Flucht und Migration - SZ.de

Flucht und Migration

dpa-Nachrichten

  1. Migration
    :Stübgen kritisiert Bürgergeld für Ukraine-Flüchtlinge

  2. Innere Sicherheit
    :Abschiebedebatte: Doch mit der Taliban verhandeln?

  3. Migration
    :Abschiebedebatte: Stübgen hat keine Skrupel wegen Taliban

  4. Migration
    :Belarus-Route: Wieder mehr Migranten unterwegs

  5. Migration
    :Belarus-Route: 2215 Migranten kamen bis nach Deutschland

  6. Migration
    :Belarus-Route: 2215 Migranten kamen bis nach Deutschland

  7. Migration
    :EM-Grenzkontrollen: 900 illegale Einreisen gestoppt

  8. Konflikte
    :Belarus-Route: 2215 Migranten kamen bis nach Deutschland

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Weitere Artikel

SZ PlusSudan
:Die Vergessenen von El Fasher

Der Krieg im Sudan hat die größte Vertreibungskatastrophe der Welt ausgelöst. Aber was, wenn Zivilisten der Gewalt gar nicht mehr entfliehen können? Über Menschen in der belagerten Stadt El Fasher, die mehr ertragen, als sie ertragen können. 

Von Friedrich Bungert, Vivien Götz, Ben Heubl, Christian Helten, Sead Mujic, Arne Perras und Leonard Scharfenberg

SZ PlusGriechenland
:„Ich will, dass das aufhört“

Etwa 750 Menschen waren an Bord, als vor einem Jahr der Fischkutter „Adriana“ vor der Hafenstadt Pylos sank. Nur 104 überlebten. Einige leben heute in Deutschland, kämpfen mit ihrem Trauma – und verklagen die griechische Küstenwache.

Von Dunja Ramadan, Tobias Zick

UN
:120 Millionen Menschen sind auf der Flucht

Etwa 120 Millionen Menschen sind nach einer Schätzung des UN-Flüchtlingshilfswerks auf der Flucht vor Gewalt, Unterdrückung und Krieg. Damit habe die Zahl einen historischen Höchststand erreicht, erklärte das UNHCR am Donnerstag in Genf. Hilfswerke ...

SZ PlusMeinungMigration
:Menschen mit Rechten

120 Millionen sind nach UN-Angaben derzeit auf der Flucht. Und wenn viele von ihnen nicht die Hilfe bekommen, die ihnen zusteht, dann liegt das an einer Politik, die dem Recht zuwiderläuft.

Kommentar von Ronen Steinke

SZ PlusMeinungMigration
:Die Politik muss die Probleme mit der Migration endlich ehrlich angehen

Die Angst vor dem Abstieg wird in Deutschland verstärkt von dem Gefühl: Es wird immer enger. Wenn sich daran nichts ändert, wird die Zustimmung für die AfD noch wachsen.

Kommentar von Roland Preuß

Abschiebungen
:Wüst fordert Verhandlungen mit Taliban

Nach dem Polizistenmord in Mannheim durch einen Afghanen möchte der NRW-Ministerpräsident Abschiebungen in das Land möglich machen.

Asylpolitik
:EuGH verurteilt Ungarn zu Zwangsgeld

Das Land muss 200 Millionen Euro sowie ein tägliches Zwangsgeld zahlen. Die Richter schreiben von einer ganz neuen und außergewöhnlich schweren Verletzung des EU-Rechts.

SZ PlusSoziologe Heinz Bude zur Politik nach der Europawahl
:Der Kampf um die Zukunft

Wie weiter mit Leuten, die glauben, dass nichts mehr stimmt? Das Ergebnis der Europawahl verdeutlicht, dass die Politik dringend erklären muss, was sie unter Heimat und Zugehörigkeit versteht.

Gastbeitrag von Heinz Bude

SZ Plus„Maischberger“
:„Weitere Ausschlüsse halte ich für falsch“

Bei Maischberger kritisiert Christian Wulff Friedrich Merz. Und Janine Wissler zeigt in der Diskussion mit Boris Palmer, warum die Linke auf dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit kaum noch zu retten ist.

Von Peter Fahrenholz

Besuch in Albanien
:Graue Wohncontainer hinter einem hohen Stahlzaun

Italiens Regierungschefin reist vor der Europawahl nach Albanien. Dorthin will sie Bootsmigranten auslagern – und zwar schon von August an. Erst mal muss Meloni aber einem politischen Gegner beispringen.

Von Andrea Bachstein

SZ PlusMeinungMigration
:Scholz gibt den roten Sheriff

Der Kanzler will den Deutschen Sicherheit vermitteln. Zu Recht lässt er jetzt Abschiebungen nach Afghanistan prüfen. Aber er vermittelt auch eine zweite wichtige Botschaft.

Kommentar von Nicolas Richter

Regierungserklärung
:„Solche Straftäter gehören abgeschoben“

Kanzler Scholz spricht sich im Bundestag dafür aus, kriminelle Asylbewerber auch nach Afghanistan und Syrien auszuweisen. Angriffe auf Polizisten und Politiker sollen härter bestraft werden.

Von Matthias Becker

Bundesregierung
:Scholz will Abschiebestopp überprüfen

Verurteilte Gewalttäter und extremistische Gefährder könnten künftig wieder nach Afghanistan ausgewiesen werden. Der Kanzler will diese Forderung offenbar unterstützen.

Von Daniel Brössler, Constanze von Bullion

SZ PlusPolen vor der Europawahl
:Hauptsache, sicher

Sicherheit ist das bestimmende Thema im polnischen Europawahlkampf. Nur reden PiS-Partei und die Regierung von Donald Tusk von unterschiedlichen Gefahren.

Von Viktoria Großmann

SZ PlusMeinungEinwanderung in die USA
:Biden lässt sich von den Republikanern treiben

Der Präsident setzt ein willkürliches Limit für die unkontrollierte Immigration aus dem Süden. Eine Lösung ist das nicht.

Kommentar von Peter Burghardt

SZ PlusUSA
:Biden verschärft Zugang für Einwanderer an Grenze zu Mexiko

„Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen“: Der US-Präsident will die irreguläre Einreise mit einer neuen Grenzregelung eindämmen. Zwar kommt er damit auch Teilen seiner Wählerschaft entgegen, aber Menschenrechtler warnen.

Von Peter Burghardt

Bundespolitik
:Ampel streitet über härtere Asylpolitik

Nach dem tödlichen Messerangriff will Innenministerin Nancy Faeser Straftäter so bald wie möglich nach Afghanistan abschieben, die Grünen bleiben skeptisch. Kanzler Scholz will sich einschalten.

Von Markus Balser, Constanze von Bullion, Georg Ismar, Roland Muschel

SZ PlusMeinungKriminalität
:Wer in Deutschland Verbrechen begeht, soll sie in Deutschland absitzen

Nach der Tötung eines Polizisten in Mannheim will Innenministerin Faeser den Abschiebestopp nach Afghanistan prüfen. Ein Ticket in die Freiheit aber wäre die falsche Antwort auf solche Straftaten.

Kommentar von Constanze von Bullion

SZ Plus„Mein Totemtier und ich“ im Kino
:Wer rettet uns, wenn nicht die alten Geschichten?

Sander Burger erzählt in „Mein Totemtier und ich“ von einem wundersamen Stachelschwein, das einem Migrantenkind in Rotterdam zu Hilfe eilt.

Von Fritz Göttler

USA
:Biden soll verschärfte Regeln für Migration an Mexiko-Grenze planen

Migration ist eines der wichtigsten Themen des Wahlkampfs: In Kürze will der Demokrat Berichten zufolge einen drastischen Schritt bekannt geben.

SZ PlusLiteratur
:Die Lässigkeit der Götter

In Jhumpa Lahiris „Römischen Geschichten“ trifft die globale Oberschicht auf ein dienstbares Migrationsprekariat. Doch die Sozialkritik bleibt vage und gefühlig.

Von Gustav Seibt

Potsdam
:Wachmann stirbt nach Streit in Asylunterkunft

Nach der tödlichen Attacke in Potsdam fasst die Polizei einen Tatverdächtigen am Zoologischen Garten in Berlin.

SZ PlusMeinungZuwanderung
:Der Weltuntergang hat noch Zeit

Eine Untersuchung zeigt, die meisten Kommunen scheitern keineswegs daran, Geflüchtete unterzubringen.

Kommentar von Constanze von Bullion

SZ PlusMünchener Musiktheaterbiennale
:Klagegesänge übers Mittelmeer

Die Münchener Musiktheaterbiennale eröffnet mit der Migrantenoper "Searching for Zenobia" von Lucia Ronchetti. Wer ist diese Ausnahmekomponistin?

Von Reinhard J. Brembeck

Migration
:Raus aus dem Notfallmodus

Die Unterbringung Geflüchteter bleibt ein Kraftakt. Doch eine neue Umfrage in Städten und Landkreisen zeigt: Vielerorts entspannt sich die Lage.

Von Constanze von Bullion

Migration
:Welche Risiken die europäische Asylreform birgt

Im "Report globale Flucht 2024" warnen Migrationsforscher vor einer Erosion internationaler Asylstandards durch die EU. Gefährdet seien besonders geflüchtete Kinder.

Von Constanze von Bullion

Italien und die Migration
:Die albanische Lösung ist erst mal vertagt

Stolz verkündete Premierministerin Giorgia Meloni, wie sie die irreguläre Migration verringern wolle: Bis zu 36 000 Bootsflüchtlinge pro Jahr sollen nach Albanien gebracht werden. Aber das Projekt verzögert sich. Dafür liegen die Kosten schon auf dem Tisch.

Von Andrea Bachstein

Deutsche Staatsangehörigkeit
:Einbürgerungen auf Rekordhoch

Im vergangenen Jahr haben gut 200 000 Einwanderer einen deutschen Pass bekommen. Mehr als ein Drittel davon stammen aus Syrien.

Theater von und mit Geflüchteten
:Leben auf der Kippe

„Balance“, gespielt von acht jungen Geflüchteten, erzählt die Geschichte zweier Freunde in einer fremden Welt. Bis Ende Juni sind Aufführungen in der Mucca-Halle und der Mohr-Villa zu sehen.

Von Marlene Block

SZ PlusCivis-Medienpreis
:"Im besten Sinne parteilich"

Europas bedeutendster Medienpreis für kulturelle Vielfalt zeichnet unter anderem einen ARD-Beitrag zu Terror und Krieg in Israel und Gaza aus - und einen Oscarpreisträger.

SZ PlusSoziologe Steven Vertovec
:"Es ist Zeit, nicht mehr zu vereinfachen"

Für die Vielfalt moderner Gesellschaften hat der Soziologe Steven Vertovec den Begriff "Superdiversität" erfunden. Er plädiert für ein radikales Umdenken in Migrationsfragen.

Interview von Pascal Moser

SZ PlusFlucht und Migration
:"Die werden drüben zusammengeschlagen und versuchen es trotzdem wieder"

In Bulgarien finden die von der EU kürzlich beschlossenen Schnellverfahren bereits statt, die Menschen an Europas Außengrenzen abschrecken sollen. Ein Besuch in der Grenzregion.

Von Raphael Geiger

Einwanderung
:Warum Asylstandards keinen Ewigkeitswert haben

Bei einem migrationspolitischen Forum wirbt der Europarechtler Daniel Thym für mehr Beweglichkeit auch bei Grundrechten - und bleibt wichtige Antworten schuldig.

Von Constanze von Bullion

Europawahl: Kandidatin mit ukrainischen Wurzeln
:"Kein Nationalstaat ist auf Dauer alleine überlebensfähig"

Olga Dub-Büssenschütt ist Mitglied im Migrationsbeirat. Sie half, Geflüchteten aus der Ukraine und der Stadt München zueinanderzufinden. Nun kandidiert sie bei der Europawahl für die CSU. Mit dem Krieg in ihrem Heimatland haben sich ihre Ziele verschoben.

Interview von Emiliia Dieniezhna

SZ PlusProzess in Dortmund
:"Da ist man froh, wenn man überhaupt trifft"

Weil er einen 16-jährigen Geflüchteten erschossen hat, muss sich ein Polizist vor Gericht verantworten. Totschlag lautet der Vorwurf. Der Angeklagte schildert seine Sicht der Dinge - und spricht von Notwehr.

Von Christian Wernicke

Polen
:Flammen der Angst

In Polen grassiert die Angst vor politischer Einflussnahme und Sabotageakten Russlands - offensichtlich nicht unbegründet.

Von Viktoria Großmann

SZ Plus"Einhundertvier" im Kino
:Bis der Letzte gerettet ist

"Einhundertvier" zeigt Seenothilfe im Mittelmeer, in Echtzeit. Im Film erfährt man nichts, was man nicht längst hätte wissen können - er ist dennoch ein starkes Dokument.

Von Martina Knoben

SZ PlusExklusivVor der Europawahl
:Putin lenkt offenbar wieder Migration nach Europa

Die Zahl der Flüchtlinge über die Belarus-Route steigt. In deutschen Sicherheitsbehörden wächst die Angst, dass Russlands Präsident im Wahljahr erneut zu einer perfiden Strategie greift.

Von Markus Balser und Manuel Bewarder

SZ PlusFinnland
:Schwerer Grenzfall

Das Gebiet zwischen Finnland und Russland war jahrelang eine boomende Region und ein interkulturelles Drehkreuz. Heute wirkt es wieder wie das Ende der Welt - wie einst im Kalten Krieg.

Von Alex Rühle

Dominikanische Republik
:Die Krise der anderen als Wahlkampfhelfer

Amtsinhaber Luis Abinader wird in der Dominikanischen Republik wiedergewählt - vor allem auch dank harter Worte gegen illegale Migranten aus dem Nachbarstaat Haiti.

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SZ PlusSZ MagazinDas Beste aus aller Welt
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Bei einem Spaziergang durch Berlin-Neukölln erkennt unser Kolumnist zwischen Sperrmüll und Rütli-Schule, wie viel Kraft dieses Land hat, wenn es sich die richtigen Ziele setzt.

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Großbritannien
:Eine ungebetene Mitstreiterin

Vor einer Woche war Natalie Elphicke noch eine Tory-Hardlinerin, nun stimmt sie mit der Linken. Doch die Partei ist alles andere als begeistert über den Neuzugang.

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SZ PlusMeinungAsylpolitik
:Alles bewegt sich, nur Flüchtlinge bitte nicht

EU-Asyl in Ruanda? Der Heilige Geist, der an den Pfingsttagen gefeiert wird, überwindet Grenzen. Der politische Geist, der in Europa immer mächtiger wird, grenzt aus und schottet ab.

Kolumne von Heribert Prantl

SZ PlusSalman Rushdie bei "Maischberger"
:Lektionen in Menschlichkeit

Bei Maischberger freunden sich die Gäste so langsam mit dem Gedanken an Neuwahlen an. Aber Jens Spahn wirkt besonders trostlos. Vor allem wegen Salman Rushdie.

Von Felix Stephan

SZ PlusExklusivAfghanistan
:Das lange Warten auf ein Visum

Mit einem eigenen Aufnahmeprogramm will die Bundesregierung jeden Monat bis zu 1000 vom Taliban-Regime bedrohten Afghanen Zuflucht gewähren. Neue Zahlen zeigen: Bisher sind nur ganz wenige tatsächlich eingereist.

Von Jan Bielicki

Rassismus und Diskriminierung
:Migrationshintergrund erhöht Armutsrisiko

Ist das Versprechen, dass Leistung und Investition in Bildung sich immer lohnen, nur ein Mythos? Eine Studie zeigt, dass Menschen mit Migrationsgeschichte stärker von Armut betroffen sind als nicht migrantische Bürger - selbst mit Bildungsabschluss.

SZ PlusPräsidentschaftswahl in Panama
:Sieg der Nummer Zwei

Noch vor wenigen Tagen war unklar, ob er überhaupt antreten darf - nun wird José Raúl Mulino neuer Präsident von Panama. Doch das Land leidet unter Korruption und Krisen.

Von Christoph Gurk

SZ PlusMeinungLibanon
:Ein Flüchtlingsdeal um fast jeden Preis

Die EU schließt den Pakt mit einem Staat, der als instabil gilt. Der Grund liegt wohl in der bevorstehenden Europawahl.

Kommentar von Dunja Ramadan

EU-Deal mit Libanon
:Eine Milliarde, um Flüchtlinge zu stoppen

EU-Kommissionschefin von der Leyen verspricht Libanon großzügige Hilfe. Von dort fahren viele syrische Migranten übers Meer nach Zypern - das soll sich jetzt ändern.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusAsylsuchende in Deutschland
:Immer weniger Beratung für immer mehr Migranten

Weil die Bundesregierung Fördermittel kürzt, streichen Wohlfahrtsverbände Stellen und schließen Beratungsbüros. Wie soll die Hilfe bei der Integration so funktionieren? Ein Besuch beim Deutschen Roten Kreuz.

Von Ayça Balcı

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