Dominique Strauss-Kahn Unter der Gürtellinie

Dominique Strauss-Kahn wird vom Vorwurf der Zuhälterei freigesprochen. Der Schaden für die anderen Prozessbeteiligten aber ist immens. Von Leo Klimm mehr...

Vor Gericht Prozess um Sexpartys mit Prostituierten Prozess um Sexpartys mit Prostituierten Richter sprechen Dominique Strauss-Kahn frei

Es ging um illegale Sex-Partys, die der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn organisiert haben soll. Ein französisches Gericht hat ihn jetzt von sämtlichen Anklagepunkten freigesprochen. Doch sein Image ist irreparabel beschädigt. mehr...

Pursuing Former International Monetary Fund Chief Dominique Strauss-Kahn At Lille Courthouse Ex-IWF-Chef Staatsanwaltschaft fordert Freispruch für Strauss-Kahn

Der Vorwurf der schweren Zuhälterei könne dem Angeklagten nicht nachgewiesen werden: Im Prozess um illegale Sexpartys plädiert die Staatsanwaltschaft auf Freispruch für Dominique Strauss-Kahn. mehr...

Dominique Strauss-Kahn im Gerichtsaal Prozess wegen Zuhälterei Strauss-Kahn gibt den Ahnungslosen

Prostituierte? Tränen? Dominique Strauss-Kahn sagt im Prozess, in dem er wegen Zuhälterei angeklagt ist, erstmals aus - und gibt sich bemerkenswert unwissend. Helfen könnte ihm eine Verschwörungstheorie. Von Leo Klimm mehr...

Dominique Strauss-Kahn Strauss-Kahn vor Gericht "Weder ein Vergehen noch ein Verbrechen"

Dominique Strauss-Kahn muss sich wegen organisierter Zuhälterei bei Sex-Partys vor Gericht verantworten. Nun wird der ehemalige IWF-Chef vernommen - und beteuert seine Unschuld. Vor dem Gebäude protestieren Femen-Aktivistinnen. mehr...

Prozess gegen Strauss-Kahn Nichts für zarte Seelen

Zuhälterei? Gewaltorgien? Dominique Strauss-Kahn schweigt am ersten Prozesstag. Zwei Ex-Prostituierte sind drauf und dran, ihm einen Gefallen zu tun. Und ein Sex-Unternehmer fürchtet um seinen Ruf. Von Leo Klimm mehr...

- Prozess gegen Strauss-Kahn Die Freiheit, die sie meinen

Dominique Strauss-Kahn steht von Montag an wegen Zuhälterei vor Gericht. Seine Anwälte und Teile der Gesellschaft stilisieren den Prozess zu einem Kampf um französische Werte. Von Leo Klimm mehr...

Former International Monetary Fund chief Dominique Strauss-Kahn attends a French Senate commission inquiry on the role of banks in tax evasion in Paris Finanzskandal um Ex-IWF-Chef Immer Ärger mit Strauss-Kahn

Drei Jahre nach seinem Sexskandal hat Dominique Strauss-Kahn neue Sorgen: Er steht in Luxemburg im Mittelpunkt eines Finanzkrimis. Dabei geht es um viel Geld reicher Araber und Russen. Von Leo Klimm mehr...

Gérard Depardieu in "Welcome to New York" Skandalfilm "Welcome to New York" Monster in uns

In Frankreich ist Dominique Strauss-Kahn nach dem Vergewaltigungsvorwurf vor drei Jahren inzwischen nahezu rehabilitiert. Trotzdem will das Filmfestival in Cannes Abel Ferraras Film über den Fall nicht zeigen. Dabei spielt Gérard Depardieu den früheren IWF-Direktor so lachhaft, dass das wie ein heimliches Friedensangebot wirkt. Von Tobias Kniebe mehr...

- "Welcome to New York" Strauss-Kahn will gegen Skandalfilm klagen

Champagner-Duschen, Sex-Orgien und ein rücksichtsloser Macho: Ein gerade herausgekommener Film zeichnet die Affäre um Dominique Strauss-Kahn nach. Der IWF-Chef will das nicht hinnehmen - und wehrt sich juristisch. mehr...

Von der Leyen besucht Bundeswehr in Afghanistan Lästereien eines Modezars Lagerfeld: "Diese Kriegsministerin finde ich sehr niedlich"

Er besitzt keine Uhr, lehnt Computer und Telefone ab. Eine eigene Meinung hat er jedoch. Karl Lagerfeld gehört zu den gefürchtetsten Lästermäulern überhaupt. Neustes Opfer des Modezars: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Eine Galerie seiner Bonmots. mehr...

Dominique Strauss-Kahn Neuer Job für Strauss-Kahn "Ich habe keinen Zauberstab"

Der frühere französische Fast-Präsidentschaftskandidat Dominique Strauss-Kahn hat einen neuen Job. Nach dem Sexskandal wegen einer angeblichen Vergewaltigung und Zuhälterei soll er künftig als Schuldenberater Serbien aus der wirtschaftlichen Misere helfen - und das wird nicht leicht. Von Florian Hassel, Belgrad mehr...

File picture shows former IMF chief Strauss-Kahn surrounded by journalists as he leaves after a French Senate commission inquiry on the role of banks in tax evasion in Paris Früherer Chef des IWF Strauss-Kahn erklärt politische Karriere für beendet

In Frankreich erwartet Dominique Strauss-Kahn ein Strafprozess wegen Zuhälterei. Seinem beruflichen Marktwert im Ausland scheint das nicht zu schaden. Der Politik aber kehrt der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds den Rücken. mehr...

Dominique Strauss-Kahn Sex-Vorwürfe gegen ehemaligen IWF-Chef Strauss-Kahn droht Prozess wegen Zuhälterei

Die Teilnahme an Sex-Partys gibt Dominique Strauss-Kahn zu, aber von Prostituierten will der frühere IWF-Chef nichts gewusst haben. In der Affäre um einen Callgirl-Ring soll ihm nun der Prozess gemacht werden - wegen "schwerer gemeinschaftlicher Zuhälterei". mehr...

Journalismus Cartoon-Journalismus aus Taiwan Cartoon-Journalismus aus Taiwan Diktator im Damenkleid

Wie es war, oder auch nicht. 500 Chinesen animieren in Taipeh Nachrichten. Vom untreuen Golfprofi Tiger Woods über den fummelnden Dominique Strauss-Kahn bis hin zum furzenden Kim Jong Un ist alles dabei. Aber ist das wirklich Journalismus? Von Kai Strittmatter, Taipeh mehr...

Dominique Strauss-Kahn Buch über Dominique Strauss-Kahn Von den Hörnern des Stiers

"Egofiction" oder Experiment? Marcela Iacub hat über ihre Affäre mit Dominique Strauss-Kahn das Buch "Belle et Bête" geschrieben. Ihr Werk wurde bereits mit den Reportagen von Günter Wallraff verglichen, die erotische Intrige damit zum Mittel der Recherche erhoben. Strauss-Kahn freilich sieht das anders. Von Joseph Hanimann mehr...

Strauss-Kahn Buch Belle et Bete Klage gegen Skandalbuch Ex-Geliebte muss Strauss-Kahn Schadenersatz zahlen

Sie beschreibt ihn als Mischung aus Mensch und Schwein: Für ein Buch über ihre Affäre mit Dominique Strauss-Kahn müssen Autorin Marcela Iacub und ihr Verlag dem ehemaligen IWF-Chef 50.000 Euro Schadenersatz zahlen. Ein Verbot konnte der in mehrere Sex-Affären verstrickte 63-Jährige dagegen nicht erwirken. mehr...

Dominique Strauss-Kahn Dominique Strauss-Kahn Gericht bestätigt Anklage wegen Zuhälterei

Die Vergewaltigungsvorwürfe des New Yorker Zimmermädchens konnten seine Anwälte abschmettern. Doch in anderer Sache droht Dominque Strauss-Kahn weiterhin juristischer Ärger: Wie ein französisches Gericht nun entschieden hat, bleiben die Vorwürfe der bandenmäßigen Zuhälterei bestehen. mehr...

Einigung mit Strauss-Kahn: Nafissatou Diallo Zivilklage wegen mutmaßlicher Vergewaltigung Strauss-Kahn einigt sich mit Zimmermädchen

Juristischer Abschluss einer mutmaßlichen Sex-Affäre: Der ehemalige IWF-Chef Strauss-Kahn hat sich im Zivilprozess mit dem Zimmermädchen geeinigt, das ihn der Vergewaltigung beschuldigt hatte. Einzelheiten wurden nicht bekannt. Medien spekulieren jedoch über eine Millionenzahlung. mehr...

Dominique Strauss-Kahn Außergerichtliche Einigung Außergerichtliche Einigung Anwälte von Strauss-Kahn dementieren Millionenzahlung an Zimmermädchen

Die Vorwürfe von Nafissatou Diallo bedeuteten das Ende seiner politischen Karriere. Jetzt hat sich der ehemalige IWF-Chef Strauss-Kahn außergerichtlich mit dem New Yorker Zimmermädchen geeinigt, das ihm Vergewaltigung vorgeworfen hatte. Von einer Millionenzahlung an die Hotelangestellte wollen die Anwälte des 63-Jährigen aber nichts wissen. mehr...

Vergewaltigungs-Ermittlungen gegen Strauss-Kahn eingestellt Dominique Strauss-Kahn Ermittlungen wegen Vergewaltigung eingestellt

Wieder wird ein Ermittlungsverfahren gegen Dominique Strauss-Kahn eingestellt: Ein belgisches Callgirl hat den früheren IWF-Chef entlastet und frühere Anschuldigungen gemeinschaftlicher Vergewaltigung widerrufen. Dennoch sieht es nicht gut aus für den Franzosen. mehr...

114421075 Anne Sinclair verlässt Strauss-Kahn In schlechten Zeiten

21 Jahre ignorierte Anne Sinclair die Untreue ihres Ehemannes Dominique Strauss-Kahn. Jetzt ist die französische Journalistin ihr Märtyrer-Dasein leid und hat ihn verlassen. Viele fragen sich, warum sie so lange damit gewartet hat - nötig hatte sie es nie. Von Jana Stegemann und Violetta Simon mehr...

Neue Vorwürfe gegen Ex-IWF-Chef Justiz ermittelt gegen Strauss-Kahn wegen Gruppenvergewaltigung

Die französische Justiz hat Vorermittlungen gegen Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn aufgenommen. Der Verdacht: Beteiligung an einer Gruppenvergewaltigung. Der 63-Jährige reagiert wie schon bei vorherigen Vorwürfen sexueller Gewalt. mehr...

Strauss-Kahn Vergewaltigungsprozess Strauss-Kahn verklagt Zimmermädchen auf eine Million Dollar

Der ehemalige Währungsfondschef holt zum Gegenschlag aus: Im Rechtsstreit um die mutmaßliche Vergewaltigung eines Zimmermädchens verklagt Strauss-Kahn die Frau nun wegen Verleumdung. Er fordert eine Million Dollar Schadensersatz - immerhin galt er vor dem Skandal als aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat. mehr...

- Zivilprozess in den USA Gericht spricht Strauss-Kahn Immunität ab

Er beruft sich auf seine diplomatische Immunität, doch das lassen die Richter in New York nicht gelten: Dominique Strauss-Kahn muss sich in den USA wohl einem Zivilprozess wegen Vergewaltigung stellen. Ein Richter hat die Klage gegen den früheren Chef des Internationalen Währungsfonds zugelassen. mehr...