Freihandelsabkommen - Nachrichten und Hintergründe zum Thema - SZ.de

Freihandelsabkommen

Nachrichten und Hintergründe zum Thema

Freihandel
:Dämpfer für den Handelspakt

In Argentinien hat der rechts-libertäre Javier Milei die Wahlen gewonnen - und die Angst ist groß, dass das Folgen haben könnte für den EU-Mercosur-Vertrag. Doch die Gefahr droht wohl eher von anderer Seite.

Von Christoph Gurk

SZ PlusHandelsstreit
:Australien und China reden wieder miteinander

Nach Jahren der Funkstille treffen Australiens Regierungschef Anthony Albanese und Chinas Staatschef Xi in Peking zusammen. Worum es bei der mühsamen Annäherung geht.

Von Florian Müller

Welthandel
:Handelsabkommen zwischen EU und Australien gescheitert

Die Gespräche zwischen Brüssel und Canberra am vergangenen Wochenende fanden noch nicht einmal richtig statt. Eine entscheidende Rolle spielte dabei: Fleisch.

Von Jan Diesteldorf

SZ PlusFreihandel
:Sunak und die Angst vor dem Chlorhuhn

Endlich soll der Brexit mal einen Vorteil bringen: Der britische Premier will nicht nur einen Freihandelspakt mit Indien, sondern auch mit den USA. Damit riskiert er einen Aufschrei.

Von Alexander Mühlauer

SZ PlusGroßbritannien
:Sunak will schaffen, wovon Johnson nur träumte

Der britische Premier ist fest entschlossen, einen Freihandelspakt mit Indien zu schließen - und kommt überraschend gut voran. Seine familiären Verbindungen dürften ihm dabei nicht schaden.

Von Alexander Mühlauer

Lexikon
:Mercosur

Südamerikanische Wirtschaftsgemeinschaft, mit der die EU-Kommissionspräsidentin endlich Freihandel betreiben will.

Von Christoph Gurk

Freihandelsabkommen
:Indien spricht mit Russland

Indien und Russland wollen ihre ökonomischen Beziehungen mit einem Freihandelsabkommen stärken. Es gebe eine Vorabverständigung darüber, sagte der indische Außenminister S. Jaishankar am Montag bei einer Veranstaltung in Neu-Delhi. Dieses werde nach ...

SZ PlusFreihandelsabkommen
:Das Schmuddelkind ist zurück

Australien, Mexiko, Indonesien, Brasilien: Plötzlich verhandelt die EU wieder mit lauter Staaten über Handelsabkommen. Dabei schien deren Zeit längst abgelaufen zu sein. Was ist der Grund für die wundersame Rückkehr?

Von Björn Finke und Claus Hulverscheidt

EU-Asean-Gipfel
:China ist nicht dabei, aber immer präsent

Die Staaten der EU wollen stärker mit den Ländern Südostasiens zusammenarbeiten. Was das mit der wachsenden Angst vor einseitigen Abhängigkeiten zu tun hat.

Von Hubert Wetzel

Wirtschaftsgipfel der "Süddeutschen Zeitung"
:Scholz wirbt für Freihandelsabkommen

Der Kanzler fordert beim SZ-Wirtschaftsgipfel, einen Überbietungswettbewerb mit den USA bei Subventionen und Schutzzöllen zu vermeiden. Auch mit anderen Ländern solle verhandelt werden.

Von Daniel Brössler

SZ-Wirtschaftsgipfel
:Scholz wirbt für Handelsabkommen mit den USA

Der Bundeskanzler sorgt sich, dass es zu einem Zollkrieg kommen könnte. Er wirbt für ein Industriezollabkommen - und appelliert an die Wirtschaftsbosse, "Veränderungsbereitschaft" an den Tag zu legen.

Von Daniel Brössler

Deutschland und der Freihandel
:"Kooperation ist die Antwort, nicht Rückzug"

Die Bundesregierung steigt aus einem viel geschmähten Investitionsschutzabkommen aus und macht den Weg für neue Handelsverträge frei. Wirtschaftsminister Robert Habeck sieht Deutschland am Beginn einer Zeitenwende.

Von Claus Hulverscheidt

Handelsabkommen
:Ampel sieht Durchbruch für Ratifizierung von Ceta

Das Bundeskabinett soll sich noch vor der Sommerpause mit dem Gesetz beschäftigen. Gleichzeitig will sich die Koalition für eine neue Generation von Handelsverträgen einsetzen, die auch Nachhaltigkeit und soziale Rechte im Blick haben.

Abraham-Abkommen
:Ein neues Paradigma

Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate haben ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Es ist das umfassendste seiner Art und ein weiterer Schritt Israels aus der Isolation in der Region.

Von Dunja Ramadan

Wirtschaftstheorie
:Freihandel tut not

Vor 250 Jahren wurde David Ricardo geboren. Der Klassiker der Nationalökonomie war auch ein erfolgreicher Börsenhändler.

Von Nikolaus Piper

Handel
:In Chinas Orbit

China will der transpazifischen Freihandelszone beitreten, die Donald Trump einst aus Einfältigkeit verließ. Sein Nachfolger Joe Biden steht damit vor einem gewaltigen Problem.

Von Claus Hulverscheidt

ExklusivEuropäische Union
:Probleme mit den Protokollen

Die EU-Kommission will den umstrittenen Handelsvertrag mit Südamerika durch Zusatzvereinbarungen zum Klimaschutz retten. Juristen zweifeln aber an der Wirksamkeit.

Von Björn Finke

Südostasien
:Die Welt handelt

In Asien entsteht mit dem soeben unterzeichneten Abkommen RCEP der größte Freihandelspakt der Welt - ohne Europa und die USA.

Von David Pfeifer

ExklusivHandelspolitik
:Umweltministerin Schulze gegen Mercosur-Deal

Die SPD-Politikerin verlangt Nachbesserungen bei dem EU-Handelsvertrag, der Milliarden an Zöllen abschaffen soll. Änderungen sind aber gar nicht so einfach.

Von Michael Bauchmüller, Björn Finke, Brüssel, und Alexander Hagelüken

ExklusivFreihandelsabkommen Mercosur
:Vergiftete Stimmung

Kritiker wollen den Vertrag zwischen der EU und den Mercosur-Staaten verhindern. Dabei könnte der durchaus dem Umweltschutz dienen.

Von Silvia Liebrich, München, und Michael Bauchmüller, Berlin

Handelskonflikte
:Halloumi-Käse stoppt EU-Handelsstrategie

Der feste, zuweilen etwas gummiartige Käse aus Kuh- oder Schafsmilch ist eine Alternative zu Grillfleisch. Jetzt wird er plötzlich zum Politikum.

Von Alexander Hagelüken

Die EU und der Brexit
:Europas Hauptstädte rätseln über die künftigen Beziehungen zu London

Welche Auswirkungen hat der EU-Austritt der Briten auf diplomatische Kontakte? Was passiert nun mit Gibraltar? Und wie verhindern die verbliebenen EU-Staaten eine weitere Spaltung?

SZ-Kooperationspartner berichten aus ihren Ländern.

SZ PlusMeinungBoris Johnson
:Eine britische Tragödie

Der Premierminister des Vereinigten Königreichs will als derjenige in die Geschichtsbücher eingehen, der Großbritannien aus der Europäischen Union geführt hat. Viel weiter reicht sein Horizont leider nicht.

Von Alexander Mühlauer

EU und Mercosur
:Das Abkommen ist ein wichtiges Zeichen

Das Handelsabkommen wird nicht nur Europa und Südamerika einander näherbringen. Es bildet auch ein Gegengewicht zur Abschottungspolitik von US-Präsident Trump.

Kommentar von Christoph Gurk 

Leserdiskussion
:Freihandelsabkommen mit Mercosur: Fluch oder Segen?

Viele fürchten durch das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Arbeitsplatzverluste und eine fortschreitende Zerstörung der Umwelt. Doch bei allen Bedenken, sei gerade der politische Nutzen des Abkommens enorm, kommentiert unser Autor

MeinungAbholzung
:Freihandel vor Regenwald

In Brasilien ist der Amazonas unter Druck wie nie. Dennoch will die EU mit Südamerika ein Freihandelsabkommen schließen, das den Kahlschlag weiter beschleunigen könnte.

Kommentar von Christoph von Eichhorn

Brexit
:Honda schließt Fabrik in Großbritannien - 3500 Arbeitsplätze betroffen

Kurz vor dem Brexit verlässt der japanische Konzern das Land. Die EU und Tokio haben dagegen gerade beschlossen, Autozölle zu senken.

SZ Espresso
:Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Xaver Bitz

USMCA soll Nafta ersetzen
:USA, Kanada und Mexiko einigen sich auf neues Freihandelsabkommen

Kurz vor Ablaufen einer von US-Präsident Trump gesetzten Deadline haben sich die Länder doch noch auf eine Neuauflage des Nafta-Abkommens verständigt.

Nafta-Abkommen
:Kanada ringt um einen Pakt mit Trump

Der US-Präsident setzt das Nachbarland unter Druck: Bis Freitag soll Kanada neuen Handelsregeln zustimmen. Persönliche Animositäten gefährden einen Kompromiss.

Von Matthias Kolb

Freihandelsabkommen Nafta
:Kanada bietet Trump besseren Zugang zum Milchmarkt

Sollte Kanada sich nicht mit US-Präsident Trump einigen, steht das Freihandelsabkommen Nafta vor dem Aus. Ottawa ist laut einem Medienbericht zu Zugeständnissen in einer wichtigen Branche bereit.

Freihandelsabkommen Nafta
:Was Trumps Handels-Deal mit Mexiko bedeutet

Der Anti-Freihandels-Präsident schließt plötzlich ein Handelsabkommen - mit Mexiko. Doch jetzt kommt es darauf an, was Kanada macht. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Jan Schmidbauer und Vivien Timmler

Handelsstreit
:Was der Deal von Washington für Europa bedeutet

Werden die Strafzölle abgeschafft? Und wer soll in der EU jetzt die amerikanischen Sojabohnen kaufen? Die wichtigsten Antworten zum Treffen von Juncker und Trump.

Von Cerstin Gammelin, Berlin, und Claus Hulverscheidt, New York

Handelspolitik
:Im Freihandel liegt die Zukunft

Europäer und Japaner schließen einen Handelsvertrag. Er ist eine Antwort auf das Vorgehen von US-Präsident Trump.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Abkommen zwischen EU und Mexiko
:Freihandel als Strategie gegen Trump

Die EU und Mexiko einigen sich auf ein neues Handelsabkommen. Die Europäer wollen so Märkte besetzen, bevor es die Chinesen tun. Und beide Seiten wollen dem neuen US-Protektionismus etwas entgegensetzen.

Von Alexander Mühlauer

US-Wirtschaft
:Trump erwägt Rückkehr in Freihandelspakt TPP

Eine Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den Ländern der Pazifikregion wäre vor allem für die landwirtschaftlich geprägten US-Bundesstaaten eine gute Nachricht.

Freihandel
:TPP-Unterzeichnung, die zweite

Vertreter von elf Ländern haben an diesem Donnerstag den transpazifischen Freihandelsvertrag CPTPP unterzeichnet. Ohne die USA - zumindest für den Moment.

Von Christoph Neidhart

Freihandel
:TPP-Partner wollen ohne USA weitermachen

Die Pazifik-Anrainerstaaten wollen das transpazifischen Freihandelsabkommens TPP durchsetzen - nun eben ohne Donald Trump.

US-Handelsabkommen mit Kanada und Mexiko
:Trump pokert um die Zukunft von Nafta

Sogar Republikaner befürchten, dass Präsident Trump das Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko platzen lässt. Positive Stimmen kommen dagegen - ausgerechnet - von Demokraten.

Von Nikolaus Piper

Leserdiskussion
:Wie bewerten Sie die Einführung von Ceta?

Das umstrittene Freihandelsabkommen der EU mit Kanada ist vorläufig in Kraft getreten. Befürworter erwarten hohe Einsparungen für die EU und mehr Wachstum. Gegner kritisieren den Verhandlungsprozess und erwarten langfristig Nachteile für Verbraucher.

Nafta-Verhandlungen
:Was hat Trump mit dem "schlechtesten" Freihandelsabkommen vor?

Sogar die Befürworter des offenen Handels wollen das Nafta-Abkommen zwischen Kanada, Mexiko und den USA reformieren. Doch das gelingt nur, wenn Donald Trump langfristig denkt.

Von Claus Hulverscheidt

Trump und der Freihandel
:Der Präsident redet, aber keiner macht mit

Es scheint, als machten die wichtigen Menschen im Weißen Haus einfach weiter ihre Arbeit, egal was Trump gerade twittert. Sein Protektionismus kommt gegen die Macht des Faktischen nicht an.

Kommentar von Marc Beise

Freihandel
:Trump wird beim Freihandel plötzlich zahm

Jahrelang hat Donald Trump das Handelsabkommen mit Kanada und Mexiko beschimpft. Doch jetzt, da die Neuverhandlungen anstehen, gibt er sich plötzlich einsichtig.

Von Claus Hulverscheidt

SZ Espresso
:Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig ist und wird.

Von Tobias Dirr

SZ Espresso
:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Eva Steinlein

ExklusivFreihandel
:Abkommen zwischen EU und Japan ist längst nicht sicher

Interne Dokumente zeigen, wie viele in Brüssel über den Freihandelspakt mit Japan wirklich denken. Und verdeutlichen: Er kann immer noch scheitern.

Von Markus Balser, Berlin, und Jan Willmroth, Brüssel

Freihandelsabkommen
:Und wieder durch die Hintertür

Jefta, das geplante Freihandelsabkommen der EU mit Japan, ist auf dem besten Wege - so sehen es jedenfalls die Verhandler. SZ-Leser sind da ganz anderer Meinung.

Freihandelsabkommen mit Japan
:Japan ist beim Umweltschutz ein gefährlicher Partner

In dem Land sind der Walfang oder der Handel mit seltenen Hölzern üblich. Im geplanten Freihandelsabkommen mit der EU fehlen trotzdem verbindliche Regeln für den Umweltschutz.

Von  Michael Bauchmüller, Berlin

Handelsabkommen zwischen der EU und Japan
:Der neue Pakt mit Japan könnte die Gemüter erregen

Das geplante Abkommen zwischen der EU und Japan würde die Industrie zu Lasten der Bürger bevorzugen. Die Deutschen werden darin einiges entdecken, was sie schon an TTIP hassten.

Von Roman Deininger, Alexander Hagelüken und Alexander Mühlauer

ExklusivJapan und die EU
:Handelspakt mit Japan könnte EU-Bürgern schaden - zugunsten von Konzernen

Geheime Dokumente zeigen: Im geplanten Abkommen der EU mit Japan leiden die Prinzipien des Verbraucherschutzes. Gewinner wäre die Industrie.

Von Alexander Hagelüken und Alexander Mühlauer

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