Promi-Suchtklinik in der Schweiz —
Schöner entziehen
Promis mit Suchtproblemen wollen neben einem erfolgsversprechenden Therapieprogramm vor allem Diskretion - und nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten. In der Schweizer "Küsnacht Practice" kostet eine Woche bis zu 80.000 Euro. Darin enthalten: ein eigener Chauffeur, eine Sekretärin und ein Koch. Zu Besuch in der luxuriösesten Suchtklinik der Welt.
Von
Wolfgang Koydl, Zürich
Soziale Netzwerke gegen US-Stiftung —
"Jeder hasst Krebs, alle lieben Brüste"
Was hat Brustkrebs-Vorsorge mit konservativer Politik zu tun? Eigentlich nichts - doch eine US-Stiftung wollte einer Organisation die Mittel streichen, die auch Abtreibungen anbietet. Neu im Vorstand: Eine Dame von der Tea Party. Über die Folgen eines wütenden Protestes in den sozialen Netzwerken.
Von
Matthias Kolb, Washington
Thronjubiläum von Königin Elisabeth II. —
Wie Lilibet vom Tod ihres Vaters erfährt
Als König George VI. am 6. Februar 1952 stirbt, ist seine älteste Tochter Elisabeth in Afrika, auf Safari. Abgeschnitten von der Zivilisation erfährt die britische Thronfolgerin als einer der letzten Menschen von ihrer plötzlichen Regentschaft. Ihre gute Freundin Lady Pamela Hicks - damals mit auf Reisen - erinnert sich.
Protokoll:
Peter Littger
Die Gewissensfrage der Woche —
Hoch die Tassen
Gundula K. lehnt Alkohol aus tiefster Überzeugung ab. Nun steht ihr 18. Geburtstag an. Muss sie das Trinken von Alkohol auf ihrer Party tolerieren? Oder darf sie den Gästen ihren Willen aufzwingen?
Von
Dr. Dr. Rainer Erlinger
SZ-Magazin
Vampir-Darstellerin Kate Beckinsale über Ekel —
"Blut ist kein Problem"
Schon vier Mal hat sich Hollywood-Star Kate Beckinsale für die "Underworld"-Saga in einen hautengen Latexanzug gequetscht. Zum Start des neuen Vampir-Films spricht sie über die Gründe für die ungebrochene Popularität der blutrünstigen Wesen, über Filmblut, ekelerregende Speisen - und darüber, wie sie in das Kostüm passt.
Interview:
Anke Sterneborg
Paartherapeut über die ewige Liebe —
"Paare sollten akzeptieren, was ihnen widerfährt"
Was "resignative Reife", ein Bildhauer und ein "flotter Dreier" mit dem Therapeuten in einer Beziehung verloren haben: Ein Gespräch mit dem Paartherapeuten Arnold Retzer über Illusion und Wirklichkeit in modernen Beziehungen.
Interview:
Martin Wittmann
Sexkritik —
Eifersucht, später
Man ist selten die allererste Liebe seines Partners. Das Schlimme ist: Man stellt ihn sich deshalb früher oder später beim Sex mit seinen vorherigen Partnern vor. Und fühlt sich auf eine absurde Art und Weise betrogen.
Von
Martina Holzapfl
jetzt.de
Männer und Erziehung —
Vater unser, der du bist im Meeting
Die Männer kümmern sich nicht um die Kinder, jammerten die Frauen früher. Jetzt tun sie es - und nerven trotzdem. Warum? Weil die neuen Väter vor allem in einem Punkt großartig sind: in der Selbstdarstellung.
Von
Jeanne Rubner
Blog: Nummer Eins der Woche —
Willkommen im Kraftklub
Chemnitz gilt vielen als die stadtgewordene ostdeutsche Trostlosigkeit. Darum freut es unseren Autoren, dass eine Chemnitzer Band sehr verdient auf Platz Eins der Album-Charts steht. Über eine Stadt zwischen Rollator und Rock'n'Roll.
Von
Cornelius Pollmer
SZ-Magazin
Sexkolumne: Jungsfrage —
Dürfen wir fragen, wie es beim Frauenarzt war?
Immer zum Wochenende fragen Jungs Mädchen oder Mädchen fragen Jungs. Weil man so manches beim anderen Geschlecht einfach nicht kapiert. Diesmal: DasTabu Arztbesuch.
Von
Fabian Fuchs
jetzt.de
Sexkritik —
Eifersucht, später
Man ist selten die allererste Liebe seines Partners. Das Schlimme ist: Man stellt ihn sich deshalb früher oder später beim Sex mit seinen vorherigen Partnern vor. Und fühlt sich auf eine absurde Art und Weise betrogen.
Von
Martina Holzapfl
jetzt.de
Kolumne "Topsexliste" —
Spinnensex am Tag der Reinheit
Wer feiert den Purity Day? Wer hat den türkischen Online-Sexshop erfunden? Und wer demonstriert da oben ohne? Das beste aus dem Internet rund um das Untenrum.
Von
Valerie Dewitt
jetzt.de
Umgang mit Alzheimer —
"Wenn mich das trifft, dann ist das Leben zu Ende"
Alte Freunde werden zu Unbekannten, der Einkauf im Supermarkt zur Herausforderung und das eigene Ich löst sich immer mehr in der Krankheit auf: Die Angst vor Alzheimer ist gegenwärtig - und doch weichen ihr die meisten Menschen aus. Rudi Assauer geht einen anderen Weg. Er hat seine Alzheimer-Erkrankung öffentlich gemacht. Professor Lutz Frölich vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim erklärt, was das für die Gesellschaft bedeuten könnte.
Interview:
Violetta Simon
Skandalbuch über Sex-Eskapaden der Stars —
Hollywoods Callboy von der Tankstelle
Hatte Katharine Hepburn 150 Liebhaberinnen? Zahlte Cary Grant für Callboys? Und holten sich der Duke of Windsor und seine Frau Wallis gerne Dritte ins Bett? Ein 88-Jähriger hat das Hollywood-Skandalbuch des Jahres geschrieben.
SZ-Magazin
Rudi Assauer hat Alzheimer —
Mehr als eine Krankheit
Der ehemalige Fußballmanager Rudi Assauer macht in seiner Autobiographie seine Alzheimer-Erkrankung öffentlich - und führt uns damit vor Augen, dass diese Krankheit jeden treffen kann. Das ist wichtig, denn die Gesellschaft ignoriert die Erkrankung, für die es bis heute kein Heilmittel gibt, noch immer. Aus Angst.
Ein Kommentar von
Charlotte Frank