:Spielplan der Fußball-WM 2026: Alle Gruppen, Spiele und Termine
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 läuft, die deutsche Nationalmannschaft startete mit einem Kantersieg gegen Curaçao in die WM. Der Spielplan mit allen Spielen, Terminen und Gruppen.
Fußball-Weltmeisterschaft 2026
:Alle WM-Spielorte und Stadien im Überblick
Zum ersten Mal wird eine Fußball-Weltmeisterschaft in drei Ländern ausgetragen, zum ersten Mal an 16 verschiedenen Spielorten. Ein Überblick über die Stadien der Fußball-WM 2026.
Fußball-WM
:Was für ein Bild
Die Fifa-Bildregie fängt einen mexikanischen Fan ein, der sich beim Jubeln selbst filmt, scheinbar ohne das überhaupt wahrzunehmen. Über einen Moment purer Gegenwart.
Eröffnungsspiel der Fußball-WM
:Mexiko lässt die Magie aufleben
In einem kartenreichen, qualitativ mauen Eröffnungsspiel gewinnt Mexiko gegen Südafrika. Die Begeisterung rund um die Partie zeigt: Diese Drei-Länder-WM hätte ein Herz haben können.
Fußball-WM
:Warum Curaçao zum ersten Mal und Deutschland zum letzten Mal in Adidas spielt
150 Euro für ein echtes Trikot: Weltweit könnten bei dieser WM bis zu 23 Millionen Leibchen verkauft werden, so viel wie noch nie. Der lukrative Markt ist hart umkämpft.
Pressestimmen zum Eröffnungsspiel
:„Was für ein Mexiko!“
Die internationale Presse feiert den Gastgeber und die Stimmung im legendären Aztekenstadion.
WM-Eröffnungsspiel
:Zweimal Tor, dreimal Rot
Ohne an seine Leistungsgrenze gehen zu müssen, schlägt Co-Gastgeber Mexiko zum Auftakt der Weltmeisterschaft Südafrika mit 2:0. Der Schiedsrichter zückt gleich drei rote Karten, davon zwei für die Afrikaner.
Fußball-WM
:Drei Rote zum Auftakt: Mexiko überzeugt phasenweise - und siegt hochverdient
Die WM ist eröffnet - und hatte gleich zwei Treffer und drei Platzverweise zu bieten. Mexiko feierte gegen ein extrem harmloses Südafrika, das am Ende zu neunt agierte, einen 2:0-Sieg und startete so erfolgreich in die Heim-WM. Einen Wermutstropfen musste El Tri aber schlucken.
Eröffnung der Fußball-WM
:Shakira singt, aber die größte Attraktion ist das Stadion
Keine langen Funktionärsreden, doch kein Gewitter: Die WM startet im berühmten Aztekenstadion von Mexiko-Stadt mit weniger Geschepper, als zu befürchten war.
WM-Eröffnung
:Es darf gespielt werden
Lehrer, Mütter von Verschwundenen, Mitarbeiter eines Ölkonzerns: Sie alle wollten den WM-Auftakt stören. Vor dem Stadion kommt es dann zu Auseinandersetzungen, in der Stadt bleibt es weitgehend ruhig. Claudia Sheinbaum verlässt sogar ihren sicheren Präsidentenpalast.
Start der Fußball-WM
:Zeit für Abschiedstränen
Was an dieser Fußball-WM untragbar ist? Eigentlich fast alles. Zumindest beim Ausrichter USA – und bei der Fifa. Gianni Infantino behauptet trotzdem, das Turnier werde „die Welt vereinen“. Man möchte antworten: „Shut up!“
Sicherheitslage
:Wie sicher ist Mexiko vor der WM?
Im Februar eskalierte nach dem Tod von Drogenboss „El Mencho“ die Gewalt – auch in der Nähe eines Stadions, in dem jetzt WM-Spiele stattfinden. Sind Fußball-Fans gefährdet?
Podcast: „Auf den Punkt“
:WM: America first, Fußball second?
Wie viel Donald Trump steckt in diesem Fußballturnier der Fifa in Mexiko, Kanada und den USA?
MeinungFifa-Präsident
:Infantino liebt den Fußball. Aber Geld liebt er noch mehr
Die Gier des WM-Ausrichters hat ein neues Stadium erreicht. Es wird nicht nur der Weltmeister ermittelt, sondern auch die Frage verhandelt, wie lange die Völker diesem Volkssport noch treu bleiben.
Mexiko
:Die Einzige ihrer Art
Claudia Sheinbaum ist die erste Staatschefin Mexikos, weltweit gilt sie als Galionsfigur für Linke und ist im Land überaus beliebt. Ein Besuch in ihrer berühmten Morgenkonferenz verrät viel über ihren Politikstil.
Aztekenstadion in Mexiko-Stadt
:Im Tempel des epischen Lichts
Pelé und Maradona wurden im Aztekenstadion zu Königen des Fußballs. Über einen Betonkoloss, dessen steile Tribünen einschüchtern, und die großen Geschichten, die sich vor ihnen abspielten.
Mexiko
:Blockaden, Demos und Proteste zum WM-Auftakt
Lehrer aus dem ganzen Land und Angehörige von Opfern der Drogenkartelle planen für Donnerstag Großkundgebungen. Die Regierung gibt sich gesprächsbereit, macht sich aber Sorgen um die innere Sicherheit.
Mexiko vor WM-Start
:Die Fußballpatrioten greifen ein
Mit viel nationalistischem Pathos stimmt Staatspräsidentin Sheinbaum das mexikanische Nationalteam aufs Turnier ein. Ob das genügt? Sportlich gibt es vor dem Auftakt gegen Südafrika eine Menge Fragezeichen beim WM-Gastgeber.
Fußball-WM
:Die Frau auf Platz eins im Aztekenstadion
Die 21-jährige Yolett Cervantes Cuaquehua wird beim Eröffnungsspiel dort sitzen, wo eigentlich Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum sitzen sollte. Weil sie so gut mit dem Ball tanzen kann.
Podcast „Und nun zur WM“
:Auftakt der Fußball-WM: Kommerz, Politik – und wo bleibt der Sport?
Die Wahrnehmung der WM ist vor allem durch die Konflikte der USA geprägt. Überwiegt am Ende trotzdem die Faszination am Fußball? Ein politischer und atmosphärischer Blick auf das Turnier.
Weltmeisterschaft
:Das wird kein Sommermärchen
Die USA, Mexiko und Kanada richten gemeinsam die WM aus, im Prinzip sind sie eng verbunden. Wäre da nicht Donald Trump, der massenhaft Mexikaner abschieben lässt – und raunt, Kanada übernehmen zu wollen.
Irans Fußballer bei der WM
:Willkommen beim Kriegsgegner
Die Teilnahme Irans führt zur politisch komplexesten Situation der WM-Historie: Statt wie geplant in Arizona bezieht das Team nun in Mexiko sein Quartier – spielen muss es aber in den USA. Die Rekonstruktion einer komplizierten Anreise.
Fußball-WM
:Wer von der WM profitiert - und wer nicht
Bald startet die Fußball-WM. Nicht nur die Zahl der Teams ist auf Rekordniveau, es wird auch so viel Geld verdient wie nie zuvor. Von Profiteuren, Abzockern und falschen Hoffnungen.
Aztekenstadion in Mexiko
:Meine Loge, mein Tequila, meine Fajitas
Im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt sind die VIP-Boxen seit Jahrzehnten vertraglich so vergeben, dass die Fifa dort keine Extrapreise für WM-Spiele verlangen kann. Die heimische Justiz stärkt die Rechte der Logenbesitzer.
Fußball-Weltmeisterschaft
:Die WM-Stadien im Überblick
Erkunden Sie die Spielorte - und das Quartier der deutschen Nationalmannschaft - in unserer interaktiven Karte.
Fußball-WM
:Mexikos Fanmeile von Lehrern belagert
In gut einer Woche soll die Fußball-WM in Mexiko-Stadt beginnen. Doch Lehrer haben ein Protestcamp im Zentrum errichtet, um es „für die Regierung richtig ungemütlich zu machen“. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
WM 2026
:Geld oder Liebe
Kurz vor dieser auf Maximalkommerz programmierten WM kann man fragen, wie der Weltfußball so widerstandslos in die Hände von Raubrittern und Autokraten fallen konnte. Wo bleibt die Empörung? Bei Tschutti-Heftli in der Schweiz sagen sie: Hier.
Iran bei der Fußball-WM
:Elf Regimetreue sollen sie sein
Die politische Führung Irans will die WM für ihre Propaganda nutzen – und die Mannschaft auf Linie bringen. Aber mehr als Proteste der Spieler fürchtet sie die Zuschauer.
Handel
:EU und Mexiko unterzeichnen Freihandelsabkommen
Das neue Abkommen zwischen Mexiko und der EU sieht für fast alle Waren zollfreien Zugang vor und soll beide Seiten auch gegen die Zollpolitik von US-Präsident Trump absichern.
MeinungZölle
:Ja, Europa darf es wagen, Trump die Stirn zu bieten
Die Autozoll-Attacke des amerikanischen Präsidenten bedroht eine ganze Industrie. Die Europäer sollten erkennen, dass ihre Strategie der Schwäche gescheitert ist – und gegenhalten. Die Instrumente dafür gibt es längst.
Teotihuacán
:Zwei Tote nach Schüssen in touristischer Ruinenstadt in Mexiko
In Teotihuacán eröffnet ein Mann das Feuer: Eine Kanadierin stirbt, weitere Touristen werden verletzt. Der Vorfall passiert kurz vor der Fußball-WM.
Sportartikel
:48 Trikots sollt ihr sein
Fußball-Leibchen als Milliardengeschäft: Von falschen Schulternähten, umstrittenen Designs und von Sportartikelherstellern, die mit dem Enthusiasmus der Fans sehr viel Geld verdienen.
USA
:Nichts wie weg hier
Trumps Katastrophenpolitik lässt inzwischen sogar gläubige Jünger eidechsenartig erstarren. Wer kann, nimmt Abstand – und fährt zum Beispiel nach South of the Border, wo Amerika klischeelustig auf Mexiko macht.
Fußball-WM 2026
:Don und Johnny halten die Hand auf
US-Präsident Trump und Fifa-Boss Infantino lenken die WM-Vorbereitungen wie ein bizarres Festspielkomitee. Dabei verfolgt der Weltverband ein ganz eigenes Ziel: das Turnier und die Fans auszupressen wie eine Zitrone.
Energie
:IEA-Chef fürchtet schlimmere Energiekrise als in den 1970ern
Fatih Birol sieht die Energiesicherheit durch den Iran-Krieg massiv bedroht. Zudem übt er Kritik an Deutschlands Energiepolitik.
Mexiko
:Das gigantische Geschäft der Narcos
Der mächtige Narco „El Mencho“ ist tot, doch der Drogenhandel in Mexiko wütet weiter. Wie die Kartelle Milliarden machen und das Land unter sich aufteilen – die große Analyse.
Claudia Sheinbaum
:Trumps Zölle, Gewalt der Kartelle – sie regelt das
Mexiko schlittert seit ihrem Amtsantritt von einer Krise in die nächste. Aber die Präsidentin bleibt ihrer Devise treu, stets „einen kühlen Kopf zu bewahren“. Und hat Erfolg damit.
Austragungsort Mexiko
:Ein WM-Gastgeber in Angst
Nach dem Tod eines Kartell-Bosses eskaliert rund um den WM-Austragungsort Guadalajara die Gewalt. Anwohner trauen sich nicht aus ihren Häusern, Kinder nicht zur Schule. Doch Fifa-Präsident Infantino verspricht: „Alles wird fantastisch sein.“
MeinungFußball-WM
:Houston, die Deutschen haben ein Problem
Diese Mexikaner mit ihren Drogenbossen machen uns die ganze Vorfreude kaputt. Denn das erste Spiel in der Stadt in Texas ist nur 1659 Kilometer vom Tatort entfernt.
Mexiko
:„El Mencho“ und die Macht des Bösen
Mexikos brutalster und reichster Drogenboss ist tot. Aber ob das ein Sieg ist für die Regierung oder nur der Anfang einer neuen Gewaltwelle, wird man sehen. Von einem Land, das jetzt erst mal versucht, ruhig zu bleiben.
MeinungMexiko
:„El Mencho“ ist tot, der nächste „El Mencho“ wird folgen
Seit mehr als 50 Jahren läuft der Kampf gegen die Drogenkartelle, er wird Tag für Tag verloren. Die Kartelle haben längst die Institutionen vieler Länder durchdrungen. Und Donald Trump tut nur so, als gehe er ernsthaft gegen die Verbrecher vor.
Mexiko
:Mächtiger Drogenboss „El Mencho“ getötet – Kartell reagiert mit Gewalt
Nemesio Oseguera Cervantes war jahrelang auf der Flucht. Bei dem Einsatz kamen bislang mindestens 74 Menschen ums Leben. In mehreren Bundesstaaten brennen in der Folge Autos und Läden.
Mexiko
:Der Drogenboss ist tot – und das Land in Alarmbereitschaft
Die Tötung des Kartellchefs „El Mencho“ ist eine gute Nachricht für viele Mexikaner. Doch was plant sein kriminelles Imperium, um ihn zu rächen?
USA
:„Das Land will, dass Nancy Guthrie nach Hause gebracht wird“
Ein Kriminalfall, der die USA aufwühlt. Seit einer Woche wird die 84 Jahre alte Mutter der prominenten Fernsehmoderatorin Savannah Guthrie vermisst. Die Polizei geht von einer Entführung aus. Die Familie wendet sich verzweifelt an die Öffentlichkeit – und bietet Lösegeld an.
Teuerung
:Wie die Inflationswelle die Demokratie gefährdet
Der rasante Anstieg der Preise hat Regierungen gestürzt und Rechtspopulisten gestärkt. Wie die Demokratie unter der Verteuerung des Alltags leidet – und was Politiker jetzt tun können.
Kolumne „Mitten in …“
:Wenn die Tequila-Flasche kreist
Ein SZ-Redakteur wird in Mexiko in die örtliche Saufspiel-Kultur eingeführt – ein Vergnügen, das auch mal böse enden kann. Drei Anekdoten aus aller Welt.
US-Stahlindustrie
:Träume in Rostbraun
Donald Trump hat versprochen, die Stahlindustrie in Pennsylvania zurück zu alter Größe zu führen. Auch das sicherte ihm die Präsidentschaft. Noch aber warten die Menschen dort auf das Wunder.
Geopolitik
:Venezuela ist nur der Anfang
Kolumbien, Kuba, Brasilien: US-Präsident Trump mischt sich in die inneren Angelegenheiten vieler lateinamerikanischer Staaten ein. Was ihn dabei antreibt – und warum er auch in Zukunft keine Ruhe geben wird.
Kolumne „Mitten in …“
:Tausend Dank, ihr korrekten Finnen!
SZ-Redakteurinnen und -Redakteure neigen zur Vergesslichkeit. Hier erzählen gleich drei von ihnen, wie sie Gegenstände verschusselt haben. Und bei wem gab es ein glückliches Wiedersehen? Drei Anekdoten aus aller Welt.
Venezuela
:Maduro plädiert auf „nicht schuldig“
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.