Italien

dpa-Nachrichten

  1. Tod eines Zweijährigen
    :Italien nimmt Abschied von Jungen mit kaputtem Spenderherz

  2. Ätna-Region
    :Erdbeben auf Sizilien - Schulen geschlossen

  3. Norditalien
    :Zwei Tote bei Straßenbahn-Unglück in Mailand

  4. Zwei Tote
    :Mailänder Tram-Unglück – Fahrer fühlte sich vor Crash unwohl

  5. Motorsport
    :Eskalation im Nahen Osten: Pirelli bricht Formel-1-Tests ab

  6. Hund an Bord
    :Lufthansa-Tochter erlaubt 30-Kilo-Hunde in Flugzeugen

  7. „Cold Case“
    :Gericht verhandelt nach 42 Jahren Mord an Professor

  8. Prozessbeginn
    :„Cold Case“ aus 1984: Gericht verhandelt Mord an Professor

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

MeinungSportler und Künstler
:Wenn berühmte Menschen mal kurz politisch sind

Bei den Paralympics machen’s die Deutschen so wie einst ihre Fußballer in Katar: Sie demonstrieren, was sie schlimm finden, sind aber ansonsten bei allem dabei. Da lobe man sich die Iren, die dem Eurovision Song Contest demnächst ganz fernbleiben wollen.

SZ PlusKommentar von Alexander Menden

MeinungInternationale Politik
:Es gibt noch genügend Freunde in der Welt

Im Dauergetöse von Trump geht unter, dass mittlere Mächte wie Deutschland keineswegs gezwungen sind, sich den Großmächten und ihrer Brutalität auszuliefern. Kanadas Premier Marc Carney wirbt mit einer Alternative, zu der es im Grunde keine Alternative gibt.

SZ PlusKommentar von David Pfeifer

Sanremo 2026
:Italien, ein Stück langweiliger

Beim Musikfestival von Sanremo gewinnt der altbackenste Beitrag mit dem plattesten Text, und dann wäre da noch der Zensurvorwurf: Wird Kultur so, wenn die Rechten das Sagen haben?

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Ex-Freund von Amanda Knox
:„Die Gefahr, dass ich als Einziger im Knast lande, war sehr real“

Sie wurde zum internationalen Medienstar, er blieb im Schatten. Ein Interview mit dem unscheinbaren Ex-Freund von Amanda Knox, Raffaele Sollecito, der 2007 mit ihr angeklagt wurde, in Perugia die Studentin Meredith Kercher ermordet zu haben.

SZ PlusInterview von Charlotte Theile

Reliquie des Franz von Assisi
:Warum dieser Massenandrang für ein paar alte Knochen?

Die Reliquie des Heiligen Franz von Assisi ist seit Kurzem öffentlich aufgebahrt, 400 000 Menschen haben sich zur Besichtigung angemeldet. Ein Fundamentaltheologe findet das einerseits irritierend – sagt aber: Es gibt noch Absurderes.

Interview von Sophia von Schwanewede

Reisetipps für März
:In Italien den Frühling begrüßen

Resturlaub übrig? Im März ist das Meer zwar noch zu kühl, aber viele Orte sind gerade jetzt besonders schön und noch nicht überlaufen. Acht Reisetipps für Genießer.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und Autoren

Dem Geheimnis auf der Spur
:Wo ist Raffaels Jüngling?

Das „Porträt eines jungen Mannes“ von Raffael ist seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen. Mindestens so rätselhaft wie sein Verbleib ist seine Geschichte.

SZ PlusVon Josef Wirnshofer

Melonis Albanien-Zentren
:Italien muss Migranten entschädigen

Rom bringt einen Algerier in eines der umstrittenen Haftlager in Albanien – ohne schriftlichen Beschluss. Nun muss der Staat ihm eine Entschädigung zahlen. Ministerpräsidentin Meloni reagiert heftig.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Glosse
:Das Streiflicht

Die Olympischen Spiele sind vorbei. Es bleibt die Erinnerung an beschickerte Reporterinnen und fleißige Waschbären. Und das ist mehr als genug.

SZ Plus

Trump und Berlusconi
:Die Blaupause aus Italien

Donald Trump eifert einem prominenten Vorbild nach. Sein Politikstil ähnelt dem von Silvio Berlusconi frappierend. Über zwei Bauunternehmer, die sich als Monarchen inszenieren.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Neapel
:Spenderherz falsch gekühlt: Zweijähriger Junge in Italien gestorben

Der herzkranke Junge lag zuletzt fast zwei Monate im Krankenhaus, die meiste Zeit im Koma. Der Fall sorgt in Italien seit Wochen für Schlagzeilen.

Olympische Winterspiele
:Im Würgegriff von Trump und Putin

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

SZ PlusVon Holger Gertz

Kanzlerreisen
:Friedrich, grüß mir die Sonne

Erstmals fliegt Regierungschef Merz nach China, und wie bei seinen Vorgängern stellt sich die Frage: Was bringen solche aufwendigen Kanzlerreisen – und wie groß ist das Risiko von Turbulenzen?

SZ PlusEssay von Nicolas Richter

Mittelmeer
:Italien muss Seenotretter entschädigen

Weil der Staat ein Schiff der Hilfsorganisation Sea-Watch beschlagnahmt hatte, spricht ein Gericht der Organisation 76 000 Euro zu. Premierministerin Giorgia Meloni ist empört.

SZ PlusVon Andrea Bachstein

Aktuelles Lexikon
:Berninis Elefant

Seit 1667 erfreut „Elefantino“ Roms Besucher. Jetzt fehlt dem Rüsseltier plötzlich ein Stoßzahn. Gut, dass in seinem Steinsockel steht: Es bedarf eines robusten Geistes, um solide Weisheit zu tragen.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Olympische Winterspiele
:Che Emozione!

„Sarà perchè ti amo“: Ein Liebeslied aus den Achtzigern wurde zur inoffiziellen Hymne der Olympischen Winterspiele 2026. Allerorts wird es gesungen.  Dafür muss man die Italiener lieben.

SZ PlusVon Hans Gasser

Nach Sicherheitskonferenz
:Meloni übt den Spagat

Kann man gute Beziehungen zu Maga-Amerika unterhalten und doch auf EU-Linie bleiben? Giorgia Meloni versucht es: Italien soll zumindest ein bisschen an Trumps „Friedensrat“ teilnehmen. Ihre Distanz zu Bundeskanzler Merz lässt aufhorchen.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Venedig
:Klänge bis zum Himmel

Venedigs Markuskirche soll wieder Mittelpunkt der Musikwelt werden - durch zwei neue Orgeln. Cheforganist Alvise Mason hat dafür die besten Orgelbauer der Gegenwart engagiert: Francesco Zanin aus dem Friaul und Philipp Klais aus Bonn.

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

MeinungItalien
:Ein Land im Olympia-Fieber? Geht so

Die Italiener erleben gerade keinen kollektiven Rausch, kein Wintermärchen. Stattdessen zeigt sich: Auch solch ein Sportereignis kann die Teilung zwischen Nord und Süd nicht überbrücken.

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Nachruf auf Henrike Naumann
:Sie hat Möbel ernst genommen

Für Henrike Naumann war Wohnen politisch. Nun ist die 1984 geborene Künstlerin verstorben. Bis zuletzt hat sie an ihrem Beitrag für den deutschen Pavillon in Venedig gearbeitet. Ein Nachruf.

SZ PlusVon Peter Richter

Kultur
:Künstlerin Henrike Naumann ist tot

Erst vor wenigen Monaten war Henrike Naumann als Mitgestalterin des Deutschen Pavillons auf der Kunstbiennale 2026 in Venedig ausgesucht worden. Jetzt ist die 1984 geborene Künstlerin gestorben.

ExklusivKatholische Kirche
:„Europa muss seine Seele wiederfinden“

In einer seltenen Allianz appellieren die Vorsitzenden europäischer Bischofskonferenzen an Christen, sich für ein geeintes Europa einzusetzen. Sie stellen aber auch Forderungen an die Politik.

SZ PlusVon Annette Zoch

Kolumne „Mitten in ...“
:Happy Birthday, lieber … ähem

Ein SZ-Redakteur wird in einem Münchner Restaurant Zeuge eines verunglückten Geburtstagsständchens. In der Hauptrolle: ein bemitleidenswerter Kellner. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Olympische Winterspiele
:Die Athleten sollen schweigen, aber sie denken gar nicht daran

Politik hat auf der großen Bühne Olympia nichts zu suchen, so das IOC Dogma. Viele US-Athleten scheint das nicht zu interessieren, sie wollen unbedingt reden: über ihr Land, über verlorene Werte. Den Sportfunktionären und Trump zum Trotz.

SZ PlusVon Holger Gertz

Außenpolitik
:Der Kanzler geht forsch voran – nur wohin?

Rastlos reist Friedrich Merz durch die Welt. Zwischen den rivalisierenden Großmächten sucht er Partner, die noch etwas von Regeln halten. Dabei ist nicht einmal klar, wie es in Europa weitergeht.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Commerzbank
:Commerzbank unter Belagerung – und kein Ende in Sicht?

Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp wehrt sich mit guten Zahlen gegen die Übernahmeoffensive der Unicredit – doch just zur Bilanzpressekonferenz fällt der Aktienkurs der zweitgrößten deutschen Privatbank, und die Spannung steigt.

Von Meike Schreiber

MeinungEU-Treffen
:Und wieder spielt Brüssel seine Evergreens

Es sei „offensichtlich, dass wir nicht mehr wie bisher weitermachen können“, schreibt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor dem Gipfel an diesem Donnerstag an die Regierungschefs. Aber warum tut es Europa dann trotzdem?

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Nach dem 7. Oktober
:Der Antisemitismus in Italien nimmt zu

Ein Angriff auf eine Synagoge, problematische Banner bei Demonstrationen: Judenfeindliche Vorfälle häufen sich auch in Italien. Die rechte Regierung reagiert mit einem Gesetz, das viele kritisch sehen.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Podcast „Das Thema“
:Asylzentren in Albanien: Wie human ist die EU?

Abschiebezentren in Drittstaaten: Agiert die Europäische Union menschlicher bei Einwanderung und Asyl als die USA unter Trump? Eine Reise in die Zukunft der EU-Migrationspolitik.

Von Lina Verschwele und Lars Langenau

USA
:„Das Land will, dass Nancy Guthrie nach Hause gebracht wird“

Ein Kriminalfall, der die USA aufwühlt. Seit einer Woche wird die 84 Jahre alte Mutter der prominenten Fernsehmoderatorin Savannah Guthrie vermisst. Die Polizei geht von einer Entführung aus. Die Familie wendet sich verzweifelt an die Öffentlichkeit – und bietet Lösegeld an.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Italien
:Capri verhängt Größenbeschränkung für Touristengruppen

Nur noch maximal 40 Touristen pro Gruppe sind auf der beliebten Mittelmeerinsel ab dieser Saison erlaubt. Im Kampf gegen „Overtourism“ treten auf Capri noch weitere neue Regeln in Kraft.

MeinungOlympia
:Randalierer sind Randalierer. Aber Demonstranten sind nicht gleich „Feinde Italiens“

In Mailand lässt die Anarchisten-Szene zunächst friedliche Proteste gegen die Winterspiele eskalieren. Das ist kritikwürdig, aber die rechte Regierung vergreift sich gleich im Ton.

SZ PlusKommentar von Andrea Bachstein

Italien
:Mit Gewalt gegen Olympia

In der Olympiastadt Mailand kommt es zu Konfrontationen zwischen Demonstranten und der Polizei, Bahnstrecken werden sabotiert. Ministerpräsidentin Meloni spricht von „Feinden Italiens“.

Von Andrea Bachstein

Kino
:Martin Scorsese hat einen verpassten Anruf

Nanni Morettis Film „Das Beste liegt noch vor uns“ ist voller Anspielungen auf italienische Kinoklassiker und seine eigenen Filme. Bereitet da einer seinen Abschied vor?

SZ PlusVon Carolin Gasteiger

Rapper Ghali bei Olympia
:Hilfe, er könnte eine Meinung haben

An diesem Freitag gehört er zum Programm der Eröffnungsfeier in Mailand. Giorgia Melonis Sportminister regt sich vorsorglich schon mal auf.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Design
:„Das Extremste ist im Sport das Beste“

Schneller, höher, weiter: Design erlaubt Sportlern nicht nur Rekorde, es lässt sie auch wie Superhelden aussehen. Ein Besuch bei der Ausstellung „White Out“ von Konstantin Grcic in Mailand, die einen staunen lässt.

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

Reisen im 18. Jahrhundert
:Die Faszination der römischen Nächte

Im 18. Jahrhundert machten sich junge Aristokraten und gebildete Bürger auf den Weg in den Süden. Offiziell waren das Bildungsreisen, doch es gab auch ganze andere Verlockungen auf der Grand Tour.

SZ PlusVon Francesca Polistina

Kolumne „Mitten in …“
:Herr, lass Mett regnen

Eine SZ-Redakteurin übernachtet in einem sehr ländlichen Hotel in Münster. Am Frühstücksbuffet bricht Panik aus, als eine besondere Spezialität zur Neige geht. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Italien
:Wie Meloni kurz mal ein Engel war

Ganz Italien war außer sich, weil auf einem Fresco plötzlich ein Engel aussah wie Giorgia Meloni. Da vermengten sich Politik und Kunst und der Sog des Internets zu einer großen Blase. Und zack, ist sie wieder geplatzt.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Italien
:Schwere Krawalle in Turin

Bei Protesten gegen die Schließung eines linken Kulturzentrums in der italienischen Großstadt Turin hat es schwere Krawalle gegeben. Bei den Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und teils vermummten Demonstranten (Foto: Reuters) wurden nach ...

Kirchenkunst
:Himmel hilf!

Giorgia Meloni lächelt gerne – aber ist sie jetzt ein Engel? In der Kirche San Lorenzo in Lucina mitten in Rom kann man diesen Eindruck gewinnen.

SZ PlusVon Christian Mayer

Sturm in Italien
:Ausgerechnet die Populistin Meloni, so weit weg vom Volk

Süditalien erlebt einen verheerenden Zyklon – und die Ministerpräsidentin schaut nur kurz im Helikopter vorbei. Der Bevölkerung gefällt das gar nicht.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Katholische Kirche
:„Es brennt die Hütte, wir haben die Zeit nicht mehr“

Seit vielen Jahren ringen Gläubige um Reformen in der katholischen Kirche. Doch vielen geht der „Synodale Weg“ zu langsam – und Rom antwortet nicht einmal mehr auf ihre Briefe.

SZ PlusVon Annette Zoch

SZ-Podcast „Das Thema“
:Giorgia Meloni: Europas erfolgreichste Rechtspopulistin

Italiens Regierungschefin überrascht mit gemäßigter Außenpolitik, während strukturelle Probleme im Land ungelöst bleiben. Eine Bilanz nach drei Jahren.

Von Marc Beise und Laura Terberl

Crans-Montana
:Der Junge, der zweimal beerdigt werden musste

Der 16-jährige Giovanni aus Bologna ist nach dem Brand in Crans-Montana exhumiert worden, weil eine Obduktion versäumt wurde. Nicht nur wegen solcher Pannen wächst in Italien die Wut auf die Schweiz.

Von Elisa Britzelmeier und Nicolas Freund

Literatur
:„Das Böse ist Teil des Menschlichen“

In Marco Balzanos neuem Roman läuft der Protagonist zu den faschistischen Schwarzhemden über. Genannt wird er allerdings „Bambino“. Ein Gespräch über Grenzen, das Böse und die Stadt Triest.

SZ PlusInterview von Carolin Gasteiger

Zyklon „Harry“
:Süditalien fühlt sich nach dem Sturm im Stich gelassen

Tagelang hat der Zyklon „Harry“ im Süden von Italien gewütet und mit einem Erdrutsch eine ganze Stadt zerrissen. Giorgia Meloni aber ist bis jetzt nicht mal ins Katastrophengebiet gereist. Das schürt bei vielen Wut.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Skiort Sölden
:Saufverbot in der Saufhochburg, kann das gehen?

Sölden in Tirol gilt als Skigebiet mit „Party-Kompetenz“. Nun schränkt die Gemeinde den Alkoholkonsum ein. Klingt widersinnig, doch Einheimischen ging das exzessive Feiern zu weit. Ein Besuch.

SZ PlusVon Titus Arnu

Brandkatastrophe von Crans-Montana
:Schweizer Justiz sieht keinen „Ausnahmefall“

Unter Auflagen kommt nach dem tödlichen Brand im Schweizer Crans-Montana der Barbetreiber frei. Italiens Regierung spricht von einem schweren Affront und bestellt den Botschafter ein. Sechs der Opfer hatten die italienische Staatsbürgerschaft.

Von Nicolas Freund

Italien
:Ein Mann baut seine Stadt um

Roberto Gualtieri, Bürgermeister von Rom, will endlich dem Dauerstau ein Ende setzen. Sein jüngstes Projekt: Tempo 30.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

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