IOC - Internationales Olympisches Komitee - SZ.de

IOC

Internationales Olympisches Komitee

Deutsches Nationalteam
:Die EM-Quali wird zum Olympia-Casting

Ein Sieg noch, dann hätte die Fußball-Nationalelf der Frauen die Teilnahme am nächsten großen Turnier sicher. Doch erst einmal steht selbst die EM-Qualifikation im Zeichen der Sommerspiele.

Von Anna Dreher

Breaking bei Olympia
:Alter!

Die Tanzsportart Breaking soll in Paris das Olympiaprogramm jung und fresh aussehen lassen. Mit dabei womöglich: die Japanerin Ayumi Fukushima, 40. Na toll.

Von Thomas Hahn

SZ PlusFußball-Weltverband
:Die Geldmaschine des Fußballs stottert

Präsident Gianni Infantino hat Rekordeinnahmen versprochen. Doch tatsächlich knirscht es finanziell bei der Fifa gewaltig - wie sich besonders rund um die neue Klub-WM zeigt. Der Einfluss von Saudi-Arabien wird so immer stärker.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

SZ PlusMeinungDopingskandal in China
:Badeschwamm drüber!

Der organisierte Sport blamiert sich mal wieder nach Kräften. Wäre es nicht sinnvoller, die Welt-Anti-Doping-Agentur gleich ganz einzusparen?

Kommentar von Thomas Kistner

SZ PlusFrauen im Pferdesport
:Die Vorreiterin

Dalma Malhas aus Saudi-Arabien gilt als Pionierin und steht für den Wandel ihres Sports. Das Weltcupfinale in Riad hinterlässt den Eindruck, dass Springreiterinnen sich in ihrem Land nicht mehr wie einst verstecken müssen.

Von Gabriele Pochhammer

SZ PlusExklusivIOC-Präsident Thomas Bach
:Der Pakt mit dem Kreml

Russische Skandale prägen die Amtszeit des IOC-Präsidenten Thomas Bach. Warum reagierte der Deutsche darauf lange so devot? Recherchen legen nahe, dass Bach ohne Wladimir Putin wohl nie der mächtigste Sportfunktionär geworden wäre – er soll sogar extra nach Moskau geflogen sein, um seine Kandidatur absegnen zu lassen.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

SZ PlusMeinungSportpolitik
:Jetzt auch noch Prämien für Olympiasieger

Leichtathletik-Präsident Sebastian Coe macht gerne das Gegenteil von dem, was IOC-Präsident Thomas Bach wünscht - der Kampf um das höchste Amt im Olymp scheint eröffnet zu sein.

Kommentar von Johannes Knuth

SZ PlusMeinungStreit mit Russland
:Freundschaftsspiele in Moskau? Da wird sogar das IOC böse

Ausgerechnet das Internationale Olympische Komitee richtet scharfe Worte gegen Russland - und warnt davor, den Sport zu politisieren. Ein Vorstoß aus ehrenwerten Motiven? Wohl kaum.

Kommentar von Johannes Knuth

SZ PlusMeinungWada ehrt Thomas Bach
:Schneller, höher, zynischer

Und der Preis für die beste Betrugsbekämpfung geht an ... IOC-Präsident Thomas Bach. Die Wahl ist perfekt - nichts illustriert den traurigen Zustand des angeblichen Anti-Doping-Kampfes besser.

Kommentar von Thomas Kistner

SZ PlusUkrainische Athleten und der Krieg
:"Manchmal müssen wir nach der Hälfte des Trainings in den Bunker"

Wie ergeht es ukrainischen Athleten nach bald zwei Jahren Krieg? Die Hochspringerin Jaroslawa Mahutschich, der Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch und der Schwimmer Mychajlo Romantschuk berichten.

SZ PlusMeinungUefa-Präsident Ceferin
:Es sind nicht alle gleich

Sportfunktionäre klammern sich mit allen Mitteln an die Macht? Was meistens zutrifft, stimmt halt nicht immer. Der angekündigte Rücktritt von Uefa-Chef Aleksander Ceferin beweist das - und könnte ihm noch Vorteile bringen.

Kommentar von Thomas Kistner

SZ PlusMeinungFall Kamila Walijewa
:Ein Opfer des russischen Sportregimes

Die minderjährige Eiskunstläuferin Kamila Walijewa hat die Konsequenzen ihres Dopingfalls ganz allein zu tragen: vier Jahre Sperre. Ihre Trainerin? Die Ärzte und Funktionäre? Sind im Sport offenbar weiterhin herzlich willkommen.

Kommentar von Barbara Klimke

SZ PlusMeinungOlympische Jugendspiele
:Sprungbrett zum Kommerz

Der Jugendsport ist im digitalen Zeitalter besonders wertvoll. Doch das IOC geht bei den Olympischen Jugendspielen den falschen Weg. Diese sind den modernen Spielen des Geldzeitalters zu ähnlich.

Kommentar von Thomas Hahn

Kulturprogramm Salon Luitpold
:Prominenz im Traditionscafé

Ist Harald Schmidt aus der Zeit gefallen? Wie findet Thomas Hitzlsperger zur Gelassenheit? Kann Mozart die Welt retten? Das neue Kulturprogramm im Café Luitpold hat viel zu bieten.

Von Jutta Czeguhn

SZ PlusGianni Infantino
:Doppelwumms gegen den Fifa-Boss

Erst torpedieren Frankreichs Verfassungsrichter die Umzugspläne der Fifa, indem sie angedachte Steuerprivilegien kippen. Dann muss der Fußball-Weltverband ein Lieblingsprojekt einfrieren - das neue Reglement für Spielerberater.

Von Thomas Kistner

SZ PlusRusslands Rückkehr in den Weltsport
:"Sie haben mir gewünscht, dass eine Bombe mein Haus treffen möge"

Mit seinem Friedensappell wurde der ukrainische Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch 2022 berühmter als mancher Olympiasieger. Im Interview redet er über die Rückkehr angeblich neutraler russischer Athleten in Paris - und kritisiert das IOC scharf.

Interview von Johannes Knuth

Russland bei Olympia 2024
:Große Fragen im Kleingedruckten

Nachdem russische Athleten bei den Olympischen Spielen in Paris willkommen sind, bleiben zwei große Themen mit Zweifeln behaftet: die angebliche Neutralität der Sportler - und die Dopingproblematik.

Von Johannes Knuth

SZ PlusMeinungOlympia
:Operation heile Welt

Das IOC meint, einen Weg gefunden zu haben, damit russische und belarussische Athleten bei den Spielen in Paris starten können: als "neutrale" Athleten. Putin wird's recht sein.

Kommentar von Holger Gertz

Sommerspiele 2024
:IOC beendet Russland-Bann

Bei den Olympischen Spielen in Paris werden Russen und Belarussen als neutrale Athleten zugelassen. Die Ukraine rügt die Entscheidung scharf: Sport werde zu Propagandazwecken genutzt, argumentiert die Regierung in Kiew.

Sommerspiele 2024
:IOC erlaubt russischen Sportlern Olympia-Teilnahme

Russische und belarussische Sportler dürfen als neutrale Athleten an den Olympischen Spielen in Paris teilnehmen. Sie müssen jedoch Auflagen erfüllen.

SZ PlusMeinungIOC und Russland bei Olympia
:Das nächste Schauspiel

Wer denkt, das Internationale Olympische Komitee entscheidet basisdemokratisch über den Start russischer Athleten in Paris, glaubt auch an den Nikolaus. Die Frage ist nur, was früher kommt: die endgültige Starterlaubnis - oder das Christkind?

Kommentar von Johannes Aumüller

MeinungDeutscher Olympischer Sportbund
:Ein Bückling vor Bach

Der deutsche Sport knickt in der Russland-Frage ein und stellt sich fest ins Lager des IOC. Getreu dem Motto: Für Olympia tun wir alles. Diese Haltung ist keine Ausnahme - sie betrifft auch weite Teile der westlichen Politik.

Kommentar von Johannes Aumüller

Deutsche Olympiabewerbung
:Noch ein Dämpfer - und noch mehr Kosten

Lieber Sommer als Winter: Der deutsche Sport beschließt den nächsten Schritt seiner neuen Olympiabewerbung. Doch statt der erhofften Unterstützung der Bundesregierung gibt es neue Konfrontation.

Von Johannes Aumüller

SZ PlusMeinungOlympische Spiele
:Olympia kriegen immer die anderen

Frankreich, USA, Schweiz: Von der jüngsten Triple-Vergabe der Winterspiele wurden die Deutschen mal wieder überrascht. Der DOSB und die Politik sind dabei, die achte Bewerbung gegen die Wand zu fahren - es herrscht Realitätsverweigerung.

Kommentar von Claudio Catuogno

SZ PlusVergabe der Winterspiele
:Dreimal Olympia auf einmal

Die Zukunft der Winterspiele ist ein Problem des IOC. Jetzt vergibt es Events für ein Jahrzehnt: 2030 Frankreich, 2034 USA - und 2038 ein Exklusivrecht für die Schweiz. Dabei tritt erneut eine olympische Kerndisziplin hervor: Intransparenz.

Von Johannes Knuth

SZ PlusOlympia in Deutschland
:Das ewige Warten auf die nächsten Spiele

Nach vielen Pleiten forciert der deutsche Sport die nächste Olympia-Bewerbung. Doch die Kampagne hakt, die Chancen sind mau - und es wächst die Gefahr, dass er sich den Weg für die aussichtsreichste Konstellation verbaut.

Von Johannes Aumüller

Surfen
:Der Turmbau zu Teahupoo

Für die olympischen Wettbewerbe soll am ikonischen Surfspot in Tahiti die alte Holzkonstruktion einem Aluminium-Monstrum mit Betonsockel weichen. Bewohner, Fischer und Umweltschützer laufen Sturm gegen das Millionenprojekt - und könnten Erfolg haben.

Von Sebastian Winter

SZ PlusMeinungNeue Golfliga
:Tanz zum Beat der Geldtopf-Lieferanten

Tiger Woods und Rory McIlroy präsentieren ab Januar ihre neue Golf-Liga und folgen damit einem Trend: hin zu mehr Aufmerksamkeit und Gewinn. Statt der Entwicklung Einhalt zu gebieten, spielen die Sportverbände hilflos mit.

Kommentar von Felix Haselsteiner

Sportpolitik
:Bachs Forderung

Der IOC-Präsident kritisiert die deutschen Einreisebeschränkungen als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg.

SZ PlusMeinungThomas Bach beim IOC
:Abgemacht ist abgeschafft

Kurz bevor Thomas Bachs Amtszeit im IOC endet, fleht ihn ein Mitglied nach dem anderen an, doch zu bleiben: Inszenierung oder total basisdemokratisch, wie Bach nun beteuert? Der Blick in die Historie spricht für sich.

Kommentar von Johannes Knuth

SZ PlusNach dem Erfolg der European Championships
:München und Olympia: Wie stehen die Chancen?

Viele Münchnerinnen und Münchner haben nicht aufgehört, davon zu träumen, noch einmal Olympische Spiele in der Stadt zu erleben. Der Deutsche Olympische Sportbund fühlt am Wochenende schon einmal vor.

Von Joachim Mölter

SZ PlusMeinungOlympische Winterspiele 2026
:Eisrinne gesucht

Weil die Olympiaorganisatoren in Cortina d'Ampezzo auf den Bau einer Bob- und Rodelbahn verzichten, werden Wettbewerbe ins Ausland verlegt. Die Sportler beklagen, nur noch Statisten zu sein. Dabei hat der Umzug Tradition.

Kommentar von Barbara Klimke

SZ Plus141. IOC-Session
:Die Deutschen träumen weiter

Hilft es den deutschen Olympia-Ambitionen, dass der Kölner Sportmanager Michael Mronz jetzt IOC-Mitglied ist? Eher nicht. Für die Sommerspiele 2036 bringt sich Indien in Stellung. Und selbst für 2040 hätten die Deutschen einen mächtigen Konkurrenten.

Von Thomas Kistner

Neues IOC-Mitglied
:Der perfekte Lobbyist

Smart, freundlich, berechnend - und persönlich ausgewählt vom Präsidenten Thomas Bach: Der Kölner Sportvermarkter Michael Mronz ist nun deutsches Mitglied im IOC. Erwartungen an ihn haben viele.

Von Gabriele Pochhammer

SZ PlusInternationales Olympisches Komitee
:Mit einer "Lex Bach" sichert sich der IOC-Präsident die Kontrolle

Nicht alle Komitee-Mitglieder sind begeistert von dem Vorstoß, Thomas Bach vier zusätzliche Jahre auf dem Olympia-Thron zuzuschanzen. Der Boss selbst? Genießt, schweigt - und öffnet den Ringe-Konzern dem Konsolensport sowie der totalen Kommerzialisierung.

Von Thomas Kistner

SZ PlusIOC-Kongress
:"Ich liebe Sie, Präsident Bach!"

Ein Mitglied nach dem anderen fleht Thomas Bach an, im Amt zu bleiben. Das widerspricht zwar der Olympischen Charta. Aber bei so viel Zuneigung: Was soll der Präsident da machen? Über ein Lehrstück in Sachen Machtpolitik, das sogar Gianni Infantino beeindruckt.

Von Thomas Kistner

SZ PlusOlympia-Kongress in Mumbai
:Das IOC macht, was es will

Thomas Bach baut den Olympia-Konzern weiter nach seinen Vorstellungen um. Russland wird gesperrt, aber nur symbolisch - und neues IOC-Mitglied wird ein Deutscher, mit dem im deutschen Sport niemand gerechnet hatte.

Von Thomas Kistner

Russland und das IOC
:Suspendiert, aber nur mit Symbolcharakter

Das Internationale Olympische Komitee verbannt das nationale Olympia-Komitee Russlands. Auf die Frage, ob russische Athleten 2024 in Paris teilnehmen könnten, hat der Schritt keinen Einfluss.

Von Thomas Kistner

SZ PlusOlympische Bewegung
:Eng mit Moskau verflochten

Russische Athleten sollen bei Olympia starten - um jeden Preis. Warum paktiert das Internationale Olympische Komitee von Präsident Thomas Bach weiter mit dem Kriegstreiber?

Von Johannes Knuth

Sportpolitik
:Russland bei den Paralympics zugelassen

Das Internationale Paralympische Komitee erlaubt russischen Sportlern etwas überraschend die Teilnahme an den Paralympics in Paris. Die deutsche Delegation ist geschockt - und massiv verärgert.

SZ PlusMeinungRussland im Sport
:Es geht um Olympia - nicht um Jugendliche

Die Uefa lässt russische U17-Teams wieder zu - und löst damit eine heftige Kontroverse aus. Dabei ist das nicht die entscheidende Ebene für den Umgang des Weltsports mit Russland.

Kommentar von Johannes Aumüller

SZ PlusMeinungSportpolitik
:Das Märchen vom neutralen Athleten

Die Nächsten, bitte: Der Schwimmsport lässt Athleten aus Russland und Belarus unter bestimmten Bedingungen wieder zu - und entblößt aufs Neue die absurde Haltung des Weltsports.

Kommentar von Johannes Knuth

Russische Athleten
:Bann bei Asienspielen

Die Pläne für eine Teilnahme von russischen und belarussischen Sportlern an den Asienspielen sind gescheitert. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) erklärte das Vorhaben für "nicht umsetzbar aus technischen Gründen", wie mehrere Medien ...

SZ PlusExklusivHistorisch belastete Straßennamen
:Darf der Brundageplatz seinen Namen behalten?

Der Satz "The games must go on" des Amerikaners Avery Brundage nach dem Olympia-Attentat 1972 ging um die Welt. Ein Platz im Olympiapark ist nach dem IOC-Präsidenten benannt. Doch nun steht seine rassistische und antisemitische Einstellung im Fokus.

Von Roman Deininger und Uwe Ritzer

Leichtathletik-Präsident Sebastian Coe
:Shakespeare im Wartestand

Sebastian Coe wird mit überwältigender Zustimmung in seine dritte Amtszeit als Präsident des Leichtathletik-Weltverbands geschickt. Doch der Brite hat längst das höchste Amt im Weltsport im Blick - das des IOC-Chefs.

Von Johannes Knuth

SZ PlusMeinungDebatte um Fechterin Olga Charlan
:An Heuchelei und Zynismus schwer zu toppen

Dass die ukrainische Fechterin Olga Charlan nach ihrer umstrittenen Disqualifikation hastig rehabilitiert wird, zeigt vor allem die Scheinheiligkeit des IOC. Und es ändert nichts am grundsätzlichen Problem.

Kommentar von Johannes Knuth

Nach Eklat um verweigerten Handschlag
:Fechtverband hebt Suspendierung von ukrainischer Sportlerin auf

Der Verband sowie das IOC geben offenbar dem großen öffentlichen Druck nach: Olha Charlan darf bei der Fecht-WM starten. Zuvor hatte sie auch einen Startplatz für die Olympischen Spiele 2024 zugesagt bekommen.

SZ PlusMeinungUkraine gegen Russland im Sport
:In der absurden Welt von Thomas Bach

Ukrainische Sportler dürfen laut Erlass ihres Ministeriums nun doch gegen Athleten der Kriegsgegner Russland und Belarus antreten. Ein Durchbruch? Wie grotesk die Lage bleibt, zeigt ein Vorfall bei der Fecht-WM.

Kommentar von Johannes Knuth

SZ PlusRussland
:Die Frau, auf die Putin so stolz war

Ex-Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa ist eine der berühmtesten Sportlerinnen des Landes. Das Regime schmückte sich mit ihr. Nun lebt sie auf Teneriffa - und sendet rätselhafte Signale.

Von Frank Nienhuysen

Paris 2024
:Eau là là!

Hundert Jahre lang war es verboten, doch pünktlich zu den Sommerspielen 2024 soll man in Paris wieder in der Seine schwimmen dürfen. Danke Olympia! Ein Problem gibt es allerdings noch.

Glosse von Claudio Catuogno

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