Venezuela

dpa-Nachrichten

  1. Erdbebenkatastrophe
    :Nach Beben in Venezuela: Suchteams ziehen ab

  2. Erdbebenkatastrophe
    :Mehr als 3.500 Tote: Opferzahl in Venezuela steigt weiter

  3. Verheerende Naturkatastrophe
    :Zahl der Toten in Venezuela nach Erdbeben steigt weiter

  4. Nach verheerenden Erdbeben
    :Über eine Woche unter Trümmern - Rettung in Venezuela

  5. Erdbebenkatastrophe
    :Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten steigt auf 2.295

  6. Erdbebenhilfe
    :„Außergewöhnlich“: Rettungsteam kehrt aus Venezuela zurück

  7. Erdbebenkatastrophe
    :Mehr als 1.900 Tote in Venezuela - Kleinkind gerettet

  8. Erdbeben
    :Venezuela: Zahl der Toten bei Erdbeben steigt auf über 1.900

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Weitere Artikel

Naturkatastrophe
:Nach Beben in Venezuela: Suchteams ziehen ab

Die Zahl der Toten steigt immer weiter – die Hoffnung, noch Überlebende unter den Trümmern zu finden, schwindet. Internationale Helfer kehren in ihre Länder zurück.

Venezuela
:„María Corina wird nach Venezuela kommen!“

Oppositionsführerin Machado versucht mit allen Mitteln, in ihre Heimat zurückzukehren. Noch können sie das Regime in Caracas und die US-Regierung davon abhalten. Doch wie lange noch?

Von Peter Burghardt und Jan Heidtmann

Venezuela
:Zahl der Todesopfer nach Erdbeben steigt auf fast 3000

Eineinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben werden immer noch Leichen aus den Trümmern geborgen. Die Rettungskräfte geben die Suche nach Verschütteten trotz geringer Erfolgsaussichten nicht auf.

Naturkatastrophe
:Fast 2600 Tote nach Erdbeben in Venezuela

Die Such- und Rettungsarbeiten dauern an. Zehntausende Menschen werden weiterhin vermisst. Der IWF und die Weltbank wollen helfen.

Venezuela
:Folgt nach dem Erdbeben das politische Beben?

Oppositionsführerin María Corina Machado kündigt ihre Rückkehr nach Venezuela an, wo die Lage nach dem Erdbeben weiter desaströs ist. Machados Zukunft hängt jedoch ab von der Haltung der USA.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Naturkatastrophe
:Nach Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten steigt auf mehr als 1900

Einer Modellrechnung zufolge könnten sogar Zehntausende Menschen umgekommen sein. Rettungsteams suchen weiter unter den Trümmern – und finden immer wieder einzelne Vermisste.

Nach Erdbeben in Venezuela
:Kaum noch Hoffnung, Überlebende zu bergen

Es ist der fünfte Tag nach den verheerenden Erdbeben. Bislang liegt die Zahl der Todesopfer bei 1450, doch Zehntausende gelten noch als vermisst.

MeinungErdbeben
:Die Regierung in Caracas wäre jetzt ohne die USA kaum überlebensfähig

Hunderte Tote, Zehntausende Vermisste: Das Regime kann den Opfern und Überlebenden nicht schnell genug helfen. Viele Länder schicken Rettungsteams – Washington das Militär.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Venezuela
:Zahl der Toten steigt nach Erdbeben auf mehr als 1400

430 Nachbeben, zerstörte Hochhäuser und unzählige Vermisste – das ganze Ausmaß der Erdbebentragödie in Venezuela ist noch immer unklar. Die Suche läuft weiter, während die Chancen für Überlebende mit jeder Stunde sinken.

Erdbeben in Venezuela
:„Alles schlimm, alles ist zerstört“

Nach und nach wird sichtbar, welches Übel die zwei Erdbeben in Venezuela angerichtet haben. Vor allem in der Küstenregion um La Guaira. Doch es gibt auch Glücksmomente – und erste Hilfe kommt an.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Podcast: „Auf den Punkt“
:Erdbeben in Venezuela: Was deutsche Helfer leisten können

Ein Katastrophenhelfer berichtet über die Herausforderungen bei Einsätzen in schwer zerstörten Gebieten.

Von Lars Langenau

Erdbeben in Venezuela
:Suche nach Vermissten geht weiter – Deutsche Helfer auf dem Weg

Tausende Menschen werden noch immer vermisst, die Lage ist unübersichtlich. Deutsche Soldaten und Einsatzkräfte des THW fliegen in die Krisenregion.

Aktuelles Lexikon
:Was ist die Richter-Skala?

Der Versuch, die Stärke von Erdbeben wie jene nun in Venezuela nach einem einheitlichen System messbar zu machen. Allerdings stößt dieses auch an Grenzen.

Von Anna Kammerer

Südamerika
:Zahl der Toten nach schwerem Erdbeben in Venezuela steigt

Die kurz aufeinander folgenden Beben zählen zu den stärksten des Landes seit 1900. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen. Auch THW-Hilfskräfte sollen versuchen, Menschen aus den Trümmern zu retten.

Erdbeben
:Doppel-Katastrophe aus dem Untergrund

Eine geologische Kettenreaktion hat den Norden Venezuelas verwüstet, tausende Tote werden befürchtet. Und die Gefahr ist noch nicht vorbei.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Italien und USA
:Schatzi, schenk mir ein Foto

US-Präsident Trump und Italiens Ministerpräsidentin Meloni, einst politische Verbündete, streiten über „komplett erfundene Behauptungen“. Endet hier ihre besondere politische Freundschaft?

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

MeinungDeutschland
:Everybody’s Darling? Das war einmal

Die Bundesrepublik blieb lange darauf ausgerichtet, von möglichst vielen gemocht zu werden. Die Niederlage bei den Vereinten Nationen zeigt: Das funktioniert nicht mehr. Aber das muss keineswegs schlimm sein.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungUSA und Kuba
:Trump klagt Castro für etwas an, das er selbst tut

Geht es nach dem Präsidenten, soll sich der Altrevolutionär aus Havanna vor einem amerikanischen Gericht verantworten. Der koloniale Größenwahn geht weiter.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

ExklusivGeopolitik
:Firmen sehen immer höhere Risiken für ihre Geschäfte

Ob durch Trumps Zölle oder den Iran-Krieg: Deutsche Unternehmen erfahren zunehmend Gegenwind. Es gibt aber auch heimische Probleme, zeigt eine Studie.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

Venezuela
:Vertrauter Maduros ausgeliefert

Die Regierung von Venezuelas geschäftsführender Präsidentin, Delcy Rodríguez, hat einen engen Vertrauten des entmachteten Staatschefs Nicolás Maduro an die US-Justiz ausgeliefert. Die amerikanische Justiz werfe Alex Saab zahlreiche Delikte vor ...

Leute
:Marco Rubio reist im Maduro-Trainingsanzug nach China

Der US-Außenminister verspottet den gestürzten venezolanischen Präsidenten an Bord der Air Force One. Die US-Regierung teilt das Foto bereitwillig auf allen Kanälen. Diese und weitere Leute-Meldungen des Tages.

Polymarket
:Wetten auf den Krieg

Ein US-Soldat soll auf Polymarket auf den Sturz von Venezuelas Ex-Machthaber Maduro gesetzt und so mehr als 400 000 Dollar Gewinn gemacht haben. Der Fall wirft ein neues, grelles Licht auf diese Plattformen.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Venezuela
:Hat María Machado noch eine Chance?

Die Oppositionsführerin kämpft verbissen darum, doch noch in Venezuela an die Macht zu gelangen. Bisher aber wagt sie sich nicht einmal in ihre Heimat zurück – aus guten Gründen.

SZ PlusVon Jan Heidtmann und Benedikt Peters

Krise auf Kuba
:Erneuter inselweiter Stromausfall auf Kuba

Wieder ist es dunkel auf Kuba: Die Insel kämpft mit dem zweiten Blackout innerhalb einer Woche. Die Stromversorgung hängt stark von Öllieferungen aus dem Ausland ab – und die fehlen seit drei Monaten.

Venezuela
:Neue Minister in Caracas

In Venezuela hat Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez erstmals seit dem US-Angriff ihr Kabinett umgebildet. Dabei entließ sie den langjährigen Verteidigungsminister Vladimir Padrino López und ersetzte ihn durch den früheren Geheimdienstchef Gustavo ...

USA
:Trump könnte mit Castro-Enkel gemeinsame Sache machen

Auf Kuba wird das Leben immer schwieriger, weil Venezuela kein Öl mehr liefern darf. Jetzt sprechen die USA mit dem kubanischen Regime, das sie eigentlich abschaffen wollten. Ihr Mittelsmann ist ausgerechnet ein Nachkomme von Raúl Castro.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Venezuela
:Was aus Nicolás Maduro wurde

Zwei Monate sind seit der Entführung des venezolanischen Machthabers vergangen. US-Präsident Trump dürfte mit der Lage in Caracas äußerst zufrieden sein – anders als viele Venezolaner.

SZ PlusVon Benedikt Peters

SZ-Podcast „In aller Ruhe“
:„Eine Intervention in Südamerika ist eine Art Tabubruch“

Die Lateinamerika-Expertin spricht im Podcast außerdem über radikale Rechte wie Argentiniens Präsident Milei und darüber, warum der globale Süden eine gerechtere internationale Ordnung braucht.

SZ PlusPodcast von Carolin Emcke

Drohnen und künstliche Intelligenz
:Wer schreibt die Regeln für KI im Krieg?

In den USA eskaliert ein Streit zwischen Anthropic und dem Verteidigungsministerium über das Mitspracherecht von KI-Firmen bei militärischer Nutzung. Auterion-Chef Lorenz Meier, selbst Lieferant des Pentagon, hat dazu eine klare Meinung.

Von Anna Lea Jakobs

Opposition
:Machado kündigt baldige Rückkehr nach Venezuela an

Sie werde „in wenigen Wochen“ nach Venezuela zurückkehren, um den Übergang im Land zu begleiten. Die Transformation in eine Demokratie in Venezuela sei unaufhaltsam. Zurzeit hält sich die Friedensnobelpreisträgerin in den USA auf.

USA
:Wie Trump die „Operation gewaltige Wut“ erklärt

In einer nächtlichen Ansprache äußert sich der US-Präsident zum Angriff auf Iran. Demnach will er dessen Atomprogramm zerstören. Um den Sturz des Regimes soll sich das iranische Volk allerdings selbst kümmern.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungVenezuela
:Plötzlich bekennt das Regime, dass es doch politische Gefangene im Land gibt

Seit Wochen sucht die Regierung in Caracas nach einem Weg zwischen Öffnung und Repression. Das neue Amnestiegesetz könnte für die Regierenden der eine Schritt zu viel gewesen sein.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Venezuela
:Amnestiegesetz verabschiedet

Eine der Kernforderungen von Opposition und Menschenrechtsorganisationen in Venezuela ist die Freilassung politischer Gefangener. Diesem Ziel ist das südamerikanische Land nun einen Schritt nähergekommen. Das Parlament stimmte am Donnerstagabend ...

Proteste in Venezuela
:„Wir geben nicht auf“

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

ExklusivSanktionen
:Die Schattenflotte und der Trick des Piraten

Um Rohöl und andere Ölprodukte aus Russland, Iran oder Venezuela zu transportieren, die westlichen Sanktionen aber zu umgehen, nutzen Tanker eine alte List: Sie fahren unter falscher Flagge. Das Ausmaß war unklar. Bis jetzt.

SZ PlusVon Ben Heubl und Mauritius Much

Globaler Drogenhandel
:Dieser Krieg ist verloren

Noch nie wurde so viel Kokain hergestellt und konsumiert. Über ein Geschäft, gegen das Polizei und Militär wenig Chancen haben – und das ganze Gesellschaften destabilisiert.

SZ PlusVon Matthias Kolb

Venezuela
:Freie Wahlen stehen nicht auf dem Plan des Regimes

Die Regierung in Caracas plant zwar ein Amnestiegesetz, aber die politische Öffnung hat klare Grenzen. Ein Weggefährte von Friedensnobelpreisträgerin Machado wird erst freigelassen – und dann gleich wieder eingesperrt.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

DJ Rad.Lez im Münchner DNA Club
:Zehn Tracks für Venezuela

Als Jugendlicher flüchtete DJ Rad.Lez aus Venezuela. Warum er heute aus der Münchner Techno-Szene nicht mehr wegzudenken ist.

Von Sandra Langmann

MeinungLateinamerika
:Die Linke ist gescheitert

Die US-Regierung wird zu Recht kritisiert für ihren Umgang mit dem Regime von Nicolás Maduro. Doch das verstellt den Blick auf dessen verbündete Regierungen, die nicht nur in Venezuela versagt haben.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Neuer Vorstoß
:Iran sucht Gespräche mit den USA

Präsident Trump hat dem Mullah-Regime nach dem gewaltsamen Vorgehen gegen Demonstranten massiv gedroht. Nun will Teheran offenbar mit Washington verhandeln.

Von Peter Burghardt

Globale Rivalität
:Chinas Expansion frustriert die USA

In Lateinamerika zeigt sich, wie China seine wirtschaftliche Präsenz auf der Welt ausgebaut hat – und wie es vom Rückzug der USA profitiert. Donald Trumps Eingreifen in Venezuela ist laut einem Experten „der verzweifelte Versuch einer Rückkehr“.

Von Lea Sahay

Nach US-Intervention
:Wer bestimmt über das Schicksal Venezuelas?

Seit US-Spezialkräfte den Präsidenten Maduro entführten, ringen das alte Regime, eine Friedensnobelpreisträgerin und die Amerikaner um die Macht im Land. US-Außenminister Rubio skizziert nun, wie er sich die Zukunft vorstellt.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

MeinungVenezuela
:Was heißt hier frei?

Die Regierung in Caracas hat hundert politische Gefangene auf einen Schlag entlassen. Es soll als Zeichen der Öffnung gelten, tatsächlich folgt die Freilassung einem üblen Kalkül.

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann

Venezuela
:Schwiegersohn des Oppositionsführers kommt frei

Im Zuge der Freilassung politischer Gefangener in Venezuela ist auch der Schwiegersohn von Oppositionsführer Edmundo González nach rund einem Jahr wieder frei. Rafael Tudares sei am Donnerstagmorgen aus der Haft entlassen worden, ‍teilte seine Frau ...

Bundesregierung
:Mehr Unabhängigkeit von Trump

Dem US-Präsidenten mehr Kontra geben, weg von der Polizei-Software aus dem Hause seines Anhängers Peter Thiel: Der ruppige Jahresstart des Weißen Hauses bringt neue, schwierige Themen für die Koalition.

SZ PlusVon Markus Balser, Georg Ismar und Ronen Steinke

US-Senatorin Lisa Murkowski
:Diese Republikanerin stellt sich seit 2016 gegen Trump

Die konservative Politikerin aus Alaska hat von Anfang an gewusst und auch gesagt, was sie von diesem Präsidenten hält. Sie sorgt sich, dass hier ein lange aufgebautes Vertrauen geschreddert wird.

SZ PlusVon Charlotte Walser

MeinungDonald Trump
:Jeden Tag ein neuer Unsinn, auf den man starren muss

Dieser US-Präsident meint, ihm stehe allen Ernstes der Friedensnobelpreis zu – und benimmt sich wie ein Bub, der im Süßwarenladen abgewiesen wird. Die Frage ist erneut nur, welches Regal er als Nächstes umschmeißen wird.

SZ PlusKommentar von Alex Rühle

SZ-Podcast „Das Thema“
:Ein Jahr Trump: So gefährlich ist die Welt geworden

Erst Venezuela, dann Grönland und danach die halbe Welt? Was hinter dem Trump’schen Imperialismus steckt.

Von Peter Burghardt und Timo Nicolas

Venezuela
:Die Frau, die mit Maduro ins Gefängnis ging

Cilia Flores war die First Lady Venezuelas, öffentlich gab sie meist die nette Begleiterin. Tatsächlich aber war sie die wohl mächtigste Politikerin des Landes und zog Strippen, um ihren Mann an der Macht zu halten.

SZ PlusVon Benedikt Peters

MeinungVenezuela, Iran, Grönland
:Trump wühlt die Weltwirtschaft so sehr auf, dass es gefährlich werden kann

Der US-Präsident verursacht mit seinem imperialistischen Gehabe globale Unsicherheit. Daran haben sich die Märkte gewöhnt. Und doch gibt es starke Signale, die zeigen, wie riskant sein Kurs ist.

SZ PlusKommentar von Alexander Mühlauer

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