Er war der aussichtsreichste Kandidat für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2012, jetzt dürfte die Polit-Karriere von Dominique Strauss-Kahn zerstört sein. Der ehemalige IWF-Chef steht in New York unter Hausarrest. Er soll ein Zimmermädchen sexuell attackiert haben. Aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und Analysen zum Fall Strauss-Kahn.
Wie es war, oder auch nicht. 500 Chinesen animieren in Taipeh Nachrichten. Vom untreuen Golfprofi Tiger Woods über den fummelnden Dominique Strauss-Kahn bis hin zum furzenden Kim Jong Un ist alles dabei. Aber ist das wirklich Journalismus?
Von Kai Strittmatter, Taipehmehr...
Er besitzt keine Uhr, lehnt Computer und Telefone ab. Eine eigene Meinung hat er jedoch. Modezar Karl Lagerfeld gehört zu den gefürchtetsten Lästermäulern überhaupt. Jüngstes Opfer? Hollywood-Beau Brad Pitt. Eine Galerie der Lästereien.
mehr...
"Egofiction" oder Experiment? Marcela Iacub hat über ihre Affäre mit Dominique Strauss-Kahn das Buch "Belle et Bête" geschrieben. Ihr Werk wurde bereits mit den Reportagen von Günter Wallraff verglichen, die erotische Intrige damit zum Mittel der Recherche erhoben. Strauss-Kahn freilich sieht das anders.
Von Joseph Hanimannmehr...
Sie beschreibt ihn als Mischung aus Mensch und Schwein: Für ein Buch über ihre Affäre mit Dominique Strauss-Kahn müssen Autorin Marcela Iacub und ihr Verlag dem ehemaligen IWF-Chef 50.000 Euro Schadenersatz zahlen. Ein Verbot konnte der in mehrere Sex-Affären verstrickte 63-Jährige dagegen nicht erwirken.
mehr...
Die Vergewaltigungsvorwürfe des New Yorker Zimmermädchens konnten seine Anwälte abschmettern. Doch in anderer Sache droht Dominque Strauss-Kahn weiterhin juristischer Ärger: Wie ein französisches Gericht nun entschieden hat, bleiben die Vorwürfe der bandenmäßigen Zuhälterei bestehen.
mehr...
Juristischer Abschluss einer mutmaßlichen Sex-Affäre: Der ehemalige IWF-Chef Strauss-Kahn hat sich im Zivilprozess mit dem Zimmermädchen geeinigt, das ihn der Vergewaltigung beschuldigt hatte. Einzelheiten wurden nicht bekannt. Medien spekulieren jedoch über eine Millionenzahlung.
mehr...
Die Vorwürfe von Nafissatou Diallo bedeuteten das Ende seiner politischen Karriere. Jetzt hat sich der ehemalige IWF-Chef Strauss-Kahn außergerichtlich mit dem New Yorker Zimmermädchen geeinigt, das ihm Vergewaltigung vorgeworfen hatte. Von einer Millionenzahlung an die Hotelangestellte wollen die Anwälte des 63-Jährigen aber nichts wissen.
mehr...
Wieder wird ein Ermittlungsverfahren gegen Dominique Strauss-Kahn eingestellt: Ein belgisches Callgirl hat den früheren IWF-Chef entlastet und frühere Anschuldigungen gemeinschaftlicher Vergewaltigung widerrufen. Dennoch sieht es nicht gut aus für den Franzosen.
mehr...
21 Jahre ignorierte Anne Sinclair die Untreue ihres Ehemannes Dominique Strauss-Kahn. Jetzt ist die französische Journalistin ihr Märtyrer-Dasein leid und hat ihn verlassen. Viele fragen sich, warum sie so lange damit gewartet hat - nötig hatte sie es nie.
Von Jana Stegemann und Violetta Simonmehr...
Die französische Justiz hat Vorermittlungen gegen Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn aufgenommen. Der Verdacht: Beteiligung an einer Gruppenvergewaltigung. Der 63-Jährige reagiert wie schon bei vorherigen Vorwürfen sexueller Gewalt.
mehr...
Der ehemalige Währungsfondschef holt zum Gegenschlag aus: Im Rechtsstreit um die mutmaßliche Vergewaltigung eines Zimmermädchens verklagt Strauss-Kahn die Frau nun wegen Verleumdung. Er fordert eine Million Dollar Schadensersatz - immerhin galt er vor dem Skandal als aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat.
mehr...
Er beruft sich auf seine diplomatische Immunität, doch das lassen die Richter in New York nicht gelten: Dominique Strauss-Kahn muss sich in den USA wohl einem Zivilprozess wegen Vergewaltigung stellen. Ein Richter hat die Klage gegen den früheren Chef des Internationalen Währungsfonds zugelassen.
mehr...
Es geht ihr um Gerechtigkeit: Die Anwälte von Nafissatou Diallo haben bei einer Anhörung in New York im Falle eines Zivilprozesses gegen Dominique Strauss-Kahn einen Deal ausgeschlossen. Das Zimmermädchen bezichtigt den Ex-IWF-Chef der Vergewaltigung. Dessen Anwälte wollen das Verfahren verhindern - und führen die Immunität ihres Mandanten ins Feld.
mehr...
Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsfahren gegen Dominique Strauss-Kahn eingeleitet. Der ehemalige IWF-Chef steht im Verdacht, bei gesponserten Sex-Partys an bandenmäßiger Zuhälterei beteiligt gewesen zu sein. Nach stundenlager Befragung wurde er gegen Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt - jedoch unter Auflagen.
mehr...
Dominique Strauss-Kahn wollte an der Elite-Universität Cambridge über die Weltwirtschaft debattieren, doch viele Studenten wollten lieber über Dominique Strauss-Kahn reden. Sie protestierten lautstark vor der Uni gegen den früheren IWF-Chef, der wegen Vergewaltigungsvorwürfen in die Schlagzeilen geraten war, und lieferten sich Rangeleien mit der Polizei.
mehr...
Ja, sagt Dominique Strauss-Kahn, ich war auf diesen Feiern. Und nein, behauptet er, ich habe nicht gewusst, dass die anwesenden Damen Prostituierte waren. Die französischen Ermittler zweifeln an seiner Version - und haben den ehemaligen IWF-Chef nun zur Vernehmung nach Lille geladen. Strauss-Kahn droht eine Anklage wegen Beihilfe zur Zuhälterei.
mehr...
Dominique Strauss-Kahn hält nach monatelanger Abstinenz in Peking eine öffentliche Rede. Als ehemaliger Direktor des Internationalen Währungsfonds gibt er nun den Wirtschaftsweisen - und greift EU-Politiker scharf an.
Von Stefan Ulrichmehr...
Neue Spekulationen um die Affäre Strauss-Kahn: Bilder einer New Yorker Hotel-Überwachungskamera, die jetzt erstmals ausgestrahlt wurden, zeigen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn und das Zimmermädchen, dass er vergewaltigt haben soll - und zwar unmittelbar nach der angeblichen Tat.
mehr...
In einem Buch nimmt Dominique Strauss-Kahn Stellung zu jenem schicksalshaften Tag in einem New Yorker Luxushotel und zu seiner möglichen Verstrickung in einen Prostitutionsskandal in Lille. Die Quintessenz des Machwerks: Monsieur ist kein Sexualstraftäter, sondern ein Freund der freien Liebe.
Von Michael Kläsgen, Parismehr...
Was geschah mit Dominique Strauss-Kahn im Sofitel? Ein Enthüllungsjournalist packt nun dubiose Indizien aus, unter anderem soll DSKs Handy von der Präsidentenpartei UMP gehackt worden sein. Waren die Vergewaltigungsvorwürfe Teil eines Komplotts? Seine Anhänger fordern umgehend Aufklärung.
Von Willi Winklermehr...
Vom mächtigen IWF-Chef zum einsamen Mann: Die Medien weiden sich an Strauss-Kahns Fall, während immer neue Details aus den Ermittlungen im Prostitutionsskandal von Lille bekannt werden. Der Politiker wehrt sich gegen Scheidungsgerüchte - und pocht darauf, bald aussagen zu dürfen.
mehr...
Bei ihren Ermittlungen um Edelprostitution in Frankreichs politischer Elite hat die Polizei ein Mobiltelefon sichergestellt. Über dieses Handy verabredeten sich Strauss-Kahn und ein Freund - zu Sex-Partys in Europa und den USA.
mehr...
Kaum sind die Ermittlungen wegen versuchter Vergewaltigung gegen ihn eingestellt, droht Dominque Strauss-Kahn neuer Ärger: Gemeinsam mit lokaler Prominenz und Polizei soll er in einen Prostitutions-Skandal in Lille verwickelt sein. Dort muss das legendäre Hotel "Carlton" vorübergehend schließen.
Von Michael Kläsgen, Parismehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.