:Robominds: Wie zwei Gründer aus München Robotern Intelligenz beibringen
Pakete, Obstkisten, Retouren: Robominds aus München baut Roboter, die in chaotischen Umgebungen greifen, sortieren und lernen können – dort, wo bisher vor allem Menschen anpacken mussten.
Volkswagen
:Hey Ello, macht mein Werk zu?
Bei VW wird über Stellenabbau und Werksschließungen diskutiert – und der Konzern launcht eine KI namens „Ello“, um mit Stress und Druck umzugehen. Über die Schwierigkeit, das richtige Timing für seine Ideen zu finden.
Künstliche Intelligenz
:Verzögerung wegen Sicherheitsbedenken: Open AI veröffentlicht neue KI-Version
Open AI besteht die Sicherheitsüberprüfung für sein neuestes KI-Modell. Die US-Regierung fürchtet eine militärische Nutzung von China und Russland.
Aufrüstung
:Live bis zum Einschlag
Aktuelle Kriegsdrohnen filmen ihre Ziele und Opfer im Anflug. Wie diese allgegenwärtigen Bilder aus der Ukraine unsere Sicht des Krieges verändern – und bereits die nächste Generation der Maschinen trainieren.
Debatte
:Die Traumfabrik
Kings of Pop: Hedgefonds-Milliardäre und Großinvestoren bespielen heute oft eigene Kanäle auf Youtube, Substack oder X. Was kann man dort von ihnen lernen?
Künstliche Intelligenz
:Will die AfD-Spitze Einfluss darauf nehmen, was die Basis postet?
Ein neues KI-Tool erzeugt künstlich optimierte Empörungsposts für AfD-Mitglieder – das könnte ihnen weitere Vorteile im Kampf um digitale Sichtbarkeit bescheren. Aber vielleicht geht es der Partei auch noch um etwas anderes.
Weiterbildung
:So machen Sie Ihren Job KI-sicher
Viele Beschäftigte fürchten, dass künstliche Intelligenz ihre Arbeit übernimmt. Doch wer sich gezielt weiterbildet, kann seine Chancen verbessern. Fünf Tipps für die Arbeitswelt von morgen.
Ehrengast beim Filmfest München
:US-Star David Duchovny stellt sich gegen Donald Trump
Hollywood-Schauspieler David Duchovny erhält in München den Ehrenpreis des Filmfests. Bei seinem Auftritt widerspricht er Donald Trump und hinterfragt die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz.
Arbeitsmarkt
:Ist Ihr Job KI-sicher?
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant, aber gefährdet sie auch Ihren Beruf? Testen Sie hier, wie stark Ihr Job durch KI unter Druck geraten könnte. Und wo neue Chancen entstehen.
Industrie
:Mensch, Roboter!
Ist das nur ein Hype – oder die Zukunft der Fabrik? Milliarden fließen in die Entwicklung humanoider Maschinen. Zu Besuch bei lernenden Robotern und Entwicklern.
KI-generierte Fotos
:Im Gardasee schwimmen ja gar keine Delfine!
Hotels werben zunehmend mit KI-generierten Bildern und erzeugen damit falsche Erwartungen. Wie Urlauber reagieren können.
Technologie
:Hält die KI, was Donald Trump verspricht?
Der US-Präsident hofft, dass die Wirtschaft durch KI schnell wächst. Doch bei Technologiesprüngen wie der Elektrizität dauerte das oft Jahrzehnte. Eine Studie untersucht, ob die Wette aufgehen kann.
MeinungDigitalkonzerne
:Das Geld fließt jetzt nach oben
Südkorea will Superstar-Firmen für künstliche Intelligenz fördern, um das Land voranzubringen. Doch die Regierung könnte falschliegen. Denn vom Reichtum der Megaunternehmen kommt im digitalen Zeitalter in der Gesellschaft viel weniger an als einst.
Technologie
:Wir wollten Jetpacks!
Wir bekamen Brillen mit eingebautem Teleprompter. Aber wer will die Dinger überhaupt aufsetzen?
EZB-Forum in Sintra
:„Bestimmte KI-Systeme können die Märkte manipulieren“
Was, wenn alle Banken ähnliche KI-Assistenten benutzen? Die Technologie kann bei Investments helfen, bringt aber auch ganz neue Risiken.
Finanzmarktstabilität
:Warum KI eine Gefahr für die Finanzmärkte ist
An den Börsen trifft künstliche Intelligenz immer mehr Entscheidungen. Bundesbank-Vorständin Fritzi Köhler-Geib erklärt, was die Abhängigkeit von USA und China bedeutet. Und wieso KI oft ähnlich voreingenommen ist wie ein Mensch.
Künstliche Intelligenz
:Gutefrage sucht gute Antwort
KI beantwortet immer mehr Fragen und raubt Plattformen wie Gutefrage.net Millionen Besucher. Nun will sich das Münchner Unternehmen neu erfinden – mit einer App und einer ungewöhnlichen Vision.
Henkel
:Die unbekannte Seite des Persil-Produzenten
Henkel feiert sein 150-jähriges Bestehen. Mit dem Dax-Konzern verbinden die meisten Persil, Pril oder Schauma. Doch mehr Geld verdient die Firma mit Kleb- und Dichtstoffen für die Industrie. Das wird aber schwieriger.
Künstliche Intelligenz
:Seelenlose Schreibmaschinen
Was unterscheidet einen Text von Menschen von einem Text, den eine künstliche Intelligenz geschrieben hat? Auch die Leser der SZ denken über diese Frage nach.
Festival der Zukunft in München
:Einblicke in die Welt von morgen
Von KI und Robotik bis zu Medizin und Mobilität. Vom Diskutieren und Zuhören bis zum Erleben und Ausprobieren. Mit dem „Festival der Zukunft“ ist die Welt von morgen zu Besuch auf der Münchner Museumsinsel.
SZ-Podcast „In aller Ruhe“
:„KI ist kein Jobkiller, sondern ein Jobveränderer“
Fachkräftemangel, künstliche Intelligenz, Stellenanbau – wie wird der Arbeitsmarkt der Zukunft aussehen? Ein Gespräch mit Andrea Nahles, Leiterin der Bundesagentur für Arbeit.
SZ MagazinAxel Hacke
:Was meine KI über mich denkt
Ständig füttert man die Künstliche Intelligenz mit doofen Fragen. Macht die Maschine sich dadurch vielleicht ein bestimmtes Bild von uns? Unser Kolumnist hat es leider herausgefunden.
SK Hynix
:Südkoreanischer Chiphersteller gehört zu den größten Profiteuren des KI-Booms
SK Hynix hat in dieser Woche zeitweise den Samsung-Konzern an der Börse überholt. Nun ist der Chiphersteller eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Was bedeutet das für Südkorea?
Debatte
:Soll er halt kommen, der Crash
Neue Zahlen belegen, in welch bizarrem Ausmaß die Tech-Konzerne das Internet und somit die Öffentlichkeit kontrollieren. Kaum noch jemand spricht davon, diese Macht zu brechen. Es könnte bald zu spät sein.
Forschung und Lehre
:Bayern will KI an Hochschulen forcieren – auch in Hausarbeiten
Wissenschaftsminister Blume fordert die Hochschulen zur Entwicklung und Anwendung von künstlicher Intelligenz auf. Der Hochschulverband erwartet einen „strukturellen und personellen Kraftakt“ und neue Prüfungsformen.
EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen
:„Souveränität heißt nicht Protektionismus“
EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen kämpft für Europas digitale Souveränität. Warum das so schwierig ist, wie sie auf die Sperrung eines neuen KI-Modells durch die USA blickt – und weshalb sie selbst kaum KI nutzt.
Journalismus und KI
:Wir leben längst im Zeitalter des Content-Schrotts
Die Warnungen vor einem Journalismus, der nur auf KI-generierte Texte setzt, sind begründet. Aber schon vor der KI hat vielerorts die stumpfe Wiederverwertung von Inhalten den recherchierenden Journalisten ersetzt.
Papst zur KI
:Achtung, Schöpfermaschinen
Papst Leo XIV. widmet sich in einer Enzyklika den Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz: Die Warnung vor den Gefahren eines neuen Maschinenzeitalters teilen auch einige SZ-Leser.
KI
:Claude, wer ist US-Präsident? – keine Ahnung, ich google mal
Seit die Chatbots die klassischen Suchmaschinen abgelöst haben, konzentrieren sich viele Medienhäuser lieber darauf, bei Chat-GPT oben aufzutauchen als bei Google. Aber: Die KI ist faul bei der Recherche.
MeinungJournalismus
:Du sollst nicht langweilen
Gastbeiträge von Amtsinhabern wie Mario Voigt und Karsten Wildberger? Egal, ob die von einer KI oder von einem Menschen stammen: Eine Redaktion, die auf sich hält, sollte grundsätzlich davon die Finger lassen.
MeinungPublizieren im KI-Zeitalter
:Schreib, Maschine
Es scheint inzwischen normal zu sein, dass Politiker und Publizisten Texte von der KI „erstellen“ lassen. Dazu ein paar Gedanken über den göttlichen Funken und das digitale Nirwana.
Rechtswesen
:Wenn vor Gericht KI gegen KI antritt
Vor einem US-Bundesgericht haben die Anwälte beider Parteien Schriftsätze vorgelegt, die sie nicht komplett selbst geschrieben haben, sondern mithilfe einer KI. Das Gericht zog harte Konsequenzen.
Künstliche Intelligenz
:Sorry, das ist Menschensache
Dem Schreiben und Nachdenken über Kunst, also über das Menschsein an sich, hat eine künstliche Intelligenz nichts hinzuzufügen. Ein Plädoyer fürs eigenhändige Weiterschreiben.
MeinungKünstliche Intelligenz
:Europa braucht dringend mehr KI-Rechenzentren
Dass der Bau hierzulande an fehlenden Stromleitungen scheitert, ist ein Armutszeugnis. Bei der wichtigsten neuen Technologie darf Europa nicht auch noch von den USA oder China abhängig werden.
MeinungKünstliche Intelligenz
:Europa sollte Trump nicht rügen, wenn die USA der Technologie Grenzen setzen
Das faktische Verbot des KI-Modells von Anthropic durch Washington ist brachial, gewiss. Aber es versucht, eine Gefahr zu bannen, der doch gerade die EU entgegentreten will.
Neue Prüfungsformate an Schulen
:Exen und Schulaufgaben bekommen digitale Konkurrenz
Der Streit um eine Abschaffung der Exen wurde durch ein Machtwort entschieden – allerdings nicht von der Kultusministerin. Trotzdem sollen neue Prüfungsformate kommen: innovativ, digital und „lebensweltorientiert“.
KI-Erkennung
:Kann man den Ergebnissen trauen?
Hausarbeiten, Politikerreden, Zeitungsbeiträge: Das Detektionstool Pangram wird genutzt, um Texte auf KI-Anteile zu prüfen – und versetzt nach den ersten Skandalen viele in Sorge.
Künstliche Intelligenz
:Macron will „Plattform“, um KI international zu regulieren
Beim G-7-Gipfel in Évian verständigen sich einige Staaten auf die Erarbeitung gemeinsamer Regeln für künstliche Intelligenz. Es drohten Gefahren für die Demokratie, warnt Frankreichs Präsident.
Digitalisierung
:Rechenzentren und das Problem mit den Stromleitungen
Deutschland will bei Rechenzentren seinen gewaltigen Rückstand aufholen. Es fehlt allerdings an Strom, wo er gebraucht wird. Die Betreiber der örtlichen Stromnetze können oft nicht liefern.
Hilfe von ChatGPT in der Prüfung
:Gute Zeiten für Schummler: Keine Störsender in Schulen erlaubt
Stattdessen sollten Lehrer genauer hinschauen, wie Schülerinnen und Schüler sich für den Einsatz von ChatGPT und Co. ausrüsten. Reicht das?
Busunglück im Landkreis Dachau
:KI-Unfallfotos verstören im Netz
Unmittelbar nach dem Haimhauser Busunglück kursierten im Internet Fotos der vermeintlichen Unfallstelle, die mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Der Bayerische Journalistenverband kritisiert, dass unseriöse Anbieter mit dem Leid der Opfer Geld verdienten.
Börse
:Space-X übernimmt KI-Firma, und der Aktienkurs steigt weiter
Das Weltraumunternehmen von Elon Musk will für 60 Milliarden Dollar das KI-Start-Up Anysphere und dessen Programmierwerkzeug Cursor übernehmen.
MeinungWurster
:Redaktionssitzung der Zukunft
KI-Debatte
:Hallo, hier schreibt ein Mensch
Wer oder was ist ein Autor? Damit hat sich die Literaturwissenschaft viel beschäftigt. Die Debatte um die mithilfe von KI erstellten Texte von Mathias Döpfner und Mario Voigt zeigt, dass diese Frage neu beantwortet werden muss.
MeinungTrumps Anthropic-Bann
:Europa hat bei KI jetzt drei unbequeme Optionen
Der Versuch, Anthropics beste KI in den USA einzusperren, wird genauso scheitern wie das Verschlüsselungsverbot in den 90ern. Der Rest der Welt muss dennoch seine Konsequenzen ziehen.
Anti-KI-Ästhetik
:Die Kunst, Algorithmen zu ärgern
Wenn Musiker und Künstler versuchen, die künstliche Intelligenz zu verwirren, um nicht kopiert zu werden, kommt es zu erstaunlichen Ergebnissen. Manches gleicht Manövern der klassischen Moderne.
Bann gegen Anthropic-Modell
:Haben die KI-Schöpfer die Kontrolle über ihre Technologie verloren?
Die US-Regierung geht gegen die neueste Software von Anthropic vor. Sie glaubt, dass sich das KI-Modell missbrauchen lässt. Was hinter den Vorwürfen steckt und welche Rolle Amazon dabei spielt.
Podcast: „Auf den Punkt“
:Space-X: Was macht Elon Musk mit seiner Billion?
War dieser fulminante Börsenstart nur Fomo? Oder was spricht für die hohe Bewertung der Aktie?
Künstliche Intelligenz
:Anthropic kappt Zugang zu neuer Software
Der Open-AI-Rivale Anthropic muss den Zugang zu seinem besten KI-Modell plötzlich blockieren, weil die US-Regierung ein Sicherheitsrisiko befürchtet.
Journalismus
:Quatsch vom Chef
Mathias Döpfner vom Axel-Springer-Konzern hat einen KI-generierten Kommentar in der „Welt“ veröffentlicht. Ein „Schelmenstreich“ sei das, meint ein Sprecher. Tatsächlich ist es eine Absage an einen Journalismus, der auf eigenem Denken aufbaut.