Atomwaffen

Aktuelle Nachrichten

Am äußersten Rand des Bayerischen Walds
:In Haidmühle messen sie nukleare Explosionen auf der ganzen Welt

Ruhe ist für den Betrieb der Anlage unerlässlich, in der Atomtests aufgedeckt werden können. Ein Besuch in der Messstation der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.

SZ PlusVon Alexander Kappen

Künstliche Intelligenz
:Und dann war es das mit der Menschheit

Wie soll KI acht Milliarden Menschen töten können? Die größte Gefahr geht nicht von Killerrobotern oder künstlichen Pandemien aus, sondern von einem Prozess, der bereits begonnen hat.

SZ PlusVon Nils Althaus

MeinungUSA und China
:Dreht die künstliche „Intelligenz“ irgendwann durch, erwischt es sowieso alle

In der alten Welt reichte es, Atomsprengköpfe zu verschrotten, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Und in der neuen Welt? Reicht das längst nicht mehr.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

USA
:Trump sucht Nähe zu Nordkorea

Der US-Präsident lobt Machthaber Kim Jong-un für sein respektvolles Verhalten und plaudert geheime Angaben zu dessen Atomwaffen aus. Was stimmt daran?

Von David Pfeifer

Journalismus
:„Ihr seid hier nicht erwünscht“

Eine Dokumentation über Pakistans Atomwaffen löst in Islamabad Empörung aus – und bringt kurz vor Abflug ein ganz anderes deutsches Filmteam des ZDF um sein Visum.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Umfrage
:Japaner weiter gegen Atomwaffen

Die große Mehrheit der Japaner lehnt laut einer aktuellen Umfrage auch weiterhin Herstellung, Besitz und Stationierung von Atomwaffen im Land ab. 76 Prozent der Bevölkerung sprachen sich für die Beibehaltung dieser drei sogenannten nicht-nuklearen ...

Atomabkommen
:„So untergräbt man das internationale System zur Nichtverbreitung“

Trump kündigt ein Atomabkommen mit Saudi-Arabien an. Abrüstungsexperte Nikolai Sokov über die Pläne des Königreichs, nukleares Wettrüsten im Nahen Osten und die Folgen für den Rest der Welt.

SZ PlusInterview von Tobias Zick

Podcast: „Auf den Punkt“
:Ist Trumps Deal mit Saudi-Arabien der Startschuss für ein atomares Wettrüsten?

Der US-Präsident schließt ein Atomabkommen mit Saudi-Arabien. Mitten im Iran-Krieg ist das strategisch nicht besonders klug.

Von Tobias Matern und Philipp Saul

Milliardenpartnerschaft
:USA und Saudi-Arabien unterzeichnen Atomabkommen

US-Unternehmen sollen dem Erdölland helfen, künftig auch Atomkraftwerke zu bauen. Kritiker befürchten, das könnte den Weg für saudische Nuklearwaffen ebnen. Doch Präsident Trump stellt überraschend eine Bedingung.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Physik
:Wie man Atomwaffen im Weltall aufspürt

Ein neues Sensorsystem soll helfen, Satelliten im All auf verstecktes Kernwaffenmaterial zu überprüfen. Doch die Technik hat Schwächen.

Pazifik
:Kritik an chinesischem Raketentest

Die USA haben Chinas jüngsten Raketentest kritisiert und Peking aufgefordert, seine Verpflichtungen als ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat einzuhalten. „Zu einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten härter denn je daran arbeiten, die ...

Iran
:Für Trump kommt der schwierige Teil erst jetzt

Am Freitag beginnt für die USA und Iran eine Frist: Binnen 60 Tagen wollen sie den Konflikt über das iranische Atomprogramm beenden. Warum Teheran dabei kaum Kompromisse machen dürfte.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Aus für Kampfjet-Projekt
:Ein harter Schlag für die Beziehungen

Nach dem Scheitern des Rüstungsprojekts sind die einen misstrauisch, die anderen pikiert. Zur engen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich gibt es trotzdem keine Alternative.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Thomas Kirchner

MeinungWladimir Putin
:Hauptsache, alle haben Angst vor ihm

Warum lässt der russische Staatschef Kiew mit einer Überschallrakete angreifen, die auch Atomwaffen tragen könnte? Weil er Schrecken verbreiten will. Viel mehr bleibt ihm auch nicht mehr.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Deutsch-britische Verteidigung
:„Unser Problem ist in Moskau und nirgendwo anders“

2029 oder auch früher könnte Russland die Nato angreifen, sagt Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr. Er und sein Amtskollege Sir Richard Knighton erklären, wie Deutschland und Großbritannien sich gemeinsam wappnen.

SZ PlusInterview von Sina-Maria Schweikle

Krieg in Nahost
:Spricht Trump zu den Märkten oder mit Iran?

Der US-Präsident redet von Verhandlungen mit Teheran, deutet sogar an, möglicherweise werde die Straße von Hormus von „mir und dem Ayatollah“ kontrolliert. Von iranischer Seite heißt es, von Gesprächen wisse man nichts.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Nahost
:Steinmeier: Iran-Krieg ist „völkerrechtswidrig“

Die Begründung Trumps, dass Iran unmittelbar davor gestanden habe, die USA anzugreifen, lässt der Bundespräsident nicht gelten. Der Krieg sei ein „politisch verhängnisvoller Fehler“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in Nahost
:Experten warnen vor gefährlicher Atom-Mission in Iran

Die US-Regierung prüft, wie sich angereichertes Uran aus Tunneln in Iran herausholen ließe. Sprengen oder bergen? Was Fachleute über die Risiken sagen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

MeinungNukleare Abschreckung
:Macrons Schutzschirm könnte schnell wieder zuklappen

Frankreichs Präsident unternimmt einen ehrenvollen Vorstoß für eine europäische Atomabwehr. Deutschland aber muss sich fragen: Würde er im Ernstfall Paris opfern, um Berlin zu retten?

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Sicherheitspolitik
:Frankreich baut sein Atom-Arsenal aus

Emmanuel Macron hält in dieser „Epoche des Wandels“ eine „fortgeschrittene Abschreckung“ für notwendig, auch für Europa. Die gesamte Entscheidung über Planung und Einsatz der nationalen Atomwaffen bleibt aber in Paris.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Krisentreffen in Genf
:Im USA-Iran-Konflikt naht eine Entscheidung

Zum dritten Mal haben sich USA und Iran zu Verhandlungen getroffen. Diesmal reist die iranische Delegation mit einem „beispiellosen Angebot“ an – und man macht, so heißt es in Genf, „bedeutende Fortschritte“. Kann ein Krieg noch verhindert werden?

SZ PlusVon Raphael Geiger

Iranisches Atomprogramm
:USA und Iran starten in erneute Verhandlungen

Zuvor hatte der US-Präsident Iran vorgeworfen, erneut an seinem Atomprogramm zu arbeiten. Laut US-Außenminister Rubio entwickle Iran zudem Interkontinentalraketen, die die USA erreichen könnten.

Iran
:Das Geheimnis von Pickaxe Mountain

Statt seine zerstörten Atomanlagen wiederaufzubauen, scheint sich das iranische Regime auf sein Raketenprogramm zu konzentrieren. Nur eine neue unterirdische Baustelle gibt den Experten Rätsel auf.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

USA und Iran
:Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?

Am Donnerstag könnte sich entscheiden, ob die USA im Streit um Irans Atomprogramm eine Einigung mit dem Regime erzielen – oder ob Donald Trump einen Angriff befiehlt.  Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Raphael Geiger

Nuklear-Bewaffnung
:Ein Schutzschirm für Europa

Donald Trump hat eine Debatte über die neue nukleare Bewaffnung des Kontinents ausgelöst. In Oslo und Kopenhagen, in Warschau und Berlin werden alte Gewissheiten infrage gestellt und neue Optionen erörtert.

SZ PlusVon Viktoria Großmann, Georg Ismar, Michael Neudecker und Alex Rühle

MeinungAtomwaffen
:Auf Trumps USA ist kein Verlass – aber das würde auch für ein Frankreich unter Le Pen gelten

Bundeskanzler Merz hat seine Äußerungen zu einer europäischen nuklearen Abschreckung ein wenig präzisiert. Doch Antworten auf große Fragen fehlen noch. Vielleicht, weil es sie gar nicht gibt.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

USA-Iran-Verhandlungen
:Gespräche in Genf, Drohgebärden am Golf

Die USA erhöhen den Druck auf Iran: Das Regime soll nicht nur im Atomstreit einlenken, sondern auch weniger Raketen bauen und die finanziellen Hilfen für Milizen wie Hamas und Hisbollah einstellen. Teheran lehnt die Forderungen ab – und riskiert eine Eskalation.

SZ PlusVon Raphael Geiger

USA und Iran
:Spannungen begleiten neue Atomgespräche

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran startet eine Militärübung in der Straße von Hormus.

Sicherheitskonferenz
:Merz will europäischen Atomschirm

Der Bundeskanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz in München mit einem Bekenntnis zu europäischer Stärke, einer Warnung an die USA – und einer Geste an den französischen Präsidenten.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Historie
:Der Griff nach der Bombe

Deutschland fürchtet in der Ära Trump, dass der nukleare Schutz durch die USA verloren gehen könnte. Im Kalten Krieg hatten Kanzler Adenauer und Verteidigungsminister Strauß für diesen Fall eine radikale Idee: eigene deutsche Atomwaffen.

SZ PlusVon Georg Ismar und Joachim Käppner

Geopolitik
:„Trump hat keine Wertschätzung für Europa“

Der frühere französische Staatspräsident François Hollande über die Gemeinsamkeiten zwischen den Präsidenten der USA und Russlands, europäischen Behauptungswillen und die Erfolgschancen der Rechtsextremisten in seinem Land.

SZ PlusInterview von Nicolas Richter

MeinungGreve
:Moderne Abschreckung

Podcast „Auf den Punkt“
:„New Start“ endet – und das atomare Wettrüsten beginnt?

Ein wichtiges Abkommen zur Rüstungskontrolle zwischen den USA und Russland läuft aus. Was daraus folgt.

Von Ann-Marlen Hoolt und Hubert Wetzel

Verteidigung
:Deutschland muss über atomare Abschreckung nachdenken

Der wichtigste Rüstungskontrollvertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen, atomare Gefahren waren schon vorher gewachsen. Wie soll die Bundesrepublik auf die neue Unsicherheit reagieren? Gute Optionen gibt es nicht.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Sicherheitspolitik
:Europa diskutiert über eigenen nuklearen Schutzschirm

Die USA sind kein zuverlässiger Partner mehr, Europa muss die atomare Abschreckung womöglich bald selbst in die Hand nehmen. Doch wie kann das gelingen?

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle und Oliver Meiler

Sicherheitspolitik
:Bahn frei für ein neues atomares Wettrüsten

An diesem Donnerstag läuft der New-Start-Vertrag aus, der die Zahl der Atomwaffen der USA und Russlands begrenzt hat. Darüber sind nicht alle unglücklich – auch mit Blick auf China.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Frank Nienhuysen

Atomkonflikt
:Warum die USA Iran noch angreifen könnten – und was dagegen spricht

Als die Menschen in Iran auf den Straßen protestierten, versprach US-Präsident Trump ihnen Hilfe – die dann nicht kam. Doch jetzt rechnen wieder viele mit einem Militärschlag der USA. Am Freitag wollen sich Vertreter der USA und Irans in Istanbul treffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Bedrohungslage
:Die Uhr-Angst

Fünf vor zwölf? Schön wär’s. Die „Doomsday Clock“, die visualisiert, wie knapp diese Welt vor dem Untergang steht, zeigt seit Dienstag nur noch 85 Sekunden bis zum großen Knall.

SZ PlusVon Andrian Kreye

MeinungAtomare Aufrüstung
:Auch wenn Trump alles ins Rutschen bringt: Deutschland darf nicht mitrutschen

Ist Trump ein Grund für die Bundesrepublik, aus den großen Verträgen auszusteigen und Kernwaffen anzuschaffen? Von der Bedeutung des Rechtsgrundsatzes „rebus sic stantibus“.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

MeinungMassenproteste in Iran
:Seit wenigen Tagen erscheint es realistisch, dass in Iran eine neue Zeit beginnt

Die geistliche Führung hat sich Jahrzehnte an der Macht gehalten – aber jetzt gerät die Diktatur der Mullahs ernsthaft in Gefahr. Sie haben die Situation selbst geschaffen, über die sie stürzen könnten.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Sorge um US-Schutz
:Braucht Deutschland die Bombe?

Der mögliche Griff Donald Trumps nach Grönland führt auch in CDU und SPD zu heiklen Debatten. Was, wenn es zum Nato-Bruch kommt und die USA dann auch den Atomschutz für Deutschland kündigen?

Von Georg Ismar

MeinungAtomwaffen
:Nukleare Abschreckung: Deutschland braucht einen Plan B

In diesen Zeiten muss leider das Schlimmste angenommen werden. Auch der US-Atomschirm für Deutschland ist nicht mehr sicher – daher sollte der Kanzler mit anderen EU-Staaten Alternativen prüfen.

SZ PlusKommentar von Georg Ismar

Proteste gegen Irans Regime
:Der gefährliche Aufstand der Kaufleute

Die desolate Wirtschaftslage treibt iranische Bürger auf die Straßen, der Mittelstand ist in Aufruhr. Das bedroht die Herrschaft der Mullahs mehr als frühere Demonstrationen. Dazu kommt die Drohung der USA und Israels, militärisch zuzuschlagen.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

MeinungIran
:Diesmal könnte es wirklich ernst werden für das Mullah-Regime

Die Angst der Herrschenden wächst – weil die Demonstranten auf den Straßen ganz andere sind als früher. Und weil Israel und die USA die Unruhen politisch nutzen wollen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

MeinungSicherheitspolitik
:Ausgerechnet in diesem dramatischen Moment ist Frankreich dramatisch klamm

Die Franzosen stellen ein Wehrdienstmodell vor, das effizienter wirkt als jenes der Bundeswehr – und doch einen eklatanten Mangel hat.

SZ PlusKommentar von Oliver Meiler

Krieg in der Ukraine
:Das sind die 28 Punkte des US-Friedensplans

Der Vorschlag der US-Regierung sieht umfassende Gebietsabtretungen der Ukraine vor, aber auch Russland dürfte mit einigen Punkten nicht einverstanden sein.

MeinungÖsterreich
:Warum das neutrale Österreich einen UN-Sitz beherbergt

Österreich hat seine Neutralität manchmal unpreußisch gelassen ausgelegt. Warum das Land, das derzeit fest an der Seite der Ukraine steht, einen von vier Amtssitzen der UN beherbergt.

Kolumne von Tobias Zick

Drohnenflüge
:„Irgendjemand versucht gerade, in Belgien Panik zu schüren“

Sie kommen in Wellen, bei Einbruch der Dunkelheit: Die Drohnenflüge über Militärstützpunkten in Belgien seien das Werk von Profis, sagt der dortige Verteidigungsminister. Steckt Russland dahinter?

SZ PlusVon Josef Kelnberger

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:China und die USA: Trump hat sich verschätzt

Zum ersten Mal seit seiner Wiederwahl hat sich Donald Trump mit Xi Jinping getroffen. Kurz vorher macht er eine beunruhigende Ankündigung.

Von Ann-Marlen Hoolt und Lea Sahay

MeinungWettrüsten
:Es droht eine neue Epoche nuklearer Unvernunft

Putin prahlt mit neuen Waffen, China rüstet sein Arsenal schnell auf, die USA wollen wieder mit Atomwaffentests beginnen: Die Eskalationsgefahren sind noch gar nicht zu ermessen.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

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