Steuerhinterziehung

Aktuelle Nachrichten und Hintergründe

ExklusivWirtschaftskriminalität
:Cum-Ex: Anklage gegen frühere Commerzbank-Mitarbeiter

Viele Jahre haben die Ermittlungen gedauert, jetzt klagt die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft vier frühere Mitarbeiter der zweitgrößten deutschen Bank an. Es geht um einen mutmaßlichen Schaden in Millionenhöhe.

SZ PlusVon Meike Schreiber

ExklusivSteuerhinterziehung
:Mehr als 300 Millionen Euro Schaden – Ermittler durchsuchen Deutsche Bank

Im Fokus stehen fragwürdige Steuergeschäfte der Postbank zwischen 2008 und 2010. Unter den zehn Beschuldigten ist offenbar auch ein Topmanager der Deutschen Bank.

SZ PlusVon Nils Heck und Jörg Schmitt

MeinungAktionsplan gegen Steuerhinterziehung
:Der mächtige Vizekanzler klaut bei NGOs – gut so!

SPD-Finanzminister Klingbeil präsentiert Ideen gegen Finanzkriminalität, die wie abgeschrieben wirken. Warum das keine Schwäche ist, sondern eine Stärke.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

Finanzkriminalität
:Klingbeil will straffreie Selbstanzeige für Steuerhinterzieher abschaffen

Der Ehrliche soll nicht mehr der Dumme sein: Der Finanzminister legt einen Aktionsplan gegen Finanzkriminalität vor. Experten loben besonders einen Punkt als Durchbruch.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Finanzbranche
:Bafin ermittelt Milliardenlast aus Cum-Cum und Cum-Ex

Deutsche Banken und Versicherer kommen einer Umfrage der Finanzaufsicht zufolge auf Belastungen von rund sieben Milliarden Euro aus Cum-Cum- und Cum-Ex-Geschäften. Die Bafin will nun auch die Rolle von Führungspersonen genauer prüfen.

SZ PlusVon Meike Schreiber

Steuerbefreiung
:Bayern hat 2025 fast 2,4 Milliarden Euro Schenkungsteuer erlassen

Das deutsche Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht erlaubt riesige Steuerbefreiungen, um Unternehmen und Arbeitsplätze zu schützen. Im Freistaat sind die Zahlen besonders hoch. Kritiker sehen ein Schlupfloch für „Superreiche“.

Von Thomas Balbierer

Spezialeinheit „eCommerce“ hat Erfolg
:Steuerprüfungen bei Influencern bringen Hunderttausende Euro

Für die Auswertung Tausender Datensätze nutzt das Landesamt für Steuern auch KI. Und Bayerns Finanzminister Albert Füracker hat für die Influencer-Branche einen Rat.

ExklusivNeue Zahlen aus Bayern
:„Unmoralisches System“? Wie reiche Familien mit Stiftungen Steuern vermeiden

Ein Dutzend bayerischer Familienstiftungen hat in den vergangenen Jahren Steuererlasse in Millionenhöhe erhalten. Um wie viel Geld es tatsächlich geht, will das Finanzministerium nicht offenlegen. Die SPD beklagt ein ungerechtes Modell.

Von Thomas Balbierer

Umstrittene Steuerkonstruktionen
:Bafin untersucht Geschäfte der Deka

Die Finanzaufsicht prüft die Bilanz der Sparkassen-Fondsgesellschaft. Es geht um einen technischen Bilanzierungsvorgang.  Dahinter steht aber ein brisantes Thema: mögliche Cum-Cum-Geschäfte.

SZ PlusVon Meike Schreiber

Felix Banaszak
:Was die Steuerermittlungen für die Grünen und ihren Chef bedeuten

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Bundesvorsitzenden der Grünen wegen zu wenig gezahlter Zweitwohnsitzsteuer. Kann Felix Banaszak das ohne Karriereknick überstehen?

SZ PlusVon Markus Balser

MeinungSteuerhinterziehung
:Die Ermittlungen sind für den Grünen-Chef zumindest peinlich

Felix Banaszak sagt, er habe „vergessen“, eine Abgabe in Berlin vorschriftsmäßig zu bezahlen. Vielleicht kann er trotzdem in seinem Amt sowie Abgeordneter bleiben. Vielleicht.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Verdacht auf Firmensitze nur zum Schein
:Die Vertreibung aus dem Steuerparadies vor den Toren Münchens

Grünwald und andere Kommunen locken Tausende Unternehmen mit günstigen Abgaben. Eine Anklage in Nordrhein-Westfalen und neue Ermittlungen bringen den Nobelvorort nun in Bedrängnis.

SZ PlusVon Klaus Ott

Zehn Jahre Panama Papers
:Der dritte Mann, oder: Es ist noch nicht vorbei

Daten aus der Offshore-Kanzlei Mossack Fonseca, die bei der SZ ankamen, waren im Jahr 2016 die Basis der großen internationalen Recherche „Panama Papers“. Nun steht ein  Kompagnon der Firma in Köln vor Gericht.

Von Ralf Wiegand und Jörg Schmitt

ExklusivDeutsche Bank
:600 Millionen Euro und viele Fragen

Lange galt die Deutsche Bank als Randfigur im Skandal um Aktiengeschäfte zulasten der Staatskasse. Recherchen von SZ und WDR deuten darauf hin, dass die Bank womöglich aber im großen Stil bei Cum-Cum-Geschäften mitgewirkt hat.

SZ PlusVon Meike Schreiber

ExklusivEpstein und die Deutsche Bank
:Schmutziges Geld, dubiose Konten: Was Epsteins Steuertricks mit der Deutschen Bank zu tun hatten

Jeffrey Epstein soll sein Vermögen auch mit aggressiven Steuertricks vergrößert haben. Dokumente aus den Epstein Files werfen dabei auch neue Fragen zur Rolle der Deutschen Bank auf.

Von Petra Blum und Meike Schreiber

Im Zuge der Epstein-Enthüllungen
:Verdacht auf Steuerbetrug: Behörden ermitteln gegen französischen Ex-Minister Lang

Der Ex-Politiker Jack Lang weist die Vorwürfe zurück – bietet aber seinen Rücktritt als Präsident des Pariser Kulturinstituts IMA an. Auch gegen Langs Tochter ermittelt die Finanzstaatsanwaltschaft.

DFB
:Freispruch in der Steueraffäre

Fünfeinhalb Jahre nach einer spektakulären Razzia endet das Bandenwerbungs-Verfahren gegen den früheren DFB-Schatzmeister Stephan Osnabrügge mit einem eindeutigen Urteil. Der Verband kämpft nun um die Rückzahlung von 30 Millionen Euro.

Von Johannes Aumüller

Steuerprozess
:Der DFB und die Frage, ob das Finanzamt immer das Finanzamt ist

Endet der Prozess um angeblich falsch verbuchte Einnahmen aus der Bandenwerbung mit einem Freispruch? Bisher zeigt sich als Tendenz, dass das Gericht dem Vorwurf der Steuerhinterziehung nicht folgt.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

Zahlen
:Wie man Betrüger mit Mathematik entlarvt

Die Zahlen in vielen Datensätzen beginnen oft mit einer Eins, besagt Benfords Gesetz. Seit Langem wird damit auch Betrug aufgedeckt. Aber warum gilt das überhaupt? Über ein Phänomen, das noch immer nicht ganz verstanden ist.

SZ PlusVon Christian J. Meier

ExklusivRussland-Sanktionen
:Ein Oligarch kauft sich frei

Der von der EU sanktionierte Russe Alischer Usmanow soll eingefrorene Vermögen hierzulande nicht gemeldet und so gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen haben. Nach mehr als drei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft München das Verfahren gegen eine Millionenzahlung ein.

SZ PlusVon Jörg Schmitt und Meike Schreiber

MeinungStaat gegen Kriminelle
:Geht doch, liebe Finanzaufsicht

Die Bafin war lange Zeit ein Papiertiger, die Financial Intelligence Unit eine Chaosbehörde. Die beiden neuen Chefs haben das geändert. Schön, dass was vorangeht in Finanz-Deutschland.

SZ PlusKommentar von Nils Heck

Vorwurf der Steuerhinterziehung
:Bittersüße Geschäfte

Die italienische Steuerpolizei hat Campari-Aktien in Milliardenwert beschlagnahmt, der Kurs rauschte nach unten. Wie das einstige Mailänder Traditionsunternehmen zur globalen Marke wurde – und warum es nun Probleme hat.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Ermittlung wegen eingeschleuster Arbeitskräfte
:Verdacht auf Schwarzarbeit in Supermärkten im großen Stil

Mehr als 70 Beschuldigte, ein Schaden von mindestens 20 Millionen Euro: Die bayerischen Behörden führen ein Mammutverfahren, weil Regalauffüller mutmaßlich nicht ordnungsgemäß angemeldet waren.

Von Anna-Maria Salmen

Social Media
:„Influencer suchen erst Hilfe, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist“

Selbstdarstellung, Oberflächlichkeit, Konsumwahn: Der noch recht junge Influencer-Beruf wird von großen Teilen der Gesellschaft argwöhnisch beäugt. Auch Finanzämter sind misstrauisch. Zu Recht?

SZ PlusVon Isabella Kügler

Hinterziehung
:Steuerfahnder-Chefin: Influencer oft ohne Steuernummer

In NRW laufen rund 200 Steuerstrafverfahren gegen Internet-Promis – und 6000 neue Datensätze versprechen weitere Enthüllungen. Was die Chefin der Steuerfahnder dazu bewegt, dabei auch an „Lieschen Müller“ zu denken.

„Influencer“ und der bayerische Fiskus
:Auffällig im Netz, unsichtbar fürs Finanzamt

Bundesweit läuten Finanzbehörden mit viel Wirbel den Kampf gegen säumige Social-Media-Akteure ein. Bayern gibt sich bislang eher zurückhaltend bei dem Thema – weil der Freistaat zu wenig tut oder weil die Erfolgsaussichten noch ungewiss sind?

Von Johann Osel

Finanzamt
:300 Millionen zusätzlich für die Staatskasse? Leider doch nicht

„Wer mit Likes Millionen verdient, muss auch Steuern zahlen“: Das dachte sich die Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen und nahm sich einige Influencer vor. Allerdings schürte ein Instagram-Beitrag der Behörde viel zu hohe Erwartungen.

SZ PlusVon Björn Finke

MeinungAbgaben
:Steuerhinterzieher schaden dem gesamten Gemeinwesen − und sich selbst

Viele Bundesländer sparen an Prüfern − und so nimmt der Staat immer weniger Geld ein. Weitere Einnahmen entgehen ihm durch Schwarzarbeit − und alles zusammen führt dazu, dass die Kosten für alle Bürger steigen.

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt

ExklusivSteuerhinterziehung
:„Wir pfeifen hier aus dem letzten Loch“

Die Zahl der Betriebsprüfungen geht seit Jahren dramatisch zurück – und mit ihr die Summe der nachträglich eingetriebenen Steuern. Verzichten Bund und Länder sehenden Auges auf Milliarden?

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Markus Zydra

Schwarzarbeit
:Klingbeil kündigt „eine härtere Gangart“ an

Die Bundesregierung sagt der Schwarzarbeit den Kampf an. Wie es in der Praxis zugeht, erfahren Finanzminister Klingbeil und Arbeitsministerin Bas bei einer Razzia auf einer Berliner Baustelle.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Roland Preuß

300 Millionen Euro
:Influencer sollen massiv Steuern hinterzogen haben

In Nordrhein-Westfalen gehen Steuerfahnder gegen Influencerinnen und Influencer vor, die Einnahmen nicht versteuert haben sollen. 200 Ermittlungsverfahren laufen schon – und es könnten deutlich mehr werden.

Von Nils Heck

Bundesgerichtshof
:Corona-Maskenaffäre: Geringere Strafe für Andrea Tandler

Die Politikertochter Andrea Tandler verdiente mit Corona-Maskendeals viel Geld. Ein Urteil wegen Steuerhinterziehung folgte. Der BGH entschied nun zur Rechtskraft – und kommt zu einem etwas milderen Ergebnis.

Starkoch vor Gericht
:Deal im Prozess gegen Alfons Schuhbeck

Alfons Schuhbeck verlor sein Gastro-Imperium und landete im Gefängnis. Jetzt hat ein neuer Prozess gegen ihn begonnen – und der könnte schneller enden als gedacht.

Bundesfinanzministerium
:Belege sollen wieder länger aufbewahrt werden

Bundesfinanzminister Klingbeil macht einen Teil des Bürokratieabbaus rückgängig, um Steuerbetrug zu erschweren.

Wegen medizinischer Probleme
:Schuhbecks Haft bleibt vorerst bis September unterbrochen

Der Starkoch ist aus gesundheitlichen Gründen weiterhin auf freiem Fuß. Was bedeutet das für seinen nächsten Prozess?

Gesundheitliche Gründe
:Alfons Schuhbeck darf vorerst auf freiem Fuß bleiben

Die Haft des ehemaligen Starkochs war aus medizinischen Gründen ausgesetzt worden, ursprünglich nur bis Pfingstsonntag. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, wie es langfristig weitergehen soll.

MeinungCum-Ex
:Dieses Urteil ist das falsche Signal

Der Cum-Ex-Kronzeuge darf trotz Steuerschadens von fast einer halben Milliarde Euro auf freiem Fuß bleiben. Das Gericht verurteilte ihn nur zu einer Strafe auf Bewährung. Das ist fatal.

SZ PlusKommentar von Nils Heck

Steuerskandal
:Staatsanwaltschaft fordert Freiheitsstrafe für Cum-Ex-Kronzeugen

Mehr als drei Jahre Gefängnis, 25 Millionen Euro Rückzahlung: Das fordert die Staatsanwaltschaft im Verfahren gegen Kai-Uwe Steck, einen der wichtigsten Cum-Ex-Kronzeugen. Doch die Verteidigung verweist auf seine Rolle als Aufklärer.

SZ Plusvon Nils Heck

Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte
:Klingbeil will gegen Steuerbetrug vorgehen

Bundesfinanzminister beabsichtigt, den Kampf gegen Steuerbetrug zu einem Schwerpunkt seiner Arbeit zu machen. Der geplante Bürokratieabbau könnte sich jedoch negativ dabei auswirken.

Dubiose Aktiengeschäfte
:Deka muss eine halbe Milliarde Euro zurückzahlen

Die Deka, Fondsgesellschaft der Sparkassen, präsentiert sich als nachhaltig und gemeinwohlorientiert. Doch zugleich liefen dort über Jahre Aktiengeschäfte zulasten des deutschen Staates. Wie kann das sein?

SZ PlusVon Meike Schreiber

Haftunterbrechung
:Schuhbeck vorübergehend auf freiem Fuß

Der einstige Starkoch ist offenbar in der Münchner Innenstadt gesehen worden - nun teilt die Staatsanwaltschaft mit, der 76-Jährige sei frei. Aus gesundheitlichen Gründen.

Von Stephan Handel

ExklusivKampf gegen Steuerhinterziehung
:Steuergewerkschaft fordert Kassenbon-Lotterie

Warum den täglichen Steuerbetrug an der Ladenkasse nicht spielerisch bekämpfen – mit einer Lotterie? In zig anderen Ländern funktioniert das wunderbar. Also los Deutschland, findet der oberste Steuerfahnder.

SZ PlusVon Michael Kläsgen

MeinungRestaurants
:Auch in Kneipen soll man künftig mit Karte zahlen können - es wurde höchste Zeit dafür

Oft dürfen Gäste wie in alter Zeit nur mit Bargeld bezahlen. Dass die neue Koalition diese Eigenheit der deutschen Gastronomie abschaffen will, ist eine uneingeschränkt gute Idee.

SZ PlusKommentar von Mareen Linnartz

Hoher Steuerschaden
:Lkw-Fahrer schmuggelt mehr als vier Millionen Zigaretten

Bei der Abfertigung eines Lastwagens an der deutsch-österreichischen Grenze machen bayerische Zollbeamte eine überraschende Entdeckung. Statt auf Toilettenpapier stoßen sie auf mehrere Millionen Zigaretten.

Cum-Cum-Deals
:Steuerhinterziehung auch mithilfe der Sparkassen – fast 30 Milliarden Euro Schaden

Zum ersten Mal in der deutschen Justizgeschichte sind Banker angeklagt, die mit Cum-Cum-Aktiengeschäften Geld verdient haben. Auch Sparkassen haben zu dem Steuerschaden beigetragen.

Von Meike Schreiber und Markus Zydra

Online-Handel
:Wie Amazon Fake-Shops bekämpfen will

Der weltgrößte Online-Händler rühmt sich, betrügerische Anbieter auf dem Marktplatz zu beseitigen. Aber so einfach ist das nicht – was auch an manchen Kunden liegt.

SZ PlusVon Michael Kläsgen

Wirtschaftskriminalität
:80 Millionen Euro, rausgetragen in einer Sporttasche

Die Europäische Staatsanwaltschaft schlägt Alarm: Warum bleibt der Mehrwertsteuerbetrug in der EU ein Milliardengeschäft, und wieso fehlt es an effektiven Gegenmaßnahmen?

SZ PlusVon Meike Schreiber

MeinungHaushaltslöcher
:Lieber Staat, das Geld ist da, du musst nur zugreifen

Der Staat jammert über Geldmangel, versäumt es aber, bei Organisierter Kriminalität und Steuerhinterziehung zuzupacken – siehe Bonpflicht. Ein Appell.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

Wahlprogramm der Union
:CDU und CSU wollen die Bonpflicht abschaffen – eine gute Idee?

Zwischen zehn und 70 Milliarden Euro entgehen dem Staat jährlich durch Betrug an der Ladenkasse beim Bäcker oder Friseur. Trotzdem will die Union die Bonpflicht wieder abschaffen. Ist das Bürokratieabbau oder eine Einladung zur Steuerhinterziehung?

Von Michael Kläsgen

Römisches Reich
:Prellen zwei Sklavenhändler den Staat

Ein 1900 Jahre alter Papyrus entpuppt sich als Merkzettel für eine antike Gerichtsverhandlung – und erzählt womöglich sogar von einer Verschwörung gegen Rom.

Von Jan Krüßmann

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