Bosnien-Herzegowina

dpa-Nachrichten

  1. Bosnien-Krieg
    :Ratko Mladic, der „Schlächter von Srebrenica“, ist tot

  2. Konflikte
    :Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Mladic ist tot

  3. Konflikte
    :Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Mladic ist tot

  4. EU-Westbalkan-Gipfel
    :EU-Erweiterung bis 2028? Merz und Macron wollen Tempo machen

  5. EU-Erweiterung
    :Merz und Macron starten Westbalkan-Initiative

  6. Balkan
    :Bosnien-Beauftragter Schmidt kündigt Rücktritt an

  7. Drohende Übernahme
    :„Wirtschaftsweise“ widerspricht Bund bei Commerzbank

  8. Bosnien-Herzegowina
    :Wahlwiederholung: Karan bleibt Präsident der Serben-Republik

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Weitere Artikel

Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher
:Serbiens Regierung deutet Staatsbegräbnis für Mladić an

Die serbische Regierung hat ein mögliches Staatsbegräbnis für den bosnisch-serbischen Kriegsverbrecher Ratko Mladić anklingen lassen. „General Mladić ist ein General, und das Protokoll ist bekannt“, sagte Justizminister Nenad Vujic dem ...

„Schlächter vom Balkan“
:Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladić ist tot

Als Kommandeur ordnete er 1995 das Massaker an bis zu 8000 muslimisch-bosniakischen Männern und Jungen bei Srebrenica an. Er ging als „Schlächter vom Balkan“ in die Geschichtsschreibung ein.

Nachruf auf Ratko Mladić
:Der „Schlächter von Bosnien“ ist tot

Ratko Mladić organisierte den ersten Völkermord auf europäischem Boden seit der Shoah, er ließ Scharfschützen auf Frauen und Kinder schießen. Dafür wurde der Ex-Oberbefehlshaber der bosnisch-serbischen Armee als Kriegsverbrecher verurteilt. Nun ist er gestorben.

SZ PlusNachruf von Tobias Zick

Bosnien-Herzegowina
:Das Schweigen der Männer

Amar Hodžić und Nedim Mustačević wurden sexuell misshandelt, wie Tausende Männer im Bosnienkrieg. Erst langsam kommt ans Licht, was zwischen 1992 und 1995 in den Gefangenenlagern wirklich geschah.

SZ PlusVon Yannik Yeşilgöz, Tuzla/Batković

Bosnien-Reise des Landtagspräsidiums
:Die P-Frage begleitet Ilse Aigner bis nach Sarajevo

Bayerns Landtagspräsidentin wird schon länger als künftige Bundespräsidentin gehandelt. Ein Amt, in dem Auslandserfahrung durchaus hilfreich ist. Kommt die Bosnien-Reise deshalb jetzt zufällig?

Besuch in Bosnien-Herzegowina
:Ilse Aigner erinnert an Opfer des Völkermords von Srebrenica

Das bayerische Landtagspräsidium ist für drei Tage zu Gast in Bosnien-Herzegowina. Der emotionale Höhepunkt der Reise kommt schon vor einem geplanten Treffen mit dem Staatspräsidenten.

Bosnien-Herzegowina
:Kein Nachfolger für Schmidt

Die internationale Gemeinschaft hat sich auf keinen Nachfolger für ihren zurückgetretenen Bosnien-Beauftragten, den Deutschen Christian Schmidt, einigen können. Der Lenkungsausschuss des Friedensumsetzungsrates (PIC) ernannte den amerikanischen ...

Besuch am Westbalkan
:Ilse Aigner besucht Sarajevo und Srebrenica

Für das Landtagspräsidium geht es für drei Tage nach Bosnien-Herzegowina - dabei kommt es nicht nur zu Treffen unter Politikern.

Serbien
:Vučićs strategischer Rückzug

Der serbische Präsident kündigt an, vorzeitig zurückzutreten und Neuwahlen zu ermöglichen. Offenbar bereitet er sich auf ein neues Amt vor. Die Opposition muss zügig einen Gegenkandidaten finden.

SZ PlusVon Yannik Yeşilgöz

Gruppe B
:Bosnien setzt Meilenstein

Das Team von Trainer Barbarez erreicht erstmals die K.-o.-Phase der WM – nicht nur, weil Brasilien hilft.

Bosnien bei der WM 2026
:Bosnien hat das Sechzehntelfinale so gut wie sicher

Mit der Unterstützung vieler tausender Fans schlägt Bosnien Außenseiter Katar mit 3:1 - und sichert den dritten Platz in der Gruppe. Die K.-o.-Runde dürfte ihnen nicht mehr zu nehmen sein.

4:1 gegen Bosnien-Herzegowina
:Die Schweizer beruhigen die Debatten – auf dem Platz

Nach einer Trinkpause dreht die Schweiz auf und gewinnt hoch gegen Bosnien-Herzegowina. Die wichtigste Erkenntnis für Nati-Trainer Yakin: Sein Team hat sich nach der Unruhe als Einheit präsentiert.

Von Jürgen Schmieder

Alphonso Davies vor dem WM-Start
:Kanada bangt um den Oberschenkel der Nation

Co-Gastgeber Kanada bangt vor dem Turnierstart um seinen Kapitän, Gegner Bosnien-Herzegowina hofft auf den Einsatz des Schalkers Edin Dzeko.

Ermedin Demirovic im Interview
:„Wir haben uns gesagt: Wir zeigen’s euch!“

Vor dem Pokalfinale spricht Stuttgarts Ermedin Demirovic über das Fußballjahr seines Lebens, über den Antrieb, der ihn mit Deniz Undav verbindet – und er erklärt, warum er seinem Sturmkollegen bei der WM viel zutraut.

SZ PlusInterview von Javier Cáceres und Christof Kneer

Bosnien-Herzegowina
:„Ich hatte gehofft, dass viele Dinge leichter zu lösen wären“

Christian Schmidt, der seit 2021 über die Nachkriegsordnung in Bosnien-Herzegowina wacht, gibt „schweren Herzens“ sein Amt ab – wohl auf Druck der Trump-Regierung. Das politische Klima im Land hält er für zunehmend gefährlich.

SZ PlusInterview von Tobias Zick

MeinungBosnien-Herzegowina
:Das darf Europa der Regierung Trump keinesfalls durchgehen lassen

Der Druck aus Washington ist beispiellos, weshalb der Hohe Repräsentant für das Land sein Amt aufgibt. Dahinter stecken schwer zu übersehende finanzielle Interessen der USA.

SZ PlusKommentar von Tobias Zick

Bosnien-Herzegowina
:Christian Schmidt gibt „schweren Herzens“ auf

Der Hohe Repräsentant in Bosnien-Herzegowina verkündet überraschend seinen Rückzug – offenbar auf massiven Druck der US-Regierung. Und ein bosnisch-serbischer Separatist jubelt.

SZ PlusVon Tobias Zick

Ratko Mladić
:Der Massenmörder zeigt Mitgefühl –mit sich selbst

Der frühere Kommandeur der bosnisch-serbischen Armee  wurde vom UN-Tribunal für Jugoslawien wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt und sitzt seither in Den Haag ein. Nun möchte er zurück nach Serbien.

SZ PlusVon Tobias Zick

MeinungNach der Wahl in Ungarn
:Für die Autokraten auf dem Balkan besteht keine Gefahr

Ob Bosnien und Herzegowina, Serbien oder Albanien: Dass es bei den EU-Beitrittskandidaten nach dem Sturz von Viktor Orbán jetzt zu einem politischen Frühling kommt, ist nicht zu erwarten.

SZ PlusKommentar von Florian Hassel

MeinungBosnien-Herzegowina
:Der Jubel über den Sieg der Fußballer überdeckt die Misere im Land

Das Nationalteam des Landes qualifiziert sich mit dem Sieg über  Italien für die WM. Das ist großartig – und gewährt der von Krisen geplagten Bevölkerung zumindest eine Verschnaufpause.

SZ PlusKommentar von Florian Hassel

Leipziger Buchmesse
:In ihm tobt der Krieg noch immer

Miljenko Jergović entwickelte sich vom Verdichter des bosnischen Kriegsalltags zum europäischen Romancier. Jetzt wird ihm der Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung verliehen.

SZ PlusVon Tobias Zick

MeinungKultur
:In Europa ist Tanzen ein Akt der Selbstbestimmung. In Iran ist es ein Akt des Widerstands

In der Kunst geht es immer darum, die Ausdrucksform zu finden, die zu einem passt. Es geht um Autonomie, Würde und das Recht auf Schönheit. Beobachtungen zum Protest in Teheran und zur Berlinale, mit einem Abstecher zu Vermeer.

SZ PlusKolumne von Nava Ebrahimi

Ausstellung im NS-Dokuzentrum München
:Was der Krieg mit uns macht

Eine sehenswerte Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum spürt den traumatischen und oft übersehenen Folgen kriegerischer Auseinandersetzungen nach.

Von Jürgen Moises

Bosnien-Herzegowina
:Das neue Gesicht der Separatisten

Im serbischen Landesteil von Bosnien-Herzegowina musste Milorad Dodik auf internationalen Druck den Präsidentenposten räumen. Doch sein designierter Nachfolger dürfte seinen spalterischen Kurs fortsetzen.

SZ PlusVon Tobias Zick

MeinungBosnien-Herzegowina
:Der wahre Präsident steht in der zweiten Reihe

Im serbischen Landesteil Republika Srpska wird ein neuer Amtsinhaber gewählt. Die Wahlbeteiligung liegt bei nur einem Drittel – denn die Menschen merken: Der Vorgang ist eine Farce.

SZ PlusKommentar von Tobias Zick

Bosnien-Krieg
:Zum Spaß Menschen abgeknallt?

Schon lange gibt es Gerüchte, dass reiche, ausländische „Touristen“ während der Belagerung Sarajevos in den 1990er-Jahren auf Zivilisten geschossen haben. Aufgrund neuer Erkenntnisse will die italienische Justiz jetzt offenbar ermitteln.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier und Tobias Zick

Erweiterung
:Die EU will aus ihren Fehlern lernen

Aus Sorge, dass weitere Autokraten oder Russland-Freunde in die Europäische Union gelangen, sollen Neumitglieder nur noch „auf Bewährung“ aufgenommen werden. Brüssel lobt vor allem vier Länder für ihre Reformbemühungen.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

MeinungSyrer in Deutschland
:Wer in der neuen Heimat zu Hause ist, soll nicht herausgerissen werden

Der Bürgerkrieg ist vorbei, das Land verwüstet. Sollen Menschen, die vor zehn Jahren aus Damaskus oder Aleppo hierher geflüchtet sind, nun zur Rückkehr gezwungen werden? Bei Straftätern ist das richtig – aber für die Mehrheit der Geflüchteten gilt das nicht.

Kommentar von Jan Bielicki

SZ MagazinJournalismus
:»Ich habe mein Leben lang versucht, die Gleichgültigkeit der Welt zu bekämpfen«

CNN-Reporterin Christiane Amanpour berichtet seit Jahrzehnten aus Kriegsgebieten, hat Staatschefs und Hollywoodgrößen interviewt. Ein Interview über die Verletzlichkeit, die sie spürte, als sie Mutter wurde, und den Unterschied zwischen objektiv und neutral.

SZ PlusInterview von Gabriela Herpell

Hamburger Bundesliga-Derby
:„Links, inklusiv, das alles sind wir auch, nur ohne das moralische Megafon“

Vor mehr als 30 Jahren hat der Schriftsteller Saša Stanišić sein Herz an den HSV verloren, seitdem fiebert und leidet er mit dem Klub. Ein Gespräch über Aberglaube, Schadenfreude und das anstehende Derby mit dem FC St. Pauli.

SZ PlusInterview von Thomas Hürner

Genozid
:AfD-Eklat bei Srebrenica-Gedenken im Bundestag

Der Bundestag erinnert an die Opfer des Völkermords im Bosnien-Krieg. Zwei Abgeordnete der AfD lösen mit ihren Reden scharfen Protest aus.

30 Jahre Srebrenica
:Das Leben mit dem Trauma

Ein Vater, der ermordet wurde. Ein Baby, das überlebt hat. Der Podcast „Irma. Das Kind aus Srebrenica“ rekonstruiert das Schicksal einer Familie, die den Völkermord in Bosnien erlebt hat. Und zeigt, dass auch 30 Jahre später noch nicht alles geklärt ist.

SZ PlusVon Monika Rathmann

MeinungGenozid vor 30 Jahren
:Die Welt hat aus Srebrenica manch wichtige Lehre gezogen – und manche leider nicht

Der Massenmord an Muslimen im Juli 1995 durch serbische Terrormilizen hat die internationale Sicherheitspolitik verändert. Und doch: Es kann wieder geschehen, an vielen Orten der Welt.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

MeinungSrebrenica
:Das darf nie wieder passieren. Aber es könnte wieder passieren

Am 11. Juli 1995 begannen bosnische Serben in der Kleinstadt damit, mehr als 8000 Muslime zu ermorden. Der westliche Balkan ist inzwischen befriedet – doch entgiftet ist er noch lange nicht.

SZ PlusKommentar von Tobias Zick

Aktuelles Lexikon
:Wo liegt Srebrenica?

Eine Kleinstadt in Bosnien-Herzegowina, reich an Geschichte und Natur, die heute aber vor allem ein Symbol für das Versagen der internationalen Gemeinschaft ist.

Von Jonathan Rohr

Bosnien-Herzegowina
:Entspannung mit bitterem Beigeschmack

Kurz vor dem 30. Jahrestag des Völkermords von Srebrenica hebt die Justiz einen Haftbefehl gegen Separatistenführer Milorad Dodik auf. Das entschärft die politische Krise, schürt aber auch Zweifel am Rechtsstaat in Bosnien-Herzegowina.

SZ PlusVon Tobias Zick

Arte-Doku
:Auf einmal war nichts mehr egal

Ihr Vater drehte als Hobbyfilmer den Alltag im Bosnienkrieg. Dreißig Jahre später spürt Alisa dem „Srebrenica Tape“ in einer Arte-Doku nach – sehr berührend.

SZ PlusVon Tobias Zick

Bosnien-Herzegowina
:Der Konflikt wird langsam physisch

Der per Haftbefehl gesuchte Präsident des serbischen Landesteils heizt den Konflikt um seine separatistische Politik weiter an. Inzwischen lässt er sich von schwer bewaffneten Sicherheitskräften vor dem Zugriff der Justiz schützen.

Von Tobias Zick

Arte-Serie
:Ein Meisterwerk der leisen Töne

In der Arte-Serie „I Know Your Soul“ kämpft eine Staatsanwältin in Bosnien-Herzegowina gegen die organisierte Kriminalität – und das Patriarchat bis in die eigene Familie hinein.

SZ PlusVon Jan Freitag

Bosnien-Herzegowina
:Staatsministerin Lührmann: Wurde von bosnischen Serben bedroht

Vertreter des Serbenführers Milorad Dodik hätten ihr mit Gewalt gedroht, sagt die Grünen-Politikerin. Gegen ihn hat Deutschland Sanktionen verhängt – wegen seiner separatistischen Aktivitäten.

Massengräber in Bosnien-Herzegowina
:Trauma der Unwissenheit

Auch Jahrzehnte nach dem Krieg wird in Bosnien-Herzegowina nach Vermissten, Ermordeten und anonym Verscharrten gesucht. Taina Tervonens  ergreifendes Buch über die Würde der Toten und die stille Verzweiflung der Überlebenden.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

Bosnien-Herzegowina
:Der Separatist hat sich in die Enge manövriert

Der bosnisch-serbische Separatistenführer Milorad Dodik wird jetzt per Haftbefehl gesucht, schürt aber weiter Spannungen. Die EU-Schutzmission Eufor-Althea verstärkt ihre Truppen in dem Land.

SZ PlusVon Tobias Zick

Bosniens „Dubioza Kolektiv“ auf Deutschlandtour
:Balkan-Beats gegen Nationalisten

Mit ihrer wilden Musikmischung von Rock und Kasatschok bringen sieben Bosnier die Clubs zum Kochen. Neben viel Spaß haben „Dubioza Kolektiv“ aber auch eine Warnung im Gepäck.

SZ PlusVon Peter Münch

Westbalkan
:Eine Insel, die Anschluss an Europa braucht

Der EU-Beitritt der sechs Westbalkan-Staaten – eine unendliche Geschichte? Beim Gipfel in Brüssel zeigt sich: Es geht voran, wenn auch sehr zäh.

Von Josef Kelnberger

Naturschutz
:Wie die Menschen auf dem Balkan den Kampf um einen wilden Fluss gewannen

Der einzigartige Wildfluss Una war in Kroatien durch ein Wasserkraftwerk bedroht. Doch die Bewohner wehrten sich, über Ländergrenzen hinweg. Die Geschichte eines unwahrscheinlichen Sieges.

SZ PlusVon Tobias Zick

Westbalkan-Gipfel
:Scholz fordert Tempo

Die Annäherung der Kandidaten für den EU-Beitritt schleppt sich dahin. Der Kanzler erwartet nun Taten statt Worte – und bei dem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der sechs Länder kommt etwas in Bewegung.

Von Paul-Anton Krüger

Länderspiel
:Die Erfolgsgeschichte geht weiter – dank Deniz Undav

Beim 2:1-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina in der Nations League hält sich der Stress für die DFB-Auswahl weitgehend in Grenzen. Undav trifft doppelt – gleich drei Spieler geben ihr Debüt im Nationaltrikot.

SZ PlusVon Philipp Selldorf

Bosniens Nationaltrainer Sergej Barbarez
:Vom Schützenkönig zum Spieleraugendeuter

Mit 53 ist der frühere Bundesliga-Profi Sergej Barbarez erstmals Trainer – bei der Nationalmannschaft seines Heimatlandes. Gegen Deutschland tritt er mit vielen Rookies an. Und mit einer Auswahl, die genauso emotional für Bosnien eintreten soll wie er selbst.

Von Javier Cáceres

Bosnien-Herzegowina
:"Wir wollen nicht mit euch zusammenleben"

Eine geplante UN-Resolution soll den Völkermord von Srebrenica zum internationalen Gedenktag machen. Serbische Politiker laufen dagegen Sturm - auch mit Falschbehauptungen.

SZ PlusVon Tobias Zick

Lesung von Aleksandar Hemon und Konzert
:Sarajevo im Roman

Zehn Jahre nach seiner Erstauflage wird an diesem Wochenende das "Šta Ima!?"-Festival wieder aufgenommen. Es bietet eine Plattform für Kunst, Literatur und Kultur aus Ex-Jugoslawien und vom Westbalkan.

Von Jelena Maier

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