AFFENBERG SALEM
Verhaltensforschung

Kraulen ist ansteckend

Wenn sich zwei Berberaffen kraulen, fängt oft die ganze Gruppe mit der Fellpflege an. Soziales Verhalten und Freundlichkeit sind ansteckend. Das gilt auch für Menschen.

Von Katrin Blawat

Winnender Wonnetag - Mopsrennen
Verhaltensforschung

Fairness auf vier Pfoten

Haben Hunde einen Sinn für Gerechtigkeit? Offenbar merken sie sich, wenn ein Artgenosse für die gleiche Mühe eine deutlich höhere Belohnung erhält. Auch andere Tiere reagieren sensibel auf ungleiche Behandlung.

Von Katrin Blawat

Khansa, the Singapore Zoo's 46th orangutan baby, clings to its mother Anita during a media tour to showcase newborn animals at the Singapore Zoo
Verhaltensforschung

Psst!

Um durch das Geschrei ihre Jungen nicht zu verraten, unterdrücken Orang-Utan-Mütter die sonst unter Primaten üblichen Warnrufe. Um das herauszufinden, sind zwei Forscher als Raubkatzen verkleidet durch den Urwald geschlichen.

Von Katrin Blawat

Zebrafische im Institut für Molekularbiologie und Zellforschung in Warschau
Verhaltensforschung

Ihr zuckt so schön

Woher wissen junge Zebrafische eigentlich, dass sie ihren Artgenossen folgen sollten, um sich schließlich zu einem Schwarm zu vereinen? Das Geheimnis verbirgt sich in ihrem Bewegungsmuster: Wer zuerst zuckt, findet einen Freund.

Von Katrin Blawat

jetzt Nase best of
jetzt
Schlechte Angewohnheiten

Unser Autor versucht, sich das Nasebohren abzugewöhnen

Dafür hat er sich professionelle Hilfe gesucht,

Von Jan Stremmel

Metro Bilanz
Neurobiologie

Wenn Entscheidungen quälend werden

Sechs Auswahlmöglichkeiten sind zu wenig, 24 dagegen zu viel, zeigten Forscher in einer aktuellen Studie. Wie das Gehirn auf eine Fülle von Optionen reagiert.

Von Astrid Viciano

Vorstellung der neuen Delfin-Waage des Nürnberger Tiergartens
Verhaltensbiologie

Wilde Delfine lernen Kunststücke

Ein Delfin-Weibchen, das vorübergehend in einem Delfinarium untergebracht war, begann nach seiner Freilassung auf dem Schwanz über die Wasseroberfläche zu laufen - wie seine gefangenen Artgenossen.

Verhaltensbiologie

Die Chefinnen der Savanne

Hyänen werden meist von einem Weibchen angeführt. Zu Unrecht haben sie einen schlechten Ruf. Sie sind schlaue Teamworker, ausdauernde Jäger und liebevolle Mütter.

Reportage von Barbara Reye

Züchter stellen Chinesentauben vor
Verhaltensforschung

Wie Tauben ihren Weg durch die Lüfte finden

Verhaltensforscher zanken seit Jahren darüber, wie sich Tauben orientieren. Über einen wohl beispiellosen Streit.

Von Katrin Blawat

SZ-Magazin
SZ-Magazin
Kolumne: Die Lösung

Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern?

Schon mal versucht, das Rauchen aufzugeben oder das Klima zu schonen? Ein Wissenschaftler-Team um die US-Professorin Angela Duckworth ist nun der Methode auf der Spur, den inneren Schweinehund ein für allemal zu besiegen.

Von Michaela Haas

01:07
Verhaltensfoschung

Mit dicken Hunden Übergewicht erklären?

Beim Thema Übergewicht ziehen ungarische Forscher Parallelen zwischen dem Verhalten von Hunden und Menschen.

Verhaltensforschung

Der Gärtner-Fisch

Manche Riffbarsche legen regelrechte Gärten unter dem Wasser an - und reagieren gut auf veränderte Bedingungen.

Von Sebastian Herrmann

Verhaltensbiologie

Tiere verlagern immer mehr Aktivitäten in die Nacht

Schon scheinbar harmlose menschliche Tätigkeiten wie Wandern oder Zelten haben zur Folge, dass Tiere sich extrem gestört fühlen. Selbst eigentlich tagaktive Säuger fangen dann an, nachts zu jagen.

Tümmler
Verhaltensbiologie

Männliche Delfine kennen sich beim Namen

Forscher interpretieren bestimmte Laute als persönliche Anrede. Haben die Tiere auch Signale für Gegenstände?

Irenäus Eibl-Eibesfeldt

"Einer der letzten großen Naturforscher und Abenteurer"

Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt lebte in Söcking und forschte am Max-Planck-Institut in Seewiesen. Am Samstag ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.

Irenäus Eibl-Eibesfeldt gestorben
Zum Tod von Irenäus Eibl-Eibesfeldt

Ein früher Popstar der Wissenschaft

Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist tot. Erst erforschte er mit Konrad Lorenz die Tierwelt, dann wandte er sich der Menschheit zu: Wie viel von unserem Verhalten ist angeboren?

Nachruf von Sebastian Herrmann

WeihnachtsgeschâÄ°ft in M¸nchen, 2015
Sozialpsychologie

Arme Menschen sind oft hilfsbereiter als reiche

Psychologen haben gezeigt, dass Menschen mit geringem sozialen Status anderen eher helfen und einfühlsamer sind.

Von Sebastian Herrmann

Sozialpsychologie

Unattraktive Menschen verdienen oft besser als hübsche Kollegen

Den schönen Menschen dieser Welt fällt alles in den Schoß? Nicht unbedingt. In einer Studie zeigte sich, dass ausgerechnet die hässlichen Menschen oft das beste Gehalt bekommen.

Von Sebastian Herrmann

Gebetskreis Antonius in München, 2017
Sozialpsychologie

Wer dem Staat vertraut, braucht keinen Gott

Weshalb sind so viele Menschen in den USA tief religiös, während in weiten Teilen Europas die Kirchen leer bleiben? Psychologen bieten jetzt eine Erklärung.

Von Sebastian Herrmann

To match feature TSUNAMI/CINNAMON
Verhaltensforschung

Können Tiere Erdbeben spüren?

Flüchtende Elefanten, verschreckte Kröten: Immer wieder gibt es Anekdoten, wonach Tiere einen sechsten Sinn für seismische Aktivitäten haben. Geologen sind den Berichten nachgegangen.

Von Tina Baier

Speiseeis 01:34
Überraschendes Studienergebnis

Teilen macht nicht glücklich

In einer Studie kamen Londoner Forscher zu diesem überraschenden Ergebnis. Aber ganz so einfach ist es nicht.

Süddeutsche Zeitung

Speiseeis
Psychologie

Warum die Freude am Schönen schneller vergeht, wenn man sie teilt

Manchmal empfiehlt es sich, schöne Dinge alleine zu genießen. Das bringt einen wichtigen Vorteil im Leben.

Von Sebastian Herrmann

Weißbüschelaffen-Baby
Tierforschung

Weißbüschelaffen helfen lieber, wenn niemand zuschaut

Werden die Tiere beobachtet, lässt ihre Hilfsbereitschaft rapide nach. Sie folgen einem Prinzip, das sich auch unter Menschen beobachten lässt.

Von Katrin Blawat

Verhaltensbiologie

Die komplexe Dynamik von Tierherden

Damit das Kollektiv funktioniert, müssen die einzelnen Mitglieder bestimmte Regeln einhalten. Doch manche Tiere kümmern sich auffallend wenig um das Geschehen um sie herum.

Von Katrin Blawat

Verhaltensforschung

Mit Händen und Füßen

Als Mittel der Kommunikation nutzen Schimpansen und Bonobos Gesten, mit denen beide Primatenarten das Gleiche ausdrücken. Im Prinzip könnten sich die Menschenaffen mit Händen und Füßen miteinander verständigen.