Mark Zuckerberg

Aktuelle Nachrichten zum Thema

Mark Zuckerbergs KI-Manifest
:Verlogenes Gesülze

Meta-Chef Mark Zuckerberg hat ein Manifest für künstliche Intelligenz veröffentlicht. Wir haben es gelesen, damit Sie das nicht tun müssen.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Smart Glasses
:Tragen die neuen Spanner Meta-Glasses?

In den USA sind Smart Glasses recht weit verbreitet, Kylie Jenner wirbt für sie. Auch in Deutschland werden sie zunehmend populär – und schon berichten Frauen von übergriffigen Aufnahmen. Wie ließe sich so etwas verhindern?

SZ PlusVon Marcel Laskus

Longevity-Bewegung
:Doch nicht unsterblich?

Bryan Johnson will ewig leben, dafür optimiert er seinen Körper mit Pillen und Injektionen. Nun gab die Lichtgestalt der Longevity-Bewegung eine Erkrankung bekannt. Ist er gescheitert? Annäherung an einen Unbeirrbaren.

SZ PlusVon Felix Hütten und Marcel Laskus

Super-Aktien für Musk, Zuckerberg, Page und Brin
:Die Alleinherrscher

Das Prinzip „Eine Aktie – eine Stimme“ gilt an der Börse längst nicht mehr überall:  Mit Super-Aktien kontrollieren die Könige des Silicon Valley wie Elon Musk ihre Imperien. Über Vorteile und Risiken der Mehrstimmrechtsaktien.

SZ PlusVon Jannis Brühl

Wettbewerb
:EU verlangt: Whatsapp muss andere KI-Anbieter kostenlos zulassen

Der Messenger-Dienst bietet Nutzern die eigene künstliche Intelligenz „Meta AI“ an. Andere Anbieter müssen zahlen für den Zugang. Brüssel fürchtet bleibende Nachteile für Nutzer – und greift nun ein.

Entlassungen bei Meta
:Besser Chef sein oder Maschine

Mark Zuckerberg entlässt auf einen Schlag zehn Prozent der Meta-Belegschaft. Verbleibende Mitarbeiter müssen sich von KI beobachten lassen, die sie überflüssig machen könnte. Wer in der Konzernleitung ist, kann dagegen Hunderte Millionen Dollar verdienen.

SZ PlusVon Jannis Brühl

Demokratie
:Wie Elon Musk und andere Superreiche ihre Medien einspannen

Eine neue Clique von Ultrareichen kauft Medien und fördert damit eigene Geschäfte und rechtspopulistische Politiker. Wie stark bedroht das die Demokratie und was lässt sich dagegen tun?

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid, Alexander Hagelüken, Ann-Kathrin Nezik und Martin Wittmann

Moltbook
:Worüber reden KIs, wenn sie unter sich sind?

Die in diesem Frühjahr wohl erfolgreichste Chat-Plattform im Internet heißt Moltbook und ist exklusiv für KI-Agenten. Was Wissenschaftler aus dem Geplauder der Bots lernen.

SZ PlusVon Hanno Charisius

Social Media
:Ein erster Schritt

Eine Jury in Los Angeles hat entschieden: Meta und Youtube machen süchtig und verursachen psychische Schäden. Das Urteil könnte das Internet nachhaltig verändern.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Prozess in Los Angeles
:Zuckerberg sendet Botschaften aus dem Penthouse

Wie groß ist die Suchtgefahr sozialer Medien für Kinder und Jugendliche? Und welche Rolle spielen dabei Facebook und Youtube? Für Meta-Chef Mark Zuckerberg steht viel auf dem Spiel. Wirklich gute Antworten hat er zunächst nicht parat.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Instagram
:Der Top-Experte, der kein Experte sein will

Seit 2018 ist Adam Mosseri Chef der Social-Media-Plattform und musste jetzt vor Gericht aussagen. In einem wegweisenden Prozess geht es um die Suchtgefahr und psychischen Folgen der App. Sein Auftritt: mindestens verblüffend.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Macht in der Weltwirtschaft
:So funktioniert das amerikanische Imperium

Die USA haben die Wirtschaft der Welt zu ihrer Waffe gemacht. Nur kann die nun auch gegen sie selbst eingesetzt werden. Der Politikwissenschaftler Henry Farrell erklärt das System – das Trump perfektioniert, aber nicht erfunden hat.

SZ PlusVon Jannis Brühl

USA
:Das Jahr der Tech-Oligarchen

Musk, Thiel, Zuckerberg: Das Silicon Valley ist voll auf Maga-Kurs. Hat sich der Rechtsruck ausgezahlt? Eine Bilanz nach einem Jahr Donald Trump.

SZ PlusVon Simon Berlin und Jannis Brühl

Trends
:Vielleicht ist die Ära der sozialen Medien bald vorbei

Ausgerechnet die Gen Z verbringt weniger Zeit mit Instagram und Tiktok. Das könnte der Anfang vom Ende der sozialen Medien sein. Anders als bedrohte Tierarten, die vom Austerben bedroht sind, haben die großen Plattformen ihren Niedergang aber selbst verschuldet.

SZ PlusVon Simon Berlin

MeinungTecholigarchen in Europa
:Milliardäre im Machtrausch darf man nicht belohnen

Von Drohnen bis Plattformen: Techoligarchen wie Thiel, Karp und Musk mischen zunehmend auch in der EU mit. Wer, wenn nicht Europa, soll ihnen die Stirn bieten?

SZ PlusKommentar von Jannis Brühl

MeinungUngleichheit
:Stoppt Superreiche wie Musk und Zuckerberg

Die wachsende Ungleichheit in der Welt gefährdet die Demokratie und ruiniert das Klima. Die Politik darf der ungenierten Bereicherung nicht länger passiv zuschauen.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

Globaler Report
:„Weltweit explodiert die Ungleichheit“

Ein paar Superreiche wie Elon Musk und Jeff Bezos besitzen mehr als die ärmere Hälfte der Menschheit, das haben Forscher berechnet. Sie fordern eine globale Vermögensteuer – und warnen, dass das Klima und die Demokratie in Gefahr sind.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

MeinungMetaversum
:Zuckerbergs Traum von der virtuellen Realität ist ein Milliardengrab

Mark Zuckerberg hat seinen ganzen Konzern in Meta umbenannt, hat mehr als 100 Milliarden Dollar in seine Vision einer virtuellen Welt gepumpt. Bisher aber liefert diese Sparte nur eines: gewaltige Verluste.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Künstliche Intelligenz
:Der steinige Weg zur Superintelligenz

Wird der Mensch nur noch die Nummer zwei sein? Trotz großer Versprechungen von Superintelligenz gibt es einige Probleme mit hoch entwickelter KI. Und dann ist da noch ein Gerichtsverfahren um unerlaubte Porno-Downloads.

SZ PlusVon Jannis Brühl

Künstliche Intelligenz
:„Die Verführung dieser Maschinen ist riesengroß“

Die Professorin Katharina Zweig erforscht, wie KI verantwortungsbewusst eingesetzt werden kann. Warum sie den Begriff „KI“ am liebsten abschaffen würde und wenig von den Heilsversprechen des Silicon Valley hält.

SZ PlusInterview von Simon Berlin

Neue Brillen von Meta
:Hallo Eye-Phone!

Meta-Chef Zuckerberg ist sicher: Wenn irgendetwas mal das Handy ablöst, dann sind es smarte Brillen. Gerade hat er eine neue Version vorgestellt. Die sieht spannend aus – bei der Präsentation geht allerdings einiges schief.

SZ PlusVon Max Muth

Oracle-Gründer
:Die Ellisons sind verdammt gut im Geschäft

Larry Ellison löst Elon Musk kurzzeitig als reichster Mensch der Welt ab. Doch der Gründer der Software-Firma Oracle hat noch nicht genug – und sein Sohn ist dabei, Hollywood zu übernehmen.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Namensgleichheit
:Mark Zuckerberg verklagt Meta

Ein Anwalt aus dem US-Bundesstaat Indiana ist sauer. Er sieht sich in der Ausübung seines Berufes gehindert – bloß, weil er genauso heißt wie der Chef des Facebook-Mutterkonzerns.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Film
:Die Allmächtigen

Wie ein Ski-Ausflug mit Elon Musk: Nach seiner Erfolgsserie „Succession“ inszeniert Jesse Armstrong mit dem Spielfilm „Mountainhead“ die bizarre Welt der Tech-Milliardäre.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Dating-Portale
:So verändert KI die Partnersuche

Dating-Portale verwenden beim Erstellen des Profils oft künstliche Intelligenzen. Diese schlagen vor, welches Foto man lieber weglässt oder wie man eine passende Antwort formuliert. Aber was passiert, wenn sich diese weichgespülten Wesen dann in echt treffen?

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Tech-Konzerne und Donald Trump
:Läuft doch prima!

Für die amerikanische Tech-Branche könnte es kaum besser laufen zu Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Nur einer der „Magnificent Seven“ hat Grund, sich zu beschweren.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Meta
:Suche KI-Entwickler, biete 200 Millionen Dollar

Meta hinkt bei KI hinterher. Mark Zuckerberg bewirft das Problem mit Geld und wildert bei der Konkurrenz. Trotzdem hagelt es Absagen.

SZ PlusVon Simon Berlin

Trump und Musk
:Tech-Milliardär gegen Tech-Milliardär

Das Zerwürfnis zwischen Donald Trump und Elon Musk verschiebt die Machtverhältnisse in den USA. Andere Tech-Größen wie Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Larry Page und Sam Altman könnten Allianzen gegen den Tesla-Chef schmieden. Aber den sollte man nicht unterschätzen, er hat noch immer einflussreiche Verbündete.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

USA
:Kampfsport als Leitkultur

Donald Trump möchte zum 250. Geburtstag der USA ein Ultimate-Fighting-Spektakel im Weißen Haus veranstalten. Eine weitere Quatschidee? Leider ganz und gar nicht.

SZ PlusDavid Pfeifer und Jens-Christian Rabe

Künstliche Intelligenz
:Erfolg für KI-Konzern im Urheberrechtsstreit

Anthropic kaufte Millionen gedruckte Bücher, um seine KI-Modelle zu trainieren. Das war legal, sagt ein US-Richter. Trotzdem könnte es für das Unternehmen teuer werden.

SZ PlusVon Simon Berlin

MeinungPro und Contra
:Sind wir zu KI-feindlich?

Meta-Chef Mark Zuckerberg will seinen Nutzern mal wieder an die Daten, diesmal, um damit die KI zu füttern. Übrigens: Ein paar Tage kann man diesem Ansinnen noch widersprechen.

SZ PlusKommentare von Joachim Becker und Philipp Bovermann

MeinungFacebook und Instagram
:Zerschlagung ist gut, aber Kontrolle ist besser

Kein Mensch sollte so viel Macht haben wie Mark Zuckerberg. Aber ist er ein Monopolist? Das Kartellrecht ist das falsche Mittel, um Meta zu kontrollieren.

SZ PlusKommentar von Simon Hurtz

Kartellverfahren in den USA
:Dieser Prozess bedroht Metas Existenz

Die US-Handelsbehörde will den Konzern zwingen, Instagram und Whatsapp zu verkaufen. Meta-Chef Mark Zuckerberg setzt auf einen mächtigen Verbündeten: Donald Trump.

Von Simon Hurtz

Milliardäre unter Trump
:Nur einer stürzt nicht ab

Zuckerberg, Bezos, Musk – die reichsten US-Milliardäre feierten Trump bei seiner Amtseinführung, nun verlieren sie eine Rekordsumme an Vermögen. Nur ein Mann, der nicht im Weißen Haus dabei war, steht mitten in der Krise vergleichsweise gut da.

SZ PlusVon Valentin Dornis

MeinungMeta
:Noch gibt es keinen Algorithmus, der Bücher löscht

Mark Zuckerbergs Konzern Meta verzichtet inzwischen weitgehend auf Tatsachenprüfungen – und geht selbst massiv gegen ein kritisches Buch vor, weil die Fakten angeblich nicht genau gecheckt seien. Welche Ironie.

SZ PlusKommentar von Meredith Haaf

„Careless People“
:Das Buch, das Meta unbedingt verhindern wollte

Die ehemalige Facebook-Angestellte Sarah Wynn-Williams macht dem Konzern in „Careless People“ schwere Vorwürfe. Noch spannender als der Inhalt des Buchs ist aber die Reaktion von Meta.

SZ PlusVon Simon Hurtz

MeinungTrump und das Silicon Valley
:Der Seitenwechsel – wie die Oligarchen rechts wurden

In den Neunzigern waren die US-Demokraten die Partei des Silicon Valley. Nun scharen sich die Anführer der Tech-Branche um Donald Trump. Es geht um Ideologie, Enttäuschung und ums Geschäft.

SZ PlusEssay von Jannis Brühl

Digitale Technologie, USA und Donald Trump
:„Wir flirten mit dem Autoritarismus“

Wenn die Technologiefirmen Trump nicht darin bremsen, seine brutale Weltsicht zu verbreiten, verstärken sie diese sogar. Die frühere Meta-Mitarbeiterin Alexis Crews über digitale Regulierung, ihren früheren Chef und darüber, was Europa tun kann.

SZ PlusInterview von Andrian Kreye

Digitale Technologie, USA und Donald Trump
:„Wir flirten mit dem Autoritarismus“

Wenn die Technologiefirmen Trump nicht darin bremsen, seine brutale Weltsicht zu verbreiten, verstärken sie diese sogar. Die frühere Meta-Mitarbeiterin Alexis Crews über digitale Regulierung, ihren früheren Chef und was Europa tun kann.

SZ PlusInterview von Andrian Kreye

MeinungDemokratie
:Meinungsfreiheit braucht jetzt mehr Schutz und weniger Sprachpolizei

Per Dekret öffnet Donald Trump die großen Internet-Plattformen für sämtliche Formen der Desinformation und nennt das Kampf gegen die Zensur. Im Sinne der Meinungsfreiheit ist das nicht – und ein Vorbild für Europa darf es nicht sein.

SZ PlusKolumne von Peter Müller

MeinungMillionen-Zahlung von Meta
:Der Zuckerberg-Trump-Deal – der Stoff, aus dem eigentlich nur Filme sein sollten

Meta zahlt 22 Millionen Dollar an Donald Trumps Bibliothek. Die Grenze zwischen Washington und dem Silicon Valley verschwimmt derzeit in halbseidenen Dinnergesprächen.

SZ PlusKommentar von Jannis Brühl

Facebook-Mutterkonzern
:Meta einigt sich mit Trump auf Millionen-Vergleich

Es geht um die Sperrung von Trumps Social-Media-Kanälen nach dem Sturm auf das Kapitol im Jahr 2021. Angeblich wurde der Deal bei einem Besuch von Meta-Chef Zuckerberg in Mar-a-Lago eingefädelt.

MeinungProtestaufrufe
:Tesla zu boykottieren, löst das Problem nicht

Soll man Tesla-Fahrer schief ansehen, weil der Chef der Autofirma politisch weit rechts steht? Und was ist mit den anderen Tech-Bossen?

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Ladies & Gentlemen
:Diese Zuckerbergs

Bei der Amtseinführung von Donald Trump gab es viele Milliardäre und viele Aufreger – das Ehepaar Zuckerberg aber glänzte mit biederer Langeweile.

Von Julia Werner und Max Scharnigg

Residenztheater „Sankt Falstaff“
:Männer, die an Gefühlen scheitern

Saufen, schlagen, siegen wollen: „Sankt Falstaff“ am Münchner Residenztheater hätte ein nerviger Abend werden können. Die Inszenierung von Alexander Eisenach aber ist ein eiskaltes Lehrstück in maskulinem Machtgebaren.

SZ PlusVon Christiane Lutz

USA
:Geld an der Macht

Zur Amtseinführung versammelte US-Präsident Trump viele der weltweit wohlhabendsten Menschen im Kapitol. In der neuen Regierung sind mehrere Superreiche für Spitzenämter vorgesehen. Das ist einmalig in der Geschichte.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Silicon Valley
:Das starke Geschlecht

Meta-Chef Mark Zuckerberg findet die Konzernwelt „kastriert“ und unmännlich. Ist da etwas dran? Ein Blick auf die Fakten zu Frauen und Männern im Beruf.

SZ PlusVon Lisa Nienhaus

Facebook und Instagram
:Warum Meta zum schwierigen Partner für Bayern wird

Digitalminister Mehring bestellte die europäische Meta-Spitze zu einem „Krisengespräch“ ein, nachdem Mark Zuckerberg die Abschaffung der Faktenprüfung auf Facebook und Instagram angekündigt hatte – sie gilt zunächst allerdings nur für die USA.

Von Thomas Balbierer

Soziale Medien
:Goodbye, Facebook

Facebook und Instagram, das waren peinliche Fotomarkierungen, etwas zu intime Einblicke in andere Leben, vor allem aber die schöne Utopie, mit der halben Welt befreundet sein zu können. Was müsste man nicht alles zurücklassen, wenn man von hier fortginge.

SZ PlusEssay von Marcel Laskus

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