Palästina

dpa-Nachrichten

  1. Umfrage
    :40 Prozent der Deutschen für Anerkennung Palästinas

  2. Diplomatie
    :Auch Slowenien erkennt Palästina als Staat an

  3. Diplomatie
    :Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an

  4. Bundeskanzler
    :Scholz: Planen keine Anerkennung Palästinas als Staat

  5. Nahost
    :Norwegen, Irland und Spanien erkennen Palästina als Staat an

  6. Nahostkonflikt
    :Hunderte Menschen bei Demo zum Palästinenser-Gedenktag Nakba

  7. Krieg in Nahost
    :Bericht: Israel geht auf einige Hamas-Forderungen ein

  8. Asien-Cup
    :Syrische und palästinensische Fußballer erstmals weiter

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveKrieg in Nahost
:Nahostreise: Merz dringt auf Fortschritte im Friedensprozess

Der Einstieg in die zweite Phase der Waffenruhe müsse gelingen, sagt Merz und fordert mehr humanitäre Hilfe für Gaza. Er komme zu einem Zeitpunkt nach Israel, „der komplizierter kaum sein könnte“. Am Sonntag soll Merz Ministerpräsident Netanjahu treffen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Ramersdorf
:Mann beleidigt Frau mit Palästinensertuch und wird gewalttätig

Als Passantinnen einschreiten, werden auch diese von dem 51-jährigen Täter bedroht. Eine 21-Jährige wird durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt.

Parteitagsbeschlüsse
:So wollen die Grünen wieder auf Kurs kommen

Die Regierungszeit hat das Profil der Partei verwässert. Nun will sie es wieder schärfen. Wie das gelingen soll: ein Überblick über die wichtigsten Punkte.

SZ PlusVon Markus Balser und Vivien Timmler

Berlin
:Verbot von Palästina-Kongress war rechtswidrig

Der Abbruch eines sogenannten Palästina-Kongresses in Berlin im April 2024 durch die Polizei war rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Aus Sicht der Richter hat die Polizei nicht ausreichend geprüft, ob es ein milderes ...

Gaza-Konflikt
:Berlin verwarnt UN-Palästinenserhilfswerk

Jahrzehntelang hat Deutschland das UNRWA unterstützt. Nun enthielt sich die Bundesregierung erstmals bei der Mandatsverlängerung. Was steckt dahinter?

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Radsport
:Team Israel Premier Tech ändert seinen Namen

Nach den propalästinensischen Kundgebungen während der Spanien-Rundfahrt gegen den Rennstall steigen die bisherigen Investoren aus. Es folgen ein neuer Besitzer und ein neuer Name.

SZ PlusVon Korbinian Eisenberger

Drei Bücher über die neue Weltordnung
:Die Widersprüche des Westens

Wie zurechtfinden in der neuen multipolaren Krisenwelt? Die Bücher von Daniel Marwecki und Martin Kobler weisen einen klugen Weg durch ein Dickicht an Heuchelei, Doppelstandards, Macht und Moral. Ein weiteres Werk allerdings verheddert sich dort.

SZ PlusRezension von Tanjev Schultz

Aktivismus
:Ist Greta Thunberg radikal?

Als Teenagerin hat sie die größte Umweltbewegung aller Zeiten ausgelöst, mittlerweile kämpft Thunberg auch für Gaza - und zieht besonders in Deutschland immer noch mehr Hass auf sich. Über das Leben einer Frau, für die es nur richtig oder falsch gibt. Und die Frage, ob sie zu krass ist oder wir zu passiv sind.

SZ PlusVon Vera Schroeder

Palästinenser
:Rätselhafte Charterflüge nach Johannesburg

Mehr als 300 Palästinenser sind in den vergangenen Wochen nach Südafrika ausgereist. Eine undurchsichtige Firma in Israel hat das offenbar organisiert. Hilfsorganisationen erheben gegen diese nun schwere Vorwürfe – und auch gegen die Regierung in Jerusalem.

SZ PlusVon Paul Munzinger

Palästina-Unterstützer
:Extremistische Gruppen laden in Münchner Vorzeige-Schule ein

Die „Schlau-Schule“ ist für ihre Integrationsarbeit vielfach ausgezeichnet worden. Doch nach Kritik des Antisemitismus-Beauftragten stoppte der Trägerkreis nun eine geplante Pro-Palästina-Veranstaltung. Es war nicht die erste Einladung dieser Art.

SZ PlusVon Martin Bernstein

Berlin
:Pro-palästinensische Aktivisten auf Brandenburger Tor

Drei pro-palästinensische Aktivisten haben am Donnerstagmittag das Brandenburger Tor in Berlin mithilfe einer Hebebühne bestiegen. Dabei entrollten sie ein Transparent mit dem Schriftzug „Nie wieder Völkermord, Freiheit für Palästina“, sagte ...

Wegen Forschungszusammenarbeit mit Israel
:Palästina-Aktivisten versuchen, die Technische Universität zu besetzen

Bei einer propalästinensischen Demonstration stürmen etwa 40 Aktivisten die TU. Sie werfen der Universität Mitschuld am Leid in Gaza vor.

Von Pauline Graf

Journalismus
:Eine „technisch falsche“ Frage

Der italienische Journalist Gabriele Nunziati stellt in Brüssel eine Frage zu Israel und Gaza. Kurz darauf ist er seinen Job los. Bei der Europäischen Kommission will man damit nichts zu tun haben.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

MeinungNaher Osten
:Die Palästinenser sind Menschen ohne Rechte

Ein 20-Punkte-Plan schafft noch keinen Frieden – erst recht nicht, da Israel den Bewohnern von Gaza und der Westbank weiterhin Lebensbedingungen auferlegen darf, die Leben unmöglich machen.

SZ PlusGastkommentar von Michael Barenboim

MeinungFolterskandal
:Israels Normen und Werte sind ins Rutschen geraten

Die Medien debattieren über ein Video aus einem Gefängnis. Dabei geht es jedoch weniger um die mutmaßliche Misshandlung eines Palästinensers als um das Ansehen des Landes.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Israel
:Folter unter den Augen des Staates

Israel debattiert über den Rücktritt der obersten Militärstaatsanwältin und ein geleaktes Video, das die Misshandlung eines palästinensischen Häftlings zeigt. Menschenrechtsorganisationen listen viele weitere Folterfälle auf.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahost
:Gaza, ein Planspiel auf Kunstrasen

In einem neu errichteten Koordinationszentrum im südlichen Israel sollen Soldaten mehrerer Staaten über die Zukunft des Gaza-Gebiets und seiner zwei Millionen Menschen beraten. Aber wo sind die palästinensischen Vertreter?

Von Kristiana Ludwig

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Westjordanland: Siedlergewalt bei der Olivenernte

Es war zwar nur eine Mehrheit von einer Stimme, aber die hat gereicht, damit die Knesset am Mittwochabend einen umstrittenen Gesetzentwurf in erster Lesung annimmt. Ultrarechte Abgeordnete hatten den Entwurf eingebracht und darin gefordert, dass das ...

Von Moritz Baumstieger und Ann-Marlen Hoolt

Palästina
:Israel muss Nahrung, Kleidung, Medikamente sicherstellen

Der Internationale Gerichtshof formuliert humanitäre Pflichten für die Besatzungsmacht Israel im Gazastreifen. Und rehabilitiert einen wichtigen Akteur in der Region.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

Antisemitismus
:Todesdrohung gegen jüdischen Münchner Hochschul-Professor

Guy Katz, der sich gegen Antisemitismus engagiert und an die israelischen Hamas-Geiseln erinnerte, sieht sich mit Anfeindungen und Gewaltandrohungen konfrontiert. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.

Von Martin Bernstein

Nahost
:„Natürlich sind wir erleichtert, aber wir sind auch in Trauer“

Laith Arafeh ist Leiter der palästinensischen Mission in Deutschland. Natürlich ist auch er jetzt voller Hoffnung, aber er kennt das Misstrauen seinem Volk gegenüber, die Vorurteile. Er weiß: Das Schwierigste kommt noch.

SZ PlusVon Sonja Zekri (Text) und Kerstin Müller (Fotos)

Nahost
:Heimkehr in den Widerstand

Im besetzten Westjordanland hat die Hamas seit dem 7. Oktober 2023 rasant an Beliebtheit zugelegt. Und die jetzt von Israel freigelassenen Gefangenen werden als Freiheitskämpfer verehrt. Eine Begegnung im Flüchtlingslager Jalazon.

SZ PlusVon Tomas Avenarius (Text) und Friedrich Bungert (Bilder)

Ein Dokumentarfilm über zwei Orchester
:Musiker während der Diktatur der Nationalsozialisten

Zwei Orchester: eines als Nazi-Propagandainstrument, eines aus exilierten Juden in Palästina – im NS-Dokumentationszentrum hat ein Arte-Film Premiere.

Von Egbert Tholl

Wiederaufbau in Nahost
:Deutschland beginnt mit Hilfe für den Gazastreifen

Um die Not im Gazastreifen zu lindern und die Lage zu stabilisieren, will die Bundesregierung rasch aktiv werden – auch als Co-Gastgeber einer Wiederaufbau-Konferenz. Und was ist mit Friedenstruppen?

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Daniel Brössler

Trumps Friedensplan
:„Es wird keinen dritten Weltkrieg geben“

Trump erlebt in Israel und Ägypten einen „monumentalen Tag“. Das andere politische Spitzenpersonal muss bei der Friedensfeier stehen – nur Macron sitzt im Plüschsessel. Szenen einer denkwürdigen Konferenz.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Geisel-Rückkehr: „Die Freude ist überwältigend“

Alle noch lebenden Geiseln sind frei, Israelis feiern schon das Ende des Kriegs in Nahost. Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv über einen historischen Tag.

Von Justin Patchett

MeinungIsrael
:Seinen Retter kann sich niemand aussuchen

In Jerusalem und Tel Aviv wird er nun so umfassend gefeiert, wie es in Amerika und in Europa kaum vorstellbar ist: Donald Trump, der ewige Ankündiger, hat tatsächlich etwas für die Gegenwart getan.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Nahost
:Israel erwartet die Rückkehr der Geiseln

Alle 20 noch lebenden Entführten sollen nach zwei Leidensjahren bis Montagmorgen zurückkehren. Donald Trump wird in der Knesset sprechen. Die Hamas lehnt ihre Entwaffnung weiterhin ab.

Von Bernd Dörries

Geschichtsbild
:Endlich Friede in Nahost?

So viele Anläufe dazu gab es schon, der im September 1993 war bislang der hoffnungsvollste.

Von Detlef Esslinger

Exil zur NS-Zeit in Südosteuropa
:Als Deutsche über die Balkanroute flüchteten

Marie-Janine Calic schildert eindrucksvoll die Irrwege zahlreicher Menschen, die in Belgrad oder Zagreb Schutz vor Hitlers Schergen suchten. Ein glänzendes Buch übers Nichtankommen und die Tragik des 20. Jahrhunderts.

SZ PlusVon Gerrit ter Horst

MeinungNahost
:Nie waren die Chancen auf ein Ende dieses Krieges so groß wie jetzt

Doch entscheidend ist, wie es weitergeht zwischen Israelis und Palästinensern. Überzeugende Lösungen hat kein Staatsmann vorzuweisen. Und ob Trump nun seinen Nobelpreis kriegt? Den meisten Menschen in Tel Aviv und Gaza dürfte es egal sein.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Nach Gaza verschleppte Brüder
:Ein Lebenszeichen und ein Wettlauf gegen die Zeit

Seit dem 7. Oktober 2023 werden die Zwillinge Ziv und Gali Berman, die auch deutsche Staatsbürger sind, von den Hamas-Terroristen festgehalten. Am Tag ihrer Entführung waren sie 26 Jahre alt.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

St. Paulis Kapitän Jackson Irvine
:Gaza und die Gräben am Millerntor

St. Paulis Identifikationsfigur Jackson Irvine fällt immer wieder mit zweideutigen Statements zum Existenzrecht Israels auf. Der linksalternative Kiezklub droht sich über der Personalie zu entzweien.

SZ PlusVon Thomas Hürner

Berlin
:Stimmen für Palästina

Nach zwei Jahren Krieg in Gaza empfindet die mit Palästina solidarische Bewegung in Deutschland Wut und Enttäuschung – und stellt Fragen zur Staatsräson. Eine Berliner Initiative will Brücken bauen.

Von Sina-Maria Schweikle

MeinungNahost
:Der 7. Oktober ist der Tag, an dem alle Hemmungen fielen

Der beispiellose Terror der Hamas überlagert bis heute alles – er rechtfertigt in Israel nun fast jedes Vorgehen. Und er hat den Traum der Palästinenser von einem eigenen Staat zerstört.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Krieg in Gaza
:In den Händen der Hamas

Die Geiseln der Hamas sollen endlich freikommen. Viele starben jedoch bereits in den Tunneln der Hamas oder mussten dort Schreckliches ertragen. Eine Chronologie.

SZ PlusVon Max Fluder, Thomas Gröbner, Christian Helten und Dominik Wierl

Israels Militäreinsatz in Gaza-Stadt
:Besuch in einer Stadt aus Trümmern

Die israelische Armee bringt Journalisten nach Gaza-Stadt. Sie zeigt ihnen die Infrastruktur der Terrorgruppe Hamas – inmitten völliger Zerstörung.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Gaza-Aktivisten in israelischer Haft
:Thunberg klagt über Wassermangel und Bettwanzen

Die Aktivisten der Gaza-Hilfsflottille sollen in israelischer Haft misshandelt worden sein. In Italien finden große Palästina-Solidaritätsdemonstrationen statt, bei denen auch Hamas- und Hisbollah-Fahnen geschwenkt werden.

SZ PlusVon Marc Beise, Kristiana Ludwig und Alex Rühle

Nahost-Konflikt
:Hunderte Festnahmen nach Pro-Palästina-Protest in London

Die Behörden hatten die Organisatoren der Kundgebung nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Manchester aufgefordert, die Veranstaltung abzusagen.

Krieg in Nahost
:Israel stimmt offenbar Rückzugslinie zu

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump hat Israel bei den Verhandlungen um Frieden einer ersten Rückzugslinie zugestimmt. Wird diese auch von der Hamas akzeptiert, trete eine sofortige Waffenruhe in Kraft, so Trump.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Deutsche Israel-Politik
:Mehr als 100 Nahostexperten fordern Abkehr von der Staatsräson

Die fast bedingungslose Solidarität mit der israelischen Regierung müsse beendet werden, erklären Diplomaten, Forscher und Völkerrechtler. Sie sei nicht mehr mit dem Grundgesetz und Deutschlands historischer Verantwortung vereinbar.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Zum Jahrestag des 7. Oktober
:„Wir wollen mit unserem Schweigen die einseitigen Stimmen übertönen“

Der Verein Freunde Abrahams ruft zwei Jahre nach dem Hamas-Terror vom 7. Oktober zu einer stillen Demonstration auf, um an die Opfer des Konflikts auf beiden Seiten zu erinnern. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden Stefan Jakob Wimmer über die Auswirkungen auf München und seine Kritik an der Stadt.

SZ PlusInterview von Bernd Kastner

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Friedensplan für Gaza: Stimmt die Hamas ihrem Ende zu?

Ist der Krieg zwischen Israel und der Hamas bald befriedet? Das behauptet jedenfalls Donald Trump. Aber ganz so einfach ist es nicht.

Von Kristiana Ludwig und Justin Patchett

Nahostkonflikt
:Trump, der Friedensstifter?

Der US-Präsident ist besessen davon, den Friedensnobelpreis zu erhalten. Im Fall des Gaza-Kriegs haben seine Ambitionen immerhin bewirkt, dass er seine Riviera-Pläne aufgegeben hat.

SZ PlusVon Charlotte Walser

MeinungNahost-Konflikt
:Frieden ist ein großes Wort im Angesicht dieser Kriege

Warum Donald Trumps geplanter Deal mit Israel zwar Hoffnung macht – mit echtem Frieden aber kaum etwas zu tun hat.

SZ PlusGastbeitrag von Joana Osman

Großbritannien
:Der umstrittene Vermittler

Tony Blair kann große Erfolge vorweisen – doch der Krieg im Irak und seine Zeit als Sondergesandter im Nahen Osten zählen nicht dazu. Dass ausgerechnet er eine wichtige Rolle im Gaza-Friedensplan spielen soll, stößt auf Skepsis.

SZ PlusVon Martin Wittmann

Nahost
:Der US-Friedensplan für Gaza im Wortlaut

US-Präsident Donald Trump hat beim Treffen mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am Montag in Washington einen neuen Friedensplan für den Nahostkonflikt vorgelegt. Die „Süddeutsche Zeitung“ dokumentiert die Initiative im Wortlaut:

Reaktionen auf Trumps Friedensplan
:Viel Zustimmung – und Warten auf die Hamas

Trumps Vorstoß zu einem Frieden im Nahen Osten stößt auf positive Rückmeldungen, auch wenn viele Details noch offen sind – vor allem, was mit dem Plan passiert, wenn die Hamas nicht zustimmt.

Podcast „Und nun zum Sport“
:Die Debatte über Israel: „Der Sport handelt nicht nach Leitlinien, sondern wie es ihm politisch in den Kram passt“

Ist es richtig, Athleten für die Politik ihrer Regierung zur Verantwortung zu ziehen und sie auszuschließen? Über den Umgang mit Israel im Sport und die Suche nach einer Haltung.

Von Johannes Aumüller, Anna Dreher und Ronny Blaschke

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Gaza: Statt einer Stadt nur noch Geröll

Gaza-Stadt gleicht in weiteren Teilen einem Trümmerhaufen. Israels Premier Netanjahu setzt konsequent auf Krieg

Von Bernd Dörries und Lars Langenau

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