Myanmars Präsident im Weißen Haus: Die USA verfolgen während des historischen Besuchs aus Südostasien vor allem geopolitische Interessen, denn kaum ein Land bietet derart viele Rohstoffquellen. Für Kritik an Menschenrechtsverletzungen dürfte deshalb vermutlich kaum Platz sein.
Von Johannes Kuhnmehr...
Erleichterung in Bangladesch: Wirbelsturm "Mahasen" tobte nicht so schlimm wie erwartet. Doch seine Kraft reichte, um Tausende Menschen obdachlos zu machen. Zehn Millionen Euro und 5000 Tonnen Reis sollen erste Hilfe leisten.
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Noch ist er 760 Kilometer entfernt, doch die Angst vor dem Wirbelsturm "Mahasen" ist groß am Golf von Bengalen. In Myanmar und Bangladesch treffen die Behörden Vorsichtsmaßnahmen, 160.000 Menschen sind bereits auf der Flucht vor dem Zyklon.
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In Myanmar bereiten sich Bewohner und Behörden in den Küstenregionen auf einen Wirbelsturm vor. Mehrere hundert Menschen an der Westküste hätten bereits ihre Häuser verlassen, berichten lokale Medien.
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Breiten sich die ethnischen Unruhen in Myanmar über die Grenzen hinweg aus? In einem Auffanglager für Immigranten in Indonesien prügelten jetzt myanmarische Muslime buddhistische Einwanderer zu Tode.
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Dutzende Tote, Ausnahmezustand, Ausgangssperren: In Myanmar dauern die ethnischen Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten und Muslimen an. Wie gefährlich ist es eigentlich, in das Land zu reisen?
Von Carolin Gasteigermehr...
Die myanmarische Regierung bekommt die ethnischen Unruhen nicht unter Kontrolle. 200 randalierende Buddhisten haben eine Moschee in Brand gesetzt, die Polizei soll vollkommen überfordert gewesen sein. Die Ausschreitungen kommen der Großstadt Yangon immer näher.
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20 Tote, Tausende auf der Flucht: In Myanmar dauern die Kämpfe zwischen Muslimen und Buddhisten an. Nun hat der Präsident des Landes den Notstand ausgerufen.
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München allein reicht nicht mehr: Nach dem Aus für die dritte Startbahn im Erdinger Moos will die Flughafengesellschaft drei Airports in Myanmar betreiben. Die Bewerbung ist schon abgegeben.
Von Dominik Huttermehr...
In Myanmar steht nicht nur der demokratische Prozess ganz am Anfang, sondern auch der Tourismus. Viele Urlauber sind im Zwiespalt: Unterstützen sie mit ihrem Besuch wirklich die Menschen im Land - oder stärken sie die vom Militär dominierte Regierung?
Mit Alltagsszenen. Von Daniela Daumehr...
Willkommen mit Jubelrufen und Plakaten: Als erster US-Präsident hat Barack Obama Myanmar besucht. Sein Treffen mit Oppositionsführerin Suu Kyi wirkt herzlich. Nach einem Gespräch mit Staatschef Thein Sein lobt Obama die Reformen der Regierung in Rangun, betont jedoch, sie seien erst der Anfang eines langen Weges.
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Jubelnde Menschenmassen: Barack Obama ist in Yangon begeistert begrüßt worden. Auch das Treffen mit Oppositionsführerin Suu Kyi wirkt herzlich. Der historische Besuch des US-Präsidenten in Myanmar
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Mit Puppen, Tanz und Slapstick gegen die Diktatur: Seit dreißig Jahren sind die "Moustache Brothers" im komischen Widerstand gegen das Militär in Myanmar. Genauso lange werden sie deswegen von der Regierung verfolgt. Trotzdem machen die Männer mit den Schnauzbärten weiter - auch wenn jederzeit eine Razzia droht.
Von Viola Schenzmehr...
Wirtschaftliche Annäherung mit dem lange isolierte Myanmar: Die Weltbank bewilligte dem Land 80 Millionen Dollar für die Armutsbekämpfung. 1988 hatte sie nach der blutigen Niederschlagung eines Studentenaufstands alle Hilfen eingestellt.
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Niemand weiß, wer die Schuld an der Eskalation trägt. Fest steht jedoch: 22.000 Angehörige der Rohingya, einer muslimischen Minderheit in Myanmar, sind auf der Flucht. Dutzende Menschen sind getötet worden, ganze Dörfer werden zerstört. Menschenrechtler werfen der Regierung vor, dem Treiben tatenlos zuzusehen.
Von Tobias Matern, Bangkokmehr...
Nach einem Treffen mit Myanmars Staatschef Thein Sein hat US-Außenministerin Clinton angekündigt, die Handelssanktionen gegen das Land aufzuheben.
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US-Präsident Barack Obama hat die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zu einem privaten Treffen ins Weiße Haus eingeladen. Die Oppositionsführerin Myanmars soll mit der höchsten Auszeichnung des US-Kongresses, der Goldenen Ehrenmedaille, geehrt werden.
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