DFL - Deutsche Fußball Liga - SZ.de

DFL

Deutsche Fußball Liga

Fußball
:Schalke bleibt in der zweiten Liga

Der FC Schalke hat sich den Klassenverbleib gesichert dank eines Sieges gegen den VfL Osnabrück - der nun in die dritte Liga abrutscht.

SZ PlusMeinungFußball im Bezahl-Fernsehen
:Es funktioniert einfach nicht

Der Streit zwischen der Bundesliga und Dazn um die künftigen Übertragungsrechte weist auf den Kern des Problems hin: Das Geschäft zwischen Vereinen, Sendern und Fans war und ist ein Minusgeschäft.

Kommentar von Caspar Busse

SZ PlusFernsehen
:Wie Dazn und Bundesliga noch zusammenfinden können

Die Deutsche Fußball Liga und der Streaminganbieter stehen sich jetzt unversöhnlich gegenüber. Wie könnte eine Einigung aussehen? Fragen und Antworten.

Von Caspar Busse

SZ PlusMeinungKonflikt um TV-Rechte
:Das Prinzip Donald Trump

Der Streit zwischen der DFL und dem Streamingdienst Dazn mutet irrational an. Das Schadenspotenzial ist aber immens.

Kommentar von Philipp Selldorf

Fernsehrechte
:Dazn beschuldigt die Bundesliga der Verleumdung

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und der Streaming-Anbieter streiten in aller Öffentlichkeit. Die gegenseitigen Vorwürfe sind heftig. Und die Vereine fürchten um das Fernsehgeld.

Von Caspar Busse

SZ PlusBundesliga
:Dazn will jetzt die Bundesliga verklagen

Der Streaminganbieter eskaliert den Streit um die Fußballrechte - und zieht sich vorerst sogar aus der Verkaufsauktion zurück. Das ganze Verfahren steht damit auf der Kippe.

Von Caspar Busse

SZ PlusMeinungFernsehrechte-Auktion der Bundesliga
:Probleme für das Geschäftsmodell

Nicht nur der Konflikt mit dem Rechteinhaber Dazn sorgt für Nervosität in der DFL. Je mehr Traditionsklubs zweitklassig spielen und dort unter weniger TV-Geld leiden, desto mehr gehen der ersten Liga Attraktionen verloren - und den Sendern Kundschaft.

Kommentar von Philipp Selldorf

SZ PlusBundesliga-Rechte
:Dazn legt im Streit um die Fußballrechte nach

Der Streaming-Anbieter hat jetzt die geforderte Bankbürgschaft besorgt und will den Wettbewerber Sky damit überbieten. Kann das überhaupt noch gelingen?

Von Caspar Busse

SZ PlusExklusivTSV 1860 München
:"Wir wollen nicht das Pflaster, wir wollen die Wunde anschauen!"

Oliver Mueller, neuer Geschäftsführer von 1860, spricht über sein "sehr hartes" Restrukturierungsprogramm, über das "ue" in seinem Namen - und erklärt, wie er in der Stadionfrage mit Hilfe von Experten schnell vorankommen will.

Interview von Markus Schäflein und Philipp Schneider

SZ PlusFernsehen
:Wie es jetzt im Streit um die Bundesligarechte weitergeht

Der Milliardenpoker um die Fernsehrechte an der Bundesliga ist vorerst gestoppt. Es geht um viel, auch um die finanzielle Zukunft der Klubs. Der Ton ist rau, aber es muss eine Einigung her.

Von Caspar Busse

Fußball
:DFL stoppt Auktion der TV-Rechte

Hintergrund der bislang einmaligen Aktion ist nach Medienberichten eine Beschwerde der Streaming-Plattform Dazn.

Prozess
:FC Bayern München verklagt Händler Viagogo wegen teurer Tickets

Fans könne der Eintritt verwehrt werden, warnt der Klub. Was er dem Karten-Portal vorwirft - und wie dieses sich wehrt.

SZ PlusFernsehen
:Der Milliarden-Poker um die Fußballrechte

Die DFL vergibt die Rechte für die Übertragung der Bundesligaspiele im April per Auktion. Ein paar mögliche Szenarien für die Fans.

Von Caspar Busse

SZ PlusExklusivMartin Kind im Interview
:"Die Krise der DFL beginnt jetzt erst so richtig"

Hannover-96-Boss Martin Kind kritisiert die Bundesliga für die Beendigung der Gespräche über einen Investoren-Einstieg. Er erklärt, ob er die DFL und seinen eigenen Verein bei der 50+1-Regel ausgetrickst hat - und er spricht über seine öffentliche Rolle als Bösewicht der Fußballbranche.

Interview von Thomas Hürner, Carsten Scheele und Philipp Schneider

SZ PlusMeinungProteste gegen Investoren im Fußball
:Den Fans gelingt ihre Februar-Revolution

Die Kurven sehen sich nach dem Aus des Investors als Sieger. Das steht ihnen zu, weil sie harte Argumente zu bieten hatten. Doch Fans könnten sich jetzt auch berufen fühlen, die Tennisbälle auf das nächste Objekt zu richten.

Kommentar von Philipp Selldorf

SZ PlusEnde des DFL-Investorendeals
:Und wie geht es jetzt weiter?

Kurzfristig entgeht der DFL nach dem Ende des Investorenprozesses fast eine Milliarde Euro - langfristig muss der deutsche Fußball noch viel grundsätzlichere Probleme lösen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Martin Schneider

Fußball
:Fans feiern geplatzten Investoren-Einstieg

Der Dachverband "Unsere Kurve" spricht von einem "guten Tag für Deutschlands Fußball-Fans". Die massiven Proteste seien "der Schlüssel zum Erfolg gewesen".

SZ PlusGescheiterter Investorendeal der DFL
:Der Sieg der rebellischen Kurven

Der Deal ist geplatzt: Das DFL-Präsidium stoppt die Verhandlungen im Investoren-Verfahren. Das hat mit den Protesten der Fans zu tun, aber auch mit Schadensbegrenzung. Nun stellen sich unweigerlich Fragen zur Zukunft der Liga.

Von Philipp Selldorf

SZ PlusMeinungFußball
:Der Investor weg, der Schaden da

Die Deutsche Fußball-Liga bläst ihren geplanten Investorendeal ab. Das ist alternativlos. Durch das Verfahren war er längst diskreditiert.

Kommentar von Claudio Catuogno

SZ PlusArbeitsrechtlicher Streit mit Hertha BSC
:Fredi Bobic und das Rätsel um "Herrn Hellmann"

Das Landgericht Berlin erklärt die Entlassung des früheren Hertha-Geschäftsführers für wirksam. Ungeklärt bleibt jedoch die spannende Frage, ob auch Bobics außerordentliche Kündigung rechtmäßig war. Dabei geht es um ein Interview - und den Vorwurf des Geheimnisverrats.

Von Javier Cáceres

SZ Plus"Hart aber fair"
:"Herr Kind, wie haben Sie abgestimmt?"

Martin Kind, Geschäftsführer von Hannover 96, zelebriert die Rolle des Fan-Bösewichts. Und er weigert sich, jene eine Frage zu beantworten, an der sich der Konflikt in den Stadien entzündet.

Von Martin Schneider

1. FC Nürnberg
:Einig in der Ablehnung

Der 1. FC Nürnberg und Kaiserslautern trennen sich 1:1 in einem Spiel, das wegen der Fanproteste gegen den DFL-Investorendeal kurz vor dem Abbruch steht: Rund 300 Club-Fans klettern über die Absperrung.

Von Christoph Ruf

SZ PlusInvestorendeal der DFL
:Kommt es zu einer Neuabstimmung?

Der Protest gegen den Investoren-Deal nimmt zu - und zugleich die Zahl der Vereine, die sich für ein neues Votum einsetzen. Doch auch das hat einen Haken - denn was genau bedeutet eine "neue Abstimmung"?

Von Johannes Aumüller

Fußball-Bundesliga
:Tennisbälle? Ferngesteuerte Autos!

Die Fanproteste gegen den Einstieg eines Investors überschatten auch die Freitagsspiele im deutschen Fußball - immerhin ist der Widerstand zumindest in Köln höchst kreativ. Greuther Fürths Trainer hat aber eine klare Meinung.

SZ PlusFan-Protest gegen DFL-Investor
:"Mit dieser Vehemenz hat die andere Seite nicht gerechnet"

Seit Wochen protestieren Ultras in den deutschen Bundesligen gegen den geplanten Investoreneinstieg bei der DFL. Christian Mössner und Vincent Schaarschmidt, Sprecher der "Nordkurve Nürnberg", erklären, warum die Proteste noch massiver werden.

Interview von Christoph Ruf

SZ PlusExklusivInterview
:"Es ist eine schwierige Situation, das wollen wir nicht verhehlen"

Der Protest gegen einen Bundesliga-Investor wird schärfer, Klubs fordern eine neue Wahl: Steffen Merkel und Marc Lenz, Geschäftsführer der DFL, äußern sich zur Kritik der Fans, dem Wahlverhalten von Martin Kind - und erklären, wie es weitergeht.

Interview von Martin Schneider und Philipp Selldorf

SZ PlusMeinungSport
:Als ob Tennisbälle die Lösung wären

Der deutsche Profifußball ist ein seltsames Konstrukt: halb Kegelverein, halb Dax-Konzern. Wer bestimmt? Wie man an jedem Samstag sehen muss, spaltet diese Frage so viele Fans und Funktionäre. Es gibt nur einen Weg, sie zu klären.

Kommentar von Martin Schneider

SZ PlusInvestoren in der Bundesliga
:Da war es nur noch ein Bewerber

Der geplante Investoren-Deal führt zu Protesten in den Fankurven, nun zieht sich das Unternehmen Blackstone als möglicher Geldgeber der Bundesliga zurück. Die DFL ist dennoch entschlossen, den Prozess fortzuführen - mit der Firma CVC.

Von Philipp Selldorf

Bundesliga-Investoren
:DFL bestätigt Blackstone-Rückzug

Das dürfte einiges verändern: Nach den Fan-Protesten in vielen Stadien entscheidet sich das US-Unternehmen dafür, aus dem Bieterprozess für die Bundesliga-Medienrechte auszusteigen.

SZ PlusMeinungFanproteste
:Der deutsche Fußball steckt in der Identitätskrise

Tennisbälle, Investoren, Kommerz, Demokratie: Der aktuelle Fanprotest ist diffus, hat viele Ziele, und vor allem der Umgang mit ihm zeigt: Der deutsche Fußball weiß längst nicht mehr, was er sein will und wo er hinwill.

Kommentar von Thomas Hürner

SZ PlusStreit um Bundesliga-Vermarktung
:Das Ja zum Investor bröckelt

Aus Protest gegen einen strategischen Partner erzwingen organisierte Fußballfans seit Wochen Spielunterbrechungen in den deutschen Profiligen. Aus der Runde der 36 Erst- und Zweitligisten gibt es erste Forderungen nach einer neuen Abstimmung.

Von Christoph Ruf

Deutsche Fußball-Liga
:VfB-Präsident will neue Abstimmung über Investor

Claus Vogt spricht sich " im Sinne der Demokratie und im Sinne unseres Fußballs" für eine Wiederholung aus. Hannover-Mehrheitsgesellschafter Martin Kind hält sich zurück.

RB gewinnt gegen Union
:Leipzig zeigt die geforderten Geistesblitze

Mit dem den ersten Sieg in diesem Jahr feiert Leipzig die Rückkehr der Routiniers Gulacsi und Orban - und verkürzt den Rückstand auf Borussia Dortmund. Aufgrund von Fan-Protesten muss die Partie kurz unterbrochen werden.

Proteste im Fußball
:Eine Machtdemonstration mit Filzgeschossen

Beim Spiel zwischen Hertha BSC und dem HSV werfen Fans eine halbe Stunde lang Tennisbälle auf den Rasen. Die Partie steht kurz vor dem Abbruch - und nun droht eine Strafe. Der Fanprotest gegen den Investorendeal der DFL wird teuer für die Klubs.

Von Thomas Hürner

SZ PlusFernsehrechte
:Wer künftig die Bundesliga überträgt

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) schreibt die Fernsehrechte neu aus. Ein Ärgernis könnte bald der Vergangenheit angehören. Doch was passiert mit der ARD-"Sportschau"?

Von Caspar Busse

Kritik an der Spielfläche
:Sonderpassus "Gmahde Wiesn" für den FC Bayern

Leon Goretzka regt sich über die Qualität des Rasens in Augsburg auf - und hat eine Idee für eine Änderung der DFL-Statuten.

Glosse von Sebastian Fischer

SZ PlusMeinungFußball-Bundesliga
:Guter Investor, böser Investor

Der andauernde und laute Protest vieler Fans gegen die avisierte Partnerschaft der DFL mit einem externen Geldgeber hat gute Gründe. Zugleich verwundert er - weil an vielen Standorten Investoren im eigenen Klub längst normal sind.

Kommentar von Johannes Aumüller

Deutsche Fußball-Liga
:Zukunft der Sportschau offen

DFL gibt der ARD-Sendung bei der nächsten Rechtevergabe ab der Saison 2025/26 keine Bestandsgarantie.

SZ PlusThomas Müller beim FC Bayern
:Die nächste Absage ans Phantasialand

Ein FC Bayern ohne Thomas Müller, das bleibt vorerst unvorstellbar. Der Klub verlängert den Vertrag des 34-Jährigen um ein weiteres Jahr bis 2025 - trotz seiner zunehmend gefestigten Rolle als Ergänzungsspieler.

Von Sebastian Fischer

SZ-Kolumne "Hängende Spitze"
:Die Botschaft ist angekommen

Der SZ liegt exklusiv ein Brief der Investoren vor, die Geld in den deutschen Fußball pumpen wollen - allerdings geschockt sind von dem Protest, der am Samstag beim Spiel zwischen Darmstadt und Wolfsburg zu sehen war.

Glosse von Felix Haselsteiner

SZ PlusKontroverse um die DFL-Abstimmung
:Ach wie gut, dass niemand weiß ...

... wie Martin Kind bei der Wahl zum Investorendeal der Fußballbundesliga votiert hat. Hannover 96 wies ihn an, mit "Nein" zu stimmen, doch Kind kann das egal sein. Wie wohl erst die Aushöhlung der 50+1-Regel der DFL ihren Investor beschert hat - eine Rekonstruktion.

Von Philipp Schneider

Investoren-Einstieg bei der DFL
:"Die Premier League ist so weit weg"

FC-Bayern-Chef Jan-Christian Dreesen rechtfertigt das Votum für einen Investoren-Einstieg bei der DFL, will mit dem geplanten Milliarden-Deal aber nicht den englischen Fußball angreifen. Auch aus anderen Klubs kommen Rechtfertigungen und Kritik.

SZ PlusMeinungFußball
:Eine Bifi-Liga ist nicht in Sicht

Die DFL hat sich redlich bemüht, über ihre Investoren-Pläne aufzuklären. Es hat wohl nicht gereicht. Doch der genauere Blick zeigt: Es geht um Konkurrenzfähigkeit, nicht um den Ausverkauf.

Kommentar von Philipp Selldorf

SZ PlusInvestor für die Bundesliga
:Eine äußerst knappe klare Mehrheit

Im zweiten Anlauf entscheiden sich die deutschen Erst- und Zweitligisten für den Einstieg eines Investors. Das soll den Vereinen bis zu eine Milliarde Euro einbringen - doch zehn Klubs und die aktiven Fans sind dagegen.

Von Philipp Selldorf

Deutscher Fußball
:Bundesliga-Klubs stimmen für Investoren-Einstieg

Bei der Versammlung der 36 Erst- und Zweitligisten kommt die notwendige Zweidrittelmehrheit knapp zustande. Die DFL kann nun mit potenziellen Geldgebern verhandeln.

Bundesliga
:Showdown in der Investoren-Frage

Bekommt der deutsche Profifußball einen externen Geldgeber? Nach zwei gescheiterten Versuchen stimmen die 36 Klubs am Montag über ein abgespecktes Modell ab - doch die Mehrheitsverhältnisse sind unklar.

SZ PlusMeinungBundesliga vor der Investorenfrage
:Ein Scheitern in Uneinigkeit wäre fatal

Ob die 36 führenden Fußballklubs der Republik beschließen werden, dass sie ein Bündnis mit einem finanziellen Partner eingehen, ist offen. Doch ein Verzicht zugunsten langfristiger Vorteile war noch nie ein Merkmal der Branche.

Kommentar von Philipp Selldorf

SZ PlusMeinungEinnahmen der Premier League
:Der Trend spricht für die Engländer

1,95 Milliarden Euro pro Saison verdient die Premier League demnächst mit ihrem nationalen TV-Geschäft. Dass die englischen Klubs den kickenden Uradel vom Festland immer weiter abhängen, liegt vor allem an ihrer ausgeklügelten Auslandsvermarktung.

Kommentar von Thomas Hürner

Neues DFL-Vermarktungsmodell
:Der Fußball steht wieder vor der Glaubensfrage

Die DFL wirbt für einen Partner aus dem Private-Equity-Bereich. Doch wenn sich die 36 Klubs am 11. Dezember zur Abstimmung über das Milliardengeschäft treffen, droht die nächste Zerreißprobe.

Von Philipp Selldorf

SZ PlusE-Sport beim FC Bayern
:Mia daddeln jetzt mit

Die Teilnahme an der Virtual Bundesliga, dem E-Sport-Wettbewerb der DFL, ist erstmals Pflicht für die Klubs. Der FC Bayern ist dabei - allerdings ohne große Ambitionen. Denn gespielt wird das Konkurrenzprodukt eines Münchner Platin-Partners.

Von Sebastian Fischer

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