1. Dominique Strauss-Kahn in China  — Lebenszeichen aus Fernost

    Dominique Strauss-Kahn hält nach monatelanger Abstinenz in Peking eine öffentliche Rede. Als ehemaliger Direktor des Internationalen Währungsfonds gibt er nun den Wirtschaftsweisen - und greift EU-Politiker scharf an. Von Stefan Ulrich

  2. Videoaufzeichnungen im Fall Strauss-Kahn — Szenen eine Skandals

    Bilder Neue Spekulationen um die Affäre Strauss-Kahn: Bilder einer New Yorker Hotel-Überwachungskamera, die jetzt erstmals ausgestrahlt wurden, zeigen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn und das Zimmermädchen, dass er vergewaltigt haben soll - und zwar unmittelbar nach der angeblichen Tat.

  3. Biografie von Dominique Strauss-Kahn — Wenn einer seinen Landsleuten einen Bären aufbindet

    In einem Buch nimmt Dominique Strauss-Kahn Stellung zu jenem schicksalshaften Tag in einem New Yorker Luxushotel und zu seiner möglichen Verstrickung in einen Prostitutionsskandal in Lille. Die Quintessenz des Machwerks: Monsieur ist kein Sexualstraftäter, sondern ein Freund der freien Liebe. Von Michael Kläsgen, Paris

  4. Fall Dominique Strauss-Kahn — Stoff für Verschwörungstheorien

    Was geschah mit Dominique Strauss-Kahn im Sofitel? Ein Enthüllungsjournalist packt nun dubiose Indizien aus, unter anderem soll DSKs Handy von der Präsidentenpartei UMP gehackt worden sein. Waren die Vergewaltigungsvorwürfe Teil eines Komplotts? Seine Anhänger fordern umgehend Aufklärung. Von Willi Winkler

  5. Anzeige

  6. Strauss-Kahn stolpert über Details der Callgirl-Affäre — Vom Verlust der Leichtigkeit

    Vom mächtigen IWF-Chef zum einsamen Mann: Die Medien weiden sich an Strauss-Kahns Fall, während immer neue Details aus den Ermittlungen im Prostitutionsskandal von Lille bekannt werden. Der Politiker wehrt sich gegen Scheidungsgerüchte - und pocht darauf, bald aussagen zu dürfen.

  7. Prostitutionsskandal in Lille — Strauss-Kahns verräterische SMS

    Bei ihren Ermittlungen um Edelprostitution in Frankreichs politischer Elite hat die Polizei ein Mobiltelefon sichergestellt. Über dieses Handy verabredeten sich Strauss-Kahn und ein Freund - zu Sex-Partys in Europa und den USA.

  8. Prostitutions-Skandal in Lille — Neue Ermittlungen gegen Strauss-Kahn

    Kaum sind die Ermittlungen wegen versuchter Vergewaltigung gegen ihn eingestellt, droht Dominque Strauss-Kahn neuer Ärger: Gemeinsam mit lokaler Prominenz und Polizei soll er in einen Prostitutions-Skandal in Lille verwickelt sein. Dort muss das legendäre Hotel "Carlton" vorübergehend schließen. Von Michael Kläsgen, Paris

  9. Vergewaltigungsvorwurf gegen Strauss-Kahn — "Ich habe versucht, sie auf den Mund zu küssen"

    Versuchte Vergewaltigung oder ein Kuss, der nicht gewollt war? Die Ermittlungen sind eingestellt, doch der Vorwurf bleibt: Die französische Autorin Tristane Banon erhebt schwere Anschuldigungen gegen Dominique Strauss-Kahn. Jetzt hat der frühere IWF-Chef erstmals seine Version des Vorfalls geschildert.

  10. Nach dem Ende strafrechtlicher Ermittlungen — Strauss-Kahn will Zivilklage abwenden

    Der Vergewaltigungsvorwurf gegen Dominique Strauss-Kahn soll endgültig aus der Welt. Die Anwälte des früheren IWF-Chefs haben nun auch vor, die Zivilklage gegen Strauss-Kahn in den USA abweisen zu lassen.

  11. Erster Fernsehauftritt nach der Sex-Affäre — Strauss-Kahn gesteht "moralischen Fehler" ein

    Was genau ist in New York zwischen dem Ex-IWF-Chef und dem Zimmermädchen passiert? Darüber liefert auch Dominique Strauss-Kahns erster TV-Auftritt nach Bekanntwerden der Vergewaltigungsvorwürfe keine neuen Erkenntnisse. Der einstige Star der französischen Sozialisten spricht aber von einem "moralischen Fehler" - und äußert sich zu Gerüchten über seine Rückkehr in die Politik.

  12. Mutmaßliches Strauss-Kahn-Opfer — Journalistin Banon kocht vor Wut

    Sie sei ein Opfer von Dominique Strauss-Kahn, sagt Tristane Banon, und sie verstehe nicht, wie Frankreich den ehemaligen IWF-Chef als Helden feiern könne. Jetzt hat sie ihren Frust in einem Brief an die Medien artikuliert.

  13. Dominique Strauss-Kahn — Willkommen an der Heimatfront

    Er kam, lächelte und schwieg: Dominique Strauss-Kahn ist zurück in Paris. Schweigen, immer nur Schweigen, dieser Regel ist der 62-Jährige in den vergangenen dreieinhalb Monaten in den USA gefolgt. In der Heimat wird er diese Strategie nicht lange durchhalten können, denn die Franzosen erwarten Antworten auf zwei Fragen. Von Stefan Ulrich, Paris

  14. Früherer IWF-Chef — Strauss-Kahn kehrt nach Paris zurück

    Er lächelte breit, sagte aber nichts: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist zurück in seiner Heimat Frankreich. Er landete gemeinsam mit seiner Frau Anne Sinclair in Paris - und wurde schon am Flughafen von zahlreichen Journalisten erwartet.

  15. Nach der Freilassung des Ex-IWF-Chefs  — Strauss-Kahn entschuldigt sich bei Mitarbeitern

    Dominique Strauss-Kahn ist ein freier Mann, doch der Sex-Skandal hat ihn und alle Beteiligten schwer beschädigt. Bei einem Abschiedsbesuch bat er die Mitarbeiter des IWF nun um Entschuldigung - und erntete Applaus. Über seine Zukunftspläne schweigt er beharrlich.

  16. Politik kompakt — FDP-Politiker fordern Westerwelles Rücktritt

    Die FDP kommt nicht aus dem Umfragetief - FDP-Veteranen daran Außenminister Westerwelle die Schuld und fordern seinen Rücktritt. Er habe die FDP "zu unsympathischen Partei gemacht" und verhalte sich in der Libyen-Frage "rechthaberisch", kritisieren sie. Kurzmeldungen im Überblick

  17. Entscheidung in New York — Strafverfahren gegen Strauss-Kahn eingestellt

    Die letzte Anhörung im Fall Dominique Strauss-Kahn dauerte nur wenige Minuten: Ein New Yorker Richter stellte das Verfahren wegen mutmaßlicher Vergewaltigung gegen den ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds wie erwartet ein.

  18. Ehemaliger IWF-Chef — Anklage gegen Strauss-Kahn wird fallengelassen

    Das Verfahren gegen Dominique Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung eines Zimmermädchens wird eingestellt. Staatsanwalt Cyrus Vance hat dem Richter einen entsprechenden Antrag vorgelegt: Darin schreibt er, die wiederholten Lügen der Zeugin hätten in einem Prozess eine "verheerende Wirkung" gehabt. Zu Hause wartet auf Strauss-Kahn ein zweites Ermittlungsverfahren.

  19. Fall Strauss-Kahn — Zimmermädchen in der Offensive

    Nafissatou Diallo, die Dominique Strauss-Kahn der versuchten Vergewaltigung bezichtigt, hat nun eine Pressekonferenz gegeben - und will stark sein "für alle Frauen der Welt": Ihr Anwalt kündigt eine Zivilklage an.

  20. Strauss-Kahn: Mutmaßliches Opfer spricht — "Ich will ihn im Gefängnis sehen"

    Es ist ihre Version der Geschichte: Nafissatou Diallo hat sich in Interviews erstmals zu dem folgenreichen Vorfall in einem New Yorker Luxushotel geäußert. Das 32-jährige Zimmermädchen beharrt auf ihrem Vorwurf, Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn habe sie zum Oralsex gezwungen - und wehrt sich gegen den Vorwurf, sie wolle aus ihrer Geschichte Geld schlagen.

  21. Verwicklungen im Fall Strauss-Kahn — Stelldichein im OECD-Büro

    Ihre Tochter Tristane Banon hat acht Jahre lang gewartet, bevor sie Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung anzeigte. Anne Mansouret soll mitschuld an ihrem Schweigen sein - sie ist offenbar selbst Strauss-Kahns Anziehungskraft erlegen.

  22. Sexualanklagen und Geschlechterdiskurs — Harter Schlag ins Leere

    Strauss-Kahn, Kachelmann und andere: Ob sich ein Vergewaltigungsvorwurf bestätigt oder nicht - der unbeirrbare Bestrafungswunsch bleibt in jedem Fall bestehen. Warum spektakuläre Sexualanklagen und der Geschlechterdiskurs aneinandergeraten. Von Andreas Zielcke

  23. Vorwurf der versuchten Vergewaltigung — Pariser Justiz leitet Vorermittlungen gegen Strauss-Kahn ein

    Ein weiterer Vorwurf gegen Dominique Strauss-Kahn beschäftigt die französische Justiz: Wie Pariser Beamte mitteilten, nimmt die Polizei Vorermittlungen gegen den ehemaligen IWF-Chef wegen versuchter Vergewaltigung auf. Diesmal stammt die Anzeige von der 32-jährigen Autorin Tristane Banon.

  24. Affäre Strauss-Kahn — Verteidigung lehnt Deal ab

    Mit einem Teilgeständnis könnte Dominique Strauss-Kahn eine drohende Haftstrafe verhindern - doch der frühere IWF-Chef plädiert in allen Punkten auf "nicht schuldig". Indes weist die Staatsanwaltschaft Befangenheitsvorwürfe zurück.

  25. Affäre Strauss-Kahn — Staatsanwalt lehnt Rückzug ab

    Im Fall Strauss-Kahn sind die ermittelnden Behörden selbst in die Kritik geraten: Die Verteidigung des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers wirft der Staatsanwaltschaft Befangenheit vor - doch die weist die Anschuldigungen entschieden zurück.

  26. Fall Strauss-Kahn — Recht und Gerechtigkeit

    Auch wenn die New Yorker Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den früheren IWF-Chef aufrechterhält, so ist ihre Rolle in der Affäre Dominique Strauss-Kahn heftig umstritten. Der Kern der Debatte: Wurde der französische Politiker vorschnell angeklagt? Von Nikolaus Piper

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