Dieselaffäre:Ermittlungen bei Suzuki

Ermittler haben die Geschäftsräume des Auto-Importeurs Suzuki Deutschland im südhessischen Bensheim durchsucht. Das Unternehmen steht laut Frankfurter Staatsanwaltschaft unter Betrugsverdacht, weil es mehr als 22 000 Diesel-Fahrzeuge mit unzulässigen Abschalteinrichtungen bei der Abgasbehandlung verkauft haben soll. Neben Suzuki-Managern stehen auch Verantwortliche des Motoren-Lieferanten Fiat-Chrysler (inzwischen Stellantis) und des Software-Zulieferers Marelli unter Verdacht. Auch Geschäftsräume in Heidelberg, Corbetta (Italien) sowie Esztergom (Ungarn) wurden durchsucht, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Gesucht wurden Kommunikationsdaten, Software und Planungsunterlagen.

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