Neuer Beauftragter Spaenle will Antisemitismus in Bayern bekämpfen Charlotte Knobloch und Ludwig Spaenle

Der frühere Kultusminister ist zum ersten Antisemitismus-Beauftragten der Staatsregierung ernannt worden - eine Entschädigung für den verlorenen Ministerjob soll die Aufgabe nicht sein. Von Veronika Wulf mehr...

Judentum Wahl in Tunesien Wahl in Tunesien Wie es ihm gefällt

Simon Slama ist einer der wenigen Juden, die noch in Tunesien leben. Jetzt tritt er bei den ersten freien Lokalwahlen an - für eine islamistische Partei: "Ich will zeigen, dass Juden und Muslime in Tunesien zusammen etwas bewegen können." Von Moritz Baumstieger mehr...

Antisemitismus Gegen Antisemitismus Gegen Antisemitismus Deutschland trägt Kippa - Juden fordern Solidarität

"Es reicht": Nach dem Angriff auf einen Israeli in Berlin fordern Deutschlands Juden Solidarität. In mehreren Städten werden Bürger aktiv. mehr...

 Zentralrat der Juden Warnung vor Tragen der Kippa

Statt einer religiösen Kopfbedeckung solle man in deutschen Großstädten lieber eine "Basecap" tragen. Von Constanze von Bullion mehr...

Kundgebung gegen Judenhass Übergriffe auf Juden Deutschland muss dem Antisemitismus widerstehen

Es ist nicht Aufgabe der Juden im Land, die Judenfeindschaft zu bekämpfen; es ist Aufgabe des gesamten Staates und seiner Bürger. Kommentar von Matthias Drobinski mehr...

Antisemitismus Haftbefehl gegen mutmaßlichen Schläger

Der 19-Jährige, der am Dienstag zwei kippatragende Männer in Berlin angegriffen haben soll, sitzt in Untersuchungshaft. Er hatte sich der Polizei gestellt. mehr...

Regierungserklärung im bayerischen Landtag SZ Espresso Nachrichten kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat. Von Lea Kramer mehr...

israelis+jetzt Antisemitismus in Deutschland "Kritik an der israelischen Politik ist nicht automatisch antisemitisch"

Übergriffe auf Juden nehmen hierzulande zu und Israel-Kritik schlägt oft in Antisemitismus um. Junge Israelis erzählen, wie sie diese Entwicklung wahrnehmen. Protokolle von Tamara Vogel mehr... jetzt

Freizeit in München und Bayern Religion Religion Wo Münchner ihren Glauben leben

Ob Buddha, Allah, Gott oder Jahwe - so unterschiedlich wie die Lehren sind die Orte, an denen der Glaube gelebt wird. Doch manchmal liegt die Vielfalt ziemlich versteckt. Von SZ-Autoren mehr...

Israel verkauft Brotvorräte für zehn Tage - Hussein Dschabar Pessach-Fest Warum dieser Araber fast alle Lebensmittel Israels besitzt

Hussein Dschabar gehören gerade alle gesäuerten Lebensmittel in Israel. Sie werden ihm während des Pessach-Festes vermacht. Von Alexandra Föderl-Schmid mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Leserdiskussion Wie gegen Antisemitismus vorgehen?

Viele Juden fühlen sich in Deutschland nicht sicher, antisemitische Einstellungen sind weit verbreitet. An Berliner Schulen sorgen nun mehrere Vorfälle für Aufsehen. mehr...

Yorai Feinberg, who received anti-Semitic telephone calls after his restaurant was included on a map posted on Facebook by a far-right group, in Berlin. Antisemitismus Wo beginnt der Hass?

Was Antisemitismus ist, hat die Bundesregierung neulich noch mal klar definiert. Das Problem: Nicht alle Gerichte kennen diese Definition. Das hat Folgen für die Juden in Deutschland. Von Verena Mayer und Thorsten Schmitz mehr...

Judentum Wo die Ewigkeit keine Illusion mehr ist

In Ferrara hat ein nationales Museum des italienischen Judentums und der Schoah eröffnet. Es soll die Geschichte einer Migration erzählen. Von Thomas Steinfeld mehr...

Weihnukka2_Schlemiel Interkonfessionelles Fest Feiert Weihnukka!

Früher haben viele Juden das interkonfessionelle Fest zelebriert. Heute könnte es Christen- und Judentum weniger hermetisch erscheinen lassen. Eine Spurensuche. Von Ekaterina Kel mehr...

Judensäue, Antisemitismus, Katholische Kirche Antisemitismus Schweinerei an der Kirchenwand

In manchen deutschen Kirchen hängen immer noch "Judensäue" - mittelalterliche Schmähfiguren gegen Juden. Wie kann das sein? Und was soll mit ihnen geschehen? Von Josef Wirnshofer mehr... SZ-Magazin

lichterkette1+jetzt Friedlicher Protest Muslime und Juden demonstrieren gegen Antisemitismus

Mit einer Lichterkette setzten Berliner am Dienstagabend ein Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen - als Reaktion auf die jüngsten antisemitischen Vorfälle in ihrer Stadt. Von Johann Voigt mehr... jetzt

Deborah Feldman Deborah Feldman im Interview "Hier will jeder Polizist sein"

Deborah Feldman, die Autorin des Bestsellers "Unorthodox", über ihre Heimat USA, die jüdischen Gemeinden auf beiden Seiten des Atlantiks und ihr neues Leben in Berlin. Interview von Thorsten Schmitz mehr...

Jüdische Kultur "Ich bin eine immer Lernende"

35 Jahre Literaturhandlung: Für Rachel Salamander ein Anlass, über Veränderungen nicht nur in der Literatur zum Judentum nachzudenken Von Eva-Elisabeth Fischer mehr...

Jüdisches Neujahrsfest, 2007 Religion Juden und Muslime feiern an diesem Donnerstag Neujahr

Dass das Fest für beide auf den gleichen Tag fällt, ist sehr selten. Ein Rabbiner und ein Imam aus München erklären die Feierlichkeiten - und was passiert, wenn Gott Inventur macht. Von Jakob Wetzel mehr...

Tag der offenen Moschee Bertelsmann-Studie Schattenseiten des Glaubens

Die Diskussion um den Islam bringt das Religiöse zurück - dabei sollte die Religion in modernen Gesellschaften nicht im Vordergrund stehen. Das fördert die Abgrenzung und stört das Zusammenleben. Kommentar von Tomas Avenarius mehr...

Judentum Weiße Schnur in New York Weiße Schnur in New York Der geheimnisvolle Faden

Große Teile Manhattans sind von einer feinen weißen Schnur umgeben. Sie spannt sich von Laterne zu Laterne, so hoch, dass man sie kaum sehen kann. Was steckt dahinter? Von Max Fellmann, SZ-Magazin mehr... SZ-Magazin

Eruv New York Jüdische Gemeinde in New York Warum Manhattan mit einer weißen Schnur umspannt ist

Der dünne Faden kann leicht übersehen werden, umgibt aber weite Teile des New Yorker Zentrums. Hinter den Strippenziehern stecken eine Regel aus dem Judentum - und viel Arbeit. Von Max Fellmann mehr... SZ-Magazin

Nationalsozialismus Yonatan Langer Yonatan Langer Der Jude, der früher ein Nazi war

Er hat jahrelang gegen Ausländer gehetzt, in SS-Männern sah er Helden. Dann stieg Yonatan Langer aus der Neonazi-Szene aus - und wurde Jude. Was trieb ihn an? Von Thorsten Schmitz mehr...

Nationalsozialismus Porträt eines Aussteigers Porträt eines Aussteigers Seine Helden waren Hitler, Himmler und Hess

Yonatan Langer hieß früher Lutz und war Neonazi. Er fühlte sich gut und stark. Dann fragte er sich nach dem Sinn des Hasses - heute lebt er als Jude. Von Thorsten Schmitz mehr...

Vergoldete Kassettendecke Detail GemâÄ°lde der Dreifaltigkeit Lecceser Barock auch salentinischer Kulturgeschichte Was das Christentum vom Judentum kopierte

Jesus als Sohn Gottes ist nicht eine Idee der Christen, sondern geht auf Vorstellungen aus dem Judentum zurück. Judaistik-Professor Peter Schäfer über die Frühzeit zweier Weltreligionen. Interview von Oliver Das Gupta mehr...