Reisetipps, Bilder, Sehenswürdigkeiten und Reiseangebote: Wissen, wo die Reise hingeht.
Süditalien (ital. auch Mezzogiorno) besteht aus den heutigen Regionen Abruzzen, Molise, Kampanien, Basilikata, Apulien, Kalabrien und Sizilien. Süditalien ist der ökonomisch schwächer entwickelte Teil Italiens. Der Mangel an Rohstoffen, aber auch die historische und politische Entwicklung führten zur Rückständigkeit des Südens. Der Mezzogiorno wird durch ein typisch mediterranes Klima bestimmt. Sizilien gehört dabei zu den trockensten und wärmsten Gebieten Europas.
Der Frühling ist mit die beste Zeit, um den Westen von Sizilien zu entdecken: Traumstrände, quirliges Altstadtleben und antike Stätten inmitten blühender Wiesen. Andiamo!
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Auf Filicudi im Süden Italiens bevölkern mehr Ratten als menschliche Bewohner die beliebte Urlaubsinsel. Auch die Verantwortlichen für die Nagerhorden haben die Insulaner ausgemacht: die Touristen.
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Zurück zu den Wurzeln: US-Regisseur Francis Ford Coppola lässt in der süditalienischen Heimat seiner Vorfahren einen alten Adelspalast zum Boutique-Hotel umbauen. Nicht der einzige Grund, mal an der Sohle des Stiefels vorbeizuschauen.
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Echt scharf: Italien hat getüftelt, was man mit Peperonis alles machen kann. Und siehe da: Bei Touristen ist das Schokoladen-Peperoni-Eis dieses Jahr der Renner.
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Baden bis November, pittoreske Städtchen, freundliche Einheimische: Die Halbinsel Salento im äußersten Südosten ist das ideale Reiseziel für den Herbst.
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Dass diese Inseln vulkanischen Ursprungs sind, merkt man an den Namen - und manchmal auch am Geruch.
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