelles Lexikon
:Was ist Curaçao?

Insel der südlichen Antillen, die zum Königreich der Niederlande gehört. Bekannt durch den gleichnamigen Likör, aber auch wegen seines Hafens, den Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado zur heimlichen Ausreise aus Venezuela nutzte.

Von Johanna Pfund

USA
:Diesmal Öl statt Drogen

Vor der Küste Venezuelas beschlagnahmen die USA einen Tanker, der nach ihren Angaben „in ein illegales Öltransportnetzwerk“ verstrickt sein soll. Die Aktion ist eine weitere Eskalation im Konflikt mit dem Regime in Caracas.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Venezolanische Oppositionsführerin
:Friedensnobelpreisträgerin Machado in Oslo eingetroffen

Wenige Stunden nach der Preisverleihung ist die venezolanische Oppositionsführerin in Norwegen angekommen – trotz der Repressalien der autoritären Führung in ihrem Heimatland.

Friedensnobelpreis
:Machado kommt doch nach Oslo

Die Friedensnobelpreisträgerin kann nicht bei der Verleihung sein, heißt es zunächst – wegen der Drohungen der autoritären Führung in ihrer Heimat Venezuela. Dann ist sie plötzlich unterwegs.

SZ PlusVon Jan Heidtmann und Benedikt Peters

USA
:Kräftesammeln in der Karibik

Die US-Marine zieht in der Karibik weiter Schiffe zusammen. Vieles deutet darauf hin, dass die Trump-Regierung Venezuela angreifen könnte. Was sich aus der Luft über die Lage erkennen lässt.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

Venezuela
:Widerstandskämpferin mit Faible für Trump

Die Oppositionspolitikerin María Corina Machado soll diese Woche in Oslo den Friedensnobelpreis erhalten, weil sie Proteste gegen Diktator Maduros Wahlfälschung organisierte. Ob das Regime sie zur Preisverleihung reisen lässt?

SZ PlusVon Benedikt Peters

Geopolitik
:Venezuelas lange Nacht

Erst will Trump das südamerikanische Land angeblich angreifen, dann macht er auf Freund mit Maduro: Venezuela steht gerade im Fokus der Weltpolitik – nicht zum ersten Mal. Wie ist mein Land dort gelandet?

SZ PlusGastbeitrag von Karina Sainz Borgo

MeinungUSA
:Pete Hegseth ist als Minister nicht länger tragbar

Es gibt manche Fehlbesetzung im Kabinett von Donald Trump, aber der Pentagonchef ist die auffälligste davon. Jetzt werden ihm sogar Kriegsverbrechen vorgeworfen.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

MeinungVenezuela
:Reiche setzen auf Trump

Der Machthaber Nicolás Maduro wird von seinem Volk abgelehnt, die Frage ist nur, was kommt danach. Über die Stimmung im Land selbst ist wenig bekannt, den Ton geben wohlhabende Exilanten und die libertäre Oppositionsführerin Machado an.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Drohung aus Washington
:Trump verschärft Kriegsszenario mit Venezuela

Der US-Präsident kündigt die Sperrung des Luftraums über dem Ölstaat an, zu der er allerdings gar nicht befugt wäre. Sein Amtskollege Nicolás Maduro fordert offenbar Amnestie.

Von Boris Herrmann

Historie
:„Sprich leise und trage einen großen Knüppel“

Präsident Donald Trump schickt einen Flugzeugträger vor die Küste Venezuelas. Die Militäraktion erinnert an die „Venezuela-Krise“ 1902/1903, als die USA dem Deutschen Reich drastisch klarmachten, wer in dieser Weltgegend das Sagen hat.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Stilkritik
:Tanz der Autokraten

In einem viralen Video tanzt Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Trump-ähnlich zu einem Remix. Die Zeiten, da Autokraten sich noch vor Rumgezappel fürchteten, sind vorbei. Warum uns das beunruhigen sollte.

Von Martin Zips

USA
:Adiós Amigos: Trumps Verrat an den Venezolanern

In Doral bei Miami leben Zehntausende Venezolaner, die wegen Maduro in die USA geflohen sind. Für viele von ihnen war Trump eine Art Retter, bis klar wurde, dass er sie vor allem schnell loswerden will. Die Geschichte eines Verrats.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungUSA
:Trumps Regierung wirft Venezuela Terror vor – ein bekannter Vorwand für Militärangriffe

Das Weiße Haus rückt Drogenschmuggler in die Nähe islamistischer Mörder. Das erinnert an die Strategie eines früheren Präsidenten, die katastrophale Folgen hatte.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungLateinamerika
:Selbst die schärfsten Kritiker der USA machen jetzt lieber einen Rückzieher

Das massive Militäraufgebot in der Karibik stößt auf heftige Kritik. Doch auf tatkräftige Unterstützung kann Venezuela nicht hoffen. Und das hat auch seine Berechtigung.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

US-Aufmarsch in der Karibik
:Besser die Klappe halten

Angesichts der furchteinflößenden US-Armada in der Karibik scheuen Venezuelas lateinamerikanische Nachbarn vor allzu lautstarken Solidaritätsbekundungen zurück.

Von Jan Heidtmann

Operation Southern Spear
:US-Aufmarsch in der Karibik: Bis der Speer fliegt

Trumps Gefolgsleute rühmen ihren Chef dafür, dass er alle im Unklaren lässt über seine wahren Absichten in der Karibik. Aber kann es wirklich noch Zweifel geben? Eine Militäroperation gegen Venezuela erscheint immer wahrscheinlicher.

SZ PlusVon Peter Burghardt

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:US-Militäroperation „Southern Spear“: Venezuela hat konkrete Pläne für Guerilla-Krieg

Angeblich will die USA den Drogenschmuggel im Karibischen Meer unterbinden. Aber die Drohung richtet sich direkt auf Venezuelas Diktator. Wie reagiert der auf die Bedrohung?

Von Jan Heidtmann und Johannes Korsche

US-Angriffe in der Karibik
:Flugzeugträger gegen Schnellboote

US-Präsident Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe in die Karibik beordert. Angeblich zur Jagd auf Drogenkuriere. Plant er den Sturz des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro?

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungEinsatz vor Venezuela
:Amerikas Soldaten begehen in Trumps Auftrag gerade Mord und Totschlag

Der US-Präsident lässt in der Karibik den größten Flugzeugträger der Welt auffahren. Da drängt sich die Frage auf: Geht es wirklich um ein paar Drogenboote oder doch um etwas viel Größeres?

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

MeinungHorsch
:Vor der Küste Venezuelas

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trumps Drogenkrieg in der Karibik: Das Ziel ist Maduro

Die US-Regierung gibt vor, gegen Drogenkartelle vorzugehen. Dabei hat die tödliche Show eigentlich einen politischen Hintergrund.

Von Peter Burghardt und Ann-Marlen Hoolt

USA
:Der verlorene Drogenkrieg

Die Trump-Regierung lässt mutmaßliche Drogenkuriere auf Booten abschießen und will mit dem Manöver in der Karibik wohl Venezuelas Regime stürzen. Es ist auch die Fortsetzung des gescheiterten „War on Drugs“.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA
:„Ich denke, wir werden einfach die Leute töten, die Drogen in unser Land bringen“

Mit der Verlegung ihres größten Flugzeugträgers treiben die USA ihre äußerst umstrittene Offensive in der Karibik weiter voran. Völkerrechtliche Bedenken machen US-Präsident Trump dabei wenig zu schaffen.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungVenezuela
:Präsident Maduro muss weg. Aber nicht durch einen Umsturz, den die CIA anzettelt

Donald Trump erlaubt dem US-Geheimdienst verdeckte Einsätze in dem südamerikanischen Land. Und erschwert damit dort einen Neuanfang.

SZ PlusKommentar von Benedikt Peters

USA
:Trump genehmigt CIA-Einsätze in Venezuela

Nach Angriffen auf mutmaßliche Drogentransporte in der Karibik autorisiert Donald Trump auch Aktionen des Geheimdienstes in dem südamerikanischen Land. Ein Staatsstreich wäre nicht der erste in der Region, an dem US-Agenten beteiligt wären.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Nach Nobelpreis für Machado
:Venezuela schließt Botschaft in Norwegen

Nach der Entscheidung, dass der Friedensnobelpreis diesmal an die Oppositionsführerin Machado verliehen wird, schließt Venezuela die Botschaft in Oslo. Dabei handle es sich um eine interne „Umstrukturierung“, teilt das Außenministerium mit.

MeinungVenezuela
:Es ist fragwürdig, María Corina Machado den Friedensnobelpreis zu verleihen

Die Preisträgerin des Jahres 2025 hat einen Putsch unterstützt und engagiert sich in Netzwerken der extremen Rechten. Für Verbrüderung steht sie eher nicht.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Venezuela
:Friedensnobelpreis für eine Untergetauchte

María Corina Machado wird mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die 58-Jährige führt Venezuelas Opposition seit einem Jahr aus dem Untergrund. Sie stützt den Kurs des US-Präsidenten Donald Trump gegenüber ihrem Land – selbst wenn er den gewaltsamen Sturz des Präsidenten Maduro bedeutet.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Friedensnobelpreisträgerin Machado: Venezuelas Eiserne Lady

Sie ist keine Versöhnerin, aber wer ist Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado?

Von Christoph Gurk und Lars Langenau

MeinungFriedenspreis
:Das Nobelkomitee tat gut daran, nicht jenen Finsterling zu erwählen, sondern diese Lichtgestalt

Diesmal also wird die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ausgezeichnet. Das ist eine gute, eine sehr gute Wahl – aus drei Gründen.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Vorwurf des Drogenhandels
:Maduro schreibt Brief an Trump

Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen beiden Ländern hat Venezuelas Präsident Nicolás Maduro einen Brief an US-Präsident Donald Trump geschickt. Er wurde von Vizepräsidentin Delcy Rodríguez in sozialen Netzwerken veröffentlicht, nachdem ...

Venezuela
:„Das Militär würde keine 36 Stunden überleben“

Die US-Navy hat mehrere mutmaßliche Schmugglerboote aus Venezuela versenkt. Ein Experte für die Region berichtet, wie das Land darauf reagiert und warum die Menschen auch Witze darüber machen.

SZ PlusInterview: Jan Heidtmann

Venezuela
:Die USA führen Drogenkrieg auf offener See

Donald Trump lässt erneut ein Schnellboot mit mutmaßlichen Drogenhändlern aus Venezuela versenken. Kritiker sprechen von einem Verstoß gegen das Völkerrecht und befürchten eine Eskalation.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungVenezuela
:Trump spielt mit dem Feuer

Die amerikanischen Streitkräfte beschießen einen mutmaßlichen Drogentransport in der Karibik – doch diese Eskalation birgt erhebliche Risiken.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

USA
:Angriff in der Karibik

Im Auftrag von Donald Trump zerstört die US-Marine ein venezolanisches Schnellboot mutmaßlicher Drogenschmuggler und tötet elf Menschen an Bord.  Es ist eine neue Eskalation im Kampf gegen den Rauschgifthandel und Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Venezuela
:USA setzen 50 Millionen Dollar Kopfgeld auf Maduro aus

Die Regierung unter US-Präsident Donald Trump hat die Belohnung für Informationen zur Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro auf 50 Millionen US-Dollar (rund 43 Millionen Euro) verdoppelt. Justizministerin Pam Bondi warf Maduro in ...

Iran
:Die Freunde der Mullahs in Caracas

Seit Jahrzehnten pflegt Iran seine Kontakte nach Südamerika. Es gibt direkte Flugverbindungen und sogar einen spanischsprachigen Auslandsfernsehsender. Doch mit keinem Land sind die Bande so eng wie mit Venezuela.

Von Christoph Gurk

Parlamentswahl
:Venezuela im Griff des ewigen Maduro

Trotz verheerender Zustände im Land siegt das Lager des despotisch regierenden Staatschefs haushoch bei der Parlamentswahl. Die Opposition ist im Exil, im Untergrund oder streitet untereinander.

Von Benedikt Peters

USA
:Medien: Hegseth teilte Militärpläne in weiterem Chat – auch mit Ehefrau

Der Verteidigungsminister habe detaillierte Informationen über US-Angriffe in Jemen verbreitet. Der Druck auf Hegseth steigt, die Demokraten fordern seine Entlassung.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Berlin
:Gescheiterter Anschlag vor 30 Jahren: Linksextremisten auf Bewährung frei

Die beiden Männer wollten 1995 die Baustelle eines Abschiebegefängnisses sprengen. Das wurde vereitelt, sie tauchten in Südamerika unter. Nun sind sie mit einem Geständnis zurückgekehrt – und haben dafür eine milde Strafe bekommen.

Linksextremistischer Bombenanschlag
:Das Ende einer langen Flucht

In Berlin stehen zwei Männer vor Gericht, die 1995 eine Abschiebehaftanstalt bei Berlin sprengen wollten. Der Plan misslang. Nach Jahrzehnten in Südamerika haben sie nun einen Deal mit der Bundesanwaltschaft geschlossen.

SZ PlusVon Constanze von Bullion und Christoph Gurk

USA
:US-Regierung widersetzt sich richterlicher Anordnung und schiebt Venezolaner ab

Die US-Regierung beruft sich auf ein Gesetz von 1798, um Mitglieder einer venezolanischen kriminellen Vereinigung loszuwerden. Ein Richter untersagt die Abschiebung  – vergeblich.

Von Peter Burghardt

Wildtierhandel
:Der Milliardär und seine 181 Löwen

Eine der reichsten Familien Indiens hat sich den größten Zoo der Welt gebaut. Aber wo kommen die Arten her? Einblicke in den weltweiten Schattenmarkt für Wildtiere.

SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Sebastian Erb, Lima Fritsche, Mauritius Much und David Pfeifer

Washington
:Alle Mitarbeiter von USAID ab dem 7. Februar beurlaubt

Tausende Angestellte der US-Behörde für internationale Entwicklung werden beurlaubt.

Alle Entwicklungen im Liveblog

USA und Lateinamerika
:„Die Troika der Tyrannei“

Venezuela, Kuba, Nicaragua: In seiner ersten Amtszeit hatte Donald Trump den linken Machthabern in Lateinamerika den Kampf angesagt. Nun könnte sich dieser Kurs verschärfen.

SZ PlusVon Christoph Gurk

Venezuela
:Widerstand gegen Maduro

Über ein Dutzend Länder aus Nord-, Mittel und Südamerika haben die Vereidigung des autoritären venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro nach seiner von Betrugsvorwürfen überschatteten Wiederwahl verurteilt. „Wir rufen das diktatorische Regime dazu ...

Venezuela
:Gonzáles appelliert an das Militär

Venezuelas Oppositionskandidat Edmundo González hat das Militär aufgefordert, die Regierung des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro nicht anzuerkennen. „Als Oberbefehlshaber befehle ich dem militärischen Oberkommando, illegale Befehle derjenigen ...

Vor Vereidigung Maduros
:Heftige Proteste in Venezuela

Kurz vor der Vereidigung des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro für eine weitere Amtszeit sind in Venezuela Tausende Menschen aus Protest dagegen auf die Straße gegangen. Im ganzen Land demonstrierten sie mit Parolen wie „Ruhm dem tapferen Volk ...

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: