01:07
Verhaltensfoschung

Mit dicken Hunden Übergewicht erklären?

Beim Thema Übergewicht ziehen ungarische Forscher Parallelen zwischen dem Verhalten von Hunden und Menschen.

Verhaltensforschung

Der Gärtner-Fisch

Manche Riffbarsche legen regelrechte Gärten unter dem Wasser an - und reagieren gut auf veränderte Bedingungen.

Von Sebastian Herrmann

Verhaltensbiologie

Tiere verlagern immer mehr Aktivitäten in die Nacht

Schon scheinbar harmlose menschliche Tätigkeiten wie Wandern oder Zelten haben zur Folge, dass Tiere sich extrem gestört fühlen. Selbst eigentlich tagaktive Säuger fangen dann an, nachts zu jagen.

Tümmler
Verhaltensbiologie

Männliche Delfine kennen sich beim Namen

Forscher interpretieren bestimmte Laute als persönliche Anrede. Haben die Tiere auch Signale für Gegenstände?

Irenäus Eibl-Eibesfeldt

"Einer der letzten großen Naturforscher und Abenteurer"

Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt lebte in Söcking und forschte am Max-Planck-Institut in Seewiesen. Am Samstag ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.

Irenäus Eibl-Eibesfeldt gestorben
Zum Tod von Irenäus Eibl-Eibesfeldt

Ein früher Popstar der Wissenschaft

Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist tot. Erst erforschte er mit Konrad Lorenz die Tierwelt, dann wandte er sich der Menschheit zu: Wie viel von unserem Verhalten ist angeboren?

Nachruf von Sebastian Herrmann

WeihnachtsgeschâÄ°ft in M¸nchen, 2015
Sozialpsychologie

Arme Menschen sind oft hilfsbereiter als reiche

Psychologen haben gezeigt, dass Menschen mit geringem sozialen Status anderen eher helfen und einfühlsamer sind.

Von Sebastian Herrmann

Sozialpsychologie

Unattraktive Menschen verdienen oft besser als hübsche Kollegen

Den schönen Menschen dieser Welt fällt alles in den Schoß? Nicht unbedingt. In einer Studie zeigte sich, dass ausgerechnet die hässlichen Menschen oft das beste Gehalt bekommen.

Von Sebastian Herrmann

Gebetskreis Antonius in München, 2017
Sozialpsychologie

Wer dem Staat vertraut, braucht keinen Gott

Weshalb sind so viele Menschen in den USA tief religiös, während in weiten Teilen Europas die Kirchen leer bleiben? Psychologen bieten jetzt eine Erklärung.

Von Sebastian Herrmann

To match feature TSUNAMI/CINNAMON
Verhaltensforschung

Können Tiere Erdbeben spüren?

Flüchtende Elefanten, verschreckte Kröten: Immer wieder gibt es Anekdoten, wonach Tiere einen sechsten Sinn für seismische Aktivitäten haben. Geologen sind den Berichten nachgegangen.

Von Tina Baier

Speiseeis 01:34
Überraschendes Studienergebnis

Teilen macht nicht glücklich

In einer Studie kamen Londoner Forscher zu diesem überraschenden Ergebnis. Aber ganz so einfach ist es nicht.

Süddeutsche Zeitung

Speiseeis
Psychologie

Warum die Freude am Schönen schneller vergeht, wenn man sie teilt

Manchmal empfiehlt es sich, schöne Dinge alleine zu genießen. Das bringt einen wichtigen Vorteil im Leben.

Von Sebastian Herrmann

Weißbüschelaffen-Baby
Tierforschung

Weißbüschelaffen helfen lieber, wenn niemand zuschaut

Werden die Tiere beobachtet, lässt ihre Hilfsbereitschaft rapide nach. Sie folgen einem Prinzip, das sich auch unter Menschen beobachten lässt.

Von Katrin Blawat

Verhaltensbiologie

Die komplexe Dynamik von Tierherden

Damit das Kollektiv funktioniert, müssen die einzelnen Mitglieder bestimmte Regeln einhalten. Doch manche Tiere kümmern sich auffallend wenig um das Geschehen um sie herum.

Von Katrin Blawat

Verhaltensforschung

Mit Händen und Füßen

Als Mittel der Kommunikation nutzen Schimpansen und Bonobos Gesten, mit denen beide Primatenarten das Gleiche ausdrücken. Im Prinzip könnten sich die Menschenaffen mit Händen und Füßen miteinander verständigen.

Verhaltensbiologie

Rettungsdienst im Ameisenstaat

Afrikanische Matabele-Ameisen jagen Termiten und überfallen gemeinsam die Nester ihrer Beute. Oft verletzen sich die Angreifer dabei schwer - und rufen dann nach Ameisen-Sanitätern.

Ratte
Verhaltensbiologie

Warum Ratten sich helfen

Die Nager sind in ihrem Zusammenleben überaus kooperativ. Dass es dabei nicht immer ganz gerecht zugeht, hat für Biologen einen tieferen Sinn.

Von Katrin Blawat

Verhaltensbiologie

Schlange im Kopf

Die Warnung "Achtung, eine Schlange!" lässt im Kopf des Menschen sofort das Bild einer Schlange entstehen. Ganz Ähnliches passiert, wenn japanische Kohlmeisen ihre Artgenossen durch einen speziellen Ruf vor Schlangen warnen.

Hunde
Intelligenz von Hunden

Und wie schlau ist Dein Hund?

Border Collies gelten als Genies, Afghanische Windhunde als Dumpfbacken: Regelmäßig tauchen Ranglisten über die Intelligenz der Hunderassen auf. Aber lässt sich messen, wie schlau die Tiere sind?

Von Katrin Blawat

Verhaltensbiologie

Lässige Stadt-Hörnchen

Großstadt-Neurotiker? Für das Streifen-Backenhörnchen gilt das nicht. Urbane Exemplare sind entspannter als ihre Verwandten auf dem Land.

Von Katrin Blawat

Verhaltensforschung

Rechtsflosser und Linkspföter

Die meisten Tiere bevorzugen die rechte Körperhälfte. Das gilt auch für Blauwale, die sich am liebsten rechtsherum durchs Wasser schrauben.

Von Tina Baier

Verhaltensforschung

Vögel als Babysitter

Verblüffend oft beobachten Ornithologen, wie Vögel Artgenossen bei der Aufzucht der Brut helfen. Nur was haben die Tiere davon, fremden Nachwuchs zu pflegen? Die gefiederten Babysitter verfolgen einen perfiden Plan.

Von Astrid Viciano

Verhaltensbiologie

Ein beherrschtes Insekt

Haben Ameisen die Fähigkeit zur Selbstkontrolle? Biologen haben in Experimenten zumindest beobachtet, dass die Insekten Strapazen auf sich nehmen, um die beste Nahrung zu ergattern. Schnell und leicht ist hingegen nichts für die Tiere.

Von Katrin Blawat

Verhaltensbiologie

Hatschi heißt ja

Demokratie mit der Nase: Afrikanische Wildhunde entscheiden im Rudel, ob sie auf die Jagd gehen. Wer dafür ist, niest einmal kräftig.

More than 3,000 wild great apes are illegally seized from the jun
Verhaltensforschung

Affentheater

Schimpansen imitieren Zoobesucher, die sich am Kopf kratzen oder laut in die Hände klatschen - wahrscheinlich weil sie mit den Menschen in Kontakt treten wollen.

Von Jonathan Ponstingl