Seine Ausläufer haben bereits sechs Menschen getötet, jetzt ist der Taifun "Roke" mit mehr als 160 Stundenkilometern auf das japanische Festland getroffen. Die Behörden haben mehr als eine Million Japaner aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Der japanische Wetterdienst erwartet, dass der Wirbelsturm in Richtung Nordosten weiterzieht - dorthin, wo die Atomruine Fukushima liegt.
Das katastrophengeplagte Japan hatte Glück im Unglück: Der Taifun "Roke" hat bisher zahlreiche Verwüstungen angerichtet und mehrere Menschen das Leben gekostet. Doch über das Gebiet um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima ist der Wirbelsturm hinweggezogen, ohne größere Schäden anzurichten.
"Das ist kein Scherz, Ihr Leben könnte in Gefahr sein": New Yorks Bürgermeister Bloomberg fordert Hunderttausende New Yorker auf, in Notunterkünften oder bei Bekannten Schutz zu suchen. Mit Sandsäcken und Brettern vor den Fenstern bereitet sich die Millionenstadt auf den Wirbelsturm "Irene" vor. Die Geschäfte sind leergeräumt, Batterien längst nicht mehr zu haben. Ab Samstagabend gilt ein Ausgehverbot - in der Stadt, die angeblich niemals schläft.
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Die USA kommen nicht zur Ruhe: Nach dem Mississippi-Hochwasser fegen Wirbelstürme durch Missouri, Oklahoma und ziehen weiter Richtung Süden. Mindestens 124 Menschen kamen ums Leben.
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Noch ist er nicht ganz da, aber bereits jetzt haben Ausläufer des Taifuns mehrere Menschen getötet. Mehr als eine Million Japaner sind aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
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zoom.in
Eric Cantona will nicht Präsident von Frankreich werden, es war nur ein PR-Gag. Dabei hätte es so gut gepasst: Zahlreiche Sportler sind politisch aktiv, von Schorsch Hackl über Vitali Klitschko bis hin zu Manny Pacquiao. Ein ehemaliger Footballspieler wurde einst gar US-Präsident.
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Jürgen Schmieder
"Um die Armen mache ich mir keine Sorgen." Mit diesem Satz knüpft Mitt Romney an die bisherigen Patzer der republikanischen Präsidentschaftskandidaten an, die sich in schöner Regelmäßigkeit zur Lachnummer machen. Dabei schien es für die Republikaner nie leichter, den durch die Wirtschaftskrise angeschlagenen US-Präsidenten Obama abzulösen. Die größten Pannen und Ausrutscher der konservativen Kandidaten zeigen, warum sich Obama trotzdem gute Chancen auf seine Wiederwahl ausrechnen kann. Ein Überblick in Bildern.
"Irene" hat mittlerweile Kanada erreicht. Der Sturm lässt Milliardenschäden zurück, mindestens 21 Menschen sind ums Leben gekommen. Auch wenn Präsident Obama weiter davor warnt, die Folgen des Hurrikans zu unterschätzen: An der US-Ostküste war der Wirbelsturm gnädig - New York öffnet am Morgen wieder seine Flughäfen.
Mit hohen Windgeschwindigkeiten und heftigen Regenfällen hat der Sturm "Thane" in Indien gewütet - und mehr als 50 Menschen das Leben gekostet. Tausende Inder sind im Südosten des Landes durch den Zyklon obdachlos geworden.
Wirbelsturm Rick vor Mexiko hat zwei Menschen das Leben gekostet. Sie ertranken in den hohen Wellen. Inzwischen wurde Rick vom Hurrikan zum Tropensturm herabgestuft.
"Irene" verliert an Kraft: Die Behörden haben den Hurrikan, der zuvor mit peitschendem Regen und tosenden Wellen an der US-Ostküste gewütet hatte, zum Tropensturm herabgestuft. Eine Entwarnung sei das jedoch nicht. "Irene" kostete bereits zwölf Menschen das Leben. Hunderttausende Haushalte sind vom Stromnetz abgeschnitten, mehrere Bundesstaaten riefen den Notstand aus, ein Atomreaktor nahe Washington hat sich nach Unwetter-Schäden automatisch abgeschaltet. Inzwischen hat der Sturm die Metropole New York erreicht.
Auf den Philippinen sind mindestens 35 Todesopfer durch "Nesat" zu beklagen, viele Menschen werden vermisst. Hong Kong wurde von dem Taifun nun verschont, doch der Süden Chinas stellt sich auf Verwüstungen ein.
Bei mehreren hundert Tornados sind in den USA mindestens 40 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Der Gouverneur von Alabama rief den Notstand aus.
Amerika schaut auf Gustav, darum wird der republikanische Wahlkonvent gestutzt. Präsidentschaftsbewerber McCain will den Hurrikan für seine Profilierung nutzen - auch Rivale Obama reagiert auf den Sturm.
Die Serie der schweren Wirbelstürme im Atlantik und im Pazifik nimmt kein Ende. Taifun Jangmi bedroht Taiwan, Hurrikan Kyle Kanada. In Vietnam starben viele Menschen durch Taifun Hagupit.
Wie die Soldatin Lynndie England dazu kam, das böse Amerika zu verkörpern, obwohl ihre Rolle bei den Misshandlungen im Irak noch unklar ist.
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Von Wolfgang Koydl
Haiti im Elend: Der Wirbelsturm "Hanna" kostete mindestens 137 Menschen das Leben. Und kaum ist dieser Sturm abgezogen, droht jetzt "Ike" mit neuen Fluten .