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Zur Zeitung
Wie Armin Laschet sich selbst im Weg steht
Deplatzierte Lacher, genervte Talkshow-Auftritte, Schludrigkeiten in Interviews: Um den Wahlkampf des Kanzlerkandidaten der Union steht es nicht gut. Das hat auch damit zu tun, dass Laschet es sich mit niemandem verscherzen will.
"Wir trinken Rotwein oft zu warm"
Eiswürfel zum Rosé, Sekt aus dem Weinglas: Viele einstige "Regeln" bei Wein und Sekt sind passé. Die Berliner Sommelière Janine Woltaire weiß, mit welchem Wein man fast immer richtig liegt.
Endlich keine Götter mehr
Spitzensportler gestehen plötzlich ein, auch nur Menschen zu sein - zu leiden, Angst zu haben, nicht mehr zu können. Über einen neuen Umgang mit Leistungsdruck.
"Lachen ist Drama plus Zeit"
Detlev Buck wurde als Regisseur schon zweimal totgesagt - doch er kam zurück. Ein Gespräch über seinen berüchtigten Humor, Selbstzweifel und die Unmöglichkeit, mit seinem Co-Autor Daniel Kehlmann zu streiten.
Der Henker und seine Richter
In der fränkischen Stadt Crailsheim ist so einiges los, seit eine alte Frage wieder im Raum steht: Hat der junge Albrecht Dürer 1490 am Altar der Johanneskirche mitgearbeitet? Über ein kleines Detail mit großer Wirkung.
Der "neue König der Republikaner"
Ron DeSantis, Gouverneur von Florida und Corona-Zweifler, ist gegen eine Maskenpflicht in Schulen - und legt sich mit US-Präsident Joe Biden an. Das gefällt den rechten Wählern, die Frage ist, ob es auch Trump gefällt.
Der Albtraum vom Eigenheim
Ein Paar kauft von der Gemeinde Erdweg ein Grundstück im Zuge des Einheimischenmodells zu einem günstigeren Preis. Als die Ehe scheitert, wollen die Eigentümer die Fläche verkaufen. Ein Gericht urteilt: Das dürfen sie nicht.
Wem unser Körper gehört
Kurze Haare und kleiner Busen: Reaktionen auf Verena Altenbergers Darstellung der Buhlschaft im "Jedermann" legen nahe, weibliche Verführung könne nur mit langem Haar und Körbchengröße D gelingen. Ernsthaft?
Die Plastikretterin
Die Welt erstickt an Plastikmüll. Doch am deutschen Museum in München kümmert sich Marisa Pamplona um den Erhalt von Objekten aus Kunststoff. Warum?
Muss ich unbedingt irgendwo dazugehören?
Die Gesellschaft besteht aus etlichen Lagern, die am liebsten übereinander herfallen. Unser Autor fährt die Strategie: Immer die Gegenposition einnehmen. Macht er es sich zu leicht? Über die Kunst, zwischen den Stühlen zu stehen.
Die Nager checken in Sekundenbruchteilen die Beschaffenheit ihres Startpunkts und die Entfernung zum Ziel ab, zeigen Hochgeschwindigkeits-Aufnahmen. Sogar Korrekturen während des Fluges sind möglich.
Von Tina Baier
Ein Team um den Biologen Nathaniel Hunt von der University of California in Berkeley hat erforscht, wie Eichhörnchen ihre waghalsigen Sprünge schaffen. Dazu erstellten sie beeindruckende Zeitlupenaufnahmen der Eichörnchen-Akrobatik.
Süddeutsche Zeitung
Wenn eine Paviangruppe wandert, gleichen die Tiere ihr Tempo an. Die kleinen Tiere müssen sich dabei deutlich mehr abmühen. Was bekommen sie für diesen Kraftakt?
Von Katrin Blawat
Zum ersten Mal haben Primatologen beobachtet, dass Schimpansen Gorillas angreifen und töten. Warum tun die Tiere das?
Papageien in Sydney haben gelernt, Abfallbehälter zu öffnen, um in den menschlichen Hinterlassenschaften Futter zu suchen. Artgenossen schauen sich die Tricks der Erfinder ab und verfeinern die Technik.
Erkennen Menschen, ob eine fremde Person krank ist? Um das herauszufinden, haben Forschende Versuchsteilnehmer absichtlich infiziert. Und gezeigt: Ein Blick genügt.
Von dpa
Verhalten und Vorlieben können von einer Generation an die nächste weitergegeben werden. Besonders auffällig ist dies bei Hyänen. Sie erben die Kontakt-Netzwerke ihrer Mütter.
Neue Experimente zeigen, dass Hunde kein bisschen dankbar gegenüber ihren Haltern sind. Psychogramm einer verwöhnten Lebensform.
Kommentar von Christian Weber
Vor 25 Jahren wurde Dolly geboren, für viele Kritiker ein Tabubruch. Heute zeigt sich: Die Ängste waren übertrieben, die Hoffnungen aber auch.
Von Werner Bartens und Hanno Charisius
Ein neuartiger Unterwasserroboter soll Meerestiere bei ihrem Alltagstreiben beobachten und dabei möglichst unerkannt bleiben. Er könnte wichtige Erkenntnisse aus der bisher kaum erforschten Zwielichtzone liefern.
Von Andrea Hoferichter
Drinnen eine Plage, draußen eine Pest: Eine invasive Wanze breitet sich in Deutschland aus. Das Tier bedroht Pflanzen und steht für eine Zukunft, in der Klimawandel, Dürre und mobil gewordene Arten das Gesicht der Natur ändern.
Von Roland Schulz
Bislang hielten Forscher Dohlen für einfühlsame Vögel. Nun zeigt ein Experiment: Vor allem die Männchen bemühen sich kaum, ihre Partnerin zu beruhigen.
Um Australiens Tierwelt zu schützen, vergiften Ökologen Füchse, wilde Katzen und andere eingeschleppte Arten. Doch das eingesetzte Toxin tötet langsam und qualvoll. Warum ist das erlaubt?
Von Bernd Eberhart
Mit zunehmender Erderwärmung ist es für viele Pflanzenarten überlebenswichtig, von Zugvögeln in kühlere Gebiete getragen zu werden. Dummerweise klappt das nicht gut.
Von Benjamin von Brackel
Anders als vermutet wachsen Bäume vor allem während der Nacht statt tagsüber. Was bedeutet das für die Auswirkungen des Klimawandels auf Wälder?
Von Christoph von Eichhorn
Die längste bekannte Insektenmigration hat ihren Ursprung südlich der Sahara. Sind dort die Bedingungen gut, können die Tiere in Scharen bis Nordeuropa gelangen.
Der Steinwälzer und der Würgfalke sind aus Deutschland verschwunden, sechs weitere Arten könnten bald folgen. Die neue Rote Liste der Brutvögel beunruhigt Experten.
Von Thomas Krumenacker
Die urtümlichen Komoren-Quastenflosser werden viel älter als gedacht. Liegt das an ihrem Lebensstil?
Wissenschaftler rätseln, was die Tiere zu ihrer Wanderschaft bewegt. Streng überwacht wird der Treck von der chinesischen Regierung.
Von Lea Sahay
Erstmals haben der Klimarat IPCC und der Biodiversitätsrat IPBES gemeinsame Vorschläge gemacht, wie man Natur und Klima zugleich schützen kann. Doch die Zeit dafür läuft ab.
Im Atlantik breitet sich ein riesiger Teppich aus Braunalgen aus. Sie gasen Schwefelwasserstoffe aus und verrotten als stinkende Masse an den Stränden. Die Pest bedroht die Gesundheit von Meeresbewohnern und Menschen.
Von Bettina Wurche
Sie sind die langsamsten Raubtiere der Welt und sie schwimmen miserabel. Seepferdchen sind seltsame Wesen und zugleich von bizarrer Schönheit.
Die Rabenvögel lassen sich seltener von Illusionen täuschen als der Mensch, zeigt ein Experiment. Vielleicht, weil sie selbst so versierte Betrüger sind.
Unter anderem für die Bekämpfung der Klimaerwärmung. Asha de Vos aus Sri Lanka gilt als Pionierin der Blauwalforschung. Im Interview erklärt sie, warum wir vor allem ohne den Kot der riesigen Meerestiere nicht überleben können.
Interview von Michaela Haas
Beim Tauchgang im Roten Meer ist Uli Kunz zuerst enttäuscht, als sich der Barrakuda nicht von vorne fotografieren lässt. Doch dann erkennt er plötzlich, wieso das dem Wesen des Tieres entspricht - und wie unbedeutend ein kleiner Taucher im großen Ozean ist.
Protokoll: Jürgen Teipel