20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda Hohe Frauenquote, niedriger Demokratieindex -

Viele Frauen in Parlament und Regierung sind ein Zeichen für Fortschritt und Demokratie? Dass das nicht so sein muss, zeigt Ruanda. Nach dem Völkermord übernahmen Frauen zahlreiche Ämter, ein autoritäres Regime ist das afrikanische Land trotzdem bis heute. Von Marc Zimmer mehr...

Ruanda 20 Jahre nach Völkermord in Ruanda 20 Jahre nach Völkermord in Ruanda Die Waisen vom Vormittag

Vor 20 Jahren töteten Hutu-Milizen in Ruanda 800.000 Menschen, zumeist Tutsi. Die Welt war entsetzt. Doch das Morden in Afrika fand auch danach kein Ende. Ruandas Regierung nahm fürchterliche Rache. Ein Augenzeugenbericht. Von Hans Christoph Buch mehr...

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Lehren aus Ruanda Verantwortungsvoll nach vorn blicken

Meinung Afrikaner, die Afrikaner töten - nicht unsere Angelegenheit. Aus dieser Überzeugung heraus ließ die internationale Gemeinschaft das Massaker in Ruanda geschehen. Zum 20. Jahrestag schauen nun alle bedauernd zurück, statt auf das Schicksal der Menschen in der Zentralafrikanischen Republik, im Südsudan und in Syrien. Ein Kommentar von Tobias Zick mehr...

Ruanda 20 Jahre nach Völkermord in Ruanda 20 Jahre nach Völkermord in Ruanda Gedenkfeier für Opfer

Vor 20 Jahren wurden in Ruanda mehr als 800.000 Menschen Opfer des Völkermords. Am Genozidmahnmal in Kigali wurde bei einer offiziellen Gedenkveranstltung eine einwöchige Trauerzeit eingeläutet. mehr...

Genozid in Ruanda 1994 Völkermord Genozid vor 20 Jahren Was in Ruanda geschah

Millionen Menschen in Todesangst, gnadenloses Morden, wirkungslose UN-Soldaten: Eine Bilder-Dokumentation des Genozids in Ruanda, bei dem 1994 mindestens 800000 Menschen ums Leben kamen. mehr...

Ruanda 20 Jahre nach Völkermord 20 Jahre nach Völkermord Ruanda bemüht sich um Versöhnung

1994 ermordeten radikale Hutu in Ruanda 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu. Heute gibt es im Land sogenannte Versöhnungsdörfer, in denen Täter und Opfer Tür an Tür leben. mehr...

File photo of a Rwandan refugee girl staring at a mass grave Völkermord in Ruanda Chronik des Versagens

5500 Blauhelme hätten den Genozid in Ruanda vor 20 Jahren verhindern können, schätzen Experten. Doch die Weltgemeinschaft sah weg. Wieso? Diese Frage treibt die damals Verantwortlichen noch heute um. Von Ronen Steinke mehr...

Ernestine poses for photographs outside her home on the 20th anniversary of the genocide in Kigali Bilder Video
Genozid in Ruanda Generation 1994

Die Geister der Vergangenheit, Traumata und Tabus - der Völkermord vor 20 Jahren wirkt mächtig nach bei der Jugend von Ruanda. Doch wer mit ihnen Zeit verbringt, der hört vor allem viel über die Zukunft. Eine Reportage von Tobias Zick, Kigali mehr...

20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda Frankreich sagt Teilnahme an Gedenkfeier aus Protest ab

Hunderttausende starben 1994 in Ruanda. Kurz vor dem Jahrestag gibt Präsident Kagame Frankreich eine Mitschuld an dem Massaker. Frankreichs Justizministerin Taubira cancelt daraufhin ihre Teilnahme an der Gedenkveranstaltung. mehr...

Bilderblog Bilder des Tages Bilder des Tages Momentaufnahmen im April 2014

Autogramm auf dem Kopf \\\ Halbnackt im Stadion \\\ ausgedientes Flugzeug und mehr, ständig aktualisiert mehr...

20 Jahre nach Genozid Was die Welt Ruanda schuldet

Meinung Einer der Völkermörder von Ruanda wurde in Paris verurteilt. 20 Jahre nach dem Genozid ist das ein wichtiges Signal - doch es ist nur ein Anfang. Ein Kommentar von Tobias Zick mehr...

Denkmal-Zentrum in Kigali Chefankläger Jallow zum UN-Ruandatribunal "Wir können nur eine kleine Anzahl von Tätern auswählen"

Mehr als 800 000 Menschen wurden vor 20 Jahren in Ruanda ermordet, doch nur 84 Tatverdächtige mussten sich dafür vor dem Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda verantworten. Im SZ.de-Gespräch erläutert Chefankläger Jallow, was dennoch erreicht wurde. Von Ronen Steinke mehr...

- Krisenland Zentralafrikanische Republik UN schickt 12.000-Mann-Friedenstruppe nach Zentralafrika

Der UN-Sicherheitsrat reagiert auf den Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik: Von September an sollen 12 000 Mann in einer UN-Mission dafür sorgen, die Lage in dem von Unruhen und Gewalt geplagten Land zu stabilisieren. mehr...

Forces loyal to Syria's President Bashar al-Assad flash victory signs after advancing into al-Maasaraniyeh neighborhood in Aleppo Syriens Diktator Assad nennt es Sieg

Baschar al-Assad spricht von einem baldigen Ende des Krieges. Zwar ist der Nordosten Syriens fest in der Hand von Aufständischen. Aber die Zeit spielt für den Präsidenten. Von Tomas Avenarius mehr...

- UN zum Syrien-Krieg "Schlimmste Flüchtlingskrise seit dem Ruanda-Genozid"

Mindestens 2,4 Millionen Syrer sind vor der Gewalt in ihrem Land über die Grenzen geflüchtet, Tausende sind im Inland auf der Flucht. Den Vereinten Nationen zufolge ist die Situation eine "kolossale Tragödie". Umso enttäuschter ist Sondervermittler Brahimi über die erste Runde der Friedensgespräche. mehr...

Deutsches Urteil zu Völkermord in Ruanda Mörder, Mörder, Völkermörder

Meinung 6000 Kilometer vom Tatort entfernt verurteilt ein deutsches Gericht einen Ex-Bügermeister aus Ruanda wegen Beihilfe zum Völkermord. Von diesem Prozess geht ein Signal an alle Staatsverbrecher aus. Trotzdem hinterlässt er Unbehagen. Ein Kommentar von Heribert Prantl mehr...

Völkermord-Prozess in Paris Ruandischer Ex-Geheimdienstchef schuldig gesprochen

Frankreich hat erstmals einen Mitverantwortlichen für den Genozid in Ruanda verurteilt. Der ehemalige Armeehauptmann Pascal Simbikangwa muss 25 Jahre lang ins Gefängnis. mehr...

Ruanda Internet-Gerücht um Präsidenten von Ruanda Internet-Gerücht um Präsidenten von Ruanda Der Tod, der niemals eintrat

Die Nachricht sorgte für Jubel im Kongo: Paul Kagame, der Präsident des ungeliebten Nachbarn Ruanda, war angeblich gestorben. In Windeseile verbreitet sich die Botschaft im ganzen Land. Zum selben Zeitpunkt schüttelt Kagame aber ziemlich lebendig die Hände von Studenten. Die Geschichte eines makaberen Internet-Gerüchts. mehr...

Schloss Bellevue Gauck "Beckmann" in Bellevue Geschichtsstunde mit dem Präsidenten

Ausnahmsweise ist Beckmann selbst mal der Gast: In Schloss Bellevue spricht er mit Bundespräsident Gauck über die großen Gedenktage in diesem Jahr. Zwischen zwei Weltkriegen und dem Mauerfall ist aber auch ein bisschen Zeit zum "Schnacken". Eine TV-Kritik von Benjamin Romberg mehr...

Demonstranten, AP Streit um verhaftete Protokollchefin Beck will Ruanda besänftigen

Nach der Verhaftung der ruandischen Protokollchefin Kabuye mischt sich nun der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck in den Streit zwischen Deutschland und Ruanda ein. Von Daniel Brössler mehr...

Rose Kabuye, AFP Protokollchefin in deutscher Haft Festnahme provoziert Ruanda

Die ruandische Politikerin Rose Kabuye ist in Frankfurt festgenommen worden. Sie soll in einen Mordfall verwickelt sein. Die Beziehungen zwischen Ruanda und Deutschland sind empfindlich gestört. Von J. Raupp mehr...

Rwanda's President Paul Kagame casts his vote during a parliamentary election in the capital Kigali Parlamentswahl in Ruanda Kagame ohne Opposition

In Ruanda wird heute gewählt, doch eine Wahl haben die Menschen nicht wirklich: Alle kandidierenden Parteien unterstützen die Regierung von Präsident Kagame. Die echte Opposition bleibt draußen. Der Chef der ruandischen Grünen Frank Habineza erzählt, wie schwierig Oppositionsarbeit in Ruanda ist - und wie gefährlich. Von Isabel Pfaff mehr...

Paul Kagame, Ruanda, dpa Streit mit Europa Ruanda beklagt "völlige Geringschätzung"

Nach der Festnahme seiner Protokollchefin in Deutschland zeigt sich Ruandas Präsident Kagame empört über Europa - und nennt alle Vorwürfe "unbegründet". mehr...

Ruandas Staatspräsident Paul Kagame; dpa Nach Festnahme Ruanda weist deutschen Botschafter aus

Erst nimmt Deutschland die ruandische Protokollchefin fest, jetzt verweist Ruanda den deutschen Botschafter des Landes. mehr...

Völkermord an den Tutsi Völkermord an den Tutsi Ruanda gibt Frankreich Mitschuld am Genozid

Ruanda bezichtigt Frankreich, den Völkermord im Jahr 1994 politisch, militärisch und diplomatisch unterstützt zu haben. Auch François Mitterrand soll involviert gewesen sein. mehr...