Judentum

Bayern und Israel
:Zusammenhalt in Zeiten der Erschütterung

Die Stimmung bei der Feier zum 50-jährigen Bestehen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ist angesichts von Krieg und Antisemitismus gedämpft. Immerhin rückt die jüdische Community enger zusammen.

Von Bernd Kastner

Brandenburg
:Er macht weiter, trotz Morddrohung

Erst brennt beinahe sein Haus ab, dann erhält Andreas Büttner einen üblen Brief. Warum der brandenburgische Antisemitismusbeauftragte dennoch nicht aufgeben will.

SZ PlusVon Christina Lopinski

Theater
:Ein Musical als Totentanz

„East Side Story – A German Jewsical“ am Berliner Maxim-Gorki-Theater erzählt von jüdischem Leben in Deutschland nach dem Holocaust. Eine große, böse Show ohne Betroffenheitskitsch.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Der Jüdische Buchklub in München
:Wunschgäste sind Lilo Wanders, Igor Levit oder Blümchen

Die Schriftstellerin Dana von Suffrin und der Historiker Philipp Lenhard laden in ihren Jüdischen Buchklub bewusst Prominente abseits der Literatur-Bubble. Wen sie für ihre Diskussionsabende 2026 im Auge haben.

Von Jutta Czeguhn

Terror in Australien
:Auf den Horror folgt die Hoffnung

Nach dem islamistischen Terrorakt am Bondi Beach von Sydney sitzt der Schock in der großen Jüdischen Gemeinde tief. In die Trauer mischt sich aber schon die typisch australische Zuversicht.

SZ PlusVon Michelle Ostwald

Jüdisches Lichterfest
:Chanukka-Lichter leuchten in München

Vor der jüdischen Synagoge am St.-Jakobs-Platz werden die ersten Kerzen angesteckt. Charlotte Knobloch erinnert dabei an die Opfer des antisemitischen Attentats in Sydney vom Wochenende.

Von Bernd Kastner

MeinungDas Attentat von Bondi Beach
:Ihr kennt alle die Angst

Australien, das neue Amerika? Vergiss es! Der Terroranschlag auf das Chanukka-Fest in Sydney beweist: Juden können fliehen, wohin auch immer, der Hass der Antisemiten ist schon da.

SZ PlusGastbeitrag von Alexander Estis

Terror in Sydney
:Zwei Attentäter von nebenan

Australiens Behörden versuchen, die Hintergründe der Terrortat aufzuklären, bei der zwei Männer am Sonntag 15 Menschen bei einem jüdischen Fest erschossen haben. Was man bisher weiß.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Terror gegen Juden
:Angreifer von Sydney waren Vater und Sohn – Zahl der Anschlagsopfer steigt auf 15

Ziel der Attacke war eine Chanukka-Feier an dem weltweit bekannten Strand Bondi Beach. Der Vater wird erschossen, der Sohn schwer verletzt. Noch immer liegen Dutzende Menschen im Krankenhaus. Als Reaktion auf die Tat diskutiert Australien über strengere Waffengesetze.

Von Julia Daniel, Linus Freymark und Philipp Saul

MeinungAnschlag in Sydney
:Gesellschaften, die nur ihren Frieden wollen, sind besonders verwundbar

Die Tat von Bondi Beach scheint einen islamistischen Hintergrund zu haben. Aber auch die Neonazis im Land werden selbstbewusster. Der Staat muss jetzt an beiden Fronten gegen Antisemitismus kämpfen.

SZ PlusKommentar von Thomas Hahn

Holocaust
:Vom Unerhörten

Claude Lanzmann führte zur Vorbereitung des Films „Shoah“ zahlreiche Interviews mit Überlebenden der Ghettos und Vernichtungslager, Historikern und Tätern. 26 davon sind nun im Jüdischen Museum Berlin zu hören.

SZ PlusVon Lothar Müller

Debatte
:„Ich vermisse fast schon die guten, alten Antisemiten“

Zwei Stühle, zwei Frauen und kein Tabuthema: Eva Illouz und Rachel Salamander sprechen in den Münchner Kammerspielen über die Situation der Juden seit dem 7. Oktober 2023. Trotz Tränen wird es ein heller Abend in dunkler Zeit.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Schaubühne Berlin
:Lügen, Liebe und Intrigen

Heiratet ein Jude eine Nicht-Jüdin: So könnte ein netter Witz beginnen. In der Komödie „Sabotage“ an der Berliner Schaubühne kommt die Regisseurin Yael Ronen aber nicht über nett hinaus.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

50. Todestag
:Die jüdische Erscheinung Hannah Arendt

Wie helfen die Schriften der vor 50 Jahren verstorbenen Theoretikerin dabei, die heutigen Zeiten besser zu verstehen? Der Versuch einer Anleitung.

SZ PlusGastbeitrag von Natan Sznaider

Was läuft in der Münchner Literaturszene?
:Empfehlenswerte Lesungen im Dezember

Von Zeruya Shalev bis Eva Illouz, von Joy Williams bis Jonas Lüscher – im Dezember sind in München Lesungen und Gespräche mit einem breiten Spektrum geboten.

Von Antje Weber

Veranstaltung zu Religionen in München
:Dann erklimmt Alt-OB Ude unangekündigt das Podium

Im Alten Rathaus feiern die Münchner Religionen ihre gemeinsame Werte-Charta. Doch die Abwesenheit von Vertretern der beiden jüdischen Gemeinden der Stadt sorgt für Unmut.

Von Andrea Schlaier

Münchner Talmud ist Weltdokumentenerbe
:„Einer der größten Buchschätze der Menschheit“

Die Münchner Handschrift des Babylonischen Talmuds wurde im April 2025 in das Weltdokumentenerbe aufgenommen. Jetzt hat die Bayerische Staatsbibliothek die Urkunde der Unesco erhalten.

Von Zoé von Langen

ExklusivJüdisches Leben in Syrien
:„Juden? Wir waren einfach Kinder“

Vor langer Zeit wurden Juden aus Syrien vertrieben, auch weil der Islam politisch instrumentalisiert wurde. Wer hat das gestürzte Regime überdauert? Über die Suche eines Münchner Muslims nach den letzten jüdischen Syrern.

SZ PlusVon Mohamad Alkhalaf, Damaskus

Antisemitismus in China
:Judenhass, der Peking nützt

Soziale Medien verbreiten immer mehr Verschwörungstheorien, Nutzer sprechen plötzlich von „jüdischem Kapital“:  China erlebt eine Welle des Antisemitismus. Das ist im Sinne der Regierung.

SZ PlusVon Lea Sahay

Jüdische Kulturtage in München
:„Nicht beleidigt, sondern einfach verschwunden“

Bei der Eröffnung der Jüdischen Kulturtage in München spricht Pianist Igor Levit über Anfeindungen und „Neonazi-Arschgeigen“. 600 Gäste feiern die Kultur „als Bollwerk gegen Antisemitismus und Hass“.

Von Ulrike Heidenreich

Exilliteratur
:„Ich habe manchmal Heimweh, ich weiß bloß nicht, wonach ...“

Die Dichterin Mascha Kaléko reiste 1956 nach Deutschland, nach Jahren im Exil. Aber ihre Leser, die Deutschen? Waren mit sich beschäftigt. Der Journalist Volker Weidermann erinnert an dieses schicksalhafte Jahr − und kommt seiner Heldin viel zu nah.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Zum Tod von Micha Brumlik
:„Er war ein Intellektueller und kein Straßenkämpfer“

Sie zählten zu den linken, liberalen Juden in Frankfurt, die in der 68er-Bewegung aktiv wurden: Daniel Cohn Bendit erinnert sich an seinen Freund Micha Brumlik.

SZ PlusVon Daniel Cohn-Bendit

9. November
:Jüdische Gemeinde distanziert sich von Redner

In Frankfurt wird der Faschismusforscher Jason Stanley eingeladen, zum 9. November zu sprechen. Das tut er, redet aber auch über den Gaza-Krieg – und kann seine Rede nicht beenden.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Jahrestag der Pogromnacht
:Wie Dachauer Trachtenherstellern ihre Heimat geraubt wurde

Vor 87 Jahren wurde die Familie Wallach aufgrund ihrer jüdischen Herkunft aus der Stadt vertrieben. Bei der Gedenkfeier im Ludwig-Thoma-Haus kommt Urenkel Jamie Hall zu Wort.

Von Henry Borgelt

Gedenkveranstaltung in Dachau
:DGB-Jugend erinnert an Judenverfolgung

Mit Kranzniederlegungen und Reden erinnern junge Gewerkschaftler an die Opfer der Pogromnacht von 1938 – und daran, dass der Holocaust mit Worten, Abwertung und Wegschauen begonnen hat.

Von Laura Geigenberger

39. Jüdische Kulturtage in München
:Igor Levit und Vicky Leandros bei den Jüdischen Kulturtagen

In Zeiten von grassierendem Antisemitismus und Hetze lädt das traditionelle Festival mit Ausstellungen, Gesprächen, Filmen und Theater zum Austausch – und zur Bewusstmachung von Geschichte.

Von Jutta Czeguhn

Nach der Pogromnacht von 1938
:Als die Nazis den Kreis Fürstenfeldbruck für „judenfrei“ erklären

Im Landkreis Fürstenfeldbruck werden am 9. November 1938 drei Männer abgeholt und eingesperrt. Die geringe Opferzahl lag daran, dass nur etwa 30 jüdische Menschen im Landkreis lebten.

SZ PlusVon Peter Bierl

Jüdisches Leben in Deutschland
:Bekommt Yad Vashem bald einen Standort in Bayern?

In Deutschland soll ein Bildungszentrum zum Holocaust entstehen. Bayern möchte gerne der Standort dafür sein. Bald wird eine israelische Delegation erwartet, die sich hier umsehen will.

Von Patrick Wehner

Jüdischer Kindergarten in Nürnberg
:Eine Kita hinter schusssicherem Panzerglas

Kinder, die auf einem Areal aufwachsen, das einem Hochsicherheitstrakt nicht unähnlich ist. Ist das ein Grund, sich zu freuen? In Nürnberg tut man das. Seit Kurzem ist dort ein jüdischer Kindergarten in Betrieb. Ein Besuch.

SZ PlusVon Olaf Przybilla

Thomas-Dehler-Preis
:Geplante Ehrung für Imam löst Kontroverse aus

Eine FDP-nahe Stiftung will Benjamin Idriz als „Brückenbauer“ zwischen den Religionen ehren. Kritiker werfen dem Geistlichen wegen Aussagen zum Krieg in Nahost „Terrorverharmlosung“ vor. Münchner Politiker widersprechen.

SZ PlusVon Martin Bernstein, René Hofmann und Andrea Schlaier

Münchner Festival „Wohin jetzt?“
:Jüdisches Leben in vielen Facetten

Die Münchner Kammerspiele haben ein vielseitiges Programm zu den Erfahrungen und Perspektiven von Jüdinnen und Juden in Deutschland seit der Nachkriegszeit zusammengestellt: „Wohin jetzt? Jüdisches (Über)leben nach 1945“. Ein Überblick.

Von Jutta Czeguhn und Yvonne Poppek

Bildungsministerin Karin Prien
:„Wir sollten jetzt kämpfen“

Bildungsministerin Karin Prien verteidigt ihre Ankündigung, das Land zu verlassen, sollte die AfD den Kanzler stellen. Eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen würde die CDU „zerreißen“, warnt sie und fordert: Vor Judenhass an Schulen und Hochschulen darf der Staat nicht kapitulieren.

SZ PlusInterview von Daniel Brössler und Robert Roßmann

80 Jahre jüdisches DP-Lager Föhrenwald
:Wartezimmer zu einem neuen Leben

Nach dem Holocaust fanden jüdische Überlebende eine vorübergehende Zuflucht im heutigen Waldram. Mit einem Gedenkzug und einem Festakt hat der Verein „Erinnerungsort Badehaus“ jetzt an dieses Kapitel der Nachkriegsgeschichte erinnert. Angereist sind dazu auch Zeitzeugen aus Israel, den USA und ganz Deutschland.

Von Klaus Schieder

Erinnerung ans jüdische Displaced-Person-Camp
:„Wir sind mit klaren Gefühlen aufgewachsen: draußen die Feinde und die Amerikaner die Retter“

Rachel Salamander hat ihre Kindheit im Lager Föhrenwald für jüdische Displaced Persons verbracht. Wie es war, unter Menschen aufzuwachsen, die in die tiefsten Abgründe geblickt haben, und an einem Ort, an dem kein Bewohner aus freien Stücken gewohnt hätte.

SZ PlusInterview von Felicitas Amler

Sachbuch
:„Ich frage mich immer öfter: Wie viel Zukunft haben Juden in diesem Land?“

Was passiert, wenn man an deutschen Schulen über Antisemitismus aufklärt? Ein Gespräch mit dem Autor Ben Salomo über Anfeindungen gegen seinen fünfjährigen Sohn, Verschwörungsmythen und manipulierte Opferzahlen.

SZ PlusInterview von Jakob Biazza

JCOM-Dirigent Daniel Grossmann
:„Ein Land, über das ich viel zu wenig weiß“

Daniel Grossmann hat vor 20 Jahren das Jewish Chamber Orchestra Munich gegründet. Die Verwechslung zwischen Israel und dem Judentum hält er in der aktuellen Situation für fatal. Nun hofft er auf dauerhaften Frieden in Gaza und offene Ohren für den Reichtum sephardischer Musik.

Interview von Egbert Tholl

Klassik
:Wird das jemand aufführen?

„Weg mit dem, kreuzige ihn“: Eine neue Version von Johann Sebastian Bachs „Johannes-Passion“ will ohne antisemitische Passagen auskommen. Über eine ungewöhnliche klassische Neu-Editierung.

SZ PlusVon Michael Stallknecht

Exil zur NS-Zeit in Südosteuropa
:Als Deutsche über die Balkanroute flüchteten

Marie-Janine Calic schildert eindrucksvoll die Irrwege zahlreicher Menschen, die in Belgrad oder Zagreb Schutz vor Hitlers Schergen suchten. Ein glänzendes Buch übers Nichtankommen und die Tragik des 20. Jahrhunderts.

SZ PlusVon Gerrit ter Horst

Pop
:Insgesamt viel Politik

Istanbul sagt ein Konzert von Robbie Williams ab. Wegen Sicherheitsbedenken? Weil seine Frau Jüdin ist? Über die fortgesetzten politischen Grabenkämpfe um Konzertbühnen.

Von Jakob Biazza

Bayerische Juden in der NS-Zeit
:„Im Kindergarten, da wurden wir immer mit Steinen beworfen“

Der Journalist und Autor Thomas Muggenthaler zeichnet in seinem Buch „Mit dem Leben davongekommen“ die Lebenswege bayerisch-jüdischer Emigranten nach. Es sind Geschichten über Flucht und Rückkehr und den ambivalenten Blick auf die alte Heimat.

Von Alexander Kappen

Ehrung für Charlotte Knoblochs Vater
:München benennt Straße nach Fritz Neuland

Fritz Neuland legte nach 1945  den Grundstein für einen Neubeginn jüdischen Lebens in München. Nun würdigt die Stadt den Vater von Charlotte Knobloch, indem sie einer Straße in der Altstadt seinen Namen gibt.

Jubiläum
:„Das Geschenk, dass Jüdinnen und Juden hier wieder Heimat gefunden haben“

Zum 75-jährigen Bestehen des Zentralrats der Juden würdigt Bundeskanzler Merz die Überlebenden des Holocaust. Er betont: Kritik an Israel sei zulässig, dürfe aber niemals Vorwand für Antisemitismus sein.

SZ PlusVon Nicolas Richter

MeinungEmotionen in der Politik
:Friedrich Merz’ Tränen verdienen Respekt

Während einer Rede zur Wiedereröffnung einer Synagoge in München brach dem Kanzler die Stimme. Wieso es solche Momente der Rührung dringend braucht.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Festakt in München
:Eine einzigartige Synagoge, eröffnet vom Bundeskanzler – offen für alle

Das Gotteshaus in der Reichenbachstraße überstand die Reichspogromnacht, verfiel dann später aber. Nun ist es wiedereröffnet worden – mit einem großen Festakt, mahnenden Worten und unter großem Sicherheitsaufgebot.

SZ PlusVon Ulrike Heidenreich

Synagoge Reichenbachstraße
:Ein Freudentag, unter „widrigsten Bedingungen“

94 Jahre nach der Ersteinweihung ist die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße wiedereröffnet. Bei dem emotionalen Festakt kämpft der Kanzler mit den Tränen und sagt „jeder Form des alten und des neuen Antisemitismus in Deutschland“ den Kampf an.

SZ PlusDie Rede von Friedrich Merz im Wortlaut

Judentum in München
:„Der Antisemitismus ist so groß wie seit 1945 nicht mehr“

Es ist vollbracht – die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße ist wiedereröffnet. Die Rede zum Festakt am 15. September 2025 von der Initiatorin des Rettungsakts.

SZ PlusDie Rede von Rachel Salamander im Wortlaut

Synagoge Reichenbachstraße
:Wie ein helleres und toleranteres Deutschland aussehen kann

Alle jüdischen Gemeinden Deutschlands klagen über eine zunehmend bedrückende Bedrohungslage. Da wird die Wiederherstellung einer Münchner Synagoge im Bauhaus-Stil zu einem Zeichen für die ganze Republik.

SZ PlusVon Nils Minkmar

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Wo beginnt Antisemitismus, Meron Mendel?

Und wo endet Kritik an Israels Führung? Gespräch mit dem Leiter der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt.

Von Lars Langenau

DDR-Mythos
:„Das ist geil, das ist ostdeutsch“

In der DDR wurde ein Moped gebaut, dessen Wert noch immer steigt, auch weil Gestalten wie Björn Höcke seinen Kult pflegen: die Simson. Ein Besuch bei einem Nachfahren der jüdischen Simson-Familie, mit der alles begann.

SZ PlusGastbeitrag von Aron Boks

Fürth
:Trauer um Jahrhundertzeugin Ruth Weiss

Im Alter von 101 Jahren ist die in Fürth geborene Schriftstellerin und Journalistin Ruth Weiss gestorben. 1936 war sie aus Hitler-Deutschland geflohen.

Von Olaf Przybilla

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