Abgasskandal - Abgasskandal - SZ.de

Abgasskandal

Abgasskandal

Neben Volkswagen geraten auch andere Autokonzerne ins Zwielicht. Die Hintergründe zu Diesel-Manipulationen in der Autobranche.

Mercedes
:Ermittlungen in den USA eingestellt

Acht Jahre ermittelten US-Behörden gegen den schwäbischen Autobauer wegen möglicher Verstöße gegen Abgasregeln. Nun ist klar: Mercedes hat auch strafrechtlich nichts mehr zu befürchten.

Verbraucherzentrale
:Teilerfolg für Dieselklage gegen Mercedes

Verbraucherschützer wollen Schadenersatz für etwa 2800 Kunden erstreiten. Vor dem Oberlandesgericht Stuttgart haben sie bei manchen Automodellen recht bekommen. Allerdings will der Konzern Revision einlegen.

SZ PlusDieselskandal
:Ex-VW-Chef Winterkorn ist gesund genug fürs Gericht

Der frühere Top-Manager kommt im Herbst auf die Anklagebank - wegen Hüftoperationen mit drei Jahren Verspätung. Der Prozess muss die Frage klären: Ab wann wusste er von den Abgasmanipulationen?

Von Klaus Ott

Abgasskandal
:Ex-VW-Chef Winterkorn steht von September an vor Gericht

Gleich zwei Strafverfahren gegen den früheren Top-Manager werden zu einem Prozess verbunden. Einmal wird ihm Marktmanipulation vorgeworfen, im anderen Fall Falschaussage und Betrug.

Diesel-Abschalteinrichtungen
:Was BMW-Kunden jetzt wissen müssen

Das Kraftfahrt-Bundesamt wirft dem Autobauer vor, dass er unzulässige Abschalteinrichtungen bei einigen Diesel-Fahrzeugen eingebaut hat. Welche Modelle betroffen sind und was das für die Fahrer bedeutet.

Von Philipp Saul

Diesel-Modelle
:Kraftfahrt-Bundesamt entdeckt unzulässige Abschalteinrichtung bei BMW-Autos

Betroffen sind in Deutschland etwa 33 000 Fahrzeuge. BMW argumentiert, im Zuge von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs würden neue Maßstäbe auf alte Autos angewendet.

SZ PlusMartin Winterkorn über Betrugssoftware
:"Ich habe diese Funktion weder gefordert noch gefördert"

Fast neun Jahre nach seinem Rücktritt als VW-Chef sagt Martin Winterkorn als Zeuge in einem Prozess wegen des Dieselskandals aus. Verantwortung weist er von sich.

Von Saskia Aleythe

VW-Abgasaffäre
:Ex-Vorstandschef Müller weist Schuld von sich

Nach Herbert Diess ist Matthias Müller der zweite frühere VW-Konzernlenker, der sich vor Gericht äußert. Seine Botschaft: Er habe von nichts gewusst und sei mit Details nicht befasst gewesen.

Abgase
:Kraftfahrtbundesamt ermittelt gegen BMW

Haben auch die Münchner bei ihren Dieselmotoren geschummelt? Das KBA prüft neue Vorwürfe gegen BMW. Es könnte ein Rückruf Zehntausender Fahrzeuge drohen.

Von Christina Kunkel

Dieselprozess
:Diess weist Verantwortung von sich

Der Ex-VW-Chef sagt in der Dieselaffäre vor Gericht als Zeuge aus. Von dem drohenden Skandal will er auch wenige Tage vor dessen Auffliegen nichts bemerkt haben.

Dieselskandal
:Gericht nimmt Verfahren gegen Ex-VW-Chef Winterkorn wieder auf

Der erste Prozess gegen vier VW-Mitarbeiter wegen des Dieselskandals läuft seit mehr als zwei Jahren. Jetzt steht auch Ex-Konzernchef Martin Winterkorn wieder im Visier der Justiz.

Abgasmanipulation
:Mercedes muss mehr als 100 000 Diesel zurückrufen

Kehrtwende beim Kraftfahrt-Bundesamt: Die Behörde stuft jetzt bestimmte Abschalteinrichtungen als illegal ein. Weitere Rückrufe könnten folgen.

Von Christina Kunkel

Klimakleber vor Gericht
:Eine schwierige Herausforderung für den Staat

Der Staat muss reagieren, wenn er kein Vertrauen einbüßen will. Zugleich wirft die Bestrafung der "Letzten Generation" Fragen auf, etwa im Vergleich zum Diesel-Abgasskandal.

Abgasskandal
:Weiterer ehemaliger Conti-Mitarbeiter gesteht im Diesel-Skandal

Nachdem bereits ein technischer Mitarbeiter von Continental seine Tatbeteiligung und Kenntnis der Abschalteinrichtung zugegeben hatte, gibt es nun ein zweites Geständnis eines Ex-Mitarbeiters.

SZ PlusDiesel-Skandal
:Ex-Audi-Chef Stadler geht in Revision

Der Top-Manager und seine beiden Mitangeklagten fechten das Urteil gegen sie an - obwohl sie einen Deal mit dem Gericht hatten. Dahinter steckt ein klares Kalkül.

Von Klaus Ott und Stephan Radomsky

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Freiheit für Manager, Gefängnis für Schwarzfahrer: Das ist Klassenjustiz

Dass der frühere Audi-Chef Stadler mit einer Bewährungsstrafe davonkommt, zeigt einmal mehr: Vor dem Gesetz sind nicht alle Menschen gleich. Und was der Bundestag jetzt beschlossen hat, damit es gerechter zugeht, ist halbherzig.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusAudi-Prozess
:Dreimal schuldig, dreimal Bewährung

Nach 172 Verhandlungstagen wird Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs im Abgasskandal verurteilt, zusammen mit zwei früheren Untergebenen. Ins Gefängnis aber muss keiner von ihnen.

Von Stephan Radomsky

SZ PlusBGH-Urteil
:Gute Chancen auf Schadenersatz für Dieselkläger

Kehrtwende des Bundesgerichtshofs: Tausende Geschädigte müssen den Autobauern jetzt keine Betrugsabsicht mehr nachweisen. Für die Hersteller könnte das teuer werden.

Von Wolfgang Janisch und Christina Kunkel

Abgas-Skandal
:Neue Chance für Dieselfahrer: Kehrtwende des BGH

Richter entscheiden, dass Thermofenster in Dieselmotoren eine illegale Abschalt­einrichtung sind. Geschädigte können nun Schadenersatz wegen Fahrlässigkeit geltend machen.

Von Wolfgang Janisch

Audi-Prozess
:Letzte Worte in Stadelheim

Im Strafprozess um manipulierte Diesel-Abgaswerte haben die Verteidiger noch einmal das Wort. Wirklich traurig ist niemand. Wirklich zufrieden aber auch nicht.

Von Stephan Radomsky

Abgasskandal
:Rupert Stadler winkt die Freiheit

Im Audi-Prozess hält der Staatsanwalt sein Plädoyer: Der Ex-Chef und seine früheren Untergebenen seien "nicht die Hauptverantwortlichen" im Diesel-Skandal. Nur dem ehemaligen Chefentwickler droht noch Gefängnis.

Von Stephan Radomsky

SZ PlusDiesel-Abgase
:Umwelthilfe erhebt schwere Vorwürfe gegen BMW

Bisher konnte sich der Autohersteller aus dem Dieselskandal heraushalten. Doch neue Messungen bei älteren Modellen zeichnen ein anderes Bild, die Deutsche Umwelthilfe spricht von den "höchsten je gemessenen Stickoxidemissionen". Wie kann das sein?

Von Christina Kunkel

Abgas-Skandal bei Audi
:Den Schaden hat der Rechtsstaat

Sein spätes Geständnis bringt dem ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler ein mildes Urteil. Eine Farce, finden viele SZ-Leserinnen und -Leser.

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Stadlers Geständnis, perfektes Timing

Das späte Geständnis des einstigen Audi-Chefs passt zur Linie des Autokonzerns: Immer nur das zugeben, was sich angesichts erdrückender Beweise nicht mehr vermeiden lässt. Die betrogene Kundschaft wird so für dumm verkauft.

Kommentar von Klaus Ott

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Geständnis eines Topmanagers: Ex-Audi-Chef Stadler und die Abgasaffäre

Seit zweieinhalb Jahren steht Ex-Audi-Chef Stadler im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal vor Gericht. Am Dienstag hat er gestanden. Wie es jetzt weitergeht.

Von Tami Holderried und Stephan Radomsky

SZ PlusExklusivAudi-Prozess
:Das Geständnis des Rupert Stadler

Vor acht Jahren flog der Diesel-Skandal auf. Seit mehr als zwei Jahren läuft der Prozess. Jetzt räumt Ex-Audi-Chef Stadler alle Vorwürfe ein. Die große Läuterung? Wohl kaum.

Von Thomas Fromm, Klaus Ott und Stephan Radomsky

Autoindustrie
:Warten auf das wegweisende Diesel-Urteil

Der Bundesgerichtshof beschäftigt sich erneut mit dreckigen Diesel-Motoren. Das Urteil könnte eine neue Klagewelle auslösen, wird aber erst im Juni fallen. Doch es gibt bereits eine Tendenz, wie der BGH entscheiden wird.

Von Christina Kunkel

SZ PlusMeinungAudi-Prozess
:Stadlers spätes Geständnis ist typisch für die Abgasaffäre

Der Autokonzern VW wollte nie wirklich aufklären, wie es zum Dieselbetrug kommen konnte. Der Ex-Audi-Chef gesteht jetzt nur, weil es ihn weniger kosten wird.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusAbgas-Skandal
:Erst gestehen, dann gehen 

Ex-Audi-Chef Rupert Stadler kündigt im Abgas-Skandal ein Geständnis an und stimmt einem Deal zu. Seit Prozessbeginn vor zweieinhalb Jahren hat er sich nicht nur äußerlich verändert.

Von Thomas Fromm und Stephan Radomsky

Diesel-Skandal
:Ex-Audi-Chef Stadler kündigt Geständnis an

Im Abgasprozess um manipulierte Dieselmotoren stimmt Stadler einem Deal zu. Er will gestehen und soll dafür mit einer Bewährungsstrafe und einer Geldauflage davonkommen.

SZ PlusAudi-Prozess
:Zwei gestehen, einer fehlt noch

Der Prozess um manipulierte Dieselmotoren bei Audi könnte bald enden: Wolfgang Hatz, einst Chef der Motorenentwicklung, und ein früherer Ingenieur gestehen alle Vorwürfe. Was macht Rupert Stadler?

Von Stephan Radomsky

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Ein verheerendes Signal für den Rechtsstaat

Die Justiz bietet den einstigen Audi-Managern Wolfgang Hatz und Rupert Stadler billige Deals an, statt ordentlich Recht zu sprechen. Das wäre ein Urteil zum Schnäppchenpreis.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusExklusivAbgasaffäre
:Staatsanwaltschaft macht Deal im Audi-Prozess nicht mit

Die Ermittlungsbehörde ist entsetzt, wie glimpflich der frühere Top-Manager Wolfgang Hatz davonkommen soll. Ohne Verständigung bei Hatz dürfte auch ein Vergleich mit Ex-Vorstandschef Rupert Stadler in weite Ferne rücken.

Von Klaus Ott

SZ PlusAbgasaffäre
:Wie die Justiz einen vorbildlichen Kronzeugen im Audi-Prozess behandelt

Ein Audi-Bereichsleiter, der kräftig ausgepackt hat über manipulierte Diesel-Autos, musste zweieinhalb Jahre auf der Anklagebank verbringen. Anderen Beschuldigten blieb das erspart - mit einer bemerkenswerten Begründung.

Von Klaus Ott

VW-Abgasaffäre
:Ex-Audi-Chef Rupert Stadler muss sich entscheiden

Geständnis oder Gefängnis: Der frühere Audi-Chef will erst nach Ostern erklären, ob er sich im Münchner Betrugsprozess um manipulierte Diesel-Autos schuldig bekennt. Ein ehemaliger Audi-Techniker hat das bereits getan - das Verfahren gegen den Kronzeugen wird eingestellt.

Von Klaus Ott

SZ PlusMeinungPrantls Blick
:Pack den Stadler in den Tank

Das Gericht will den ehemaligen Audi-Chef zu einem umfassenden Geständnis drängen. Ist das zupackende Prozessführung - oder die Verrohung gerichtlicher Sitten?

Von Heribert Prantl

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Geständnis oder Gefängnis

Der frühere Audi-Chef Stadler soll selbst entscheiden, ob er nochmals in Haft muss. Solche Angebote darf ein Gericht nicht machen.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusAbgasaffäre
:Ex-Audi-Chef Stadler soll gestehen, sonst droht ihm erneut Gefängnis

Das Landgericht München II zieht im ersten deutschen Strafprozess wegen Abgasmanipulationen eine vorläufige Bilanz. Rupert Stadler muss mit einer Verurteilung rechnen. Von den vier Angeklagten soll nur der Kronzeuge gut wegkommen.

Von Klaus Ott

Abgasskandal
:Früherer Audi-Chef muss mit Verurteilung rechnen

Der ehemalige Audi-Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler muss sich wegen des Abgasskandals vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft spricht unter anderem von Betrug. Eine Verurteilung sei wahrscheinlich, deutet das Gericht an.

Abgastechnik
:Grundsatzurteil im Dieselskandal: EuGH stärkt Rechte der Autobesitzer

Wer ein Auto mit unzulässiger Abgastechnik hat, kann künftig leichter Schadenersatz verlangen als bisher. Für die Autobauer ein empfindlicher Schlag. An deutschen Gerichten haben Tausende Diesel-Verfahren auf die Entscheidung aus Luxemburg gewartet.

Dieselaffäre
:Ermittlungen bei Suzuki

Ermittler haben die Geschäftsräume des Auto-Importeurs Suzuki Deutschland im südhessischen Bensheim durchsucht. Das Unternehmen steht laut Frankfurter Staatsanwaltschaft unter Betrugsverdacht, weil es mehr als 22 000 Diesel-Fahrzeuge mit ...

Abgasskandal
:Leasing-Kunden gehen leer aus

Leasing-Kunden mit einem vom Abgasskandal betroffenen Diesel bekommen für die geleisteten Raten in aller Regel keinen Schadenersatz von Volkswagen (VW). Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschied am Donnerstag drei Fälle aus Nordrhein-Westfalen ...

MeinungAbgasaffäre bei Audi
:Was für ein verhängnisvoller Justizirrtum

Der Kronzeuge im Prozess um die Abgasaffäre bei Audi muss weiter auf der Anklagebank schmoren. Das ist ein verheerendes Signal. Die Justiz kann einpacken, wenn das Auspacken nicht belohnt wird.

Kommentar von Klaus Ott

Abgasaffäre
:Audi-Kronzeuge bleibt auf der Anklagebank

In der Abgasaffäre bei Audi hat Bereichsleiter Henning L. ausgepackt wie kein anderer. Er ist der wohl wichtigste Helfer der Staatsanwaltschaft. Doch die Justiz honoriert das nicht.

Von Klaus Ott

Diesel-Skandal
:BGH stärkt VW-Kunden

Besitzer eines vom Abgasskandal betroffenen Diesels, die nicht rechtzeitig gegen VW geklagt haben, können trotzdem Anspruch auf Entschädigung haben. Grundvoraussetzung ist, dass das Auto neu gekauft wurde. Dann kann Volkswagen auch zur Zahlung von ...

Volkswagen
:Wie der Chefjustiziar VW beim Bier gerettet hat

Manfred Döss hat den Autokonzern in der Abgasaffäre vor der Pleite bewahrt. Jetzt soll der Jurist in den Vorstand des Volkswagen-Konzerns aufrücken - den Herbert Diess offenbar auch weiterhin führen soll.

Von Max Hägler und Klaus Ott

Abgasskandal
:Audi unterliegt vor BGH

Diesel-Kläger haben erstmals vor dem höchsten deutschen Zivilgericht Schadenersatz von Audi wegen des VW-Skandalmotors EA189 erstritten. Der Bundesgerichtshof bestätigte am Donnerstag vier Urteile des Oberlandesgerichts München, das den Audi-Käufern ...

VW-Abgasskandal
:Ermittlungen gegen Conti

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ihre Ermittlungen wegen einer möglichen Verstrickung früherer Spitzenmanager von Continental in den VW-Abgasskandal noch einmal ausgeweitet. Inzwischen richteten sich die Untersuchungen gegen vier ehemalige ...

Dieselskandal
:Vorwürfe gegen Daimler

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht mit einem Gutachten Daimler des Einbaus von illegalen Abschalteinrichtungen in ein Mercedes-E-Klasse-Dieselmodell überführt. Der Software-Experte Felix Domke habe acht Abschalteinrichtungen gefunden, welche die ...

Diesel-Prozess
:Ingenieur belastet Winterkorn schwer

Im Diesel-Prozess in Braunschweig erhebt ein Angeklagter Vorwürfe gegen das ehemalige VW-Management.

Von Max Hägler

Gutscheine: