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Was User über das soziale Netzwerk wissen sollten

SZ PlusMeta
:Wer keine Facebook-Werbung sehen will, soll zahlen

Bislang zahlen Menschen im Netz mit Aufmerksamkeit und Daten. Jetzt plant Meta offenbar ein Abo für Facebook und Instagram - und will sich die Werbefreiheit ordentlich bezahlen lassen.

Von Simon Hurtz

Meta
:Facebook für zehn Euro im Monat

Internetkonzern diskutiert über ein werbefreies Abonnement in Europa, auch für die Plattform Instagram. Damit will er EU-Vorgaben erfüllen, mobil könnte es noch teurer werden.

SZ PlusNetzkolumne
:Die Schattenbibliothek

Meta, Bloomberg, Eleuther AI und viele andere trainierten ihre KI-Modelle mit einer illegalen Büchersammlung namens Book 3. Jetzt geht der Fall vor Gericht

Von Michael Moorstedt

SZ PlusMeinungKünstliche Intelligenz
:Alles können, alles wissen wollen

Ende der Woche ist es so weit: Auch Twitter/X ändert seine Richtlinien und wird - wie alle großen Tech-Konzerne - öffentliche Nutzerdaten für KI-Trainings einsetzen. Im digitalen Alltag bleibt so nur noch die Entscheidung, wem man seine Informationen übergibt.

Kommentar von Andrian Kreye

SZ PlusBayerische Regierung
:Von zurückhaltend bis schamlos: Wie sich Bayerns Ministerien im Netz präsentieren

Nicht nur Influencer verkaufen sich auf Facebook, Instagram und Co. Auch die Ministerinnen und Minister sind in den sozialen Medien unterwegs - mit sehr unterschiedlichem Erfolg.

Von Sophie Burkhart

SZ PlusNeue gegen alte Medien
:Wir müssen leider draußen bleiben

Neue Eskalationsstufe im Kampf um Reichweiten und Werbegelder: Facebook und Twitter/X wollen Nachrichteninhalte weiter beschränken.

Von Andrian Kreye

SZ PlusKI-Serie "Wahnsinn und Methode"
:Fühlt euch nicht zu sicher

Soziale Netzwerke sind ein gutes Umfeld für Hass und Hetze. Wird jetzt dank künstlicher Intelligenz alles schlimmer - oder besser?

Von Andrian Kreye

Neue EU-Regeln
:Jetzt gilt es für die Tech-Konzerne

Die EU macht ernst: Facebook, Google, Tiktok und Co. müssen gegen gefährliche Beitrage, gefälschte Produkte und heikle Anzeigen auf ihren Seiten härter vorgehen als bislang. Was sich für Plattformen und Nutzer ändert.

SZ PlusExklusivPropaganda im Internet
:Wie eine russische Propagandaseite Sanktionen umgeht

"News Front" verbreitet russische Propaganda in den sozialen Netzwerken, offenbar gesteuert vom Geheimdienst FSB. Recherchen zeigen, wie sich die Desinformation trotz Sanktionen verbreitet.

Von Petra Blum und Sebastian Erb

Waldbrände in Kanada
:Warum Meta das Teilen von News blockiert

In Kanada brennen die Wälder, aber der Meta-Konzern lässt auf seinen Netzwerken Facebook und Instagram nicht zu, Nachrichten von Medien zu teilen. Wie kann das sein?

Von Helmut Martin-Jung

SZ PlusMeinungFacebook, Instagram und Youtube
:Löschen, aber nur ein bisschen

Die führenden digitalen Netzwerke sperren jetzt Tausende Accounts - und übersehen die, die Werbung für die Gruppe Wagner machen.

Kommentar von Christoph Koopmann

Social Media
:"Please help me to join the Wagner group"

Keine Propaganda für Kriegsverbrecher, verspricht Meta. Doch auf seinen Plattformen Facebook und Instagram wird die Gruppe Wagner hundertfach glorifiziert - inklusive Tipps zur Söldnerrekrutierung.

Von Christoph Koopmann

SZ PlusPolitik
:Wie sich Markus Söder für viel Steuergeld ins gewünschte Licht rücken lässt

So gut wie jeden seiner Auftritte lässt Bayerns Ministerpräsident von eigens engagierten Fotografen im Bild festhalten - zu beachtlichen Kosten, wie eine Anfrage der SPD zeigt.

Von Andreas Glas und Johann Osel

SZ PlusTech-Aktien
:Was der Umbau des Nasdaq 100 für Anleger bedeutet

Die US-Börse Nasdaq steht für alles, was am kapitalistischen Wirtschaftssystem gut ist - und schlecht. Nun gewichtet sie ihren Technologie-Index neu. Welche Vorteile und Nachteile das hat.

Von Harald Freiberger

SZ PlusJournalismus im Internet
:Elon Musk und seine Darlings

"Vice", die ehemalige Hoffnung des Online-Journalismus, feiert die letzte Party, der Twitter-Boss bezahlt für das, was er für Journalismus hält: Ein Bericht zur Lage.

Von Philipp Bovermann

SZ PlusNetzkolumne
:Nazivergleiche raus

Metas Twitter-Konkurrent Threads soll möglichst politikfrei bleiben. Das klappt bisher nur so mittelgut.

Von Michael Moorstedt

SZ PlusKI und Urheberrecht
:Mein Buch gehört mir

Die Komikerin Sarah Silverman und zwei Autoren verklagen die Firma Open AI. Der Prozess könnte zum Musterfall für das Urheberrecht in Zeiten künstlicher Intelligenz werden.

Von Andrian Kreye

SZ PlusMeta vs. Twitter
:Lücke in der Deckung

Mark Zuckerbergs Firma Meta wird noch diese Woche die Twitter-Konkurrenz "Threads" veröffentlichen. Der Moment könnte kaum günstiger sein.

Von Andrian Kreye

Meta-Konzern
:Deutsches Amt darf Zuckerberg weiter ärgern

Vor den Datensammlern im Facebook-Instagram-Reich gibt es für Menschen kaum ein Entkommen. Das Bundeskartellamt ging dagegen vor. Nun lässt das oberste Gericht der EU die kreative Rechtsauslegung zu.

Von Jannis Brühl

Börsen
:KI-Hype treibt Tech-Aktien

Die Erwartungen an künstliche Intelligenz sind riesig, davon profitieren vor allem US-Konzerne. Europa kann da nicht mithalten.

SZ PlusMeinungMargrethe Vestager
:Vielleicht war sie zu biegsam

Die mächtige Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verlässt die EU-Kommission. Sie hat zwar Härte gegen US-Internetkonzerne bewiesen, musste aber auch bittere Niederlagen einstecken - und manchmal gar peinliche.

Kommentar von Björn Finke

SZ PlusFacebook Files
:"Die KI ist längst ausgebrochen"

Die Whistleblowerin Frances Haugen über die Gefahr sozialer Medien für Kinder, die Einsamkeit des Metaverse und die Schlamperei bei Facebook.

Interview von Andrian Kreye

SZ PlusVR-Brillen
:Vertragsabschluss mit dem Avatar

Der Versicherer Ergo bringt eine App auf den Markt, über die Interessenten eine Police in einer virtuellen Umgebung abschließen können. Einer der Projektpartner ist Meta. Für manche ist das ein Albtraum.

Von Herbert Fromme und Okan Mese

SZ PlusMeinungMilliardenstrafe gegen Meta
:Snowden sei Dank

Zehn Jahre nach den Enthüllungen des Whistleblowers muss der Facebook-Konzern Meta wegen seines Überwachungssystems in der EU 1,2 Milliarden Euro zahlen. Was so eine Strafe bringt.

Kommentar von Jannis Brühl

Datenschutz
:Meta hält Rekordstrafe für fehlerhaft

Der Facebook-Konzern soll 1,2 Milliarden Euro zahlen, weil er gegen den EU-Datenschutz verstoßen hat. Meta-Lobbyist Nick Clegg will die Entscheidung nicht hinnehmen, für den Aktivisten Max Schrems ist die Strafe dagegen zu gering.

Von Alexander Mühlauer

Datenschutz
:Rekordstrafe für Facebook-Konzern

Wegen ihrer Rolle bei der Massenüberwachung durch Geheimdienste muss die Firma Meta 1,2 Milliarden Euro zahlen - das beschließt die irische Datenschutzbehörde. Kein anderer Internetriese hat auf Basis der EU-Datenschutzgrundverordnung so viele Bußgelder kassiert wie Meta.

SZ PlusThird-Person-Effect
:Gefährdet sind stets die anderen

Im Namen der leicht verführbaren Masse werden schnell Zensur, Verbote oder weitere Maßnahmen gefordert: Warum Menschen sich gern für immun gegen Gefahren halten, vor denen sie andere schützen wollen.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusMeinungTech-Industrie
:Kauft das! Tut dies!

Konzerne wie Google, Facebook und Amazon haben es geschafft, sich eine marktbeherrschende, oft sogar monopolartige Stellung zu verschaffen. Und alle entwickeln sich in eine ähnliche Richtung.

Essay von Helmut Martin-Jung

SZ PlusGrünen-Spitzenkandidat Ludwig Hartmann
:Södereien am laufenden Band

Eine SZ-Glosse rief den Hartmann-Hype aus und riet dem grünen Spitzenkandidaten in Bayern zu Foto-Auftritten à la Ministerpräsident - davon hat er sich nun inspirieren lassen.

Von Johann Osel

Tech-Industrie
:Facebook macht überraschend viel Umsatz

Gerade wurden noch Stellen abgebaut, jetzt läuft es wieder bei Meta. Das hat auch mit einer Technologie zu tun, die man bislang kaum mit Meta in Verbindung bringt - Künstliche Intelligenz.

Von Max Muth

SZ PlusUnternehmen Straightlabs
:Wie VR-Brillen Fortbildungen besser machen sollen

Der US-Technologiekonzern Meta setzt bei seinem ersten deutschen Projekt auf das Münchner Unternehmen Straightlabs. Es erforscht unter anderem, wie Mitarbeiter ihre Körpersprache trainieren können - ganz ohne Rollenspiele mit Kollegen.

Von Catherine Hoffmann

Bamberg
:Staatsanwaltschaft ermittelt gegen CSU-Funktionär

In der Bamberger CSU fällt ein Mann nicht zum ersten Mal mit Hetze im Internet auf. Sogar verurteilt wurde er deswegen schon. Nun gibt es wieder einen Vorfall.

Von Andreas Glas und Max Weinhold

SZ PlusMetaverse und Co.
:"Für die Jüngeren funktioniert der Kapitalismus nicht"

Mit seiner Firma Sandbox bastelt Yat Siu an virtuellen Welten. Ein Gespräch über Gerechtigkeit, digitale Statussymbole und neue Werte im Netz.

Interview von Andrian Kreye

Virtual Reality von Sony
:Die nächste riskante Brillen-Wette

Seit Jahren jazzen Tech-Firmen virtuelle Realität zum Megatrend hoch. Bisher wurde damit nur ein Haufen Geld verbrannt. Nun versucht es Sony mit einem neuen Gerät.

Von Jakob Arnold

Verfahren eingestellt
:Braun ist als Farbe für die AfD erlaubt

Die CSU veröffentlichte vor einiger Zeit eine Umfrage und färbte den Balken für die AfD braun ein - deren Abgeordneter Stadler fühlte sich beleidigt und stellte Strafantrag. Doch die Staatsanwaltschaft hat nichts gegen die Farbe.

Von Johann Osel

SZ PlusMeinungHass im Netz
:Verzweifelt liberal

Die Umwelthilfe geht mit einer Musterklage gegen Hate Speech auf Facebook voran - richtig so.

Von Ronen Steinke

SZ PlusExklusivMindeststeuer
:Bundesregierung geht gegen Steuertricks von Großkonzernen vor

Deutsche Firmen mit mehr als 750 Millionen Umsatz sollen vom kommenden Jahr an eine neue Mindeststeuer von 15 Prozent zahlen. Eine entscheidende Säule der geplanten Reform fehlt aber noch.

Von Claus Hulverscheidt

SZ PlusNetzkolumne
:Neue Nischen

Konzerne wie Meta werden immer nutzerunfreundlicher und dafür teurer. Eine Gruppe von Start-ups stellt sich dem entgegen - und sucht ein neues "Wir".

Von Michael Moorstedt

Italien
:Die rebellischen Nonnen

Zwischen Facebook und Vatikan: In der Toskana wehrt sich ein ganzes Schwesternkloster gegen die Absetzung seiner Äbtissin.

Von Marc Beise

Mobile World Congress
:EU will Netflix und Amazon zur Kasse bitten

Fünf Firmen sind für 55 Prozent des Datenverkehrs verantwortlich. Zeit, dafür auch zu bezahlen, findet EU-Kommissar Thierry Breton. Doch sein Vorschlag stößt auf Widerstand.

Von Helmut Martin-Jung

Social Media
:Auch Instagram und Facebook wollen Geld für den blauen Haken

Die viel gescholtene Abo-Idee von Twitter findet einen Nachahmer. Der Meta-Konzern will Kunden von Facebook und Instagram zur Kasse bitten, wenn diese ein verifiziertes Konto haben wollen.

Von Max Muth

Justiz in Bayern
:So geht Bayerns Justiz gegen Hass im Internet vor

Die Zahl der Hate-Speech-Ermittlungen ist im Freistaat erneut gestiegen. Vor allem fremdenfeindliche und antisemitische Inhalte überschwemmen das Netz. Die Justiz gibt sich bei der Verfolgung dieser Straftaten kompromisslos.

Von Thomas Balbierer

Netzkolumne
:On the Road

Im Silicon Valley verlieren gerade Zehntausende ihre Jobs. Viele von ihnen verklären ihren Rauswurf in den sozialen Medien zur Befreiung.

Von Michael Moorstedt

SZ PlusSilicon Valley
:Ist die Tech-Krise schon wieder vorbei?

Seit Jahresbeginn erholen sich die Tech-Aktien. Wie es Alphabet, Amazon, Apple, Meta und Microsoft geht - und was sie in den kommenden Jahren erwartet.

Von Simon Hurtz

SZ PlusInternet
:All das Schöne. All das Schreckliche

Facebook verwaist, Instagram kopiert Tiktok, Twitter geht in Flammen auf. Ein Nachruf auf die sozialen Netzwerke - und die Frage: Was jetzt?

Von Philipp Bovermann

SZ PlusUS-Wahlkampf 2024
:Donald Trumps erster Stresstest

Facebook, Instagram und Twitter geben dem Ex-Präsidenten seine Konten zurück. Die dürfte er im kommenden Wahlkampf ausgiebig nutzen.

Von Fabian Fellmann

SZ PlusFacebook und Instagram
:Trump darf zurück auf die digitale Bühne

Erst Twitter, jetzt Facebook: Donald Trump erhält nach zwei Jahren Sperre sein Megafon zurück. Dabei deutet wenig darauf hin, dass der ehemalige US-Präsident sich diesmal an die Regeln halten wird.

Von Simon Hurtz

Sperre aufgehoben
:Donald Trump darf wieder auf Facebook und Instagram

Der damalige US-Präsident war von Meta, dem Mutterkonzern der beiden Social-Media-Plattformen, nach dem Sturm aufs Kapitol durch seine Anhänger vor zwei Jahren gesperrt worden. Jetzt darf er zurück.

USA
:Trump will wieder zurück zu Facebook und Instagram

Der ehemalige US-Präsident verhandelt mit dem Meta-Konzern über das Ende seiner Sperre auf den Plattformen. Er prahlt: "Sie brauchen uns mehr, als wir sie brauchen."

Internet
:Facebook und Instagram wollen Sperre für Trump offenbar aufheben

Nach dem Sturm auf das US-Kapitol hat der Mutterkonzern Meta den ehemaligen US-Präsidenten von den Plattformen verbannt. Nach zwei Jahren soll er nun zurückkehren dürfen.

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