Neueste Artikel zum Thema

Myanmar

Lebendige Fototapete auf dem See

Seit der politischen Öffnung boomt der Tourismus in Myanmar - und die Korruption. Am Inle-See wird offensichtlich, was dies für Mensch und Natur bedeutet.

Von Jonathan Ponstingl

Nebel über Hügeln und Stupas von Mrauk U bei Sonnenuntergang Burma Myanmar Asien *** Mist over hi
Myanmar

Es brodelt in der versunkenen Stadt

Die Zentralmacht Myanmars steht nicht nur mit Muslimen im Konflikt - auch Buddhisten begehren auf.

Von Arne Perras, Mrauk U

Myanmar

Verantwortungslos

Die Welt und ihre Großmächte schauen zu, wie in Myanmar das Militär täglich schwere Verbrechen an der Minderheit der Rohingya verübt. Geopolitische Rivalitäten verhindern ein Eingreifen. Doch die Tatenlosigkeit der Welt könnte sich bald rächen.

Von Arne Perras

160411 DEMOSO April 11 2016 A Padaung woman with brass rings around her neck looks out of
Myanmar

Selbstbestimmte Sehenswürdigkeit

Die Padaung-Frauen in Myanmar strecken traditionell ihren Hals mit Ringen. Das macht sie für Touristen zum beliebten Fotomotiv. Wer sie besuchen darf, wollen sie aber selbst entscheiden.

Von Dieter Wulf

Taslima, a 13-year-old Rohingya refugee adjusts her scarf as she stands next to her temporary settlement at the Shamlapur refugee camp near Cox's Bazar
Rohingya in Bangladesch

In der Hölle

Die Rohingya sind ein Volk auf der Flucht, ihre Töchter werden verschleppt und verkauft. Über Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Und das Geschäft mit Menschen.

Von Arne Perras

Rohingya auf der Flucht

Obdachlos und ohne Hoffnung auf eine Zukunft

Hunderttausende Rohingya sind aus Furcht vor Gewalt aus Myanmar nach Bangladesch geflohen. Diese Familie hat nicht nur ihr Zuhause verloren, sondern auch ein Kind.

Von Arne Perras, Thainkhali

Myanmar

Beim Namen genannt

Nach Kritik an seinem zögerlichen Umgang mit dem Rohingya-Konflikt hat Papst Franziskus die muslimische Minderheit in Myanmar nun doch bei ihrem Namen genannt - obwohl ihn die katholische Kirche des Landes davor gewarnt hatte.

Myanmar

Signal zur Aussöhnung

700 000 Katholiken leben in Myanmar - sie hoffen auf den Papst als Vermittler. Denn der Konflikt mit den Rohingya ist nur einer von vielen in dem Vielvölkerstaat .

Von Arne Perras, Singapur

Myanmar

Du sollst ihren Namen nicht nennen

Papst Franziskus fordert in Myanmar "Gerechtigkeit und die Achtung der Menschenrechte". Die Verfolgung der Rohingya spricht er nicht direkt an - nach dem Willen der Gastgeber darf es dieses Volk gar nicht geben.

Von Arne Perras, Singapur

Myanmar

Papst der leisen Worte

Franziskus vermeidet es, die Rohingya beim Namen zu nennen. Kneift er jetzt etwa vor der Regierung Myanmars?

Von Arne Perras

Myanmar

Mission voller Tabus

Christen sind in dem buddhistischen Land Myanmar nur eine kleine Minderheit. Um ihnen nicht zu schaden, wird Papst Franziskus bei seiner Reise dorthin eher leise auftreten. Das Wort "Rohingya", so riet ihm ein myanmarischer Kardinal, solle er meiden.

Von Arne Perras, Singapur

A Rohingya refugee man pulls a child as they walk to the shore after crossing the Bangladesh-Myanmar border by boat through the Bay of Bengal in Shah Porir Dwip
Myanmar

Exodus der Rohingya

Die Tragödie der muslimischen Minderheit in Myanmar erschüttert die Welt.

Myanmar

Rohingya sollen zurückkehren

Bangladesch und das Nachbarland treffen eine Absichtserklärung zu den Hunderttausenden Flüchtlingen, die sich vor dem Militär in ihrer Heimat in Sicherheit gebracht haben.

Myanmar

Die chinesische Eröffnung

Peking bringt sich überraschend als Vermittler in der Rohingya-Krise ins Spiel, allerdings mit wenig konkreten Ideen. Aber es hat seine eigenen Interessen in der Region.

Von Arne Perras, Singapur

Myanmar

Druck, Druck, Druck

Endlich lässt sich ein US-Außenminister in Myanmar blicken. Das Regime versteht dort nur eine Botschaft: Das Land wird so lange international geächtet, bis es Sicherheitsgarantien für die Rohingyas ausspricht und deren Rückkehr ermöglicht.

Von Arne Perras

Myanmar State Counselor Aung San Suu Kyi visits Rakhine State, Sittwe - 02 Nov 2017
Myanmar

Gefangene der Interessen

Myanmar will die Rohingyas wieder aufnehmen, spielt aber auf Zeit. Und Bangladesch stellt Bedingungen - über das unklare Schicksal der Flüchtlinge.

Von Arne Perras, Singapur

SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Sara Peschke

Myanmar

UN dürfen nicht nach Rakhine

Myanmar verschiebt offenbar einen Besuch von UN-Experten in der Krisenregion Rakhine, aus der die Rohingya-Minderheit in Massen flieht.

Von Arne Perras, Singapur

Myanmar

Akademisch, aber ahnungslos

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi äußert sich erstmals zur dramatischen Lage der Rohingya. Doch in ihrer spröden Rede lässt die Staatsrätin überraschend viele Fragen unbeantwortet.

Von Arne Perras, Singapur

Myanmar

Die Lady in der Falle

Aung San suu Kyi hat endlich ihr Schweigen zur Gewalt gegen die Rohingya gebrochen. Aber ihre kraftlose Rede machte klar: Im Land entscheidet immer noch das Militär über die Marschrichtung.

Von Arne Perras

Aung San Suu Kyi
Verfolgte Rohingya

Aung San Suu Kyis Rede verspricht nichts Gutes für die Zukunft Myanmars

Endlich bricht die Friedensnobelpreisträgerin ihr Schweigen. Aber es ist unwahrscheinlich, dass es der De-facto-Regierungschefin gelingen wird, die Gewalt gegen die Rohingya zu beenden.

Von Arne Perras, Singapur

Denmark Hirtshals father and son walking on beach in backlight model released Symbolfoto property
SZ Espresso

Der Morgen kompakt - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Dorothea Grass

Myanmar State Counselor Aung San Suu Kyi arrives to deliver a speech to the nation over Rakhine and Rohingya situation, in Naypyitaw, Myanmar
Myanmar

Aung San Suu Kyi verurteilt erstmals Verletzung der Menschenrechte in Myanmar

In ihrer Rede zur Situation der muslimischen Minderheit der Rohingya erklärt die Staatsberaterin und Friedensnobelpreisträgerin allerdings auch, die Gewalt betreffe nicht alle Dörfer.

Myanmar

Der General und die Lady

Die Armee setzt im Rohingya-Konflikt auf Härte. Menschenrechtler sprechen von schweren Verbrechen.

Von Arne Perras, Singapur

Rohingya refugees walk on a muddy path after crossing the Bangladesh-Myanmar border in Cox's Bazar
Verfolgte Minderheit in Myanmar

Frau Khatun flieht durch den Schlamm

Die 25-Jährige ist im siebten Monat schwanger, als sie sich über den Fluss Naf von Myanmar nach Bangladesch rettet. Wie sie suchen derzeit Hunderttausende muslimische Rohingya Schutz vor der Gewalt in ihrer Heimat.

Reportage von Arne Perras, Hariakhali/Bangladesch