Bundeshaushalt

Bundeshaushalt
:Klingbeils Investitionsuhr tickt noch langsam

Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr so viele Milliarden Euro investiert wie nie, einen Großteil in innere und äußere Sicherheit.  Dennoch fordert der SPD-Finanzminister „ein anderes Tempo“.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Haushalt 2026
:Was der Bund mit Ihrem Geld macht

Der Haushalt 2026 steht: Nach langen Debatten ist beschlossen, wofür die Regierung im kommenden Jahr Geld ausgeben darf. Wohin genau also fließen die vielen Euros, die Sie jeden Monat ans Finanzamt überweisen?

SZ PlusVon Theresa Eingartner, Elisa von Grafenstein, Claus Hulverscheidt und Sarah Unterhitzenberger

Bundeshaushalt 2026
:Fotos, Urlaubsziele und 525 Milliarden Euro

Der Haushaltsausschuss des Bundestags berät bis 5.40 Uhr morgens über den Etat für 2026. Die Opposition beklagt „Schindluder“, für zwei SPD-Minister ist es dagegen ein gelungener Abend.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

MeinungSteuerschätzung
:Der Finanzminister begibt sich in gefährliches Fahrwasser

Die unerwarteten Einnahmen sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass Lars Klingbeil bislang eines aufgeschoben hat: die Ausgaben zu priorisieren. Spätestens 2027 könnte ihm das auf die Füße fallen.

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt

Steuerschätzung
:34 Milliarden Euro mehr – doch der Sparzwang bleibt

Der Staat kann bis 2029 mit Steuermehreinnahmen rechnen, Finanzminister Klingbeil lobt sich selbst und die Koalition. Profitieren dürften aber nur Bundesländer und Kommunen.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

MeinungHaushalt 2025
:Deutschland hat Geldprobleme? Ach was, die kommen erst noch

Der Bundestag verabschiedet Lars Klingbeils ersten Etat. Doch die echte Bewährungsprobe für den Finanzminister steht noch aus – ein gruseliger Blick ins Finanzloch von 2027.

Kommentar von Claus Hulverscheidt

ExklusivReform der Schuldenbremse
:Gelungener Auftakt mit kleinen Mängeln

Die Kommission zur Reform der Schuldenbremse macht sich an die Arbeit – und die Erfolgschancen sind gar nicht übel. Finanzminister Lars Klingbeil muss zu Beginn aber auch schlechte Nachrichten verdauen.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

ExklusivUmweltpolitik
:Wie die Milliarden für den Klimaschutz schrumpfen

Ihre Zustimmung zum Sondervermögen hatten sich die Grünen teuer abkaufen lassen: 100 Milliarden Euro sollten zusätzlich in den Klimaschutz fließen. Doch die Realität sieht weitaus dürftiger aus.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Claus Hulverscheidt

Bundeshaushalt 2025
:Zu Gast in Klingbeils „Irrgarten“

Mehr Geld für Investitionen, die Bundeswehr, Krankenhäuser und die Kultur: Der Bundeshaushalt für 2025 steht. Doch die Opposition spricht von Buchungstricks und Verschiebebahnhöfen.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Koalition
:Merz und Bas versöhnen sich beim Bier

Mit einem Rekord an Vorlagen startet das Bundeskabinett in den September. Der Kanzler spricht sich nach dem „Bullshit“-Streit mit seiner Arbeitsministerin über den Sozialstaat aus. Auch nach dem Koalitionsausschuss bleiben ungelöste Fragen und Probleme.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt, Georg Ismar und Nicolas Richter

MeinungLars Klingbeil
:Der Finanzminister versucht’s mit Streicheln, Triezen, Tünchen

Er hat ja recht: Steuererhöhungen können mehr Gerechtigkeit bewirken und Haushaltslöcher schließen. Aber nur, wenn es denn die richtigen sind.

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt

Sondervermögen
:Wo das Geld herkommt und wo es hingeht

„Wer soll das alles mal zurückzahlen?“, fragt die SZ in einem Report zur Staatsverschuldung. Die Leser haben einige Ideen dazu.

Geld für Brücken
:Niederlage für den Finanzminister

Klingbeil wollte die Sanierung von Brücken nicht aus dem Haushalt finanzieren, das verursachte einen Planungsstopp. Nun hat der Bundestag doch 1,1 Milliarden Euro vorzeitig freigegeben.

Von Vivien Timmler

Bundeshaushalt
:„Jeder am Kabinettstisch wird sparen müssen“

Angesichts riesiger Haushaltslücken kündigt Finanzminister Lars Klingbeil für 2027 ein Sparpaket von mehr als 30 Milliarden Euro an. Das stellt den Zusammenhalt der Koalition auf die Probe.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Bundeshaushalt
:Warum der Sozialetat immer weiter wächst

Kanzler Merz hatte angekündigt, die Ausgaben für Soziales zu begrenzen – aber Finanzminister Klingbeil plant mit einem starken Kostenanstieg bis 2029. Das geht vor allem auf Beschlüsse der Koalition selbst zurück.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann und Roland Preuß

Bundeshaushalt 2026
:Militärausgaben steigen stark an

Deutschland gibt 2026 viel mehr Geld für Verteidigung aus – finanziert aus Krediten. In den kommenden Jahren klaffen trotz der neuen Schulden große Lücken im Haushalt.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Bundeshaushalt
:Für Kinder nur ein Taschengeld

Deutschland steckt Milliarden in die Rüstung und die Rentenkasse, aber vernachlässigt Schulen und Kitas: So beklagte es ein SZ-Autor – die Leser antworten mit Zuspruch und Kritik.

Weniger Entwicklungshilfe
:„Das ist ein Flächenbrand. Und Deutschland macht mit“

Weltweite Notlagen nehmen zu – und die Hilfsgelder ab. Auch im geplanten Bundeshaushalt drohen hier die schärfsten Kürzungen. Die Leidtragenden sind die Ärmsten, warnen Hilfsorganisationen.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller

Haushaltsdebatte mit Friedrich Merz
:Das Debüt des Innenkanzlers

In der Generaldebatte des Bundestags muss Kanzler Friedrich Merz erstmals seit Amtsantritt Rechenschaft ablegen. Er gibt sich staatsmännisch – Alice Weidel beschimpft ihn als Lügner.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Roland Preuß

MeinungBundesregierung
:Der pingelige Friedrich Merz ist nun der zufriedene Dreiviertel-Kanzler

Der CDU-Chef hat schnell umgeschaltet von Opposition auf Regierung. Das lässt sich in dieser Haushaltswoche beobachten, in der sich die Koalition ihrer riskanten Schuldenwette rühmt.

SZ PlusKommentar von Henrike Roßbach

MeinungLars Klingbeil
:Er reformiert nicht, er konsolidiert nicht

Der Bundesfinanzminister wäre gerne Investitionsminister. Doch sollte er erst einmal seinen eigentlichen Job erledigen – jetzt beim Haushalt 2025.

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt

ExklusivRekordhaushalt 2025
:Klingbeils Schuldenwette geht noch nicht auf

Klingbeils Milliardenpläne werden die Wirtschaft erst mal ankurbeln. Doch später könnte es Probleme geben.

Von Bastian Brinkmann

Bundeshaushalt
:„Nichts ist teurer als der Stillstand“

Finanzminister Lars Klingbeil denkt gar nicht daran, sich für den Geldsegen zu entschuldigen, den er bis 2029 über dem Land ausschütten will. Das Preisschild zeigt er nicht so gerne.

Von Claus Hulverscheidt

Steuerausfälle
:Schwarz-Rot erkauft sich die Zustimmung zum „Investitionsbooster“

Nach einer Machtprobe kommt die neue Bundesregierung den Ministerpräsidenten weit entgegen. Die Länder bekommen acht Milliarden Euro und die ein oder andere Sporthalle. Auch die Kommunen können sich freuen.

Von Bastian Brinkmann

Haushaltsplanung
:Steigende Ausgaben und einige ungedeckte Schecks

Die Bundesregierung hat sich auf die Finanzplanung für die Jahre 2025 bis 2029 verständigt. Ausgegeben wird viel, gespart wird wenig – und der Preis ist hoch.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

ExklusivHaushalt
:Meister der Zahlenschieberei

Die Koalition verschafft sich Spielräume im Haushalt – mit viel Kreativität. Ein Gesetzentwurf dafür liegt nun vor, sein Clou: Mittel zur Entlastung von Gaskunden kommen künftig aus dem Klimafonds.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller, Henrike Roßbach

Technologie
:Länderchefs fordern mehr Geld für die Raumfahrt

Bayern, Baden-Württemberg und Bremen verlangen mehr deutsche Investitionen für die Europäische Weltraumorganisation Esa und die nationale Raumfahrt. Es geht um Standortpolitik, aber auch um Elon Musk.

Von Dieter Sürig

ExklusivSondervermögen
:Klingbeil muss antanzen – und vorrechnen

Erstmals trifft der neue Finanzminister auf die Haushälter des Bundestages. Insbesondere die Grünen werfen ihm Zahlentricks und Wortbruch vor. Haben sie recht?

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Vivien Timmler

Bundesfinanzminister
:Klingbeil: 110 Milliarden Euro für die Infrastruktur noch 2025

Der Finanzminister will Investitionen in die Infrastruktur um fast 50 Prozent steigern, um Brücken, Schienen und Krankenhäuser zu sanieren. Die Grünen argwöhnen, ein Teil des Geldes solle zum Stopfen von Haushaltslöchern dienen.

Von Claus Hulverscheidt

Sozialpolitik
:Klingbeil dringt auf Reformen des Sozialstaats

Die Sozialbeiträge steigen, der Staat muss den Sozialkassen Milliarden zuschießen. Nun will Finanzminister Klingbeil diese Kosten eindämmen – und fordert Reformen ohne Abstriche für die Versicherten.

Von Roland Preuß

ExklusivInvestitionen
:Grüne werfen Klingbeil Wortbruch und Haushaltstrickserei vor

Dank der Hilfe der Grünen kann die Koalition 500 Milliarden Euro zusätzlich investieren. Nun äußert Parteichef Banaszak den Verdacht, dass Kanzler und Finanzminister Gelder zweckentfremden wollen.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

G-7-Finanzministertreffen
:Klingbeils erster Ausflug in die internationale Zahlenwelt

Mit Fachpolitik hielt sich der neue Finanzminister bislang zurück. Wie schlägt er sich nun beim G-7-Treffen der Kollegen in Kanada?

Von Bastian Brinkmann

Bundeshaushalt
:Klingbeil fordert Ministerkollegen zu striktem Sparkurs auf

Der Bundesfinanzminister erteilt vielen Ausgabenwünschen der Kabinettskollegen eine Absage. Wer neue Projekte angehen will, muss an anderer Stelle im eigenen Ressort den Rotstift ansetzen.

Von Claus Hulverscheidt

Bundeshaushalt und Investitionen
:Bagger sollen rollen

Die Steuerschätzung fällt für die Bundesregierung nicht ganz so dramatisch aus wie befürchtet. Auf Finanzminister Klingbeil kommt dennoch jede Menge Arbeit zu.

Von Bastian Brinkmann und Claus Hulverscheidt

Bundesrechnungshof
:Spielraum bei Steuervergünstigungen

Die Behörde hat ein Einsparpotenzial von jährlich 30 Milliarden Euro ausgemacht für Bund und Länder.

Regierungsbildung
:Der Streit ums Geld wird kommen

CDU, CSU und SPD bekennen sich im Koalitionsvertrag zu Sparsamkeit und solider Haushaltsführung.  Die Vereinbarung der künftigen Partner wirft aber mehr Fragen auf, als sie Antworten gibt.

Von Claus Hulverscheidt

MeinungStaatsfinanzen
:Die Kehrtwende von Merz erzürnt die Deutschen zu Recht

Der Kanzler in spe hat zu lange den Eindruck erweckt, er mache keine deutlich höheren Schulden. Dass er es nun trotzdem tun muss, war schon vor der Wahl eine mathematische Gewissheit.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Koalitionsverhandlungen
:Ein buntes Trauerspiel

Rein optisch gesehen macht der Bericht der Koalitionsarbeitsgruppe Finanzen einiges her – weil Union und SPD in praktisch allen relevanten Steuerfragen meilenweit auseinanderliegen.

Von Claus Hulverscheidt

Einsparungen im Haushalt
:Kann doch nicht so kompliziert sein

Trotz Lockerung der Schuldenbremse klafft in der Finanzplanung des Bundes eine mittlere zweistellige Milliardenlücke. Wo also könnten Union und SPD sparen – und warum ist das so unendlich schwierig?

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Energie
:Uniper zahlt Milliarden an den Staat zurück

Deutschlands größter Gashändler Uniper wurde 2022 verstaatlicht. Schon damals stand fest, dass etwas zurückgezahlt werden muss, wenn die Geschäfte gut laufen. Jetzt gab es eine Mega-Überweisung.

Sondersitzungen im Bundestag
:„Achten Sie darauf, das Handgepäck griffbereit zu haben“

Wegen der spektakulären Finanzpläne von Union und SPD muss der alte Bundestag noch mal zusammenkommen - in der Vergangenheit führten ähnliche Situationen zu amüsanten Äußerungen. Zwei Termine stehen aktuell zur Debatte.

Von Robert Roßmann

MeinungSondervermögen
:Geld allein ist noch keine Lösung

Fast eine Billion Euro neuer Schulden? Vielleicht gibt es dazu ja wirklich keine sinnvolle Alternative. Aber Vorsicht, der Staat könnte mit dieser Summe auch das Falsche tun.

SZ PlusKommentar von Henrike Roßbach

Sondierung von Union und SPD
:Gespräche über Summen, die bislang unvorstellbar waren

Der Eklat im Weißen Haus löst große Dynamik bei der Regierungsbildung in Deutschland aus. Ökonomen empfehlen den Chef-Sondierern zwei Sondervermögen von über 800 Milliarden.

SZ PlusVon Georg Ismar

MeinungStaatsfinanzen
:Mehr Geld für Rüstung und Infrastruktur: Jetzt müssen alle etwas beitragen

Höhere Staatsschulden werden nicht reichen: Es muss Schluss mit unnötigen Subventionen sein, Reiche müssen mehr abgeben. Statt kleiner Lösungen braucht es den großen Wurf.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Haushalt
:Neuverschuldung steigt auf 119 Milliarden Euro

Deutschland hat 2024 erneut deutlich mehr Geld ausgeben als eingenommen. Ursprünglich war ein Defizit von 113 Milliarden Euro erwartet worden.

Wahlkampfthema Schuldenbremse
:Heilsbringer oder Hemmschuh?

Die Schuldenbremse hat Erfolge vorzuweisen – und ist umstrittener denn je. Streichen, um jeden Preis erhalten oder lieber reformieren: Die Wahlprogramme zeigen, was die Parteien denken.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

ExklusivInvestitionsstau
:„Deutschland fährt auf Verschleiß“

Christian Lindner brüstet sich gern mit den „Rekordinvestitionen“, die er als Finanzminister getätigt habe. Eine Übersicht der Linkspartei zeigt nun: Auf dem Papier hat er recht – aber nur da.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

ExklusivStudie zu Investitionspaket
:Mehr Kredite, weniger Schulden

Angesichts des Investitionsstaus fordern Experten vom Staat ein kreditfinanziertes Ausgabenpaket von bis zu 600 Milliarden Euro. Eine Studie zeigt: Das geht – und die Schuldenquote sinkt trotzdem.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Ukraine-Hilfen
:„Wer das unbeantwortet lässt, belügt die Öffentlichkeit“

Die Ukraine soll drei Milliarden zusätzliche Hilfen bekommen. Über das „Wie“ aber streiten die Parteien erbittert. Kanzler Scholz wehrt sich nun vehement gegen seine Kritiker.

Von Claus Hulverscheidt, Henrike Roßbach

Bundeshaushalt
:Glimpflich davongekommen

Der Bund ist 2024 mit weniger Geld ausgekommen, als die Regierung selbst zwischenzeitlich befürchtet hatte. Sogar die Rücklage muss nicht angetastet werden. Grund zur Entwarnung gibt es dennoch nicht.

Von Claus Hulverscheidt

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