Verteidigungspolitik

dpa-Nachrichten

  1. Technische Universität München
    :Neue Allianz soll Forschung und Rüstung enger verzahnen

  2. Rüstung
    :Rüstungsunternehmen FFG expandiert - Spatenstich für Neubau

  3. Rüstungskontrolle
    :Rubio: Kein neuer Atomvertrag nur mit Moskau

  4. Militärtechnik
    :Rüstungsexporte in Höhe von 12 Milliarden Euro genehmigt

  5. Bundeswehr
    :Deutsche Marine prüft Nutzung von früherem Flughafen in MV

  6. Nato-Ostflanke
    :Dynamit Nobel Defence plant Minenfabrik in Lettland

  7. Wehrdienst
    :Schweitzer: Bundeswehrdienst muss freie Entscheidung sein

  8. Kanzler in Golfregion
    :Charme-Offensive bei „verlässlichen Partnern“ am Golf

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveBundespolitik
:Merkel will überraschend CDU-Parteitag besuchen

Es wäre das erste Mal seit ihrem Amtszeitende, dass die Altkanzlerin an einer solchen Veranstaltung teilnimmt. Ihr Büro stellt aber klar: Das soll eine Ausnahme bleiben.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Sicherheitskonferenz
:„Ohne die USA gibt es keine Nato“

In einer dramatischen Weltlage versammeln sich Ende der Woche Dutzende Staats- und Regierungschefs in München. Mit Spannung wird die Rede von US-Außenminister Marco Rubio erwartet.  Wird die Tagung zum erneuten Härtetest für die westliche Allianz?

Von Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Starnberg
:Vortrag von Generalinspekteur Carsten Breuer

Auf Einladung der CSU spricht der ranghöchste Soldat der Bundeswehr am Mittwoch, 11. Februar, über die sicherheitspolitische Lage Deutschlands.

MeinungGreve
:Moderne Abschreckung

Verteidigung
:Deutschland muss über atomare Abschreckung nachdenken

Der wichtigste Rüstungskontrollvertrag zwischen den USA und Russland ist ausgelaufen, atomare Gefahren waren schon vorher gewachsen. Wie soll die Bundesrepublik auf die neue Unsicherheit reagieren? Gute Optionen gibt es nicht.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Aktuelles Lexikon
:FCAS

Als Europas Luftkampfsystem der Zukunft gerühmt, steht das Projekt wohl nun vor einem frühen Aus.

Von Joachim Käppner

Sicherheitspolitik
:Europa diskutiert über eigenen nuklearen Schutzschirm

Die USA sind kein zuverlässiger Partner mehr, Europa muss die atomare Abschreckung womöglich bald selbst in die Hand nehmen. Doch wie kann das gelingen?

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle und Oliver Meiler

MeinungPismestrovic
:Europas Papierflieger

Landgericht Schweinfurt
:Staatsanwalt legt Berufung gegen Freispruch für Impfverweigerer ein

Zweimal ist die Staatsanwaltschaft Schweinfurt mit ihrer Anklage gegen einen Impfverweigerer von der Bundeswehr gescheitert. Doch die Strafverfolger geben nicht auf.

MeinungSicherheitspolitik
:Adieu, Kampfjet der Zukunft. Adieu, Europa

Das deutsch-französische Jahrhundertprojekt FCAS steht wohl vor dem Aus. Wichtiger als die Frage, wer daran schuld sein mag, ist eine bittere Erkenntnis.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Wirtschaftspolitik
:Bayern, die Waffenschmiede der Bundesrepublik

Bayern rollt der Rüstungsindustrie den roten Teppich aus. Während die Autobranche kriselt, sieht Ministerpräsident Söder „eine große Chance“ in der Verteidigung. Über einen florierenden Wirtschaftszweig.

SZ PlusVon Thomas Balbierer und Maximilian Gerl

Krieg in der Ukraine
:Was Moskaus „Revanchismus“-Vorwurf an Deutschland bedeutet

Das russische Außenministerium hält Deutschland vor, es wolle Hitlers Niederlage rückgängig machen. In Berlin reagiert man empört auf die „bizarren“ Anwürfe – und will sich nicht beirren lassen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

„Future Combat Air System“
:Ein Kampfjet als Symbol für Europas Malaise

Ein Kriegsflugzeug der Zukunft wollten Paris und Berlin bauen, zusammen mit einem vernetzten Luftkampfsystem. Doch nun steht die Zusammenarbeit vor dem Aus. Wie geht es weiter mit Europas Verteidigung?

SZ PlusVon Daniel Brössler, Alexandra Föderl-Schmid und Sina-Maria Schweikle

Marine
:Festnahmen wegen Verdachts der Sabotage an Kriegsschiffen

Zwei Männer werden verdächtigt, mehrere Korvetten der Deutschen Marine im Hamburger Hafen sabotiert zu haben. Sie sollen Motoren, Wasserleitungen und Elektronik beschädigt haben.

Verteidigung
:Im Fliegerhorst Erding werden nun Drohnen entwickelt

Zur Inbetriebnahme des Innovationszentrums kommen Bundesverteidigungsminister Pistorius und Ministerpräsident Söder. Sie betonen die Bedeutung der Entwicklung moderner Verteidigungssysteme.

Von Regina Bluhme

Drohnen
:Wettrüsten der Himmelskrieger

Sie spionieren, überwachen, feuern Raketen oder werfen Bomben: Militärische Drohnen werden weltweit ständig weiterentwickelt – ebenso wie die Techniken zu ihrer Abwehr.

SZ PlusVon Sebastian Gierke (Text) und Julian Hosse (Infografik)

Verteidigungspolitik
:Nur gemeinsam wird Europa stark

Die Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin skizziert den Weg, wie sich Europa aus der „Überabhängigkeit“ von den USA lösen könnte. Dazu müssten aber einige Staaten mehr Mut aufbringen.

SZ PlusRezension von Florian Keisinger

Debatte in der SPD
:Wieder mit Russland reden?

Die Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine kommen kaum voran, Europa sitzt am Katzentisch. Daher fordern prominente Sozialdemokraten: Nicht auf die USA verlassen, Kanzler Merz solle eigene, direkte Kanäle nach Moskau suchen.

SZ PlusVon Georg Ismar

Bundeswehr
:Ein Drohnen-Deal mit Peter Thiel?

Die Truppe schafft für 600 Millionen Euro Kampfdrohnen an. Dabei kommt wohl auch ein Start-up zum Zug, an dem der Tech-Investor und Trump-Unterstützer beteiligt ist. Das dürfte Diskussionen geben.

SZ PlusVon Thomas Fromm und Georg Ismar

Drohnen
:Wie der Drohnenhersteller Tytan die Bundeswehr schützen will

Die Abwehrdrohnen des Start-ups Tytan sind in der Ukraine im Einsatz und sollen bald auch deutsche Kasernen schützen. In München luden die Drohnenbauer zu einem Kennenlernen ein. Mit dabei: Bayerns Ministerpräsident Söder, ein DJ und zahlreiche Soldaten.

SZ PlusVon Thomas Fromm und Anna Lea Jakobs

ExklusivVerteidigung in Deutschland
:Wie gut die Wirtschaft auf Krieg und Krise vorbereitet ist

Im Ernstfall müssen Unternehmen die Bundeswehr nicht nur mit Material und Personal unterstützen. Sie tragen auch dazu bei, die Moral der Bevölkerung hochzuhalten. Experten kommen nun zu dem Schluss, dass es in diesem Bereich noch einiges zu tun gibt.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Sina-Maria Schweikle

Afghanistan
:Trump brüskiert Nato-Partner

„Entsetzlich“, „nicht akzeptabel“, „respektlos“: Wie Nato-Partner Donald Trumps abfällige Kommentare über deren langjährigen und von den USA erbetenen Einsatz in Afghanistan verurteilen.

MeinungAfghanistan-Einsatz
:An die Unverschämten Staaten von Amerika: Es reicht

Trump verhöhnt die Soldaten der Verbündeten, auch die der Bundeswehr. Das ist nicht nur unanständig.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

USA
:US-Regierung stellt neue Verteidigungsstrategie vor

Der Fokus liegt auf der Sicherung des amerikanischen Kontinents, Europa und die Nato spielen nur eine untergeordnete Rolle. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

Aufrüstung
:Ukraine bietet Verbündeten Kriegsdaten als „Futter für die KI“

Drohnenbilder, Funkverkehr, Verlustraten: Der Ukraine-Krieg produziert täglich gewaltige Datenmengen. Kiew will sie mit westlichen Partnern teilen, auch mit der Bundeswehr. Was sich beide Seiten davon erhoffen.

SZ PlusVon Sebastian Gierke und Sina-Maria Schweikle

Aktuelles Lexikon
:Was ist der „Golden Dome“?

Er ist ein gigantischer Abwehrschild, der alsbald die USA vor ballistischen Raketen schützen soll. Und da kommt die Insel Grönland ins Spiel.

SZ PlusVon Thomas Fromm

ExklusivRüstungskonzern Hensoldt
:Plötzlich auf dem Radar

Das Geschäft des Rüstungskonzerns Hensoldt wächst enorm. Jetzt setzt das Unternehmen auf Zulieferer aus der Autoindustrie, um mit der Produktion seiner Sensoren hinterherzukommen.

Von Thomas Fromm

Medizin
:Eine starke Armee braucht starke Kliniken

Während jetzt viel Geld in Rüstung fließt, kommt das Gesundheitssystem im Alltag an seine Grenzen. Folge sechs der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

MeinungAtomare Aufrüstung
:Auch wenn Trump alles ins Rutschen bringt: Deutschland darf nicht mitrutschen

Ist Trump ein Grund für die Bundesrepublik, aus den großen Verträgen auszusteigen und Kernwaffen anzuschaffen? Von der Bedeutung des Rechtsgrundsatzes „rebus sic stantibus“.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Geheimdienste
:Ein Eingriff in die Bundeswehr?

Das Kanzleramt will den Bundesnachrichtendienst an der militärischen Aufklärung beteiligen – das Verteidigungsministerium ist strikt dagegen. Es geht um Rechte und Ressourcen.

SZ PlusVon Florian Flade und Jörg Schmitt

Raumfahrt
:Ein Raketenstart entscheidet über Europas Zukunft

Wenn das Münchner Start-up Isar Aerospace in den nächsten Tagen eine Transportrakete ins All bringt, geht es um die Sicherheit des Kontinents. Und die Frage, wie man sich unabhängiger von den USA machen kann.

SZ PlusVon Thomas Fromm und Dieter Sürig

Rüstungsunternehmen
:Helsing beteuert: „Großes Interesse an unseren Drohnen“

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

SZ PlusVon Thomas Fromm

MeinungSignal an USA
:Der Kurztrip der Bundeswehr nach Grönland hat seinen Zweck erfüllt

Die Erkundungsmission der 15 Bundeswehrsoldaten war schnell vorüber, aber beileibe nicht sinnlos. Sie sendet ein Signal an Donald Trump.

SZ PlusKommentar von Georg Ismar

Bundeswehr in Grönland
:Das überraschende Ende einer Dienstreise

Nein, das Zurückrufen der Soldaten aus Grönland sei keineswegs eine Reaktion auf Donald Trumps Zollrundumschlag gewesen, betont die Bundeswehr. Eine Aufgabe blieb dort allerdings liegen.

SZ PlusVon Georg Ismar

Familien-Newsletter
:„Vielen Dank an Ihren Sohn!“

Unsere Autorin hat über ihre Gefühle und Erfahrungen als Soldatenmutter geschrieben - und so viele Zuschriften von Leserinnen und Lesern bekommen wie nie zuvor.

Ein Familien-Newsletter von Carolin Fries

MeinungGreve
:Bundeswehr

Arktis
:Bundeswehr zieht Soldaten wieder aus Grönland ab

Die Soldaten waren am Freitag auf der Insel eingetroffen, zusammen mit Kameraden aus anderen europäischen Staaten. US-Präsident Trump, der einen Anspruch auf Grönland erhebt, reagierte darauf mit Zolldrohungen.

USA und Europa
:Trump droht Grönlands Unterstützern mit Zöllen

Der US-Präsident will mit Einfuhrabgaben Deutschland und andere europäische Länder unter Druck setzen. Die Europäer reagieren empört. Die deutsche Wirtschaft würden die neuen Einfuhrabgaben hart treffen.

Von Ann-Kathrin Nezik

Bundeswehr-Einsatz
:Trump droht den Grönland-Freunden mit Zöllen

15 deutsche Soldaten sind zur Erkundung in Grönland eingetroffen. Die Mission der Bundeswehr und weiterer Nato-Partner ärgert den US-Präsidenten offensichtlich.

SZ PlusVon Georg Ismar

Verteidigung
:Bundeswehr versendet erste Briefe für neuen Wehrdienst

Die Bundeswehr hat die ersten Fragebögen für den neuen Wehrdienst auf den Weg gebracht. Die Briefe mit den Dokumenten wurden gepackt und sollten noch am Donnerstag versendet werden, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.Alle ...

Aktuelles Lexikon
:Dreizehn

Die 13 gilt nicht überall als Unglückszahl, im arktischen Raum ist sie durchaus positiv konnotiert. In Grönland etwa, auch wenn die Menschen dort angeblich nur bis zwölf auf Grönländisch zählen.

Von Martin Zips

MeinungGrönland
:Für die Nato geht es bei diesem Streit um alles

Die Europäer wollen, indem sie Soldaten auf die Insel schicken, Donald Trump davon abhalten, sie womöglich gewaltsam zu annektieren. Was der US-Präsident übersieht: Die Allianz funktioniert eben nicht wie der Warschauer Pakt.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Grönland
:Mission: Trump vom Äußersten abhalten

Die Bundeswehr startet einen Erkundungseinsatz mit zunächst 13 Soldaten, auch andere Länder schicken Einsatzkräfte. Das Signal an den US-Präsidenten soll deutlich sein – ohne ihn zu sehr zu reizen.

SZ PlusVon Georg Ismar

Bundeswehr-Skandal
:„Wo ist eigentlich der Herr Minister?“

Der Bundestag befasst sich mit Extremismus und Sexismus bei den Fallschirmjägern. Ohne Boris Pistorius. 55 Soldaten werden beschuldigt – und viele Fragen sind nach der Anhörung noch offen.

SZ PlusVon Georg Ismar

Raumfahrt und Verteidigung
:„Sollte ein Krieg ausbrechen, wird der Weltraum zu einem entscheidenden Faktor“

Generalmajor Michael Traut ist bei der Bundeswehr für die Weltraumsicherheit verantwortlich. Ein Gespräch über Machtkämpfe im Orbit, römische Gladiatoren und warum Deutschland nun auch verstärkt im All verteidigt werden soll.

Interview von Thomas Fromm und Dieter Sürig

MeinungFehlverhalten bei der Bundeswehr
:Pistorius muss sich der Aufklärung der Vorwürfe persönlich annehmen

Die Vorfälle bei den Fallschirmjägern sind alarmierend. Und eine Gefahr für das Ziel, mehr Frauen für die Truppe zu gewinnen.

SZ PlusKommentar von Georg Ismar

MeinungUSA
:Strategische Eigenständigkeit ist für Deutschland keine Option mehr, sondern Pflicht

In Washington beschwört Außenminister Wadephul die enge Partnerschaft mit Amerika. Doch die Bundesrepublik darf sich damit nicht begnügen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Sorge um US-Schutz
:Braucht Deutschland die Bombe?

Der mögliche Griff Donald Trumps nach Grönland führt auch in CDU und SPD zu heiklen Debatten. Was, wenn es zum Nato-Bruch kommt und die USA dann auch den Atomschutz für Deutschland kündigen?

Von Georg Ismar

MeinungRüstungsindustrie
:Europas Sicherheit darf kein Importprodukt sein

Teure Ego-Projekte und ein „Kill-Switch“ in der Hand von Donald Trump: Europas Rüstungsindustrie ist noch immer zersplittert, das schadet dem Kontinent. Zeit für eine echte Zeitenwende.

SZ PlusKommentar von Anna Lea Jakobs

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