Pakistan - SZ.de

Pakistan

dpa-Nachrichten

  1. Notfälle
    :Tunesien feuert Minister nach Mekka-Pilgertragödie

  2. Krankheit
    :Pakistan meldet ersten Polio-Fall in diesem Jahr

  3. Atommacht
    :Zardari als Präsident Pakistans vereidigt

  4. Nach Parlamentswahl
    :Sharif steht als Premier Pakistans vor schwieriger Aufgabe

  5. Wahlen
    :Pakistan steht vor Regierungsbildung mit Sharif

  6. Nach der Parlamentswahl
    :Tausende Oppositionsanhänger demonstrieren in Pakistan

  7. Südasien
    :Endergebnisse nach Parlamentswahl in Pakistan veröffentlicht

  8. Asien
    :Pakistans Oppositionspartei PTI beansprucht Wahlsieg

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Pakistan
:Al-Qaida-Mitglied verhaftet

Die pakistanischen Behörden haben nach eigenen Angaben ein führendes Al-Qaida-Mitglied festgenommen. Wie die Abteilung für Terrorismusbekämpfung mitteilte, handelt es sich um Aminul Haq, dem die Behörde enge Verbindungen zu Osama bin Laden vor ...

Pakistan
:Abschiebungen vertagt

Pakistan will seine umstrittene Kampagne zur Abschiebung von Afghanen in den kommenden zwölf Monaten nicht auf registrierte Flüchtlinge ausweiten. Das teilte ein Regierungssprecher nach einem Treffen von Premierminister Shehbaz Sharif mit dem Chef ...

SZ PlusIndien
:Leben mit der Hitze

Im Süden Asiens herrschten über Wochen Rekordtemperaturen von um die 50 Grad. Für die Menschen, die in der vom Klimawandel besonders betroffenen Region leben, ist das eine extreme Belastung.

Pakistan
:Die verschuldete Atommacht

Islamabad bekommt wieder Geld vom Internationalen Währungsfonds, um dem Staatsbankrott zu entgehen. Weil das Land geopolitisch bedeutend ist, hat auch Peking Milliardenkredite gewährt. Warum sind die Menschen trotzdem arm?

Von Vivien Götz

Kaschmir
:Vier Tote nach Protesten

Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind im pakistanisch kontrollierten Teil der umstrittenen Grenzregion Kaschmir mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Neben drei Protestteilnehmern war unter den ...

SZ PlusPakistan
:Pakistan, wie geht es dir?

Gepeinigte Bauern, verzweifelte Satiriker, eine Atommacht, die ihr eigenes Volk im Stich lässt: Reise durch ein versehrtes Land.

Von Tobias Matern (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

SZ PlusAlkohol in Pakistan
:Bier, Schnaps und Wein aus dem Kofferraum

Alkohol ist den Muslimen in Pakistan verboten. Doch die reine Lehre des Islam und die Praxis gehen weit auseinander. Ein Einkauf am Straßenrand.

Von Tobias Matern

Pakistan
:"Wir haben die Verlierer zu Gewinnern gemacht"

In Islamabad verkünden Shehbaz Sharif und Bilawal Bhutto Zardari, dass sie eine Koalition bilden werden. Wird Pakistan damit zehn Tage nach der umstrittenen Wahl zur Ruhe kommen?

Von David Pfeifer

Pakistan
:Pakt der Verlierer

Bei den Wahlen haben die Kandidaten um Imran Khan die meisten Sitze gewonnen - doch die unterlegenen Parteien werden die Regierung bilden. Erhält Pakistan damit die politische Stabilität, die es so nötig braucht?

Von David Pfeifer

SZ PlusMeinungPakistan
:Im Griff von zwei Familien und dem Militär

Obwohl die Partei des inhaftierten Ex-Premiers Imran Khan keine Chance hat, stimmen vor allem viele jüngere Menschen für sie. In der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Sie sind die wahren Wahlverlierer.

Kommentar von David Pfeifer

Wahl in Pakistan
:Gewinner ohne Sieg

Die unabhängigen Kandidaten von Ex-Premier Imran Khan haben bei der Wahl eine deutliche Mehrheit gewonnen - dürfen aber keine Regierung bilden. Wie geht es nun weiter?

Von David Pfeifer

Pakistan
:Khans Kandidaten vorne

Bei der von Gewalt überschatteten Parlamentswahl in Pakistan haben die von dem inhaftierten Ex-Ministerpräsidenten Imran Khan unterstützten Kandidaten offiziellen Daten zufolge die meisten Sitze erhalten. Sie gewannen 93 von 264 Mandaten, wie die ...

Pakistan
:Khans Partei will Regierung bilden

Die von ihr unterstützten unabhängigen Kandidaten liegen nach vorläufigen Auszählungen vorn. Nun wollen sie auch regieren - obwohl der Ex-Premier in Haft ist.

Pakistan
:Der wahre Sieger sitzt im Gefängnis

Die unabhängigen Kandidaten von Imran Khans gesperrter Partei liegen nach den bisherigen Auszählungen überraschend weit vorn. Eine Regierungsbildung dürfte schwierig werden - nicht nur, weil der Ex-Premier in Haft ist.

Von David Pfeifer

SZ PlusMeinungWahl in Pakistan
:Wie aus Flüchtlingen qualifizierte Einwanderer werden

Pakistan ist weit weg und obendrein voller Probleme. Der Impuls im Westen, sich lieber gar nicht erst mit dem Land zu beschäftigen, ist also verständlich. Und so falsch.

Kommentar von David Pfeifer

Pakistan
:Wahltag mit Toten

In einigen Regionen gibt es noch während der Stimmabgabe Anschläge. In der Hauptstadt bleibt es ruhig - auch weil das Mobilnetz über Stunden abgeschaltet wurde. Wird es überhaupt einen klaren Sieger geben?

Von David Pfeifer

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:100 Millionen Menschen an der Urne: Wahlen in Pakistan und ihre Bedeutung

In Pakistan wird ein neues Parlament gewählt. Bestimmt wird die Politik des Landes aber vom Militär und zwei mächtigen Familien - und der beliebte Oppositionsführer sitzt im Gefängnis.

Von Tobias Matern und Nadja Schlüter

Pakistan
:Anschläge vor der Wahl

Bei zwei Explosionen kurz vor der Parlamentswahl in Pakistan haben mindestens 26 Menschen ihr Leben verloren. Nach Angaben lokaler Behörden wurden am Mittwoch zahlreiche weitere Personen verletzt. Die Explosionen ereigneten sich in der Provinz ...

SZ PlusPakistan
:Paradies der Reichen, Hölle der Armen

Einige, wenige Familien in Pakistan sind extrem wohlhabend. Die große Masse der 240 Millionen Menschen aber muss von der Hand in den Mund leben. Dass daran keine Wahl so schnell etwas ändern wird, dafür trägt allein eine Institution des Landes Sorge.

Von Tobias Matern (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Sicherheitspolitik
:Immer Ärger mit den Nachbarn

An drei Grenzen Pakistans wird öfter mal geschossen. Und über die vierte kommt zwar viel Geld ins Land, aber selbst das bereitet zunehmend Probleme.

Von David Pfeifer

Pakistan
:Terror vor der Wahl

Am Donnerstag sollen die Pakistaner eine neue Regierung wählen. Nach einem weiteren tödlichen Terroranschlag fordert eine ultrakonservative Partei, die Abstimmung zu verschieben.

Von David Pfeifer

SZ PlusPakistan
:„Das Volk ist seiner Macht beraubt“

Am 8. Februar stimmen die Pakistaner über eine neue Regierung ab, doch viele haben das Gefühl, keine echte Wahl zu haben. Der beliebte Ex-Premier Khan ist in Haft und letztlich sind es in der muslimischen Nation ohnehin nicht die Politiker, sondern die Generäle, die sagen, wohin es geht.

Von Tobias Matern (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

SZ PlusMeinungPakistan
:Ein Volk hat keine Wahl

In dem Land setzt immer noch das Militär die Maßstäbe. Jetzt ist der beliebte Ex-Premierminister Imran Khan verurteilt worden und darf bei der Wahl nicht antreten.

Kommentar von Tobias Matern

Pakistan
:Ex-Premier Khan zu zehn Jahren Haft verurteilt

Die Justiz wirft dem ehemaligen Cricket-Star vor, vertrauliche diplomatische Informationen weitergegeben zu haben. Vor den Parlamentswahlen ist seine Partei massiv geschwächt.

Konflikt zwischen Iran und Pakistan
:Worum geht es bei den Angriffen in Belutschistan?

Mit Raketen, Drohnen und Bomben zerstören Iran und Pakistan Ziele auf dem jeweils anderen Staatsgebiet. Droht eine Eskalation zwischen den beiden Ländern? Und was hat China mit dem Konflikt zu tun? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Raphael Geiger, Arne Perras und David Pfeifer

SZ PlusMeinungAsien
:Der Kampf im Wilden Westen Pakistans

Schon mal gehört von Belutschistan und den Rebellen dort? Welche Gefahren sich hinter dem neuesten militärischen Schlagabtausch verbergen.

Kommentar von Arne Perras

SZ PlusBelutschistan
:"In der Region könnte es eskalieren"

Pakistan hat am Donnerstag erstmals Raketen auf iranisches Staatsgebiet geschossen - eine Reaktion auf Angriffe Irans. Sechs Kinder und drei Frauen verloren bei den Attacken ihr Leben. Ein Sicherheitsexperte hält die Lage für weiterhin gefährlich.

Von David Pfeifer

Reaktion auf iranische Luftschläge
:Pakistan droht Iran mit weiterer Vergeltung

Die Streitkräfte des mit Atomwaffen ausgestatteten Landes seien "in extrem hoher Alarmbereitschaft", heißt es aus Sicherheitskreisen. In den frühen Morgenstunden hatte das Militär bereits Ziele in Iran angegriffen.

Iran
:Raketen auf die Nachbarn

Zum zweiten Mal diese Woche nimmt das iranische Regime ein Nachbarland ins Visier: Raketen und Drohnen treffen angebliche Rückzugsorte von Terroristen in Pakistan. Auch in Syrien und im Irak schlagen iranische Raketen ein. Was bezweckt Teheran?

Von Raphael Geiger und David Pfeifer

Pakistan
:Gericht ändert Regeln zugunsten des Ex-Premiers

Nach einer Grundsatzentscheidung des Obersten Gerichtshofs in Pakistan kann der frühere Premierministers Nawaz Sharif wie geplant bei der Parlamentswahl antreten. Wie die Richter am Montag verkündeten, gilt künftig ein vom Obersten Gerichtshof ...

Pakistan
:Neujahrsfeiern verboten

Pakistans Regierung hat aus Solidarität mit den Palästinensern Neujahrsfeierlichkeiten verboten. "In Anbetracht der ernsten Lage in Palästina und als Zeichen der Solidarität mit unseren palästinensischen Brüdern und Schwestern wird es ein striktes ...

SZ PlusKlimawandel
:Die Opfer zu Rettern machen

Menschen in armen Ländern haben oft gute Ideen, wenn es darum geht, ihr Zuhause und ihre Zukunft zu sichern. Was sie brauchen, ist Vertrauen und Geld für Selbsthilfe.

Von Lea Hampel, Silvia Liebrich, Kathrin Werner

Pakistan
:Sharif will vierte Amtszeit

Pakistans Ex-Premier Nawaz Sharif tritt erneut bei der Parlamentswahl an. Er strebe eine vierte Amtszeit als Ministerpräsident an, erklärte der Präsident der Pakistan Muslim League-Nawaz (PML-N) und jüngere Bruder von Nawaz, Shehbaz Sharif, am ...

Pakistan
:Frist für afghanische Flüchtlinge verlängert

Afghanische Flüchtlinge in Pakistan, die auf eine Asylzusage in einem westlichen Land warten, dürfen bis Ende Februar in Pakistan bleiben. Die pakistanische Regierung verlängerte deren Abschiebefrist von Ende des Jahres um zwei Monate, wie die ...

Wahl in Pakistan
:Gericht macht den Weg frei für Nawaz Sharif

Ein Korruptionsurteil gegen den dreimaligen Premierminister von Pakistan hatte seine erneute Kandidatur verhindert - nun wurde es aufgehoben. Sharif ist der Wunschkandidat des Militärs.

Von David Pfeifer

SZ PlusMeinungIndien
:Versöhnung ist noch nicht in Sicht

Premier Narendra Modi betreibt Symbolpolitik und kann damit den Konflikt um Jammu und Kaschmir nicht befrieden.

Kommentar von David Pfeifer

Pakistan
:Nawaz Sharif darf wieder antreten

Nachdem der ehemalige pakistanische Premierminister Nawaz Sharif nach Angaben seines Anwalts von seinen Korruptionsvorwürfen freigesprochen wurde, steht dem Politiker der Weg für die kommenden Parlamentswahlen frei. Sharif war Ende vergangenen ...

Pakistan
:Gericht befasst sich mit Abschiebungen

In Pakistan hat das Oberste Gericht mit der Anhörung mehrerer Petitionen gegen die Massenabschiebung afghanischer Flüchtlinge begonnen. Das teilte einer der Antragsteller am Freitag auf der Plattform X (vormals Twitter) mit. Die Petitionen hatten ...

Pakistan und Afghanistan
:Arm gegen Ärmer

Pakistan weist mit großer Härte afghanische Flüchtlinge aus. Dahinter stecken vor allem innenpolitische Probleme. Aber werden die durch diese Maßnahme gelöst?

Von David Pfeifer

Pakistan
:Humanitäre Krise an der Grenze

Angesichts der anhaltenden Massenvertreibung afghanischer Geflüchteter aus Pakistan sprechen die Vereinten Nationen von einer humanitären Krise an der afghanisch-pakistanischen Grenze. "Ihre Lage ist verzweifelt", beschreibt die UN-Organisation für ...

Pakistan
:Türk kritisiert Abschiebungen

Angesichts der Massenabschiebungen in Pakistan hat der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, sich besorgt über den Umgang mit afghanischen Flüchtlingen gezeigt. Er äußerte sich am Mittwoch alarmiert über Berichte, wonach die Vertreibung ...

SZ PlusPakistan
:Der Premier, der Hunderttausende Afghanen loswerden will

Anwaar-ul-Haq Kakar ist nur Regierungschef für den Übergang. Und den will er nutzen, um die vielen Flüchtlinge, die vor Krieg und Taliban geflohen sind, zurückzuschicken.

Von David Pfeifer

Pakistan
:UN appellieren an Islamabad

Die UN haben Pakistan aufgefordert, die Abschiebung afghanischer Geflüchteter zu stoppen. Viele Afghanen, die gezwungen seien, Pakistan zu verlassen, "sind in Gefahr", erklärte der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, am Montag ...

SZ PlusPakistan
:Flucht ins Nichts

1,7 Millionen Afghanen müssen Pakistan verlassen, nachdem Mitte der Woche eine Ausreisefrist abgelaufen ist. Unzählige Lastwagen stauen sich jetzt auf dem berühmten Khyber-Pass. Aber wohin sollen die Vertriebenen eigentlich gehen?

Von David Pfeifer und Niklas Keller

Pakistan
:Zurück ins Nichts

1,7 Millionen afghanische Flüchtlinge müssen Pakistan bis 1. November verlassen, diese Frist setzt die Regierung. Sie können aber nur wieder nach Afghanistan, wo die Taliban herrschen, vor denen sie geflohen sind.

Von David Pfeifer

SZ PlusMeinungPakistan
:Die Flüchtlinge sollen büßen

Die pakistanische Regierung weist nun 1,7 Millionen Afghanen aus. Obwohl sie nichts verbrochen haben - außer im falschen Land geboren zu sein.

Kommentar von David Pfeifer

Pakistan
:Anklage gegen Khan

Der pakistanische Ex-Premier Imran Khan ist wegen angeblicher Weitergabe vertraulicher diplomatischer Informationen angeklagt worden. Das teilte seine Partei PTI am Montag mit. Sollte der beliebte Oppositionspolitiker deswegen verurteilt werden ...

Pakistan
:Zurückhaltende Christen

Der katholische Erzbischof in der pakistanischen Provinz Punjab hat die Gläubigen zur Vermeidung von Hymnen und Psalmen aufgefordert, in denen Israel gelobt wird. Er befürchte eine Gegenreaktion in dem mehrheitlich muslimischen Land, wird Erzbischof ...

Flüchtlinge
:UN warnen Pakistan

Die Vereinten Nationen haben Pakistan vor Massenausweisungen geflüchteter Afghanen gewarnt. "Solche Pläne hätten schwerwiegende Folgen für alle, die gezwungen waren, das Land zu verlassen, und die bei ihrer Rückkehr ernsthaften Schutzrisiken ...

SZ PlusMeinungTerrorismus
:Pakistan duckt sich vor seiner eigenen Verantwortung weg

Weil das Land von einer neuen Anschlagserie heimgesucht wird, sollen 1,7 Millionen afghanische Flüchtlinge das Land sofort verlassen. Damit lenkt Islamabad von der eigentlichen Frage ab: Ist die Nation überhaupt bereit, gegen Islamisten zu kämpfen?

Kommentar von Tobias Matern

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