Die Vorherrschaft der Dinosaurier auf der Erde endete nicht nur vor 66 Millionen Jahren mit einem Massenaussterben - sie begann auch mit einem solchen Ereignis. Und zwar vor ziemlich genau 201 Millionen Jahren, als mehrere gigantische Vulkanausbrüche einen dramatischen Klimawandel auslösten.
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Erst nachdem die Dinosaurier ausgestorben waren, konnten sich die ersten Höheren Säugetiere entwickeln, sagt ein internationales Forscherteam - und präsentiert gleich eine Vorstellung davon, wie dieser Urahn auch des Menschen ausgesehen haben dürfte.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Wissenschaftler haben den Zeitpunkt genauer datiert, zu dem die Dinosaurier verschwanden: Vor 66 Millionen Jahren. Damit ist belegt, dass der Todesstoß für die Dinosaurier der Einschlag eines Asteroiden oder Kometen war - auch wenn es zuvor bereits Vulkanausbrüche gab, unter denen die Reptilien litten.
Von Christopher Schradermehr...
Ein riesiger Asteroid vernichtete vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier. Doch ihm fielen auch mehr als 80 Prozent der Echsen- und Schlangenarten zum Opfer. Die verbliebenen Schuppenkriechtiere konnten danach jedoch viele der zuvor von Dinosauriern besetzten Nischen übernehmen.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Bereits vor etwa 243 Millionen Jahren lebte "Nyasasaurus parringtoni" auf dem Superkontinent Pangaea - zehn bis 15 Millionen Jahre früher als die ältesten bislang bekannten Dinosaurier. US-Wissenschaftler gehen davon aus, dass es sich wahrscheinlich ebenfalls um einen Dinosaurier handelt. Vielleicht ist es aber auch ihr engster bislang entdeckter Verwandter.
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Nicht fünf Millionen Jahre ist der Grand Canyon alt, sondern stolze 70 Millionen. US-Forscher haben Hinweise darauf entdeckt, dass die Schlucht in zwei Schritten entstanden ist. Der erste begann demnach, als die Dinosaurier noch existierten.
Von Christopher Schradermehr...
Schon Dinosaurier besaßen Federn, doch wofür, wenn sie nicht fliegen konnten? Für einige Tiere dienten sie vielleicht dazu, mögliche Partner zu verführen, vermuten kanadische Wissenschaftler.
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Nicht zum Fliegen haben einige Dinosaurier ihre Flügel benutzt, sondern um mögliche Partner zu beeindrucken. Das vermutet Darla Zelenitsky von der University of Calgary.
Von Riley Brandt, University of Calgarymehr...
Eher klein waren die Dinosaurier der Gattung Heterodontosaurus - aber mit eindrucksvollen Fangzähnen. Nur waren sie Pflanzenfresser. Wozu die Zähne dienten, hat ein US-Forscher nun anhand eines bislang unbekannten Fossils herausgefunden.
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Einige Dinosaurier könnten wesentlich leichter gewesen sein als gedacht. Zu diesem Schluss kommen britische Forscher, nachdem sie anatomische Daten heutiger Säugetiere auf das Skelett eines Sauriers aus dem Berliner Museum für Naturkunde übertrugen.
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Man möchte sich das eigentlich nicht vorstellen: Die riesigen Sauropoden wie Apatosaurus und Brachiosaurus haben gigantische Furze und Rülpser von sich gegeben. Dabei wurde so viel Methan frei, dass sich die Erde erwärmte. Auch moderne Wiederkäuer geben das Treibhausgas ab.
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Fliegen konnte der Yutyrannus hiali nicht - trotz seiner Federn. Seine Entdeckung belegt jedoch, dass nicht nur kleine Dinosaurier ein Federkleid besaßen, sondern auch einige riesige Verwandte des Tyrannosaurus.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Wir wissen nur wenig über die Farben, die die Haut und Federn der Dinosaurier schmückten. Für den Microraptor zeigen Wissenschaftler nun, dass er vermutlich in einem ähnlichen Schwarz-Blau schimmerte wie heutige Krähen.
Von Katrin Blawatmehr...
Riesige Flöhe haben den Dinosauriern des Jura Blut abgezapft. Die Parasiten erreichten eine Länge von bis zu 2,1 Zentimetern. Besonders auffällig ist ihr großer, gezackter Saugrüssel.
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Auch Leonardo diCaprio will einen Tyrannosaurus-Schädel in seiner Villa: Fossilien versprechen große Wertsteigerungen. Der Handel ist ein globales Geschäft, getrieben vom Geld der Reichen. Deutsche Sammler dealen im Spannungsfeld von Leidenschaft und Profit - und müssen sich mit Schmuggelware und gefälschten Skeletten herumschlagen. Und sie wissen, warum ein gebrochener Höhlenbär-Penisknochen mehr wert ist als ein intakter. In der Welt der Knochenjäger.
Von Jannis Brühlmehr...
Viele Dinosaurier waren gefiedert - das belegen fossile Abdrücke. Kanadische Wissenschaftler haben nun Bernsteinbrocken mit Urzeit-Federn entdeckt. Hier lassen sich die filigranen Gebilde bis ins Detail studieren.
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Das Fossil eines Plesiosaurier inklusive Embryo deutet darauf hin, dass diese Meeresreptilien der Urzeit keine Eier legten, sondern den Nachwuchs lebend zur Welt brachten. Danach überließen die Saurier ihre Babys vermutlich nicht sich selbst. Vielmehr kümmerten sie sich intensiv um die Kleinen - ähnlich wie Wale.
Von Markus C. Schulte von Drach. Mit Videomehr...
Ein versteinertes Horn belegt, das einige Dinosaurier bis kurz vor dem gewaltigen Einschlag eines Meteoriten vor 65 Millionen Jahren lebten. Demnach bedeutete die Katastrophe wohl tatsächlich das Ende der Urzeitechsen.
Von Lennart Pyritzmehr...
Warum ist der Mensch keine vier Meter groß, wieso die Ameise millimeterklein? Biologen erforschen, welche Faktoren für die Größe eines Lebewesens verantwortlich sind - und finden faszinierende Antworten beim größten Landlebewesen aller Zeiten.
Von Esther Göbelmehr...
Chinesische Wissenschaftler sind auf einen ungewöhnlichen Dinosaurier gestoßen. Der Verwandte des Tyrannosaurus hatte nur einen Finger an der Hand.
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In China haben Wissenschaftler das Skelett eines frühen Sauropoden inklusive Schädel ausgegraben. Der "Yizhousaurus" könnte neues Licht auf die Evolution der Urzeitriesen werfen.
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So groß wie ein Truthahn und eher untersetzter Kickboxer als eleganter Sprinter - so stellen sich Wissenschaftler einen in Rumänien entdeckten Verwandten des Velociraptors vor.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
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