Integration

Integration

Integration und Jobvermittlung
:Mit Nadel und Faden neue Kontakte knüpfen

Beim „Bunten Fadentreff“ in Ebersberg wird gestrickt, gelacht und Deutsch gelernt. Ganz nebenbei entstehen Netzwerke, die den Einstieg ins Arbeitsleben erleichtern.

SZ PlusVon Michaela Pelz

Kosovo vor der Neuwahl
:Kinder eines halb fertigen Staats

In Deutschland leben mehr als 600 000 Menschen mit kosovarischen Wurzeln. Politisch sichtbar war die Diaspora lange nicht. Jetzt kämpft Kosovos Premierminister Kurti um ihre Gunst.

SZ PlusVon Yannik Yeşilgöz

ExklusivBundesregierung
:Dobrindt will bei Integrationskursen doch weniger kürzen

Nach scharfen Protesten sollen kostenlose Integrationskurse auch für Menschen ohne gesicherte Bleibeperspektive möglich sein. Wie viele teilnehmen können, hängt allerdings vom Haushalt ab.

SZ PlusVon Manuel Bewarder und Georg Ismar

Einbürgerung
:Noch nie gab es so viele Neu-Bayern wie jetzt

Knapp 60 000 Menschen haben vergangenes Jahr in Bayern die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – ein neuer Rekordwert. Innenminister Herrmann spricht von einer Erfolgsgeschichte, will die Regeln aber trotzdem verschärfen.

Von Johann Osel

Erwachsenenbildung
:„Wenn eine Kommune sparen muss, dann trifft das auch die Volkshochschule“

Die Erwachsenenbildung boomt, gleichzeitig werden viele Kurse teurer. Die Stuttgarter VHS-Direktorin warnt, dass dadurch Bevölkerungsgruppen ausgeschlossen werden.

SZ PlusVon Claudia Henzler

Auszeichnung für Joachim Herrmann
:Einer, der dem Ressentiment widersteht

Die Türkische Gemeinde Bayern verleiht Innenminister Joachim Herrmann ihre Verdienstplakette – für eine Integrationspolitik, die nicht spaltet, sondern differenziert.

Von Thomas Radlmaier

ExklusivBerlin
:Ein Mann und seine Lügen

Hudhaifa Al-Mashhadani wurde berühmt, als er erzählte, jemand habe ihn mitten in Berlin töten wollen. Sein Projekt einer ideologiefreien arabischen Schule wurde gefeiert. Doch jetzt wird immer klarer: Nicht nur den Anschlag dürfte er erfunden haben.

SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Amir Musawy, Thorsten Schmitz, Ralf Wiegand (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Debatte um Flucht und Zuwanderung
:„Beim Thema Seenotrettung fehlen mir die Worte“

Die gesellschaftliche Debatte über Flucht und Zuwanderung hat sich stark verändert. Wie wirkt sich das auf Geflüchtete in Deutschland, Flüchtende auf dem Mittelmeer und die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer aus? Ein Gespräch mit Claudia Steinke vom Ökumenischen Unterstützerkreis Tutzing.

SZ PlusInterview von Linus Freymark

Migrationsgesellschaft
:Wirklich offen für alle?

Ein Drittel der deutschen Bevölkerung sind Einwanderer. Das muss sich auch in den Museen niederschlagen, fordert der Museumsbund. Der Leitfaden, den er dazu jetzt herausgegeben hat, rührt an das Selbstverständnis der Institutionen – und des Landes.

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

Inklusion und Sport
:„Showdown“ in völliger Dunkelheit

Im „Weltraum“ in Bad Tölz können blinde und sehende Menschen immer montags gemeinsam „Tischball“ spielen. Den rasanten Sport will Norbert Pollmann, der selbst blind ist, im Landkreis etablieren.

Von Petra Schneider

Literatur
:Der Nachbar muss nicht bei allem nicken, was man sagt

Befeuern links und rechts die gesellschaftliche Spaltung gleichermaßen? Auf der Lit.Cologne sprechen Jan Philipp Reemtsma und Güner Yasemin Balcı über Heimat. Einige verlassen aus Protest den Saal.

Von Alexander Menden

Integrationskurse
:Sprache als wichtigste Grundlage

Innenminister Dobrindt will Asylbewerbern, Geduldeten, Menschen aus der Ukraine sowie EU-Bürgern künftig keine Integrationskurse mehr bezahlen. Wie sollen sie dann schnell in Arbeit kommen, fragen sich SZ-Leserinnen und -Leser.

Integrationskurse
:„Herr Dobrindt will ja vielleicht auch später von jemandem gepflegt werden, der ihn versteht“

Noch nie haben so viele Geflüchtete Deutsch gelernt, noch nie war das Ziel so klar: Integration. Seit Alexander Dobrindt angekündigt hat, die Kurse nur noch für wenige anzubieten, stellt sich die Frage: Warum wird hier Fortschritt so zertrümmert?

SZ PlusVon Markus Balser, Georg Ismar (Text) und Sebastian Gabsch (Fotos)

Weniger Förderung für Integrationskurse
:Ohne die Sprache ist alles nichts

Innenminister Dobrindt will bei Deutschkursen sparen – Bildungseinrichtungen und Hilfsorganisationen sind entsetzt. Sie sehen in den Kürzungen einen Rückschlag für die Integration von Ausländern und die Qualifikation dringend benötigter Arbeitskräfte.

SZ PlusVon Irmengard Gnau und Annette Jäger

MeinungIntegrationskurse
:Äußerst kurzsichtig

Die Teilnahme an Integrationskursen nicht weiter zu fördern, ist ein politischer Schuss ins Knie. Die Folgekosten wären weit höher als mögliche kurzfristige Einsparungen.

SZ PlusKommentar von Irmengard Gnau

MeinungMigration
:Dobrindts Asylpolitik wird so nicht funktionieren

Der Innenminister will Geflüchtete schneller in Arbeit bringen. Eine gute Idee, die allerdings an seinen eigenen kurzsichtigen Plänen scheitern dürfte.

SZ PlusKommentar von Markus Balser

Flucht und Migration
:„Keine einzige Turnhalle in Bayern mehr mit Flüchtlingen belegt“

Bayerns Innenminister Joachim Hermann präsentiert die Asylbilanz für das Jahr 2025 und lobt den „erfolgreichen Kurswechsel in der Migrationspolitik“. Nach Jahren hoher Zuwanderung hat sich die Zahl der Asyl-Neuzugänge demnach mehr als halbiert.

Von Johann Osel

MeinungStreichung von Sprachkursen
:Dobrindt opfert die langfristige Integration von Menschen kurzfristigen Haushaltszielen

Die SPD hat viele neue Härten im Migrationskurs der Bundesregierung hingenommen. Jetzt aber geht sie auf die Barrikaden. Dem Innenminister ist offenbar das Gespür für die eigene Koalition abhandengekommen.

SZ PlusKommentar von Markus Balser

ExklusivBundesregierung
:Der Streit um gestrichene Integrationskurse eskaliert

In der Regierung ist ein heftiger Streit um die Integrationskurse ausgebrochen. Das Innenministerium will die Kurse eindampfen. Die SPD warnt: So nicht! Verliert CSU-Mann Dobrindt den Machtkampf?

SZ PlusVon Markus Balser und Manuel Bewarder

Sprachkurse für Migranten
:„Planungssicherheit und Weitsicht sehen anders aus“

Die Münchner Volkshochschule und Teile der Stadtpolitik trommeln zum Protest: Die Ankündigung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Sprach- und Integrationskurse zusammenzustreichen, wirke sich „massiv“ auf die Landeshauptstadt aus.

Von Andrea Schlaier

MeinungUkrainische Geflüchtete
:Die Schulen leisten Großartiges. So gelingt Integration

Mehr als 200 000 Kinder wurden nach Russlands Angriff innerhalb kürzester Zeit ins deutsche Bildungssystem aufgenommen. Inzwischen lernen viele von ihnen im ganz regulären Unterricht.

SZ PlusKommentar von Vinzent-Vitus Leitgeb

MeinungInnenminister
:Dobrindt streicht Integrationskurse – was für eine sinnlose Härte

Der CSU-Politiker macht den Laden dicht. Waren bisher Aussperren und Abschieben seine Hauptinstrumente, schikaniert er jetzt diejenigen, die ein Recht haben, hier zu sein. Wofür soll das gut sein?

SZ PlusKommentar von Meredith Haaf

Migration
:SPD und Grüne kritisieren Dobrindts Kürzung der Integrationskurse

Der Bundesinnenminister will ausgerechnet beim Sprachunterricht für Zugewanderte sparen. Damit droht der nächste Koalitionskrach.

SZ PlusVon Markus Balser, Meredith Haaf und Claudia Henzler

Moscheen in Bayern
:Brauchen Imame Nachhilfe in Sachen Demokratie?

Die Grünen machen jetzt im Landtag Druck bei dem Thema: Außer „markigen Sprüchen“ gehe bei der Imam-Ausbildung nichts voran.

SZ PlusVon Johann Osel und Niklas Schneider

Nordrhein-Westfalen
:Wer nicht gut genug Deutsch spricht, muss ein Jahr früher zur Schule

Jeder dritte angehende Grundschüler in NRW fällt durch den vorschulischen Sprachtest. Künftig sollen alle, die das betrifft, schon mit fünf Jahren Deutschunterricht bekommen.

Von Christoph Koopmann

Integration
:„Wir haben Schüler, die sich einen Migrationshintergrund erfinden, um dazuzugehören“

Integration im Klassenzimmer überfordert Schulen und Lehrer, sagt die Buchautorin und Lehrerin Julia Wöllenstein. Wer will, dass leistungsstarke Schüler nicht untergehen, müsse im Kindergarten ansetzen.

Interview von Karin Janker

MeinungÖsterreich
:Es ist nicht das erste Mal, dass die Integrationsministerin mit einem eigenartigen Amtsverständnis auffällt

Die Integrationsministerin gibt nicht nur Vorurteilen gegen Muslime Raum, sondern verknüpft diese auch gleich mit Kriminalität.

Kolumne von Verena Mayer

Münchner Verein FC Mainaustraße
:Fußball spielen, um kurz die Angst vor der Abschiebung zu verdrängen

Beim preisgekrönten Münchner FC Mainaustraße spielen Geflüchtete aus mehreren Nationen zusammen Fußball. Der schwerste Gegner bislang: die Bürokratie.

Von Christoph Ruf

Zehn Jahre Café Blabla in Herrsching
:Wenn Integration nicht vor Abschiebung schützt

Trotz jahrelanger Integrationsarbeit und vieler persönlicher Erfolge erlebt der Herrschinger Verein „Wir schaffen das“ zu seinem zehnjährigen Bestehen einen Dämpfer: Die ursprüngliche Willkommenskultur ist verflogen, eine zunehmend harte Abschiebepraxis bedrückt Geflüchtete und Helfer gleichermaßen.

Von Armin Greune

Integratives Wohnprojekt
:Heimat für alle

In den Häusern der Hoffnungsträger Stiftung leben Geflüchtete mit Menschen zusammen, die seit Langem in Deutschland zu Hause sind. Wie gut das funktioniert, zeigt ein Besuch der Hoffnungshäuser von Straubenhardt in Baden-Württemberg.

SZ PlusVon Christin Lesker und Stephanie Schmidt, Fotos: Anne-Sophie Stolz

Geflüchtete
:Sie haben das geschafft

„Wir schaffen das.“ Der Satz von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für viele Geflüchtete und Helferkreise bewahrheitet. Einige Beispiele aus Wolfratshausen.

Von Felicitas Amler

Islamismus und Clankriminalität
:Wir sind so frei

Unter wem leiden Muslime in Deutschland mehr: unter islamistischen Strukturen und Clankriminalität – oder den Menschen, die auf diese Gefahren hinweisen? Gedanken der Integrationsbeauftragten von Neukölln.

SZ PlusEin Essay von Güner Balci

Neukölln
:Eklat erschüttert Berliner SPD

Der Neuköllner Bezirksbürgermeister und Berliner Co-SPD-Chef Martin Hikel geht hart gegen Clan-Kriminalität vor. Zu hart, finden einige Genossen – und strafen ihn ab. Nun will er nicht erneut kandidieren.

Von Georg Ismar und Vivien Timmler

Abschiebungen nach Syrien
:Eine „kommunikative Aufgabe“ für Wadephul

Kanzler Merz versucht, die Aufregung um Aussagen des Außenministers zur desolaten Lage in Syrien zu dämpfen. Doch für die Unionsfraktion ist die Sache nicht so einfach erledigt. Sie wartet auf Erklärungen.

SZ PlusVon Daniel Brössler, Robert Roßmann und Sina-Maria Schweikle

Integrationspreis
:„Immer wieder diese Leitkultur-Debatten, wem nützt das?“

Die Türkische Gemeinde Bayerns zeichnet drei Politiker für ihre Integrationsbemühungen aus. Und die Laudatoren Günther Beckstein (CSU) und Christian Ude (SPD) sind sich in einem Punkt überraschend einig.

Von Martina Scherf

Stadtbild-Debatte
:„Ich fühle mich benutzt“

„Dann fragen Sie mal Ihre Töchter“, hat Bundeskanzler Merz gesagt. Hier antworten 20 junge Frauen auf die Frage, was sie an ihrem Stadtbild stört.

SZ PlusProtokolle von SZ-Autorinnen und -Autoren

Kinderbuch
:Wunder mit kurzen Flügeln

Die Malerin und Puppenhaus-Künstlerin Bo Starker bringt mithilfe einer Motte ihr erstes Kinderbuch heraus. Mit „Mumpelmoff“ wollte sie ihrem Sohn Mut machen. Nun ist die Geschichte im Kosmos-Verlag erschienen. Und Rufus Beck spricht das Hörbuch.

Von Stephanie Schwaderer

CSU-Vize Manfred Weber
:„Unsere Städte werden ein Stück weit ihr Gesicht verändern“

Deutschland braucht Zuwanderung, sagt der Europapolitiker Manfred Weber. Das müsse seine CSU auch im Bierzelt erklären. Ein Gespräch über Kulturkämpfe, Vertrauensverlust und den Wandel des Stadtbilds.

SZ PlusInterview von Thomas Balbierer und Roman Deininger

Zwei Bücher über Integration
:Die falsche Toleranz der „Migrantenversteher“

Der eine schreibt über „Fascholand“, die andere über „Heimatland“. Zwei sehr unterschiedliche Analysen von Canberk Köktürk und Güner Yasemin Balci darüber, was in Deutschland bei der Integration alles schiefläuft.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

Brandanschlag von Solingen
:„Begegnet Hass nicht mit Hass“

Ein Buchprojekt erinnert an Mevlüde Genç, die 1993 beim Brandanschlag von Solingen fünf enge Verwandte verlor. Es ist für Kinder geschrieben, hat aber eine Botschaft an alle.

Rezension von Robert Probst

Integration
:„Nur so kann man seinen Traum realisieren“

Die Volkshochschule im Südosten des Landkreises München bietet seit 20 Jahren Deutschkurse für Migranten an. Eine Ukrainerin, eine Brasilianerin und ein Kameruner erzählen, wie ihnen das Lernen der Sprache geholfen hat, hier anzukommen.

SZ PlusVon Angela Boschert

Politik in Bayern
:Digitale Integrationslandkarte als Service für Migranten

Auf einer neuen Internetseite bündelt der Freistaat alle Integrationsangebote des bayerischen Innenministeriums. Das Angebot richtet sich nicht nur an Zugewanderte.

Neues Staatsbürgerschaftsrecht
:Die Einbürgerung wird zur Geduldsprobe

Seit Doppelstaatsbürgerschaften zulässig sind und die Mindestaufenthaltszeit verkürzt wurde, wollen mehr Zuwanderer Deutsche werden.  Doch die Ämter in München und Umgebung sind überlastet. Viele Betroffene warten seit mehr als einem Jahr auf ihren Bescheid.

Von Thomas Schimmer

Integration
:Eine kulinarische Weltreise

Alle zwei Monate werden im Garchinger Familienzentrum von Menschen unterschiedlicher Herkunft internationale Speisen zubereitet. Dabei geht es vor allem um gegenseitige Unterstützung und das Knüpfen neuer Kontakte.

Von Sabine Wejsada

Migration
:Wer ist „Wir“?

Was wollen wir „schaffen“? Und was ist eigentlich: „das“? Zehn Jahre nach Merkels Satz ist das immer noch nicht definiert.

SZ PlusGastbeitrag von Mamadou Bah und Ute Klammer

Zuwanderung
:Haben wir es geschafft?

Zehn Jahre nach dem so bekannten wie umstrittenen Ausspruch der damaligen Kanzlerin Angela Merkel ziehen Expertinnen und Experten Bilanz: Wie steht es um die Integration der seit 2015  zugezogenen Geflüchteten? Und wie um die deutsche Migrationspolitik?

SZ PlusInterviews: Jan Bielicki

SZ-Podcast „Das Thema“
:Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Neue Heimat

2015 hat Deutschand viele Flüchtlinge aufgenommen. Wie sieht es zehn Jahre später mit der Integration aus?

Von Mareen Linnartz und Lars Langenau

Flucht und Integration
:In fremder Sprache zur Bestnote

In nur drei Jahren hat Rama Altarsha  so gut Deutsch gelernt, dass sie als Beste der Max-Mannheimer-Mittelschule den Quali machte. Die junge Syrerin hat noch weitere Ziele: Sie möchte Ärztin werden.

Von Sabine Wejsada

Ehrenamtlicher Integrationsmanager
:„Wir sind zu großzügig im Umgang mit Flüchtlingen“

Dutzenden Geflüchteten half Reinhard Kastorff beim Start ins Berufsleben. Er ist stolz auf seine Bilanz.  Leider werde über jene, die sich gut integrieren und arbeiten, kaum gesprochen. Er findet: Wer sich nicht anstrengen will, der soll wieder gehen.

SZ PlusVon Bernd Kastner

Zehn Jahre nach dem Fluchtsommer 2015
:„Die Stimmung im Land macht mich betroffen, traurig und manchmal auch aggressiv“

Ausbildung statt Abschiebung: Seit zehn Jahren organisiert Josefine Steiger Visa für Geflüchtete, damit diese legal in Deutschland bleiben dürfen. Gespräch mit einer Frau, die seit 2015 nicht aufhören kann zu helfen.

SZ PlusInterview von Nina von Hardenberg

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