
Die Große Dschungelshow:Endlich abschalten
An diesem Freitag startet die Pandemie-Version des Dschungelcamps. Anlass, sich dem Genre einmal grundsätzlicher zu nähern. Über die heilende Wirkung von Trash.

An diesem Freitag startet die Pandemie-Version des Dschungelcamps. Anlass, sich dem Genre einmal grundsätzlicher zu nähern. Über die heilende Wirkung von Trash.

Der Talk mit Maybrit Illner erfindet das Corona-Rad nicht neu, sorgt aber gerade darum für wohltuende Unaufgeregtheit.

Australiens Regierung will Internet-Riesen dazu zwingen, ihre Werbeeinnahmen mit örtlichen Medien zu teilen. Der Suchmaschinen-Konzern reagiert mit bedrohlichen "Experimenten".

Der britische Verleger und Millionär starb im Alter von 86 Jahren. Mit seinem Zwillingsbruder Frederick hatte er ein Firmen-Imperium aufgebaut.

Gazprom-Chef Miller will in seinem Sportkanal Match TV englische Begriffe abschaffen.

Ende März wird der Sender sein Programm einstellen, das in den Wartehallen amerikanischer Flughäfen ausgestrahlt wurde
Die Plattform entfernt Videos vom Account des Noch-Präsidenten und deaktiviert ihn für eine Woche.

Die Show zur Inauguration von Joe Biden wird am kommenden Mittwoch alles übertreffen, was es an Fernsehprogramm in den USA je gab.

Donald Trumps vermeintliche Errungenschaften, Loblieder auf die Größe, die der Noch-Präsident zeigt: Das findet man auf US-amerikanischen, rechtspopulistischen TV-Sendern. Mit journalistischer Integrität hat das wenig zu tun - und es geht gerade erst los.

Fran Lebowitz ist Schriftstellerin und Inbegriff der New Yorkerin. In der Netflix-Serie "Pretend it's a City" erzählt sie über ihre Stadt - verfilmt von Martin Scorsese.

Konfiszierte Kameras, Durchsuchungen und öffentliche Anschuldigungen: Die sozialistische Regierung in Venezuela geht immer härter gegen unabhängige Medien vor.

Die Serie "Das Damengambit" steigert offenbar den Verkauf von Schachspielen. Oder liegt es doch an etwas anderem?

Die zuständige Landesmedienanstalt genehmigt ein bundesweites Streaming-Angebot "RTL.de Live", mit dem der Sender bei Großereignissen berichten will.

Kein privater Radiosender in Deutschland ist so beliebt wie der bayerische Traditionssender Antenne Bayern. Doch seit einiger Zeit verliert er rasant an Hörerinnen und Hörern. Wie die Macher um ihr Publikum ringen.

Die Intendanten von SR und SWR haben unterschiedliche Vorstellungen von einer gemeinsamen sparsamen Zukunft ihrer Sender.

Wer Pornos schaut, kann dabei viel über die eigene Lust und selbstbestimmten Sex lernen. Wieso es sich deswegen auch lohnt, für bestimmte Produktionen Geld auszugeben.

Wie einfallslos die Lockdown-Maßnahmen seien, lautet die Frage bei Plasberg. Die Runde ist eine schlechte Kreativagentur ohne gute Ideen. Dafür mutiert der Halbkreis zur Therapiesitzung.

Die künftige US-Vizepräsidentin Kamala Harris ist auf dem Cover der "Vogue" zu sehen. Warum nun verständlicherweise viele irritiert sind.

"Legal Affairs" soll die achtteilige Serie mit Lavinia Wilson in der Hauptrolle heißen - Vorbild ist ein realer Medienanwalt.

Schulen zu, Lernplattformen überlastet: So versuchen die öffentlich-rechtlichen Sender, Familien beim Homeschooling zu helfen - eine Übersicht.

Erdoğan warnt vor "digitalem Faschismus" - die Bürger sollen heimische Messenger-Dienste nutzen.

RTL entfernt den verhaltensauffälligen Juror aus der Sendung mit einer noch auffälligeren Technik und macht ihn damit erst recht zum Thema.

HBO will die Serie "Sex and the City" mit zehn neuen Folgen fortsetzen - aber ohne Samantha. Bitte?

Dem Privatsender zufolge sollen Union, SPD und die Grünen bereits Bereitschaft signalisiert haben.

Wie Sat 1 leise ein hart umkämpftes Stück Fernsehgeschichte beendet.

"Cobra Kai" ist eine der wenigen Serien, die Väter und Söhne gemeinsam schauen und bei der sie sich verstanden fühlen können.

In einem Video rechnet der Ex-Terminator Arnold Schwarzenegger mit Donald Trump ab. Und spricht über seinen von den Nazis verführten Vater.

Im Kölner "Tatort" bleibt der von Dietmar Bär gespielte Kommissar Schenk angenehm unberechenbar.

Susanna Bonasevicz ist Synchronsprecherin, 65 und spricht seit 40 Jahren eine 13-jährige Hexe. Wie das geht? Ach: "Es ist eine Frage der Haltung."

Der Sturm auf das Kapitol war auch ein Angriff auf die Presse. Was die Medien und ihr Publikum daraus lernen können.

"Die Geschichte der Schimpfwörter" erzählt lustig und ein bisschen irre von der unterschätzten Bedeutung vulgärer Ausdrücke.

Betrüger und Betrogene, Freiheitskämpfer und Gefangene ihrer selbst: In den Radioprogrammen werden deftige Konflikte ausgetragen.
In den besten Filmen des TV-Wochenendes geht es um blindes Vertrauen. Oder aber um tief sitzendes Misstrauen.

Die Deutsche Welle bietet Sendungen künftig auf Englisch mit hebräischen Untertiteln an.

Danijel Majić und Krsto Lazarević berichten in ihrem Podcast, was denn da so los ist, auf dem Balkan - informativ und unterhaltsam.

Der "New York- Times"-Reporter löste eine Vertrauenskrise aus. Wie er an die geheimen Dokumente gelangte, erzählt er später in einem Interview, das erst posthum bekannt wird.

Wo berichten sie denn? ARD und ZDF ernten Kritik dafür, beim Sturm auf das Kapitol nicht ausreichend informiert zu haben. Dabei war das der Fall

Susanna Bonasevicz ist Synchronsprecherin, 65 und spricht seit 40 Jahren eine 13-jährige Hexe. Wie das geht? Ach: „Es ist eine Frage der Haltung.“
Sechs Wochenzeitungen erscheinen künftig mit gemeinsamem Mantelteil und einheitlicher Gestaltung.

Eine wohltuend distanzierte, dokumentarische Serie über den Fall Peggy benennt alle noch so absurden Spuren.

Mit der Serie "Lupin" knüpft Netflix an die Abenteuer des französischen Meisterdiebs an. Omar Sy ist dabei auf einem irrwitzigen Rachefeldzug.

Der Sturm auf das Kapitol offenbart, wie Trumps Haussender inzwischen funktioniert: tagsüber sachliche Berichte. Abends skrupellose Schuldzuweisungen und Angstmacherei.

Heiner Goebbels komponiert aus Texten von Henri Michaux das Hörspiel "Gegenwärtig lebe ich allein ...". Es fesselt mit surrealen Szenen und akkustischem Horror

Nach mehr als acht Jahren als Chefredakteur verlässt Christoph Schwennicke das Politmagazin "Cicero" und verkauft auch seine Anteile an dem Verlag Res Publica.
Mindestens 23 Millionen Menschen verfolgten die Rede zur Corona-Krise am 18. März. Und zwei Tatort-Krimis aus Münster liegen vor dem Champions-League-Finale.

Eine Pressekonferenz des Erzbistums Köln endet im Desaster. Das erzählt viel über das zerstörte Vertrauen zwischen den Medien und Kardinal Rainer Maria Woelki

Es gibt ja diese Orte, die in der Erinnerung für immer lebendig bleiben. Schauspielerinnen und Schauspieler zeigen ihre liebsten.

Vincenzo Muccioli gründete das Drogenrehabilitationszentrum San Patrignano in der Nähe von Rimini. Eine Netflix-Serie beleuchtet die Arbeit des Gründers - und sorgt in Italien für heftige Debatten.

Mordgeschichten, Moritaten und Mysterien: Verstörende Geschichten stechen hervor im aktuellen Radioprogramm. Eine davon spürt mit der Sprache einem Duft nach.
Die Filmhelden im aktuellen Fernsehprogramm sind Getriebene. Auf einige von ihnen wartet tatsächlich eine bessere Zukunft.