Bei Winterschlaf denken wir an Igel oder Fledermäuse, die sich vor Kälte und Nahrungsmangel zurückziehen. Doch auch manche Affen halten Winterschlaf. Und zwar in den warmen Tropen.
Von Christina Berndtmehr...
Vor allem Riesenhäfen wie Hongkong und Singapur sind die Einfallstore, über die Tier- und Pflanzenarten weltweit in neue Lebensräume eindringen. Dort gefährden sie häufig die einheimischen Arten.
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Für Mücken, Fliegen oder Bienen ist schon leichter Wind eine ähnliche Herausforderung wie ein Sturm für Autofahrer: Sie müssen ihr Ziel im Auge behalten und auf Kursschwankungen reagieren. Wie schaffen die Tierchen das?
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Monarchfalter legen auf ihren Flügen in die Winterquartiere bis zu 4000 Kilometer zurück. Wie sie sich dabei orientieren, haben Wissenschafter jetzt untersucht.
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Japan tötet Wale um sie zu erforschen - angeblich. Blauwale etwa lassen sich jedoch auch mittels ihrer Gesänge über riesige Distanzen verfolgen, berichten australische Wissenschaftler. Und ein harpunierter Wal gibt schließlich auch keine Auskunft darüber, wo er zum Beispiel Futter sucht.
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Der Mensch stellt schon sehr lange eine Bedrohung der Artenvielfalt dar. Als vor etwa 4000 Jahren Siedler begannen, die Inselwelt des Pazifik zu erschließen, geschah das offenbar auf Kosten zahlreicher Vogelarten.
Von Sebastian Herrmannmehr...
Fast über Nacht verschwinden ganze Amphibienarten, sie werden Opfer des Chytridpilzes. In Panama gibt es nun ein Forschungslabor, wo Wissenschaftler herausfinden wollen, wie Frösche und Kröten vor dem Killerpilz gerettet werden können.
Von Richard Stonemehr...
Wann verließ der moderne Mensch Afrika? Tübinger Forscher haben die DNA menschlicher Fossile untersucht - und einen vergleichsweise späten Zeitpunkt ermittelt.
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Autos sind eine tödliche Gefahr für Vögel - doch in den USA wirkt sich der Verkehr offenbar auf den Bauplan einer Schwalben-Art aus. Ihre Flügel sind heute kürzer als vor 30 Jahren. Tiere mit kürzeren Flügeln werden demnach seltener überfahren.
Von Katrin Blawatmehr...
Ewige Dunkelheit und extremer Druck: Der tiefste Punkt der Erde, der Marianengraben, ist eine äußerst lebensunfreundliche Umwelt. Doch zahlreiche Mikroben bilden hier eine enge Gemeinschaft.
Von Christina Berndtmehr...
Greenpeace hat seinen Einkaufsratgeber für Fische und Meeresfrüchte aktualisiert und streicht manch beliebtes Tier von der Speisekarte. Unabhängige Wissenschaftler können den Empfehlungen meist, aber nicht immer folgen.
Von Kathrin Burgermehr...
Wenn sich Menschen mit sogenannten ESBL-Bakterien infizieren, ist das besonders gefährlich. Viele Antibiotika helfen dann nicht mehr. Berliner Wissenschaftler warnen nun, dass sich die Keime unter den Ratten in der Stadt ausbreiten. Damit wächst auch die Sorge, dass sich mehr Menschen damit anstecken.
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Der Klimawandel könnte manchen Tieren ermöglichen, neue Lebensräume zu erschließen. Doch die Erwartungen der Wissenschaftler erfüllen sich nicht immer, wie das Beispiel der Kormorane zeigt.
Von Kai Althoetmarmehr...
Russische Wissenschaftler haben sich zu früh über eine angeblich bislang unbekannte Bakterienart aus dem Wostoksee in der Antarktis gefreut. Es sind keine Mikroben, sondern Schadstoffe.
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Bienen bevorzugen Nektar mit Koffein. Sie steuern gezielt entsprechend schmeckende Blüten an. Diese Vorliebe nützt wahrscheinlich Pflanzen und Insekten.
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Der Tasmanische Teufel ist stark bedroht: Mehr als 80 Prozent seiner Population hat ein ansteckender Tumor vernichtet. Nun versuchen Biologen die Art zu retten: 50 Tasmanische Teufel sollen auf eine Insel umziehen und eine Reserve-Population bilden.
Von Katrin Blawatmehr...
Auch bei Tieren gibt es Rechts- und Linkshänder. Doch die Händigkeit ist meist unabhängig vom Geschlecht oder weibliche Tiere zeigen eine Rechtshändigkeit. Beim Kurzkopfgleitbeutler allerdings ist es umgekehrt.
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Schon 1690 wunderten sich britische Besucher der Falklandinseln über das einzige Landsäugetier, das damals dort lebte. Bis jetzt war unklar, wie die inzwischen ausgerotteten Falklandfüchse die abgelegenen Inseln erreicht hatten. Australische Wissenschaftler haben jetzt eine Erklärung.
Von Christina Berndtmehr...
Auch Schimpansen ist das Gefühl, eine Aufgabe gelöst zu haben, manchmal Lohn genug - da muss den Tieren gar keine Belohnung in Aussicht gestellt werden. Das zeigen Experimente britischer Forscher.
Von Christian Webermehr...
Monarchfalter legen mehr als 3000 Kilometer zurück, um ihre Winterquartiere in Mexiko zu erreichen. Im Frühjahr kehren sie nach Nordamerika zurück. Woher aber wissen die Tiere, wann sie nach Süden und wann nach Norden fliegen müssen?
Von Katrin Blawatmehr...
Wie kommt eine Gruppe von Erdmännchen über eine Straße? Einige Tiere laufen los, testen so, ob Gefahr droht - und riskieren dabei ihr Leben.
Von Christian Webermehr...
Schon geringe Rückstände von Beruhigungsmitteln im Wasser reichen, um scheue Barsche in fresswütige Draufgänger zu verwandeln. Solche Verhaltensänderungen sind mehr als kuriose Anekdoten. Sie können ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht werfen.
Von Hanno Charisiusmehr...
Ameisen verständigen sich über Geräusche. Selbst verpuppte Tiere schaffen es, akustische Signale auszusenden, wie Forscher erstmals nachweisen konnten.
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1956 wurde das Albatros-Weibchen "Wisdom" mit einem Ring markiert - da war es mindestens fünf Jahre alt. Nun hat der älteste wilde Vogel der Welt auf dem Midway-Atoll Nachwuchs bekommen.
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