Giorgia Meloni - SZ.de

Giorgia Meloni

Aktuelle Nachrichten

SZ PlusEuropäische Union
:Der Rechtsruck muss warten

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni hat sich entschieden: Sie will in Europa weiter konstruktiv mitarbeiten. Innenpolitisch hat das Konsequenzen – ihr Regierungspartner Salvini tobt.

Von Marc Beise
Portrait Italien-Korrespondent Beise Marc

Europäische Union
:Böse Giorgia, gute Meloni

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wirbt im Europaparlament um Stimmen für ihre Wiederwahl. Der Umgang mit Italiens Regierungschefin und deren Partei ist dabei besonders heikel.

Von Josef Kelnberger

Geschlechtergerechtigkeit
:Bahn frei für Melonis Männer

Italiens Staatsbank muss in den Top-Etagen die Frauenquote erfüllen. Der Premierministerin kommt das nicht zupass. Ihr hilft nun ein Trick.

Von Ulrike Sauer

Giorgia Meloni
:Auf dem falschen Fuß erwischt

Der Durchmarsch der Rechten in Europa ist mit Le Pens Niederlage in Frankreich erst einmal gestoppt. Damit richten sich wieder alle Augen auf Italiens Regierungschefin. Kann sie ihren Erfolgskurs halten?

Von Marc Beise

SZ PlusGastland der Frankfurter Buchmesse
:Hauptsache Italien

Soll der Auftritt Italiens auf der Buchmesse für eine unfreundliche Übernahme der Literatur durch rechtsextreme Politik genutzt werden? Die Verhältnisse sind komplizierter.

Von Thomas Steinfeld

Italien
:Meloni manövriert sich ins Abseits

Die erfolgsverwöhnte und bisher taktisch klug agierende italienische Ministerpräsidentin steckt politisch fest: zwischen dem wachsenden Widerstand gegen sie in der EU – und offenem Antisemitismus und Rassismus in ihrer eigenen Partei.

Von Marc Beise

SZ PlusMeinungAfD
:Alice Weidel ist keine Giorgia Meloni

Die Partei will regieren und gibt sich deswegen seriöser. Anders als andere rechtspopulistische Parteien in Europa steht sie aber noch immer weit im Abseits. Der Parteitag in Essen zeigt, woran das liegt.

Kommentar von Nicolas Richter

SZ PlusEU-Gipfel
:Von der Leyen für zweite Amtszeit nominiert

Die Staats- und Regierungschefs verständigen sich über das neue Führungspersonal der EU. Giorgia Meloni fühlt sich übergangen und verweigert ihre Zustimmung – sendet aber der Kommissionschefin zumindest ein versöhnliches Zeichen.

Von Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

SZ PlusItalien
:Wenn ein Menschenleben nichts zählt

In Italien stirbt ein Erntehelfer nach einem Unfall auf dem Feld und wird von seinem Arbeitgeber verhöhnt. Der Vorfall wühlt das Land auf. Die Regierung verspricht Abhilfe – nicht zum ersten Mal.

Von Marc Beise

Kommunalwahlen
:Deutsch-Italiener Schmidt verliert in Florenz

Die Bürgermeisterstichwahlen in italienischen Städten sind beendet. Der viel beachtete Wettkampf in Florenz ist entschieden: Der ehemalige Uffizien-Direktor Eike Schmidt verliert gegen die sozialdemokratische Kandidatin Sara Funaro, will aber in der Kommunalpolitik bleiben.

Von Marc Beise

SZ PlusMeinungEU
:Europas Rechte hält sich selbst in Schach

Die Extremen fühlen sich durch die Wahl gestärkt, doch statt eines gemeinsamen Ziels verfolgen dort alle nur Eigeninteressen. Läuft also für Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und ihre Ambitionen.

Kommentar von Stefan Kornelius

SZ PlusEuropaparlament
:Das Duell zwischen Meloni und Macron

In der EU verschieben sich die Gewichte. Das rechte Lager der italienischen Regierungschefin gewinnt weitere Abgeordnete für sich – und will die Liberalen als dritte Kraft ablösen.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusMeinungItalien
:Meloni greift die Gewaltenteilung an

Die Ministerpräsidentin will die Verfassung ändern, um ihr Amt zu stärken. Ausgerechnet die Postfaschistin will ein System aufgeben, das als Lehre aus dem Faschismus geschaffen wurde.

Kommentar von Marc Beise

Verfassungsreform
:Italiens Linke vereint sich im Protest

Streit vom Parlament bis auf die Piazza: Ministerpräsidentin Giorgia Meloni treibt ihre Pläne für eine Staatsreform voran – und provoziert damit die linke Opposition zu einer ungewohnten Reaktion.

Von Marc Beise

SZ PlusMeinungEuropäische Union
:Warum schnell, wenn es auch langsam gehen kann

Eigentlich wollten sich die Staats- und Regierungschefs zügig über die Vergabe der drei EU-Spitzenämter einigen. Hieß es jedenfalls. Doch dann entschieden sie sich lieber für die Blamage.

Kommentar von Hubert Wetzel

Dinner in Brüssel
:Von der Leyen muss warten

Kanzler Scholz versprach: Es werde „schnell und zügig“ gehen. Aber die Staats- und Regierungschefs der EU scheitern bei einem informellen Gipfel beim Versuch, sich auf ein Personaltableau für die Spitzenämter der EU zu einigen.

Von Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

SZ PlusItalien
:Meloni zeigt ihr zweites Gesicht

Italiens Ministerpräsidentin heimst außenpolitisch viel Lob ein – solange ihre rechte Gesinnung keine Rolle spielt. Beim Thema Abtreibung erntet sie aber heftige Kritik. Das könnte ihrer größten Konkurrentin nutzen.

Von Marc Beise

SZ PlusNach der Europawahl
:Wo leben wir eigentlich?

27 Staaten, ein Versprechen: Frieden und Wohlstand. Und nun eine Wahl, die einen verstummen lässt. Was die Europäische Union trennt, was sie zusammenhält. Ein Blick auf den Osten, einen in den Westen.

Von Cathrin Kahlweit und Oliver Meiler

SZ PlusDiplomatie
:Schnell noch Fakten schaffen

Der G-7-Gipfel soll zeigen, dass der Westen zusammensteht – noch jedenfalls. Deutlich wird die Sorge vor einer Rückkehr Donald Trumps. Und Emmanuel Macron und Olaf Scholz sind politisch angeschlagen.

Von Marc Beise, Nicolas Richter

SZ PlusMeinungG-7-Gipfel
:Giorgia Melonis großer Auftritt unter der Sonne Apuliens

Italiens Regierungschefin inszeniert sich als junge Dynamikerin unter alten Herren – doch wohin die rechte Politikerin ihr Land führen will, ist nach wie vor offen.

Kommentar von Marc Beise

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:G-7-Gipfel in Italien: Die zwei Gesichter der Gastgeberin Meloni

Außenpolitisch gibt sich Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zahm, innenpolitisch baut sie das Land um. Aber stört das den Gipfel?

Von Marc Beise, Johannes Korsche

EU
:Schritt für Schritt zur Wiederwahl

Kann Ursula von der Leyen ihr Amt als Kommissionspräsidentin behalten? Die Anzeichen dafür mehren sich. Noch ist aber nicht ganz klar, wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni dazu stehen.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusNach der EU-Wahl
:Die rechte Welle

Während Olaf Scholz und Emmanuel Macron versuchen, den Rechtsruck in der EU irgendwie aufzuhalten, hat er in Italien längst ein Gesicht: Giorgia Meloni. Von einem Bündnis, das sich jetzt erst wieder finden muss.

Von Marc Beise, Daniel Brössler, Oliver Meiler und Nicolas Richter

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Von der Leyen muss Kommissionspräsidentin bleiben

Das EU-Parlament ist nach rechts gerückt – aber die Europäische Union wird daran nicht zugrunde gehen. Sie sollte jetzt nur die richtigen Konsequenzen ziehen.

Kommentar von Josef Kelnberger

SZ PlusEuropawahl in Italien
:Giorgia Meloni untermauert Führungsanspruch

Die Postfaschisten von Italiens Ministerpräsidentin legen weiter zu. Aber auch ihre linke Konkurrentin Elly Schlein verzeichnet einen bemerkenswerten Erfolg.

Von Marc Beise

SZ PlusEuropa wählt
:Wohin steuert Europa?

Vor der Wahl des EU-Parlaments werden Rechtsextreme und Konservative als Gewinner erwartet. Das brächte Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni in eine Schlüsselrolle.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusG-7-Gipfel in Italien
:Kennst du das Land, wo die Olivenbäume sterben?

Nächste Woche macht das G-7-Spektakel Station im italienischen Apulien. Eigentlich eine traumhafte Destination für die Führer der westlichen Welt – wenn da nicht ein paar Probleme wären.

Von Marc Beise

Besuch in Albanien
:Graue Wohncontainer hinter einem hohen Stahlzaun

Italiens Regierungschefin reist vor der Europawahl nach Albanien. Dorthin will sie Bootsmigranten auslagern – und zwar schon von August an. Erst mal muss Meloni aber einem politischen Gegner beispringen.

Von Andrea Bachstein

Italien
:Der Deutsche, der Bürgermeister von Florenz werden will

Am Wochenende wählt die toskanische Metropole den Bürgermeister. Der frühere Direktor der Uffizien, Eike Schmidt, möchte den Job unbedingt haben. Hinter ihm stehen die rechten Parteien.

Von Marc Beise

SZ PlusItalien
:Gekommen, um zu bleiben

Italiens Regierungschefin Meloni will in Europa einen Führungsanspruch auf das rechte Lager anmelden. Und sie empfängt wenige Tage später beim G-7-Gipfel die Führer der westlichen Welt.

Von Marc Beise

SZ PlusItalien
:Projekt Premierato

Was Giorgia Meloni plant, um den Staat und die Politik in Italien grundlegend zu verändern.

Von Marc Beise

SZ PlusEuropawahl
:Drei Frauen - und der Kampf um Europas harte Rechte

Marine Le Pen schlägt Giorgia Meloni vor, im Europaparlament zusammenzusitzen - über alte Gräben und Differenzen hinweg. Doch wie wahrscheinlich ist so ein neuer rechter Block? Und was würde dann aus Ursula von der Leyen?

Von Marc Beise, Jan Diesteldorf und Oliver Meiler

SZ PlusItalien
:24 verrückte Stunden in Rom

Die Regierung verabschiedet ein Dekret, das die Jagd auf Steuersünder erleichtern soll. Die Koalitionspartner von Ministerpräsidentin Meloni wissen aber von nichts - und stoppen das Projekt.

Von Marc Beise

SZ PlusAfD vor der Europawahl
:Abkehr von den Schmuddelkindern

Frankreichs Rechte will im EU-Parlament nicht mehr mit der AfD kooperieren. Marine Le Pen und ihr italienisches Pendant Giorgia Meloni tragen ihren Populismus lieber weichgespülter vor - zum Gefallen der europäischen Konservativen.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusItalien
:Melonis Rückkehr ins Rechtsextreme

Italiens Ministerpräsidentin hat sich in der EU als Realpolitikerin etabliert. Doch vor der Europawahl macht sie eine Kehrtwende - hin zu Marine Le Pen. Sie will in Brüssel wiederholen, was ihr in Rom schon gelungen ist.

Von Marc Beise

Europawahlkampf
:Ein Loch in der Brandmauer gegen rechts

Geert Wilders kann in den Niederlanden dank liberaler Hilfe regieren. Warum das auch die europäische Politik beeinflussen wird.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusEuropawahl
:Wie groß wird der rechte Block?

Giorgia Meloni wird eine entscheidende Rolle spielen, wenn sich nach den Wahlen im Europaparlament die politischen Lager neu sortieren. Hier ein Überblick – und eine Prognose.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusProzesse gegen Regierungskritiker in Italien
:Mit aller Macht

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni und ihre Leute gehen mit nicht gekannter Härte gegen Kritiker vor. Doch die Justiz spielt nicht immer mit: Ein Gericht hat überraschend eine Klage gegen die Philosophin Donatella Di Cesare abgewiesen.

Von Marc Beise

SZ PlusEuropawahl
:Was, wenn Rechtsnationalisten Europa kapern?

Der Politikwissenschaftler Raphael Bossong hat dieses Szenario in einer Zukunftsstudie durchgespielt: Sie lässt klar erkennen, welche Faktoren den Aufstieg der Rechten begünstigen. Darauf müsse Europa sich vorbereiten, sagt er.

Interview von Vivien Götz

SZ PlusMarkus Söder in Italien
:Er will wiederkommen

Bayerns Ministerpräsident überbringt Papst Franziskus beruhigende Botschaften aus dem Freistaat und einen Ratschlag an die katholische Kirche. Und zum Abschluss der Reise stellt sich die Frage, in welcher Rolle Söder das nächste Mal in Italien aufschlagen will.

Von Andreas Glas

SZ PlusMeinungSöder bei Meloni
:Die Handynummer darf er haben

Bayerns Ministerpräsident besucht die postfaschistische Regierungschefin Italiens. Und vermeidet offenbar jeden falschen Ton.

Kommentar von Detlef Esslinger

Italienreise
:Am Ende werden "private Telefonnummern" getauscht

Bayerns Ministerpräsident trifft die italienische Ministerpräsidentin und führt mit ihr hinter verschlossenen Türen ein "spannendes" Gespräch. Es geht um den Brenner, den Verbrenner und die AfD.

Von Andreas Glas

SZ PlusBayerische Außenpolitik
:Söders komplizierte Italien-Reise

Wenn Markus Söder am Freitag nach Rom fliegt, hat er nicht nur Geschenke für den Papst dabei. Ihn begleiten auch Fragen. Wieso sucht er die Nähe zu Giorgia Meloni, die er eigentlich meiden wollte? Und: Pinselt da einer am Bild des Kanzlerkönners?

Von Andreas Glas

SZ PlusMeinungItalien
:Ihre Tarnung ist perfekt

Giorgia Meloni gibt sich in Europa so konstruktiv, im Unterschied zu anderen Regierungschefs vom rechten Rand. Auch deshalb machen sich viele kaum Sorgen um ihr Land. Dabei baut sie es um, kühl und strategisch.

Kommentar von Marc Beise

"Ein auszubalancierender Besuch"
:Söder verteidigt Treffen mit Giorgia Meloni

Vor einem Jahr hatte Bayerns Ministerpräsident seinen CSU-Kollegen Manfred Weber für einen Besuch bei Italiens ultrarechter Regierungschefin kritisiert. Nun reist er selbst nach Rom.

Italien
:Nur zum Schein

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni erklärt sich zur Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahlen. Dabei hat sie - wie viele andere aus der ersten Politik-Liga des Landes - keineswegs vor, Abgeordnete in Brüssel zu werden.

Von Andrea Bachstein

SZ PlusMeinungItalien
:Europäer, schaut Meloni auf die Finger!

Die Regierung in Rom hat die Kontrolle über ihre Staatsfinanzen verloren - und interessiert sich wenig für die EU-Schuldenregeln. Es gibt keinen Grund mehr, die Politik von Giorgia Meloni zu beschönigen.

Kommentar von Ulrike Sauer

SZ PlusItalien
:Eine Fernsehjournalistin gegen Giorgia Meloni

Mit einer mutigen Leseaktion stellt die Rai-Moderatorin Serena Bortone vor laufender Kamera die repressive Medienpolitik der italienischen Regierung bloß.

Von Elisa Britzelmeier

SZ PlusSkandal um abgesagte Rede in der Rai
:Das Wort, das sie nicht aussprechen will

Faschismus-Experte Antonio Scurati gegen Regierungschefin Giorgia Meloni: Die Rede zum Tag der Befreiung im Wortlaut, die der Schriftsteller nicht im italienischen Fernsehen halten durfte.

Von Antonio Scurati

SZ PlusFaschismus
:Ein Zensurversuch wühlt Italien auf

Wenige Tage vor dem Feiertag zur Befreiung hat Italien einen Medienskandal: Eine kritische Rede gegen Ministerpräsidentin Meloni wurde verhindert - und entfaltet jetzt erst recht Wirkung.

Von Marc Beise

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