Bernd Neuendorf

MeinungFifa-Kongress
:Ein verweigerter Handschlag stört Infantinos Inszenierung

SZ PlusVon Johannes Aumüller
Portrait Leitender Redakteur Sportpolitik Johannes Aumüller

Frauen-Bundesliga
:Die Zukunft startet im Streit

Die Gründung des Ligaverbands der 14 Bundesligisten wird überlagert vom Konflikt mit dem DFB. Es geht um Machtfragen – konkrete Inhalte müssen erst einmal warten.

SZ PlusVon Anna Dreher

Podcast „Und nun zum Sport“
:WM 2026: „Der Fußball hat sich bis zum Finale Donald Trump unterworfen“

Die Auslosung geriet dank Trump und Infantino zu einer skurrilen Show. Was wird das erst für ein Turnier? Ein Blick auf die WM 2026 im XXL-Format und die Aussichten der DFB-Elf.

Von Johannes Aumüller, Anna Dreher und Christof Kneer

DFB
:Eklat um die neue Frauen-Bundesliga

Nur einen Tag nach der Vergabe der EM 2029 an Deutschland knallt es im deutschen Fußball: Die Profiklubs beschließen, den neuen Ligaverband ohne den DFB zu gründen. Klubvertreter sind vom Verband „enttäuscht“.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

MeinungFußball-EM 2029
:Diesmal muss der DFB mit dem Heimturnier seine Chance für den Fußball der Frauen nutzen

Die EM 2029 kann den entscheidenden Schub für die Entwicklung des Fußballs der Frauen in Deutschland bringen – England hat gezeigt, wie das geht.

SZ PlusKommentar von Anna Dreher

Fußball-EM 2029
:Und jetzt: eine Million Tickets verkaufen

Deutschland bekommt den Zuschlag für die Ausrichtung der EM 2029. Der Jubel über das erste Frauenfußballturnier im Land seit der WM 2011 ist groß – die Ziele sind es auch.

SZ PlusVon Anna Dreher

Vergabe der Frauen-EM 2029
:Deutschland lockt mit großen Stadien

Der DFB kämpft um die Austragung der EM 2029. Die Bedeutung der Wahl ist immens: für die Entwicklung des Frauenfußballs – und für den Verbandspräsidenten Bernd Neuendorf persönlich.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

Ausgliederung der Fußball-Bundesliga
:Die Frauen sind jetzt Chefsache

Nach dem grundsätzlichen Ja des Deutschen Fußball-Bundes zur Ausgliederung der Frauen-Bundesliga sind noch einige Fragen offen – es geht ums Geld und um zentrale Posten.

Von Anna Dreher

DFB-Bundestag
:100 Prozent Zustimmung, null Diskussionen

Bernd Neuendorf will nach seiner Wiederwahl als DFB-Präsident eine „Phase der Gestaltung“ starten. Fürs Erste steht ihm viel Geld zur Verfügung – aber das Anpreisen der DFB-Investments löst Irritationen aus.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

MeinungDFB-Bundestag
:Die Verbandsspitze des DFB bleibt ein vermintes Feld

Beim Bundestag müssen zwei Frauen eine Kampfkandidatur um einen Vizeposten bestreiten. Das Ergebnis ist auch ein Signal an DFB-Präsident Bernd Neuendorf.

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

DFB-Bundestag
:Neuendorf bleibt DFB-Präsident

Bernd Neuendorf wird beim Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes von den Delegierten einstimmig als Verbandspräsident bestätigt.

ExklusivFußball
:Wie der DFB den Amateuren ans Geld geht

Der DFB plant einen radikalen Einschnitt: Er will eine bisher fix zugesagte Millionenzahlung an die Amateure streichen – gleichzeitig soll die Macht des Profilagers steigen.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Neuwahlen beim DFB
:Frauen? Müssen leider wieder gehen

Kurz vor dem DFB-Bundestag versucht sich Präsident Bernd Neuendorf als Förderer des Frauenfußballs zu inszenieren. Dabei ruft gerade ein Thema Kritik hervor: der Umgang mit den Frauen bei der Besetzung des künftigen Präsidiums.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

DFB
:Noch ein Pöstchen mehr im Präsidium

Die Kritik an Größe und Vergütung des DFB-Präsidiums ist traditionell groß. Doch gespart wird nicht, im Gegenteil: Die Verbandsspitze will einen neuen Vizepräsidenten-Posten schaffen – für „Strategie“.

SZ PlusVon Johannes Aumüller

MeinungFußball
:Im DFB herrscht Stillstand wie bei der Deutschen Bahn. Das liegt am Präsidenten

DFB-Chef Bernd Neuendorf hat seine Wiederwahl längst intern abgesichert. Leider nicht mit Visionen, sondern mit Gefälligkeiten in alle Richtungen.

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

Deutscher Fußball-Bund
:Blask soll neuer Generalsekretär werden – Ullrich fungiert als Vize-Präsidentin

Holger Blask könnte eine tragende Rolle beim DFB bekommen und auf Heike Ullrich folgen, die künftig als Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball fungieren soll. Außerdem gibt der Verband die Gründung der „Frauen-Bundesliga Gesellschaft“ bekannt.

Wahl des DFB-Präsidiums
:Das Wunschszenario bröckelt

Im November will sich Bernd Neuendorf als DFB-Chef wiederwählen lassen. Doch jetzt bringen die Amateurverbände die Choreografie für den Bundestag aus dem Takt – im Verband wächst die Aufregung.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

MeinungFußball-EM in der Schweiz
:Gerne groß denken

Die Schweiz hat gezeigt, wie angenehm bodenständig eine EM laufen kann und wie viel Potenzial im Fußball der Frauen steckt – davon könnte der DFB bei seiner Bewerbung um 2029 profitieren.

Kommentar von Anna Dreher

MeinungWM 2006
:Der Prozess steuert auf ein kurios anmutendes Finale zu

Eine Ehrung für Beckenbauer, eine Ausstellung für Netzer und eine Klage gegen Ex-Präsident Zwanziger: Der DFB verhält sich auch im zehnten Jahr der WM-2006-Affäre fragwürdig – und qualifiziert sich, bald der letzte Verbliebene im Frankfurter Steuerprozess zu sein.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

MeinungFußball-WM
:Die Fifa macht erst bei 211 Teilnehmern Schluss

Die erste Weltmeisterschaft mit 48 Ländern ist noch nicht gespielt, da debattiert der Fußball schon über die nächste Aufstockung: Warum nicht 64 Teilnehmer? Große Verbände wie der DFB müssen sich gegen ein solches Projekt wehren.

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Gewalt im Fußball
:„Ost, West, links, rechts – man hat den Eindruck, alle haben gerade Bock drauf“

Obwohl wieder eine gestiegene Gewaltbereitschaft rund um Fußballspiele zu beobachten ist, haben die mehr als 70 Fanprojekte im Land zu kämpfen. Dabei wären Prävention und Expertise gerade besonders gefragt.

Von Christoph Ruf

DFB
:Frühere Nationalspielerin Doris Fitschen ist tot

1989 gewann sie mit der DFB-Auswahl bei der EM den ersten internationalen Titel für die deutschen Fußballerinnen. Große Erfolge feierte Fitschen auch als Funktionärin. Nun ist sie im Alter von 56 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

Meinung125 Jahre DFB
:Ehrengast Infantino? Der DFB hat sich den Trump-Fanboy eingeladen

Was ein gelungener Jubiläumsfestakt in Leipzig mit der großen Weltpolitik zu tun hat – und mit dem Versuch, den Fußball zu spalten.

SZ PlusKommentar von Claudio Catuogno

ExklusivDFB-Affären
:Bitte keine Razzia!

Unterlagen? Haben wir nicht. Oder etwa doch? Ein Schreiben des DFB an die Justiz in der aktuellen Fotoaffäre wirft die Frage auf, ob der Verband die Behörden in die Irre geführt hat.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

DFB-Affäre
:Ein Foto und viele Fragen

Was lief im Herbst 2015 rund um die „Sommermärchen“-Enthüllung? In der Fotoaffäre des DFB verschärft sich die Verdachtslage – die aktuelle Verbandsspitze gerät zunehmend in Erklärungsnot.

SZ PlusVon Johannes Aumüller, Claudio Catuogno und Thomas Kistner

Fußball
:DFB bewirbt sich um Frauen-EM 2029

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bewirbt sich um die Ausrichtung der Frauen-Europameisterschaft 2029. Das teilte der Verband am Freitagnachmittag mit, nachdem das DFB-Präsidium die Entscheidung auf seiner Sitzung beschlossen hatte. Die Bewerbung sei ...

Fußball
:„Der beste Torwart, den ich je gesehen habe“

Nach 15 Jahren beendet Manuel Neuer seine Karriere in der Nationalmannschaft. Der DFB, der FC Bayern und ehemalige Mitspieler wie Mats Hummels huldigen ihm. Die Reaktionen im Überblick.

Deutsches EM-Aus
:Julsi ist jetzt Staatsmann

Zum Abschluss zeigt sich Julian Nagelsmann überwältigt von allem und appelliert an die Gemeinschaft im Land. Die Wucht seines Amtes hat der Bundestrainer endgültig begriffen – und doch beim 1:2 gegen Spanien noch mal einen Fehler wie ein Vereinstrainer gemacht.

SZ PlusVon Christof Kneer

ExklusivDFB
:Die Flüge des Herrn Neuendorf

Demütig, bodenständig, sparsam: So verkauft sich der DFB unter der Führung von Bernd Neuendorf gerne. Nun stellt sich heraus, dass der Verbandspräsident wiederholt Privatjets genutzt hat. Der Verband schweigt zu zentralen Fragen.

SZ PlusVon Johannes Aumüller, Thomas Kistner

MeinungNationalmannschaft vor der Heim-EM
:Diesmal höchstens ein bisschen Politik

Der DFB hat aus den Erfahrungen in Katar gelernt und will diesmal keine Bekenntnisse von Spielern einfordern. Stattdessen versucht die Gruppe um Bundestrainer Julian Nagelsmann eher der Vorbereitung von 2014 nachzueifern.

SZ PlusKommentar von Philipp Selldorf

Vergabe der WM 2027
:Deutschland ist nur Außenseiter

Am Freitag vergibt die Fifa die Fußball-WM der Frauen 2027. Die deutsche Bewerbung hat aus vielen Gründen schlechte Chancen - und der DFB muss fürchten, dass bei einer Niederlage für viele Jahre nichts mehr geht.

Podcast "Und nun zum Sport"
:DFB-Elf: "Die Rückkehr von Toni Kroos war extrem einflussreich"

Gegen Frankreich zeigt das deutsche Nationalteam, dass es doch noch mit Kreativität und Leichtigkeit Fußball spielen kann. Wie gelang der Wandel und wie nachhaltig ist diese Entwicklung?

Von Anna Dreher, Martin Schneider und Philipp Selldorf

Nike statt Adidas
:DFB nennt Politiker-Reaktionen "kenntnisfrei" und "total daneben"

Die Verbandsspitze um Präsident Neuendorf reagiert "fassungslos" auf die Kritik am Ausrüsterwechsel von Adidas zu Nike - und stellt die Gegenfrage: Hätte der DFB aus Patriotismus auf Hunderte Millionen Euro verzichten sollen?

Rudi Völler im SZ-Interview
:"Dieses Feuer, dieses Brennen, das muss rein"

Knapp drei Monate vor der EM spricht Sportdirektor Rudi Völler über den ungewöhnlichen DFB-Kader, seine hohe Meinung von Trainer Julian Nagelsmann, seine eigene Zukunft, die Bedeutung der "deutschen Tugenden" - und darüber, wie er das Pink-Lila-Trikot findet.

SZ PlusInterview von Martin Schneider und Philipp Selldorf

Aus für Adidas
:Habeck und Lauterbach kritisieren DFB-Wechsel zu Nike

Nike statt Adidas: Nach mehr als 70 Jahren wechselt der Deutsche Fußball-Bund überraschend seinen Ausrüster. Einige Politiker halten die Entscheidung für falsch.

MeinungZukunft als Bundestrainer
:Der DFB stärkt Nagelsmanns Stellung

Kürzlich klang der Bundestrainer so, als wolle er schnell in den Klubfußball zurück. Nun denken DFB-Vertreter laut über eine Vertragsverlängerung nach. Um Julian Nagelsmann zu unterstützen - aber auch, weil sie es offenbar ernst meinen.

SZ PlusKommentar von Philipp Selldorf

MeinungHandball-EM
:Deutsche Spaß-Gesellschaft

Wie man eine Euphorie im Land entfacht: An den nahbaren Handballern könnte sich die DFB-Elf vor der Heim-Europameisterschaft ein Beispiel nehmen.

SZ PlusKommentar von Ralf Tögel

DFB-Sportdirektorin Künzer
:"Nia oder nix!"

Bei der Vorstellung von Nia Künzer als Direktorin für den Bereich Frauen schwärmen Verbandspräsident Neuendorf und Geschäftsführer Rettig. Die frühere Nationalspielerin hat sich viel vorgenommen - und will gegenüber dem DFB kritisch bleiben.

Von Anna Dreher

Deutsches Nationalteam
:Hrubesch bleibt im Falle der Olympia-Qualifikation

Sollten sich die DFB-Frauen über die Nations League im Februar für die Sommerspiele 2024 qualifizieren, will der Interims-Bundestrainer weitermachen.

DFB-Frauen im Jahresrückblick
:Vom Titelkandidaten zum Außenseiter

Erst das historisch frühe Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft, dann die Krankschreibung samt Irritationen von Bundestrainerin Voss-Tecklenburg und der Versuch eines Neustarts mit Horst Hrubesch: das turbulente Jahr des Frauen-Nationalteams.

SZ PlusVon Anna Dreher

Nia Künzer wird DFB-Sportdirektorin
:Die Problemlöserin

Die frühere Nationalspielerin Nia Künzer ist künftig verantwortlich für den Frauen-Bereich und übernimmt eine der höchsten Positionen beim DFB. Ihre dringlichste Aufgabe ist die Kandidatensuche für die Bundestrainer-Nachfolge.

SZ PlusVon Anna Dreher

Unruhe beim BVB
:Jetzt auch noch eine Rapperin

Bellingham weg, Nmecha verletzt und Trainer Terzic in der Kritik: Das aktuelle Tief von Borussia Dortmund hat verschiedene Ursachen. Dennoch machen viele die jüngsten Niederlagen an Karim Adeyemi fest, der angeblich abgelenkt ist.

SZ PlusVon Freddie Röckenhaus

Ex-Bundestrainerin Voss-Tecklenburg
:"Im Nachhinein kann man sagen: Wie dumm - Fehler"

Zwei Wochen nach ihrem Ende als Bundestrainerin spricht Martina Voss-Tecklenburg in einem Interview über ihre gesundheitlichen Probleme - und räumt eigene Versäumnisse ein.

SZ PlusVon Anna Dreher

Studie
:Der DFB hat ein Imageproblem - jetzt auch empirisch belegt

Von "Orientierungslosigkeit" bis "Korruption & Seilschaften": Eine Panelstudie der Hochschule Ansbach regt nicht weniger an als eine grundsätzlich Neuorientierung des Deutschen Fußball-Bundes.

Von Christoph Leischwitz

Frauenfußball-Nationalteam
:Geschichte einer Entfremdung

Erst sprach sie vor Zahnärzten, dann mit dem DFB: Nach einer eigenartigen Hängepartie ist Martina Voss-Tecklenburg auch offiziell nicht mehr Bundestrainerin. Nun sucht der DFB eine Nachfolgelösung.

SZ PlusVon Anna Dreher

Fußball-WM 2034
:Infantino verkündet per Instagram: WM soll in Saudi-Arabien stattfinden

Nach dem Rückzug Australiens am Dienstag verbleibt nur Saudi-Arabien als Kandidat für die Ausrichtung der Fußball-WM der Männer 2034. Obwohl das Land formal noch Bewerber ist, geht der Fifa-Präsident fest von einer Austragung aus.

Bundestrainerin Voss-Tecklenburg
:Kommunikation über Anwälte

Auch nach einer persönlichen Stellungnahme ist offen, ob Martina Voss-Tecklenburg ihre Arbeit als Bundestrainerin fortführen wird. Der DFB klingt distanziert - und so manches bleibt undurchsichtig.

Von Anna Dreher

MeinungFrauen-Nationalteam
:Bundestrainerin im Abseits

Ausgerechnet eine erfahrene, eloquente Person wie Martina Voss-Tecklenburg überrascht mit einem Verhalten, das vor allem ihr selbst schadet. Dem DFB lässt sie damit kaum eine Wahl.

SZ PlusKommentar von Anna Dreher

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg
:Erholungsurlaub mit Auftritt beim Zahnärztetag

Seit Wochen wird über den Gesundheitszustand der Bundestrainerin gerätselt - nun hält sie Vorträge auf Veranstaltungen. Der DFB verkündet, dass sie nicht mehr krankgeschrieben ist und dass er die Auftritte "zur Kenntnis" nimmt.

SZ PlusVon Anna Dreher

Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch
:"Ich habe die Mannschaft einfach lieben gelernt"

Bei seiner Vorstellung spricht Horst Hrubesch mit Zuneigung über das Frauen-Nationalteam. Der 72-Jährige hat eine klare Vorstellung, wie es rausgehen soll aus der Krise - die in seinen Augen nicht nur sportliche Gründe hat.

Von Anna Dreher

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