Zurück in der Offensive: Wenige Stunden nach einem umjubelten Auftritt von Rick Santorum umschmeichelt Mitt Romney beim Gipfel der Republikaner in Washington seine Parteifreunde. In seiner Rede blickt er auf seine Zeit als Gouverneur zurück - und gibt den unerschrockenen Kämpfer gegen Liberale, Abtreibung und Homo-Ehe. Santorum umgarnt währenddessen die Anhänger der Tea-Party-Bewegung.
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Matthias Kolb, Washington
Wertvolle Freundschaft: Mit einer Spende an Newt Gingrich hat Sheldon Adelson das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner wieder spannend gemacht - und die Schattenseiten der Wahlkampf-Finanzierung in Amerika offengelegt. In Nevada, der Heimat des Kasino-Königs Adelson, wird Gingrich zwar nicht gewinnen, doch in anderen Bundesstaaten hat er durchaus Chancen. Das Rennen mit Mitt Romney ist noch nicht gelaufen.
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Matthias Kolb, Washington
Bei der fünften Vorwahl der Republikaner siegt Mitt Romney klar vor Newt Gringrich. Auch bei den kommenden Abstimmungen im Februar droht dem Multimillionär kaum Ungemach. Doch der Aufschwung in der US-Wirtschaft gefährdet seine Strategie, sich als Finanzexperte zu profilieren, um Amtsinhaber Barack Obama auszustechen.
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Matthias Kolb, Washington
Ägypten ist seit 1979 einer der größten Empfänger amerikanischer Auslandshilfe. Weil das Land 19 amerikanische Stiftungsarbeiter vor Gericht stellen will, droht Washington nun mit dem Ende der Militärhilfe. Ägyptens Machthaber wiederum werfen den USA vor, die Unruhen im Land zu schüren.
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Reymer Klüver, Washington
Bisher hatte US-Präsident Obama das Mittel der Super-Pacs zur Spendensammlung vehement abgelehnt. Die Begründung: Über die Wahlhilfe-Vereine könnten Vermögende ihre Interessen besser durchsetzen als weniger Wohlhabende. Die Veröffentlichung der republikanischen Einnahmen durch Super-Pacs im vergangenen Jahr scheint dem Demokraten nun jedoch die Augen geöffnet zu haben.
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Reymer Klüver
Die Kämpfe im syrischen Homs gehen weiter, täglich sterben Dutzende Menschen - und die USA scheinen langsam die Geduld mit Präsident Assad zu verlieren. Berichten zufolge sollen erstmals auch militärische Optionen ausgelotet werden, um die blutigen Auseinandersetzungen zu stoppen. Zunächst aber hofft man weiter auf diplomatische und wirtschaftliche Druckmittel.
Schwarzer Abend für Mitt Romney: Rick Santorum deklassiert den bisherigen Favoriten und fährt bei den Vorwahlen der US-Republikaner drei fulminante Siege in Minnesota, Colorado und Missouri ein. Für viele Konservative ist der Abtreibungsgegner Santorum die wahre Alternative zu US-Präsident Obama. Dem Romney-Lager gehen wichtige Argumente verloren.
Eine Analyse von
Matthias Kolb, Washington
Clinton und Panetta, Westerwelle und de Maizière, Monti und Ackermann: In München treffen sich Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft zur 48. Sicherheitskonferenz. Ein Überblick über die wichtigsten Teilnehmer und ihre Diskussionsrunden.
Unablässig touren Mitt Romney und Newt Gingrich durch Florida und werben um die Stimmen der republikanischen Wähler. Der "Sunshine State" unterscheidet sich nicht nur in seiner Größe von Staaten wie Iowa oder New Hampshire - es ist Amerika im Mini-Format. Romney und Gingrich wissen: Wer die anstehende Vorwahl in Florida gewinnt, dem ist die Nominierung kaum mehr zu nehmen.
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Matthias Kolb, Miami
Keine Arbeit? Obama kümmert sich! Bei einem Video-Chat mit Bürgern scheitert der US-Präsident mit Wahlkampf-Plattitüden an einer hartnäckigen Texanerin. Als die Frau darauf beharrt, ihr Mann finde in Obamas Amerika keinen Job, bietet er sich als persönlicher Berater an. Für die Republikaner im Wahlkampf eine willkommene Gelegenheit.
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Sebastian Gierke
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte: Wie der Republikaner John McCain vom Zerwürfnis in der demokratischen Partei profitiert.
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Christian Wernicke
Der Totgesagte ist der strahlende Sieger: John McCain gewinnt mit weiteren guten Ergebnissen in Ohio und Texas den republikanischen Vorwahlkampf und ist der designierte Spitzenkandidat seiner Partei für die US-Präsidentschaftswahl.
Bilder
Das Bewerberfeld der US-Republikaner für die Präsidentschaftskandidatur hat sich bereits gelichtet: Von ursprünglich sieben Bewerbern sind noch vier übrig geblieben. Von Radikalen über Manager bis hin zu Polit-Veteranen - die Kandidaten im Kurzporträt.
Am Ende lagen acht Stimmen zwischen dem Favoriten und dem Außenseiter. Der erzkonservative Rick Santorum ist nach der ersten Vorwahl der Republikaner in Iowa der Hauptkonkurrent von Mitt Romney um die Präsidentschaftskandidatur. Doch auch das enfant terrible der Republikaner konnte ein Zeichen setzten. Eine Analyse des Wahlergebnisses.
Von
Matthias Kolb
Das konservative Lager der US-Republikaner macht mobil für seinen Lieblingskandidaten im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Doch noch liegt Rick Santorum hinter Mitt Romney auf Platz 2 - bei der nächsten Vorwahl in South Carolina muss er dringend punkten.
Von
Reymer Klüver, Washington
Caucus, Primary, Wahlmänner, Super-Tuesday: Der Weg ins Weiße Haus in Washington ist für die Bewerber lang und beschwerlich. Und für Beobachter ist er recht unübersichtlich. Süddeutsche.de erklärt die verschiedenen Vorwahlverfahren, den Zeitplan und die vielen Formalitäten.
Von
Raimon Klein und Verena Wolff
Die Vorwahl in South Carolina könnte entscheidend für das Präsidentschaftsrennen der Republikaner sein. Pünktlich zur Wahl zeigen die beiden Favoriten Nerven. Romneys Schwäche ist Reichtum, die von Gingrich: Frauen.
Von
Reymer Klüver, Washington
Bei den Republikanern drängelt sich eine ganze Schar von Kandidaten darum, Barack Obama herauszufordern. Von den sieben übrigen Bewerbern haben nur zwei realistische Chancen - doch die Republikaner waren bei der Kür ihrer Kandidaten schon häufig unberechenbar.
Von
Reymer Klüver, Washington
Im Kopf noch in Vietnam: John McCain ertrug jahrelange Gefangenschaft und Folter. Er ist der moralische Sieger, der dennoch auf der Strecke bleibt.
Von
Willi Winkler
John McCain sitzt seit einem Vierteljahrhundert im US-Senat, nun muss er um sein Mandat fürchten - vielen Republikanern ist Obamas einstiger Rivale zu weich.
Von
Christian Wernicke, Washington
Präsidentschaftskandidat John McCain will im US-Kongress einen Kompromiss zur Rettung des Finanzsystems schmieden - dreister hätte er die Krise nicht ausschlachten können.
Ein Kommentar von
Moritz Koch, New York